Backup kontra Ransomware


Mehr Sicherheit für Daten und Anwendungen
Schutz vor Cyber-Gangstern mit dem richtigen Backup-Konzept



Von Matthias Frühauf, Regional Presales Manager CEMEA, Veeam Software

Bereits im Jahr 1972 entwickelten Forscher ein erstes Konzept für eine Software, die sich eigenständig reproduziert. Damit war die Idee des Computervirus geboren. Mehr als 40 Jahre später terrorisieren Cyber-Erpresser die Anwender mit Verschlüsselungstrojanern: Ist diese Ransomware einmal auf PC oder Laptop, werden die dort gespeicherten Daten nur gegen Zahlung eines Lösegeldes wieder zugänglich.

Eine aktuelle Studie der Virenjäger von Kapersky Lab zeigt: Deutsche Nutzer werden massiv durch Ransomware angegriffen. Weltweit verzeichnet Deutschland im Zeitraum April 2015 bis März 2016 die höchsten Angriffsraten, noch vor Kanada, Großbritannien und den USA.In vielen Unternehmen herrscht daher Alarmstufe Rot. Um einen der vielen Übertragungswege des Trojaners zu stoppen, greifen IT-Verantwortliche teilweise zu drastischen Maßnahmen und sperren den Empfang von Office-Dokumenten per E-Mail. Langfristig sinkt so die Produktivität und Anwender suchen sich kostenfreie Mail-Provider, um Word-, Powerpoint- oder Excel-Dokumente per Mail zu versenden. Damit werden letztlich noch mehr Lücken in das bestehende Sicherheitskonzept gerissen. Hat der Verschlüsselungstrojaner zugeschlagen, heißt es für ein Unternehmen: Nichts geht mehr. Wichtige Dokumente sind nicht mehr lesbar, Arbeitsabläufe geraten ins Stocken und es drohen handfeste Umsatzverluste.

Sollten Unternehmen also auf die Forderungen der Cyber-Gauner eingehen und das Lösegeld zahlen, um daraufhin den Entschlüsselungscode zu erhalten? Besser nicht, denn es ist nicht garantiert, dass der Schlüssel auch wirklich geliefert wird. Und wer prinzipiell eine Zahlungsbereitschaft signalisiert, macht sich automatisch zum Ziel für weitere Attacken.

IT-Berater empfehlen in diesem Fall, sofort ein Backup zuvor gesicherter Daten einzuspielen. Das Konzept für die Datensicherung entscheidet dann, wie lange die eigenen Geschäftsprozesse ausfallen. Wer schnell auf eine Kopie der operativen Daten zugreifen kann, kann die Forderungen der Erpresser getrost ignorieren.

In diesem Zusammenhang sind Unternehmen gut beraten, die 3-2-1-Regel zu befolgen: Demnach zählen zu einem Sicherungskonzept drei Datenkopien auf zwei unterschiedlichen Datenträgern, wovon eine extern gelagert wird. Dies schützt vor Ausfällen ganzer Unternehmensstandorte und sorgt für Wiederherstellbarkeit von Daten, auch wenn einzelne Backups einmal versagen sollten. Moderne Backup-Architekturen verfolgen diesen 3-2-1-Ansatz, indem sie primäre Speicher für schnelle Backup- und Restore-Vorgänge reservieren und zusätzlich Kopien auf einem sekundären Backup-Speicher ablegen.

Das hilft gegen Ransomware
Unternehmen können ihre Daten auf verschiedenen Wegen sichern. Zentrales Kriterium ist, wie wichtig die Datenverfügbarkeit für die eigene Organisation ist und welche operativen Prozesse von der IT abhängen.

Die einfachste Backup-Variante besteht darin, automatisiert wichtige Dateien in regelmäßigen Abständen von einem Datenspeicher-System auf ein anderes zu kopieren. Dabei werden einzelne Restore-Points innerhalb des Backups gelesen und auf ein zweites Speichersystem geschrieben. Wer nur geringe Datenmengen sichern muss, greift auf Wechselfestplatten zurück. Um sich mit dieser Methode gegen Ransomware zu schützen, müssen Wechselfestplatten regelmäßig getauscht und nach erfolgter Sicherung vom System getrennt werden. Aber auch das bewährte Bandlaufwerk wird heute noch intensiv von vielen IT-Abteilungen genutzt. Der große Vorteil: Viren und Trojaner können hierbei nicht direkt auf das Dateisystem zugreifen, wodurch sich ein zusätzlicher Schutz vor Ransomware ergibt.

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Eine elegante Lösung auch für größere IT-Umgebungen ist das Cloud-Backup. Hier speichert die Backup-Software fortlaufend die geänderten Daten in sichere Cloud-Speichersysteme. Diese Lösung bietet ebenfalls einen hohen Schutz vor Ransomware und ermöglicht eine Datenwiederherstellung von sehr aktuellen Daten im Notfall. Durch die großen Online-Speicherkapazitäten der Cloud können Unternehmen auch in vergleichsweise kurzen Zyklen die Delta-Daten in die Cloud sichern, um somit die Restore-Zeiten zu verringern. Wer sich um das Thema Datensicherheit sorgt, greift hier auf Anbieter zurück, die mit Rechenzentren in Deutschland arbeiten. Beispielsweise bietet NetApp mit Backup as a Service ein zertifiziertes Angebot, das ausschließlich mit autorisierten Service Providern arbeitet, die ihre Daten in Deutschland speichern. Ergänzend hierzu stellt Veeam Cloud Connect eine sichere End-to-End-Verbindung zwischen dem Kunden und dem Cloud-Provider seiner Wahl her. Auch prüft diese Lösung das Backup auf seine Funktionsfähigkeit.

Backups schützen
Unternehmen sollten aber auch das Backup-Repository selbst schützen. IT-Administratoren sollten die Zugriffsrechte für Laufwerke und Dateien restriktiv handhaben, um zu verhindern, dass sich Schadsoftware von einem lokalen Rechner aus im gesamten Netzwerk verbreitet. Es kann auch von Vorteil sein, den Backup-Server nicht an die zentrale Authentifizierung anzuschließen. Das gleiche gilt für Freigaberechte bei Backup-Repositories in NAS-Systemen.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Schutz durch die Firewall. Viele Administratoren deaktivieren diese nach der Windows-Installation, zum Beispiel weil sie ein Produkt eines Drittanbieters aufspielen. Dadurch fehlt jedoch eine Verteidigungsinstanz gegen Angriffe, die Windows-Sicherheitslücken nutzen. Dabei sind die notwendigen Zugriffe schnell freigeschaltet, wenn man Hilfestellung durch die Dokumentation nutzt. Schließlich sollte man darauf achten, stets einen Virenscanner mit aktiver Echtzeitsuche zu verwenden. Um Konflikte mit Backup-Diensten zu vermeiden, lassen sich Ausnahmen definieren.

Fazit
Auslagerung von Daten, Schutz des Backup-Repositories, Authentifizierungsmechanismen und zuverlässiger Virenschutz dies sind einige Maßnahmen, mit denen Unternehmen ihre Daten vor Verschlüsselungstrojanern schützen können. Die Angriffe werden immer ausgefeilter und eine hundertprozentige Absicherung gibt es nicht. Aber für moderne Strategien zur Datensicherung spricht auch, dass Unternehmen für den Fall eines IT-Ausfalls ihre Verfügbarkeit erhöhen eine Voraussetzung, um in der digitalen Wirtschaft erfolgreich zu sein.
(Veeam Software: ra)

eingetragen: 20.08.16
Home & Newsletterlauf: 23.09.16


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Meldungen: Grundlagen

Verstärkter Angriff auf Backup-Infrastrukturen

Ransomware-Angriffe nutzen Schwachstellen aus, um in Unternehmen einzudringen. Sie verschlüsseln Business-Daten und versuchen damit hohe Lösegeldzahlungen zu erpressen. Eine besonders stark betroffene Branche ist das Gesundheitswesen. Hier verzeichnete man im Jahr 2021 einen erschreckenden Anstieg der Ransomware-Angriffe um 755 Prozent.

Wie "grün" ist Tape?

Die aktuellen Zeiten des Klimawandels verbunden mit zahlreichen Umweltproblemen stellen Unternehmen jeder Art vor die Herausforderung umweltfreundlicher zu werden. Altmodisch nannte man dies Umweltschutz, heute spricht man von "Nachhaltigkeit" oder "ESG", kurz für Environmental Social and Governance. Gemeint ist im Prinzip dasselbe. Auch die IT muss sich der Frage stellen, wie nachhaltig sie ist. Kann sie etwaige negative Einflüsse auf die Umwelt verringern? Ein Faktor, an dem der Einfluss der IT messbar gemacht werden kann, ist die seit Beginn der digitalen Revolution in den 1980er Jahren exponentiell steigende Datenmenge – und natürlich deren Speicherung. Um dies mit einer Zahl zu verdeutlichen, wir steuern derzeit auf eine globale Datenmenge von 175 Zettabyte im Jahr 2025 zu. Es ist schwer zu beschreiben, was 175 Zettabyte tatsächlich darstellen. Mathematisch ausgedrückt sind ein Zettabyte jedenfalls 1,000,000,000,000,000,000,000 (1021) Bytes.

Präventiver Schutz alleine reicht nicht

In Zeiten von Ransomware, Insider Threats und Advanced Persistant Threats sind viele Unternehmen in puncto Security in der Defensive. Neben der eigentlichen Abwehr geht es im Kern darum, lange IT-Ausfallzeiten und Datenverluste zu vermeiden. Backups bieten bei der Wiederherstellung weniger wichtiger Daten eine einfache und praktikable Lösung. Kritische Daten und Workloads benötigen allerdings eine ausgereiftere Wiederherstellungstechnologie.

Erpressung durch Ransomware-Kriminelle

Moderne Datensicherung, bestehend aus zuverlässigem Backup und fehlerfreier Wiederherstellung, ist für viele Unternehmen und Institutionen kein unbekanntes Thema. Ein Bereich, den man nicht sofort auf dem Radar hat, ist jedoch die Finanzdienstleistungsbranche (FSI). Gerade hier sind sehr sensible – und damit für Hacker attraktive – Daten unterwegs, die dringend gesichert werden müssen, um die gesetzlichen Vorgaben zu erfüllen und den möglichen Schaden gering zu halten.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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