Standardisierte Hacking-Techniken


Politik und Cybersicherheit: Vier große Trends für 2018
2018 werden Cyberkriminelle mehr und mehr zu "Plain-Vanilla" Tool-Sets greifen



Von Malcolm Harkins, Chief Security and Trust Officer, und Sascha Dubbel, Senior Sales Engineer, beide Cylance

Das Jahr ist gerade noch jung genug sich einigen der wichtigsten Trends zu widmen, die dieses Jahr aller Wahrscheinlichkeit nach prägen werden. Es sind im Wesentlichen vier große Bewegungen.

1. Anbieter von IT-Sicherheitslösungen werden sich stärker vor dem Gesetzgeber zu verantworten haben
Schwerwiegende und folgenreiche Angriffe wie WannaCry und Datenschutzverletzungen haben bereits die Aufmerksamkeit des Gesetzgebers sowohl in den USA als auch in Großbritannien und den übrigen europäischen Ländern auf sich gezogen. In den USA rechnet man fest damit, dass sich in nicht allzu ferner Zukunft Anbieter von Cybersicherheitslösungen vor dem Kongress werden verantworten müssen. Ähnliche Bestrebungen, Hersteller stärker als bisher in die Pflicht zu nehmen gibt es auch hierzulande.

Das im Herbst letzten Jahres auf den Weg gebrachte BSI-Projekt "Impulse für eine smarte und sichere digitale Gesellschaft" zielt in eine ähnliche Richtung: "Ziel des von Vertretern aus Zivilgesellschaft, Kultur, Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung formulierten Impulspapiers ist, den aktuellen Stand der gesellschaftlichen Debatte zu Fragen einer sicheren Informationsgesellschaft transparent zu machen und den weiteren Diskurs anzuregen. Insbesondere werden die Punkte der staatlichen und gesamtgesellschaftlichen Verantwortung, Bildung und Forschung, Haftung, Sicherheitsstandards sowie Zertifizierung adressiert."

Im Moment ist es allerdings eher so, dass die Unternehmen, die selbst Opfer eines Cyberangriffs oder einer Datenschutzverletzung geworden sind, am Pranger von Politik und Presse stehen. Hersteller, die nicht selten eher traditionelle Lösungen als hoch sicher anpreisen, sind weit weniger im Fokus des öffentlichen Diskurses. Wir gehen allerdings davon aus, dass sich das ändern wird und Anbieter sich zunehmend mehr Fragen gefallen lassen müssen, warum sie ihre Versprechungen so selten einhalten. Wenn es soweit ist, wird diese Diskussion einen nachhaltigen Einfluss darauf haben wie wir in Zukunft über IT-Sicherheitslösungen sprechen.

2. Die EU- Datenschutzgrundverordnung wird das "Y2K" für 2018
Es bleibt nur noch wenig Zeit bis die EU-DSGVO Ende Mai endgültig wirksam wird. Und es wird viel, sehr viel, darüber geredet wie gut oder schlecht Unternehmen auf diesen Zeitpunkt vorbereitet sind.

Wir gehen davon aus, dass hinter verschlossenen Türen noch sehr viel Unsicherheit darüber herrscht, was Firmen wie tun müssen, um tatsächlich den Anforderungen der EU-DSGVO und den strengen Richtlinien zu entsprechen. Die DSGVO ruft sicherlich keine dem Y2K-Hype vergleichbare Hysterie hervor. Für IT-Experten, die schon zur Jahrtausendwende im Job waren, mag es trotzdem einige Déjà Vus geben. Gerade US-amerikanische Unternehmen sind vielfach noch in einer eher abwartenden Position was die prognostizierten Auswirkungen der Datenschutzgrundverordnung angeht. Man darf aber davon ausgehen, dass die EU innerhalb der kommenden fünf Jahre an einem multinationalen Konzern, dem es nicht gelungen ist überall die notwendigen Häkchen zu setzen, ein Exempel statuieren wird.

Mehr zum Thema "DSGVO-Compliance"

3. Der bisherige Diskurs zum Thema "Kritische Infrastrukturen" wird sich zukünftig auf soziale Medien erweitern
Ihrer Herkunft nach sind soziale Medien zunächst als Kommunikationskanal zwischen Freunden, Familien und anderen sozialen Gruppen angelegt gewesen. Das hat sich schnell gewandelt, und immer mehr Menschen folgen (deutlich weniger) Influencern. Das hat die Art und Weise wie wir Nachrichten konsumieren und einordnen nachhaltig verändert. Das gilt für Facebook, Twitter und all die anderen Kanäle in denen wir täglich, beruflich und privat, unterwegs sind.

Und das hat eine politische Dimension. Soziale Medien sind inzwischen untrennbar damit verbunden wie wir Demokratie erleben und wahrnehmen. Die Stimmen prominenter Kritiker warnen schon lange vor dem Einfluss sozialer Medien auf die Demokratie. Die Diskussion ist inzwischen auch bei Facebook selbst angekommen. Ob die Vorschläge des Konzerns, negative Effekte einzudämmen, allerdings ausreichen, wird allgemein eher bezweifelt.

Sogenannte "Kritische Infrastrukturen" sind laut Definition des BSI "(...) Organisationen und Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das staatliche Gemeinwesen, bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung nachhaltig wirkende Versorgungsengpässe, erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit oder andere dramatische Folgen eintreten würden."

Wie es etwa bei Unternehmen aus dem Bereich der Energieversorgung oder des Gesundheitswesens der Fall ist. Diese Definition wird in Zukunft vermutlich erweitert werden müssen.

Der Zusammenbruch eines sozialen Netzwerks wird eine Gesellschaft sicherlich nicht davon abhalten weiter zu funktionieren. Was diese Seiten aber inzwischen sehr wohl unter Beweis gestellt haben ist, dass sie fähig sind Wahlen ebenso zu beeinflussen wie die öffentliche Meinung. Die Sicherheit sozialer Medien hat also ziemlich direkt etwas damit zu tun, die demokratische Grundordnung zu bewahren.

4. Standardisierte Hacking-Techniken machen es noch schwieriger den Schuldigen ausfindig zu machen
2018 werden Cyberkriminelle mehr und mehr zu "Plain-Vanilla" Tool-Sets greifen. Sets also, in denen unterschiedliche Instrumente miteinander kombiniert wurden. Diese Kombination dient nicht zuletzt dazu jegliches Anzeichen einer potenziellen Datenschutzverletzung oder Attacke zu beseitigen. Backdoors etwa werden mit weniger Funktionen auskommen und dafür modularer aufgebaut sein.

Damit hinterlassen sie weniger Spuren in den betreffenden Systemen und lassen sich infolgedessen deutlich schwerer nachvollziehen und zuordnen. Je schwieriger eine schnelle Aufdeckung und Zuordnung wird, desto folgenreicher ist der Angriff. Denn so steht die Tür weit offen für ambitionierte Cyberattacken und Kampagnen zur gezielten Meinungsmache. Das gilt für Cyberkriminelle und Hacker in nationalstaatlichem Auftrag gleichermaßen.

Konzerne, Mittelständler, aber auch kleine Unternehmen realisieren inzwischen, dass die bislang ergriffenen Maßnahmen nicht ausreichen. Selbst dann, wenn Firmen bei ihren IT-Sicherheitsmaßnahmen übergreifende Plattformansätze verfolgen. Fest steht zudem, dass bis zu dreiviertel der IT-Budgets in die Verwaltung und Wartung traditioneller Systeme fließen.

Immer noch dauert es durchschnittlich 229 Tage bis eine Datenschutzverletzung überhaupt erkannt wird. Dabei kostet jeder gestohlene Datensatz ein Unternehmen Geld. Zusätzliche Layer innerhalb eine Detect-and-Response-Systems sind kaum mehr in der Lage mit modernen Bedrohungsszenarien Schritt zu halten. Umso mehr, als dass mit Betriebsunterbrechungen eine der schwerwiegendsten Folgen von Cybervorfällen die Risikorangliste anführt. Unternehmen weltweit fürchten laut dem aktuellen Allianz Risk-Barometer nichts mehr als die mit Betriebsunterbrechungen und Cybervorfällen verbundenen Risiken. Die umso schwerer wiegen, als dass gerade diese beiden Risiken untrennbar miteinander verknüpft sind.

Die IT-Sicherheitsindustrie wird gezwungen sein, die bisherigen Modelle und Herangehensweisen zu überdenken, auch unter dem Druck des Gesetzgebers. Der Wandel hat sich in Teilen schon vollzogen, vom Schutz vor Risiken hin zu einem vorausschauenden Ansatz. Dass dabei maschinelles Lernen und auf künstlicher Intelligenz basierende Ansätze eine wichtige Rolle spielen, scheint inzwischen niemand mehr ernsthaft bestreiten zu wollen. (Cylance: ra)

eingetragen: 10.02.18
Newsletterlauf: 14.03.18


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Meldungen: Grundlagen

Welche Spuren interne Täter im Netzverkehr legen

Viele Diskussionen malen gerne den eigenen Mitarbeiter als IT-Sicherheitsrisiko an die Wand. Die tatsächliche Gefahr, die von ihm ausgeht, ist aber oft unklar. Verschiedene Täterprofile interner Angreifer können größeren Schaden anrichten.

Verbesserte IT-Sicherheit und Resilienz

Anlässlich der EU-NATO-Task Force über die Resilienz der Kritischen Infrastruktur (KRITIS) in Europa mehren sich auch in Deutschland die Diskussionen darüber, wie diese bestmöglich geschützt werden kann. Die vier Schlüsselbereiche, die laut des vor Kurzem veröffentlichten EU/NATO-Papiers eine erhöhte Anfälligkeit für Cyber-Angriffe bieten und somit besonders schützenswert sind, sind Energie, Verkehr, digitale Infrastruktur und Weltraum.

KI macht Ransomware noch gefährlicher

Ransomware ist schon längere Zeit ein echtes Problem für Organisationen jeder Art und Größe. Betrachtet man die neuesten Entwicklungen, ist keine Entwarnung in Sicht. Eher im Gegenteil: Die Kriminellen nutzen mittlerweile KI, um ihre Angriffe noch effizienter zu machen.

Von Erpressungsangreifern verwendete Kryptowährungen

Erpressungsangriffe sind eine immer häufiger auftretende Form von E-Mail-Betrug. Hierbei drohen Cyberkriminelle ihren Opfern mit der Veröffentlichung von kompromittierenden Informationen, etwa einem peinlichen Foto, und fordern eine Zahlung in Kryptowährung. Oft kaufen die Angreifer die Anmeldedaten der Opfer oder erlangen sie durch Datenlecks, um zu "beweisen", dass ihre Drohung legitim ist.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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