DDoS-Angriffe einst und jetzt


"Dark DDoS" eine wachsende Bedrohung für die Netzwerksicherheit
Aber wie genau verwenden Hacker Dark DDoS für ihre Zwecke und wie können Sicherheitsfachleute ihnen zuvorkommen?

Von Dave Larson, COO von Corero Network Security

(15.04.16) - Aktuelle DDoS-Angriffe sind kaum noch mit den einfachen volumetrischen Attacken zu vergleichen, die dieser Methode einst ihren Namen gegeben haben. Moderne DDoS-Angriffe richten erheblichen Schaden an. Das wissen wir nicht zuletzt seit den Datenpannen bei TalkTalk und dem Erpressungsversuch bei Versandapotheken im Februar dieses Jahres. Die Attacken sind nicht nur raffinierter konzipiert und in sich komplexer, sondern sie finden auch viel häufiger statt. Dabei sind sie nicht primär darauf ausgelegt, eine Verbindung komplett lahm zu legen. Vielmehr dient diese Art der Angriffe dazu, die Sicherheitsvorkehrungen auszuhebeln und wie ein Deckmantel andere böswillige Aktivitäten zu tarnen. In aller Regel Datendiebstahl und Netzwerkinfiltration.

Dark DDoS: Wie die Angriffe funktionieren
Diese Art von Attacken wird als "Dark DDoS" bezeichnet, weil sie wie eine Nebelwand wirkt. Das Ziel ist es, die IT-Abteilung von den tatsächlichen Geschehnissen abzulenken. Hacker sind bereits in ein Netzwerk eingedrungen, schleusen Daten heraus oder suchen in der typischen Art des Vorgehens nach weiteren Schwachstellen, die gegebenenfalls zu einem späteren Zeitpunkt ausgenutzt werden. Und es gibt es noch eine Reihe weiterer Risiken, die mit dieser Form der Hackerattacke einhergehen. Bei einem Großteil der in den letzten Jahren gemeldeten Datenschutzverstöße wurden DDoS-Angriffe gleichzeitig als Komponenten einer breiter angelegten Strategie eingesetzt. Hacker nutzen diese Methode also offensichtlich in einem beträchtlichen Ausmaß.

Dark DDoS ist ein einzigartiges Tool im Werkzeugkasten eines Hackers, denn damit sind Angreifer in der Lage, die bestehenden Lösungen der DDoS-Scrubbing-Zentren zu umgehen. Lösungen, die auch heute noch vielfach weiter verwendet werden. Bevor Hacker ein Netz mit Traffic überschwemmen, suchen sie es gewöhnlich auf Schwachstellen ab und finden entsprechende Wege, um sensible Daten zu stehlen. Die große Mehrzahl der DDoS-Angriffe mit denen es Corero-Kunden 2015 zu tun hatten, erfolgte mit weniger als 1 Gbps. Über 95 Prozent dieser Attacken dauerten lediglich 30 Minuten oder weniger.

Mit herkömmlichen Scrubbing-Methoden sind diese Angriffe nicht zu erkennen. IT- und Sicherheitsteams stehen einer Attacke unter Umständen ratlos und einigermaßen unvorbereitet gegenüber. Es handelt sich also um eine äußerst wirksame Methode, um die Chancen eines erfolgreichen Hackerangriffs zu vergrößern und dabei die Motivation und die eigentlichen Ziele zu verbergen. Gelingt es einem Angreifer beispielsweise Protokollierungssysteme mit großen Mengen DDoS-bezogener Ereignisse aus Firewalls, IPS und anderen Sicherheitssystemen zu füllen, kann er die eigentliche Datenschutzverletzung dadurch wirksam verschleiern. Das zieht in der Folge einen Rattenschwanz von Problemen nach sich. Zunächst wird man versuchen, die Attacke in den Griff zu bekommen und eine drohende Exfiltration von Daten zu verhindern. Das schiere Volumen erschwert beides: den Angriff zu analysieren und die anschließende Bereinigung.

Einer der ersten öffentlich bekannt gewordenen Vorfälle, bei denen Dark DDoS eingesetzt worden ist, war die hinlänglich bekannt gewordene Carphone-Warehouse-Attacke im August des letzten Jahres. Die Online-Shops und Portale des britischen Mobilfunkhändlers wurden mit Traffic so überflutet, dass das Eindringen in die Systeme zunächst nicht bemerkt wurde. Ganz ähnlich verhielt es sich bei dem Angriff auf den britischen Provider Talk Talk und bei zahlreichen Vorfällen, bei denen Bankinstitute betroffen waren. Der DDoS-Traffic sorgt dafür, dass die Sicherheitsbeauftragten abgelenkt sind, wenn die Hacker mit geeigneten Tools ins Netzwerk eindringen und die verfügbaren Dienste ihrerseits angreifen. DDoS-Angriffe sind also ein äußerst probates Mittel um das Kernproblem zu vernebeln, nämlich das Eindringen ins Netzwerk. Das Problem überhaupt rechtzeitig als solches zu erkennen ist mit Dark DDoS noch schwieriger geworden.

Die Evolution geht weiter
Cyberkriminelle bleiben in ihrer technologischen Entwicklung genauso wenig stehen, wie die Hersteller von Sicherheitslösungen. So hat sich das Bild der DDoS-Bedrohungen von rein volumetrischen Angriffen inzwischen zu sogenannten Multivektor-DDoS-Attacken gewandelt. Aktuelle Toolkits sind in der Lage, DDoS-Angriffe sowohl gegen die Infrastruktur als auch gegen die Anwendungsebene zu richten. Dazu gehören SYN Flood- und UDP-Angriffe wie eine Überflutung des Domain Name Servers mit Anfragen sowie die Methode unzählige Get-Anfragen an einen Server zu richten. Das dahinter liegende Ziel ist immer das gleiche, nämlich einen zweiten Angriff zu initiieren, der über die eigentliche DDoS-Attacke hinausgeht. Insbesondere komplexe und zielgerichtete Angriffe gelingen besser, wenn sie sich quasi mit einer DDoS-Attacke tarnen.

Und es kommt noch etwas dazu: Immer mehr dieser DDoS-Attacken werden in Zukunft komplett automatisiert ablaufen. Das ist sogar jetzt schon der Fall. So hat das Security Operations Centre von Corero bereits einen erheblichen Anstieg bei der Verwendung automatisierter DDoS-Tools beobachtet. Solche Tools erlauben es, verschiedene der zur Verfügung stehenden Möglichkeiten zu testen bis eine von ihnen zum Erfolg führt. Erreicht ein Angreifer beispielsweise mit einer DNS-Überflutung noch nicht das gewünschte Ziel, wird automatisch eine UDP-Flut als zweite Angriffswelle ausgelöst. Solange bis es gelungen ist, das anvisierte Ziel erfolgreich zu kompromittieren. Diese Werkzeuge sind so konzipiert, dass sie "wissen", wann sie erfolgreich waren, und sie reagieren dann in Echtzeit mit der entsprechenden Aktion. Menschliche Intervention kann mit solchen Geschwindigkeiten nicht konkurrieren.

Was tun?
Was kann man also überhaupt tun? Abhilfe schaffen Inline-Lösungen, die permanent laufen und die DDoS-Ereignisse automatisch und in Echtzeit minimieren. Und zwar zu einem Zeitpunkt, an dem für übliche Detektoren noch keine offensichtlichen Anomalien sichtbar sind. Ist eine Scrubbing-Lösung aktiviert, reagiert sie meistens etwa 30 Minuten nachdem ein Angriff begonnen hat. In der Mehrzahl aller Fälle ist dann der Schaden aber schon längst angerichtet. Automatisierte DDoS-Angriffe sind ein großes Problem. Allein aufgrund ihrer geringen Größe oder kurzen Zeitdauer fallen sie beim Überwachen des Datenverkehrs nicht selten durchs Raster. Im Umkehrschluss richten sie aber erheblichen Schaden an und beanspruchen zusätzliche Bandbreite. Im Idealfall legt eine Lösung die Natur des Angriffs schon offen während dieser sich noch entwickelt und beseitigt ihn in Echtzeit.
(Corero Network Security: ra)

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Meldungen: Grundlagen

Verstärkter Angriff auf Backup-Infrastrukturen

Ransomware-Angriffe nutzen Schwachstellen aus, um in Unternehmen einzudringen. Sie verschlüsseln Business-Daten und versuchen damit hohe Lösegeldzahlungen zu erpressen. Eine besonders stark betroffene Branche ist das Gesundheitswesen. Hier verzeichnete man im Jahr 2021 einen erschreckenden Anstieg der Ransomware-Angriffe um 755 Prozent.

Wie "grün" ist Tape?

Die aktuellen Zeiten des Klimawandels verbunden mit zahlreichen Umweltproblemen stellen Unternehmen jeder Art vor die Herausforderung umweltfreundlicher zu werden. Altmodisch nannte man dies Umweltschutz, heute spricht man von "Nachhaltigkeit" oder "ESG", kurz für Environmental Social and Governance. Gemeint ist im Prinzip dasselbe. Auch die IT muss sich der Frage stellen, wie nachhaltig sie ist. Kann sie etwaige negative Einflüsse auf die Umwelt verringern? Ein Faktor, an dem der Einfluss der IT messbar gemacht werden kann, ist die seit Beginn der digitalen Revolution in den 1980er Jahren exponentiell steigende Datenmenge – und natürlich deren Speicherung. Um dies mit einer Zahl zu verdeutlichen, wir steuern derzeit auf eine globale Datenmenge von 175 Zettabyte im Jahr 2025 zu. Es ist schwer zu beschreiben, was 175 Zettabyte tatsächlich darstellen. Mathematisch ausgedrückt sind ein Zettabyte jedenfalls 1,000,000,000,000,000,000,000 (1021) Bytes.

Präventiver Schutz alleine reicht nicht

In Zeiten von Ransomware, Insider Threats und Advanced Persistant Threats sind viele Unternehmen in puncto Security in der Defensive. Neben der eigentlichen Abwehr geht es im Kern darum, lange IT-Ausfallzeiten und Datenverluste zu vermeiden. Backups bieten bei der Wiederherstellung weniger wichtiger Daten eine einfache und praktikable Lösung. Kritische Daten und Workloads benötigen allerdings eine ausgereiftere Wiederherstellungstechnologie.

Erpressung durch Ransomware-Kriminelle

Moderne Datensicherung, bestehend aus zuverlässigem Backup und fehlerfreier Wiederherstellung, ist für viele Unternehmen und Institutionen kein unbekanntes Thema. Ein Bereich, den man nicht sofort auf dem Radar hat, ist jedoch die Finanzdienstleistungsbranche (FSI). Gerade hier sind sehr sensible – und damit für Hacker attraktive – Daten unterwegs, die dringend gesichert werden müssen, um die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen und den möglichen Schaden gering zu halten.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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