Dark Web: Umgang mit illegalen Datensätzen

Hacker auf Beutezug: Daten im Dark Web hoch im Kurs

Gestohlene Daten haben eine große Reichweite und schnelle Verbreitung



Autor Anurag Kahol

Autor Anurag Kahol

Gelangen Daten ins Dark Web, können sie weite Kreise ziehen, Bild: Bitglass

Von Anurag Kahol, CTO, Bitglass

Social Engineering-Angriffstaktiken wie beispielsweise Phishing fordern nicht nur technische Vorsichtsmaßnahmen, sondern auch ein entsprechendes Risikobewusstsein auf Seiten der potenziellen Opfer. Ihr Verhalten kann größeren Schaden verhindern, sollte es zu einem Angriff kommen, der technische Schutzmaßnahmen umgeht. Leider hält sich in Belegschaften mitunter hartnäckig der Glaube, die Unternehmensdaten könnten für Cyberkriminelle keine interessante Beute sein. Dazu trägt vor allem eine Fehleinschätzung des Gegenübers bei. Die Vorstellung von Hackern ist in der breiten Masse der Bevölkerung von einem Stereotyp geprägt: Der talentierte Programmierer, der als Einzelgänger Ziele aussucht, um sein Können zu erproben. Ein Bild, das in den frühen Zeiten des Internets entstanden ist und nicht zuletzt mit Hilfe der Popkultur bis heute nicht ganz aus den Köpfen verschwunden ist.

In den vergangenen Jahrzehnten jedoch hat sich die Cyberkriminalität stark professionalisiert. Im digitalen Zeitalter sind Daten sind zu einem wertvollen Gut geworden, für das ein großer Markt existiert. Und es gibt zahlreiche Akteure, die von der Nachfrage profitieren möchten, notfalls auch jenseits des legalen Geschehens. Es überrascht daher wenig, dass das Dark Web sich in den vergangenen Jahren zu einem immer größeren Datenumschlagplatz entwickelt hat. Dies geht aus einer aktuellen Studie von Bitglass hervor. Dazu wurde ein falscher Daten-Honeypot über das Darkweb geteilt und die Zugriffe und Weiterleitung der Daten mit eigener Wasserzeichentechnologie verfolgt.

Die Ergebnisse liefern einen Einblick in die Beschaffenheit des Dark Webs und den Umgang mit illegalen Datensätzen:

• >> Anonymität vereinfacht finstere Machenschaften: Das Dark Web wird immer mehr zum Raum der Anonymität. 2015 waren bereits 67 Prozent der Besucher anonym unterwegs, 2021 waren es 93 Prozent. Dabei waren im Einzelhandel 36 Prozent der Klicks anonym, auf Seiten von Behörden waren es 31 Prozent.

• >> Daten aus dem Einzelhandel und aus Regierungskreisen besonders beliebt: Die größte Aufmerksamkeit der anonymen Dark Web-Nutzergemeinde erlangten vermeintliche Daten aus dem Einzelhandel (36 Prozent) und von der US-Regierung (31 Prozent).

• >> Cyberkriminalität ist international: Während die Aufmerksamkeit häufig auf cyberkriminelle Handlungen von östlichen Nationalstaaten gelenkt wird, zeigt sich, dass IP-Adressen von mutmaßlichen Hackern auch aus US-Bundesstaaten, Schweden Belgien und auch Deutschland stammen.

• >> Gestohlene Daten haben eine große Reichweite und schnelle Verbreitung: Gelangen Daten ins Dark Web, können sie weite Kreise ziehen. Binnen 24 Stunden wurden die bereitgestellten Datensätze 1100-mal aufgerufen. Im Jahr 2015 dauerte es noch zwölf Tage, um diese Marke zu erreichen. Zudem wurden die gesichteten Daten elfmal schneller über alle fünf Kontinente hinweg verbreitet.

Verglichen mit den Ergebnissen des Experiments aus dem Jahr 2015 lässt sich eine klare Entwicklung feststellen: Der illegale Handel mit Daten floriert und die anonymen Nutzer, die daran Interesse zeigen oder sich gar beteiligen, werden immer mehr. Ergänzt wird dies durch einen weiteren beunruhigenden Trend: Die Cyberkriminalität rekrutiert eifrig Nachwuchs und nutzt moderne Technologien, um programmieraffinen Neulingen den Einstieg in die finstere Branche zu erleichtern. Die rekrutierten Personalkapazitäten werden wiederum gebündelt, angeleitet und strategisch eingesetzt.

Strategien und Angriffsmotivationen identifizieren

Derartige Erkenntnisse sollten Unternehmen nutzen, um ihren Mitarbeitern ein realistisches Bild von Cyberkriminellen zu vermitteln. Sie können dabei helfen, die Motivation und die Strategie hinter Cyberangriffen zu verstehen und im Ernstfall die Risikoeinschätzung zu treffen. Folgende Lektionen sind in diesem Zusammenhang wichtig:

1. Unternehmen und deren Daten können ein Primärziel sein: Dies ist in der Regel das erste Szenario, das man für möglich hält. Industriespionage ist ein klassischer Beweggrund hinter derartigen Angriffen. Mit der Professionalisierung der Cyberkriminalität gibt es auch dafür neue Möglichkeiten: Beispielsweise können Wettbewerber Akteure aus dem Dark Web mit einem Hack oder dem Entwenden bestimmter Unternehmensdaten beauftragen, so dass auch diese künftig häufiger auftreten können.

2. Die Datenausbeute hat nicht immer unmittelbaren monetären Wert: Manche Betriebe sind für Hacker nur deshalb interessant, weil sie in Geschäftskontakt mit größeren Unternehmen, also lukrativeren und entsprechend schwierigeren Angriffszielen, stehen. Mit Angriffen auf Dienstleister und Zulieferer versuchen Cyberkriminelle durch Entwendung von Daten Wege zu finden, übergeordnete Ziele zu infiltrieren. Der E-Mailaustausch zwischen authentischen Ansprechpartnern kann bereits helfen, um eine glaubhafte Betrugskampagne gegen ein Partnerunternehmen aufzusetzen.

3. Hacker nutzen breite Sammelkampagnen: Darüber hinaus gibt es auch breit angelegte Datendiebstahl-Kampagnen, die nicht speziell auf einzelne Unternehmen zugeschnitten sind, sondern lediglich auf eine vielfältige Datenausbeute abzielen. Geeignete Datensätze aus derartigen Kampagnen werden in der Regel an Akteure weitergegeben, die für kriminelle Projekten mit größerem Umfang Verwendung dafür haben könnten.

Verständnis schaffen für den richtigen Umgang mit einer diffusen Bedrohung

Hackerangriffe sind für Unternehmen seit jeher eine diffuse Bedrohung. Um eine Zero Trust-Sicherheitsstrategie möglichst wirksam zu etablieren, sollten Unternehmen ihren Mitarbeitern helfen zu verstehen, welche Zielsetzungen hinter einem Datendiebstahl stecken können und welche Angriffstaktiken dafür genutzt werden. Mit einem derartigen umfassenden, realistischen Bild der Angreifer sind Mitarbeiter wachsamer gegenüber möglichen Risiken und reflektieren ihr eigenes Verhalten kritischer. Im Falle eines Angriffs, der auf Social Engineering-Taktiken setzt, können sie so mit größerer Wahrscheinlichkeit die richtige Entscheidung treffen und Schäden abwenden. (Bitglass: ra)

eingetragen: 17.01.22
Newsletterlauf: 01.03.22

Bitglass: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.

Meldungen: Grundlagen

Mehr als ein sicherer Datentresor

Die fortschreitende Digitalisierung bringt Unternehmen in puncto Produktivität und Kosteneffizienz viele Vorteile. Sie erhöht aber zugleich ihre Abhängigkeit von den eingesetzten Technologien und setzt damit ihre technologische und Informationssouveränität auf Spiel. Selbstbestimmtes und unabhängiges Agieren bildet jedoch für Unternehmen die wesentliche Basis, um innovativ und damit wettbewerbsfähig zu bleiben.

Blockchain-Ansatz der falsche Weg?

Blockchain ist eine faszinierende Innovationstechnologie. Doch nicht überall, wo ihr Einsatz möglich ist, ist er auch sinnvoll – das zeigt die kürzlich entbrannte Debatte rund um digitale Zeugnisse. Peter Amrhyn, CTO von Swisscom Trust Services, nimmt Möglichkeiten und Grenzen sowie Alternativen von Blockchain-Infrastrukturen unter die Lupe.

Cyber-Angriffe per Update breit gestreut

Angriffe auf die Lieferkette – die Supply Chain – für Software (und für Hardware) von IT bedrohen auch kleine und mittlere Unternehmen. Updates für Dienste und Software stellen eine immer gefährlichere Schwachstelle dar, zumal Cyber-Kriminelle sich vom Kapern eines Updates ein Streuen der Angriffe auf zahlreiche Opfer versprechen. Kleine und mittlere Unternehmen sollten nicht nur ihre Cyber-Abwehr aktualisieren, sondern ebenso ihre Lieferketten für den Bezug von Software, Hardware und Updates überprüfen.

Wie man Schatten-Administratoren aufspüren kann

Schatten-Administrator-Konten sind Benutzerkonten mit zu hohen Berechtigungen, die versehentlich zugewiesen wurden. Kompromittiert ein Hacker ein Schatten-Admin-Konto, stellt dies ein hohes Risiko für die Unternehmenssicherheit dar, da der Angreifer damit weitere privilegierte Konten kapern kann, um auf deren Zielsysteme zuzugreifen und diese zu gefährden. Die Identifizierung von Schatten-Admins und die Einschränkung ihrer Berechtigungen ist jedoch keine einfache Aufgabe.

Identitätsrisiken verstehen und beherrschen

Identitäten und die mit ihnen verbundenen Berechtigungen sind die neuen Perimeter. Dafür haben hybride Arbeitsmodelle und die flächendeckende Migration in die Cloud inzwischen gesorgt. Sicherheitsansätze, die Identität/en in den Fokus stellen, sind nicht grundsätzlich neu. Aber dank dieser veränderten Bedingungen, nehmen Angreifer sie mehr denn je und sehr gezielt ins Visier, um sich dauerhaft unerkannt in einer Netzwerkumgebung einzunisten. Der Missbrauch von Anmeldeinformationen ist eine der vorrangigen Ursachen für Datenschutzverletzungen.

Besuchen Sie SaaS-Magazin.de

SaaS, On demand, ASP, Cloud Computing, Outsourcing >>>


Kostenloser Newsletter

Werktäglich informiert mit IT SecCity.de, Compliance-Magazin.de und SaaS-Magazin.de. Mit einem Newsletter Zugriff auf drei Online-Magazine. Bestellen Sie hier

Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

Diese Webseite verwendet Cookies - Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Mit dem Klick auf „Erlauben“erklären Sie sich damit einverstanden. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.