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Advertorial


BAE Systems Applied Intelligence bietet einzigartigen Schutz für Ihr Unternehmen
BAE Systems hat die größten und meist angegriffenen Nationen und Unternehmen seit über 40 Jahren gegen komplexe Bedrohungen sowohl in der physischen als auch in der digitalen Welt verteidigt und bietet ein umfangreiches Portfolio von internen, gemanagten und cloud-basierten Produkten und Leistungen, die sich im Kampf gegen die gefährlichsten Angreifer bewährt haben.

Warnungen vor Schadsoftware

  • Neue Variante der Marcher-Malware

    Seit dem Launch der iOS-Version von "Super Mario Run" Mitte Dezember entwickelt sich die mobile Spiele-App zum nächsten Hit im iTunes-Store. Android-Nutzer müssen allerdings noch auf das Kultspiel warten. Hacker nutzen zwischenzeitlich die Popularität des Spiels verbunden mit der Tatsache, dass es noch keine offizielle Android-Version gibt, um Schadsoftware zu verbreiten. Das Threatlabz-Team des Internet-Security Anbieters Zscaler hat nun eine neue Version des Android Marcher Trojaners entdeckt, die sich als "Super Mario Run App" für Android-Nutzer ausgibt. Bei Marcher handelt es sich um Malware, die auf Banking und Finanz-Apps abzielt und Kreditkartendetails abzugreifen versucht. Anwender werden dazu verleitet, auf gefälschten Seiten ihre Bankinformationen einzugeben. Ist das Mobilgerät des Anwenders infiziert, lauert die Malware darauf, dass das Opfer die bereitgestellte App anklickt und präsentiert dann das Overlay der Finanzseite. Die Finanzdaten der Opfer werden an einen Command & Control (C&C)-Server weitergeleitet. Die Malware wird kontinuierlich weiterentwickelt und setzt dabei auf aktuelle Trends, um eine große Zielgruppe anzusprechen.

Warnungen vor Schadsoftware

  • Backdoor in der Mac-Version von Skype

    Forscher des Trustwave SpiderLabs haben eine Art Backdoor in der Mac-Version von Skype entdeckt. Über diese Sicherheitslücke, die wahrscheinlich schon seit Jahren besteht, können - ohne dass Anwender dies bemerken - Drittprogramme mit Skype kommunizieren und damit Gespräche mitgeschnitten werden. Ein Update, das diese Sicherheitslücke schließt, ist bereits Ende Oktober erschienen. Trustwave empfiehlt allen Nutzer, das Update sofort zu installieren. Bei der Sicherheitslücke handelt es sich laut den Forschern des Trustwave SpiderLabs, das aus IT-Sicherheitsexperten und ethischen Hackern besteht, nicht um einen Hackerangriff, sondern um einen Programmierfehler. Dieser besteht wahrscheinlich schon seit etwa fünf Jahren.

  • 350 veröffentlichte Android-Schwachstellen

    Nach aktuellen Zahlen der Datenbank für IT-Angriffsanalysen (Vulnerability Data Base) des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) haben die Software-Schwachstellen bei Android-Systemen einen neuen Höchststand erreicht. Die Infografik im Anhang zeigt die Entwicklung mittelschwerer und schwerer Schwachstellen ab 2014. Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der nachfolgenden Pressemitteilung vom 22. August: 350 veröffentlichte Android-Schwachstellen hat die Datenbank für IT-Angriffsanalysen (Vulnerability Data Base) des Hasso-Plattner-Instituts (HPI) in den ersten acht Monaten dieses Jahres registriert. Damit hat sich deren Anzahl im Vergleich zum Vorjahr bereits mehr als verdoppelt. Bei rund 70 Prozent der ermittelten Sicherheitslücken handelt es sich um gravierende, sogenannte kritische Schwachstellen. Googles Smartphone-Betriebssystem Android ist in Deutschland mit deutlichem Vorsprung Marktführer.

Sponsornewsletter: Lizenzierungstrend 2015

Sponsor
Sponsor

Software und Daten müssen gegen Piraterie geschützt werden. Ohne Spezialwissen geht das nicht

Wer die Bedürfnisse der Anwender flexibel befriedigen will, muss auch sein Lizenzmanagement entsprechend flexibel gestalten. Zunehmende Flexibilität bedeutet aber auch zunehmende Komplexität. Wer beispielsweise bis 2020 kein Lizenz- und Berechtigungsmanagement-System implementiert hat, um seine IoT-Lösungen zu monetarisieren, verzichtet laut Gartner auf 20 Prozent seines potenziellen Umsatzes.
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Unternehmemsprofil-Teaser

  • BAE Systems: Weitere Infos

    BAE Systems liefert einige der weltweit führenden technologie-geleiteten Lösungen für Verteidigung, Luftfahrt und Sicherheit. Wir beschäftigen etwa 83.000 hoch qualifizierte Mitarbeiter in über 40 Ländern. In Zusammenarbeit mit Kunden und Partnern vor Ort entwickeln wir Produkte und Systeme, die militärische Kapazitäten bieten, nationale Sicherheit und Menschen schützen und kritische Informationen und Infrastrukturen sichern.

  • Oodrive: Weitere Infos

    Oodrive ist einer der europäischen Marktführer für sichere Online-Datenverwaltung für Unternehmen. Der SaaS-Pionier betreut über 14.500 Firmen in über 90 Ländern, die mit Lösungen des Unternehmens weltweit sicher und online kollaborieren. Kleine und mittelständische Betriebe vertrauen Oodrive dabei ebenso wie Großkunden.


Viren, Malware, Trojaner

  • DDoS-Attacken über IoT-Bot-Netze

    Im vierten Quartal des Jahres 2016 haben sich DDoS-Attacken (Distributed Denial of Service) deutlich weiterentwickelt. Die Angriffsmethoden werden immer anspruchsvoller und das Internet of Things (IoT, Internet der Dinge) bietet Cyberkriminellen neue - oft unzureichend geschützte - Geräte, über die sie Bot-Netz-basierte DDoS-Angriffe durchführen können. Diese Erkenntnisse gehen aus dem aktuellen DDoS-Report von Kaspersky Lab hervor. Im vierten Quartal des vergangenen Jahres verzeichnete das DDoS Intelligence System von Kaspersky Lab in 80 Ländern weltweit DDoS-Attacken, die über Bot-Netze durchgeführt wurden - im vorherigen Quartal waren noch 67 Länder betroffen.

  • Sicherheits-Trends & aktuelle Cyber-Gefahren

    SonicWall hat die Ergebnisse ihres jährlichen Sicherheitsberichts präsentiert. Zu den wichtigsten Ergebnissen zählen: Die Anzahl der Point-of-Sale-Malware hat sich um 93 Prozent verringert. Weit verbreitete Exploit-Kits sind verschwunden und Angriffe durch Ransomware stiegen um das 167-Fache. Aus ihrem "Annual Threat Report 2017" schließt SonicWall, dass der Kampf der Sicherheitsexperten gegen Cyber-Kriminelle im Jahr 2016 unentschieden ausging. Dies lässt sich in Zahlen veranschaulichen: Anders als in den Jahren zuvor, reduzierte sich die Menge der identifizierten, einzigartigen Malware-Exemplare von 64 Millionen 2015 auf 60 Millionen 2016, was einem Rückgang von 6,25 Prozent entspricht. Auch die Anzahl der Malware-Angriffe verringerte sich. Hier sank die Anzahl von 8,19 Milliarden im Jahr 2015 auf 7,87 Milliarden. Im Gegenzug haben die Angriffe von Cyber-Kriminellen mit Ransomware überdurchschnittlich zugenommen. Den Anstieg führt SonicWall vor allem auf Ransomware-as-a-Service (RaaS) zurück.

  • Verschärfte IT-Sicherheitslage

    IoT-Trojaner für Linux, Android-Bankentrojaner sowie Encoder für Mac OS: Cyber-Kriminelle zeigten sich 2016 besonders aktiv und einfallsreich. Der folgende Jahresrückblick zeigt die gefährlichste Schadsoftware, welche die Virenanalysten von Doctor Web im vergangenen Jahr entdeckten und neutralisierten. IoT-Trojaner für Linux: Nutzer verbinden ihre Router, Konsolen und IP-Kameras oft unvorsichtig mit dem Internet, ohne die smarten Geräte vorher abzusichern. Cyber-Kriminelle nutzten das aus und verschafften sich mit Trojanern unerlaubten Zugang zum System. Diese führten DDoS-Angriffe durch, welche Proxyserver starteten und erhielten so Zugriff zum System. Die Angreifer verwendeten die Protokolle SSH und Telnet, um eine Verbindung aufzubauen. Der Trojaner Linux.Mirai richtete hier den größten Schaden an.


Governance, Risk, Compliance, Interne Revision

Corporate Compliance Zeitschrift


Die "Corporate Compliance Zeitschrift" zeigt Haftungsfallen und bietet praxisgerechte Lösungen zur regelkonformen Führung eines Unternehmens – für kleine und mittlere Betriebe ebenso wie für Konzernunternehmen.
Die Hefte der CCZ richten sich an alle, die mit Corporate Compliance in Unternehmen befasst sind (Corporate Compliance-Beauftragte, Anti-Korruptions-Beauftragte etc.) sowie Rechtsanwälte und Juristen, die in diesem Bereich beratend tätig sind. Angesichts der Vielzahl zu beachtender Vorschriften sind Manager und Unternehmer heute einem erhöhten Haftungsrisiko ausgesetzt. Führungskräfte internationaler Firmen laufen zudem Gefahr, gegen ausländisches Recht zu verstoßen.
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Schwerpunkt

IT-Sicherheit im Kontext von Compliance

IT-Sicherheit ist integraler Bestandteil einer umfassenden nicht nur die IT abdeckenden Compliance-Strategie im Unternehmen. Ohne IT-Compliance sind die Compliance-Ziele eines jeden Unternehmens stark gefährdet. An der Umsetzung von Compliance im Unternehmen sind viele Abteilungen beteiligt. Dazu zählen nicht nur die Interne Revision, Rechtsabteilung, das Risiko-Management oder Anti-Fraud-Management, sondern auch die Konzernsicherheit.

Vor allem die IT-Sicherheit ist integraler Bestandteil einer umfassenden nicht nur die IT abdeckenden Compliance-Strategie im Unternehmen.
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Management-Briefing

Rechtskonforme Videoüberwachung
Videoüberwachung ist ein sehr sensibles Thema. Einerseits gefürchtet von den Arbeitnehmern, wenn die optische Observierung an ihrem Arbeitsplatz stattfindet, andererseits unentbehrlich für Unternehmen, Institutionen und behördliche Einrichtungen, wenn es um Sicherheits-, Überwachungs- und Kontrollbelange geht. Mit Videotechnik werden heute sowohl Arbeitsstätten und der öffentliche Bereich überwacht als auch Produktionsanlagen, Materiallager, Hochsicherheitsbereiche etc.
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Malware: Hintergrundthemen

  • Gut dokumentierte Infektionskette

    Forscher von Proofpoint haben eine neue Angriffsmethode entdeckt, die versucht, Google Chrome-Nutzer zum Herunterladen von Malware zu veranlassen. Erreicht werden soll dies durch selektive Injektionen in Websites, die das Auftreten von Problemen zusammen mit dem Angebot von gefälschten Lösungen vortäuschen. Benutzer in vielen verschiedenen Regionen sind betroffen. Die Infektionsmethode kombiniert kompromittierte Websites, Browser-Targeting und Social-Engineering, um Nutzer zu täuschen. Dieser neue Infektionsweg ist die letzte Entwicklung in der ElTest-Kette, einer gut dokumentierten Infektionskette, die kompromittierte Webseiten nutzt, um die betroffenen User auf EK-Landing-Seiten zu verweisen.

  • Lösegeldzahlung keine Option

    Eset hat eine Linux-Variante der bereits bekannten "KillDisk"-Malware entdeckt. Diese lässt Linux-Geräte nach Dateiverschlüsselung und einer Lösegeldforderung von 250 Tausend US-Dollar in Bitcoins nicht mehr starten. Selbst wenn die Opfer der aktuellen Angriffe tief in die Taschen greifen würden, wäre eine Entschlüsselung durch die Cyber-Kriminellen sehr unwahrscheinlich. Das neue Design der KillDisk-Malware ermöglicht es nicht, verschlüsselte Dateien wieder herzustellen: Die Kodierungsschlüssel werden weder gespeichert noch versendet. Glücklicherweise haben die Forscher von Eset eine Schwachstelle in der verwendeten Verschlüsselung entdeckt, welche eine Wiederherstellung der Daten ermöglicht - auch wenn diese sehr aufwendig ist.

  • Hackerprogramm "Grizzly Steppe"

    Regierungen und Unternehmen auf der ganzen Welt sind immer potenzielle Ziele für Spear-Phishing-Kampagnen und APTs wie "Grizzly Steppe". Am 29. Dezember 2016 veröffentlichten das U.S. Department of Homeland Security (DHS) und das Federal Bureau of Investigation (FBI) einen sogenannten "Joint Analysis Report" (JAR-16-20296). Der Bericht enthält technische Details über die Aktivitäten rund um die Sicherheitsverletzung und die mögliche Kompromittierung von Systemen in den Vereinigten Staaten. Die US-Regierung nennt diese Cyberbedrohung "Grizzly Steppe". Der Joint Analysis Report stellt auch Indikatoren für eine Kompromittierung vor, darunter die YARA Rule, verdächtige IP-Adressen und DNS-Namen. Weltweit tätige Unternehmen sollten nach diesen aktuellen Indikatoren einer Sicherheitsverletzung Ausschau halten.

  • Faketoken baut Phishing-Seiten in 77 Sprachen

    Die Cybersicherheitsexperten von Kaspersky Lab haben eine neue Modifikation des mobilen Banking-Trojaners ,Faketoken' identifiziert. Der Schädling verschlüsselt Nutzerdaten und versteckt sich hinter zahlreichen Spielen und Programmen, wie etwa Adobe Flash Player. Der mobile Trojaner ist in der Lage, die Zugangsdaten von mehr als 2.000 Android-Finanz-Apps abzugreifen. Derzeit sind bereits 16.000 Opfer aus 27 Ländern betroffen. Neben Deutschland liegen die Schwerpunkte der Aktivitäten in Russland, der Ukraine und in Thailand. Die neu bei Faketoken hinzugefügte Verschlüsselungsfunktion ist unüblich, weil es mobile Ransomware normalerweise eher auf das Blockieren des Geräts als auf die Verschlüsselung von darauf befindlichen Daten, die von den Nutzern oft in der Cloud gesichert werden, abgesehen hat. Faketoken hingegen verschlüsselt Nutzerdaten wie Dokumente, Videos oder Fotos mit dem symmetrischen Verschlüsselungsalgorithmus AES, den Nutzer in gewissen Fällen entschlüsseln können, ohne das Lösegeld zu bezahlen.

  • Gefahren durch PowerShell

    Die russische Hackergruppe CozyBear hat eine Phishing-Kampagne in Umlauf gebracht, die mittels PowerShell in Netzwerken von Think Tanks und NGO-Networks Schadsoftware installiert. PowerShell hat sich zu einer beliebten Methode für Attacken entwickelt, da es leichten Zugang zu allen wichtigen Funktionen im Betriebssystem ermöglicht. Zudem ist es standardmäßig auf den meisten Windows Computern installiert.

  • Gefälschte "Super Mario"-App

    Nintendo hat sich lange gewehrt, um am Ende doch noch dem unaufhaltsamen Trend in Richtung Online-Spiele nachzugeben: Seit Mitte Dezember gibt es "Super Mario Run" als App für das mobile Apple-Betriebssystem iOS, eine entsprechende Version für Google Android ist für 2017 vorgesehen. Die Cyber-Betrüger haben diese Entscheidung jedoch bereits antizipiert und seit 2012 über 6.000 bösartige Apps in unabhängigen App-Stores veröffentlicht. Zwar zeigen die meisten davon "nur" unerwünschte Werbung an, jedoch finden sich nach Erkenntnissen des japanischen IT-Sicherheitsanbieters Trend Micro einige darunter, die weitere Apps herunterladen und installieren sowie die Nutzer auf bösartige Webseiten weiterleiten. Besonders die Besitzer von Android-Geräten und Super-Mario-Fans seien also gewarnt. Sie müssen sich noch etwas gedulden und sollten unabhängige App-Stores unbedingt meiden.

  • Nächste Stufe der Cyberangriffe

    Check Point Software Technologies hat eine neue Variante einer Android-Malware entdeckt, mit der die Sicherheit von über einer Million Google-Konten verletzt wird. Die neue Malware-Kampagne namens Gooligan rootet Android-Geräte und stiehlt die auf ihnen gespeicherten E-Mail-Adressen und Authentifizierungs-Tokens. Diese Informationen ermöglichen Angreifern den Zugriff auf die sensiblen Daten der Nutzer von Gmail, Google Photos, Google Docs, Google Play und G Suite. "Dieser Diebstahl von über einer Million Google-Kontodaten ist beispiellos und stellt die nächste Stufe der Cyberangriffe dar", sagt Michael Shaulov, Leiter Produktmanagement und Produktmarketing für Cloud- und Mobilsicherheit bei Check Point. "Wir erleben gerade eine Strategie-Verlagerung der Hacker, die jetzt Mobilgeräte ins Visier nehmen, um an die auf ihnen gespeicherten sensiblen Daten heranzukommen."

Literatur

Fachbücher

  • IT-Security und Datenbanksicherheit

    Mit "SQL-Hacking: SQL-Injection auf relationale Datenbanken im Detail lernen, verstehen und abwehren" erscheint aus dem Franzis Verlag das praktische Lehr-, Anleitungs- und Anwendungsbuch, um cyberkriminelle Angriffe durch Hacker auf stationäre und mobile Webanwendungen und Datenbanken zu erkennen, zu beseitigen und ihnen vorzubeugen. Thematisch aktuell für alle SQL-Datenbanken mit zusätzlichem Spezialwissen zu Oracle, MS SQL Server, MySQL und PostgreSQL.

  • Sich vor Cyber-Angriffen schützen

    Mit dem Verwischen der Grenzen von realer und virtueller Welt wird das Internet zum Tummelplatz für Cyberkriminelle: Mit gezielt schädigenden Aktionen fügen sie Laien, Unternehmen oder ganzen Regierungen eines Landes großen Schaden zu. Der international anerkannte Security-Experte Eddy Willems hat sich das Ziel gesetzt, das Management von Unternehmen, Politiker und Regierungsvertreter sowie Endverbraucher dahingehend aufzuklären - und zwar über die IT-Fachwelt hinaus. Mit dem notwendigen Wissen ausgestattet ist der Leser des Springer-Sachbuchs Cybergefahr in der Lage, Gefahren in der digitalen Welt zu erkennen und sich vor Cyber-Angriffen zu schützen. Die Lektüre setzt dabei keinerlei Vorkenntnisse voraus - ganz gleich ob Lösungen für PC, Smartphone oder ganze Firmennetzwerke gesucht werden.

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