SASE: Verschiedene Wege in der Umsetzung

Secure Access Service Edge (SASE): Konvergente Technologien für Sicherheit in der Cloud

Bei der Umsetzung des SASE-Konzepts bilden sich gegenwärtig zwei verschiedene Ansätze heraus



Von Mike Schuricht, VP Product Management, Bitglass

Mit wachsenden digitalen Geschäftsanforderungen investieren Unternehmen massiv in die Erweiterung ihrer Netzwerkverbindungsfähigkeiten, um sicherzustellen, dass ihre Daten den richtigen Personen zur richtigen Zeit zur Verfügung stehen. Insbesondere für Cloud-basierte, hochgradig vernetzte und agile Geschäftsmodelle ist die Gewährleistung eines ordnungsgemäßen Zugriffs auf Daten und Systeme unerlässlich. Zusammen mit der Konnektivität in immer komplexeren Infrastrukturen wachsen auch die Anforderungen an Netzwerk- und Datensicherheit. Wenn nicht die richtigen Schutzvorkehrungen getroffen werden, können Bedrohungen, die von Datenlecks und Fehlkonfigurationen bis hin zu Risiken durch Insider reichen, in jedem komplexen Cloud- und Netzwerkökosystem ihr Schadenspotenzial entfalten

An dieser Stelle kommt das Secure Access Service Edge (SASE) Konzept ins Spiel, ein Akronym, das vom Analystenhaus Gartner geprägt wurde. Der Netzwerkperimeter wird dabei nicht als Standort, sondern als ein Satz dynamischer Edge-Funktionen, die bei Bedarf als Service aus der Cloud bereitgestellt werden, verstanden. SASE bezeichnet also eine Architektur, die Lösungen bereitstellt, die aus der Konsolidierung von Netzwerk- und Sicherheitswerkzeugen entstehen. Dieses Zusammenspiel gewährleistet sowohl einen effektiven als auch sicheren Zugang zu den IT-Ressourcen von Unternehmen.

Die Kombination von Sicherheitstechnologien mit WAN-Technologien kann sich aus verschiedenen konvergierenden Technologien zusammensetzen, wie beispielsweise den folgenden:

CASB - Ein Cloud Access Security Broker (CASB) ermöglicht die Durchsetzung von Richtlinien, um Daten vor Bedrohungen in der Cloud und auf jedem Gerät an jedem beliebigen Ort zu schützen. Anforderungen an einen CASB sind unter anderem Sichtbarkeit von und Bereinigung nach risikoreichen Ereignissen, proaktive Sicherheitsfunktionen, sowie Schutz sowohl vor bekannten wie auch unbekannten Datenverlust-Risiken und Malware-Bedrohungen.

CASBs werden in verschiedenen Varianten angeboten. API-CASBs nutzen den API-Zugriff auf SaaS-Anwendungen, um auftretende Datenlecks zu schließen. Mit ihnen lässt sich also ausschließlich reaktiv operieren. Die erste Generation der Multi-Mode-CASBs hingegen nutzt eine API-Integrationen sowie Forward Proxies und bietet damit die Sichtbarkeit aller Cloud-Daten sowie proaktive Sicherheitsfunktionen. Jedoch verfügen sie lediglich über signaturbasierten Schutz für bekannte Malware und Datenverlustwege und dies nur bei bestimmten Anwendungen. Der Zugriff von nicht-verwalteten Geräten auf Cloud-Anwendungen beispielsweise kann damit nicht geschützt werden.

Eine Lücke, die durch Multi-Mode-CASBs der neuesten Generation geschlossen wird: Sie passen sich dynamisch an, um jegliche Anwendungen vor bekannten und unbekannten Datenverlust-Risiken und Malware-Bedrohungen zu schützen. Sie nutzen zusätzlich Reverse Proxys, womit Cloud-Daten auch beim Zugriff über nicht-verwaltete Endgeräte geschützt sind.

Secure Web Gateway (SWG) - SWGs bieten URL-Kategorisierung und -Reputation sowie Schutz vor Bedrohungen. Sie stellen sicher, dass Personen nur eine angemessene Internetnutzung aufweisen, und schützen gleichzeitig vor Bedrohungen wie Phishing-Websites und Malware. Diese Technologien können auch Intrusion Prevention-Systeme (IPS), Intrusion Detection-Systeme (IDS) und Firewall-Funktionen umfassen.

Zero Trust Network Access (ZTNA) - ZTNA sorgt für den sicheren Zugriff auf Unternehmensanwendungen, die entweder in der öffentlichen Cloud oder in firmeneigenen Netzwerken gehostet werden. Wenn Remote-Mitarbeiter auf bestimmte IT-Ressourcen zugreifen, erhalten sie oft vollen Zugriff auf alles im Netzwerk. Das Risiko für Datenverluste ist dabei allerdings überaus hoch. ZTNA erlaubt Nutzern lediglich den Zugriff auf bestimmte Anwendungen. Eine VPN-Verbindung ist dafür nicht erforderlich.

DNS-Schutz – Domain Name System (DNS)-Technologien suchen in den Domains nach Risiken und Bedrohungen, wie zum Beispiel bekannten Malware-Hosts. Werden Bedrohungen entdeckt, kann der entsprechende DNS-Server mit einem Sinkhole-Zugriff antworten, um die Malware-Infektion zu verhindern.

Firewall-as-a-Service (FWaaS) - FWaaS-Tools bieten Port-, Protokoll- und applikationsbasierte Richtlinien für den Netzwerkzugriff und die Segmentierung. Sie können auch Module für Dienstgüte (QoS), IPS, IDS und VPNs bereitstellen.

SD-WAN – Dabei handelt es sich um eine MPLS-Alternative (Multi-Protocol Label Switching) für die Site-to-Site-Verbindung um einen sicheren Netzwerkzugang bereitzustellen. Darüber hinaus gibt es auch WAN-Beschleunigung oder -Optimierung zwischen getrennten Standorten, wie zum Beispiel Büros und Rechenzentren.

SASE: Verschiedene Wege in der Umsetzung

Die Einführung von Secure Access Service Edge-Architekturen wird weiter vorangetrieben durch zunehmend heterogene Geräteumgebungen und die voranschreitenden mobilen Nutzergewohnheiten in Unternehmen. Mitarbeiter greifen unterwegs auf Unternehmensanwendungen und -daten von Unternehmensgeräten aus zu oder nutzen ihre eigenen Laptops in der Erwartung, ohne Einschränkungen auch am Flughafen oder im Coffeeshop arbeiten zu können. Einige Mitarbeiter, zum Beispiel im Außendienst tätige, gehen womöglich überhaupt nicht in die Unternehmensumgebung. Unabhängig davon gibt es inzwischen eine große Anzahl verschiedener Zugangspunkte, die die Herausforderungen bei der Sicherung von Daten in der Cloud und im Netzwerk darstellen.

So bilden sich bei der Umsetzung des SASE-Konzepts gegenwärtig zwei verschiedene Ansätze heraus:

1. Appliance und einfache Endpoint-Agenten: Dabei werden physische Appliances im Rechenzentrum des Unternehmens platziert, um die von den Organisationen angestrebte Sicherheit und Kontrolle zu gewährleisten. Sämtlicher Datenverkehr wird dabei von den Endpoint-Agenten auf den Geräten der Mitarbeiter an die Appliance weitergeleitet. Durch diesen Hop im Netzwerk entsteht eine Latenzzeit, die besonders bei großen Organisationen mit tausenden von Benutzern problematisch ist. Da die Kosten für Verwaltung und Aufrüstung verhältnismäßig hoch sind, ist dieser Ansatz vor allem für die Verarbeitung von massenhaftem Datenverkehr zu unflexibel.

2. Intelligente Endpoint-Agenten und Cloud-Proxy-Technologien: Dieser über einen Cloud-Service bereitgestellte Ansatz bietet eine Möglichkeit, die Aktivitäten auf jedem Gerät zu kontrollieren, indem die Netzwerkkontrolle und die Cloud-Sicherheit vom Perimeter bis hinunter zu den Endpoints selbst verlagert werden. Dies beseitigt die Abhängigkeit von physischen Appliances sowie die Nachteile der durch Backhauling-Verkehr verursachten Latenzzeiten und ist insgesamt flexibler.

Derzeit ist noch kein Anbieter in der Lage, das gesamte Portfolio an SASE-Funktionen bereitzustellen, jedoch gibt es einige, die jeweils über den Großteil der erforderlichen Funktionen verfügen. Der Ausbau der Netzwerkinfrastruktur treibt bei Organisationen weltweit jedoch den Bedarf an umfassenderen Lösungen, die ihren wachsenden Anforderungen gerecht werden können, weiter voran. Mit der fortschreitenden Cloud-Nutzung wird sich dieser Markt im Jahr 2020 voraussichtlich rasant entwickeln. (Bitglass: ra)

eingetragen: 28.03.20
Newsletterlauf: 30.06.20

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Meldungen: Grundlagen

Welche Spuren interne Täter im Netzverkehr legen

Viele Diskussionen malen gerne den eigenen Mitarbeiter als IT-Sicherheitsrisiko an die Wand. Die tatsächliche Gefahr, die von ihm ausgeht, ist aber oft unklar. Verschiedene Täterprofile interner Angreifer können größeren Schaden anrichten.

Verbesserte IT-Sicherheit und Resilienz

Anlässlich der EU-NATO-Task Force über die Resilienz der Kritischen Infrastruktur (KRITIS) in Europa mehren sich auch in Deutschland die Diskussionen darüber, wie diese bestmöglich geschützt werden kann. Die vier Schlüsselbereiche, die laut des vor Kurzem veröffentlichten EU/NATO-Papiers eine erhöhte Anfälligkeit für Cyber-Angriffe bieten und somit besonders schützenswert sind, sind Energie, Verkehr, digitale Infrastruktur und Weltraum.

KI macht Ransomware noch gefährlicher

Ransomware ist schon längere Zeit ein echtes Problem für Organisationen jeder Art und Größe. Betrachtet man die neuesten Entwicklungen, ist keine Entwarnung in Sicht. Eher im Gegenteil: Die Kriminellen nutzen mittlerweile KI, um ihre Angriffe noch effizienter zu machen.

Von Erpressungsangreifern verwendete Kryptowährungen

Erpressungsangriffe sind eine immer häufiger auftretende Form von E-Mail-Betrug. Hierbei drohen Cyberkriminelle ihren Opfern mit der Veröffentlichung von kompromittierenden Informationen, etwa einem peinlichen Foto, und fordern eine Zahlung in Kryptowährung. Oft kaufen die Angreifer die Anmeldedaten der Opfer oder erlangen sie durch Datenlecks, um zu "beweisen", dass ihre Drohung legitim ist.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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