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Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich


Automatisierung des Data Vaults hilft bei der Verwaltung von Big Data
Obwohl ein Data-Vault-Design generell ein Zeichen für eine moderne Speicherarchitektur ist, ist es doch nur ein Fundament, auf dem das "Big-Data-Haus" aufgebaut wird



Von Dan Linstedt, WhereScape

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen.

Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Data Vaults helfen, Daten besser zu organisieren
Eine der Möglichkeiten, wie Unternehmen Daten besser organisieren können, ist eine Data-Vault-Umgebung. Ein Data Vault ist eine Methodik aus dem Data-Warehouse, die entwickelt wurde, um Informationen aus mehreren verschiedenen Teams und Systemen in einem zentralen Ort zusammenzuführen. Ein Data Vault bietet eine Grundlage für Informationen, die Teams zur Entscheidungsfindung nutzen können. Er umfasst alle Unternehmensdaten und stellt sicher, dass keine Informationen übersehen werden.

Obwohl ein Data-Vault-Design generell ein Zeichen für eine moderne Speicherarchitektur ist, ist es doch nur ein Fundament, auf dem das "Big-Data-Haus" aufgebaut wird. Auf diesem Fundament können Entwickler die Struktur des Data-Vaults später manuell weiterentwickeln. Dieser manuelle Aufbau einer Data Vault-Umgebung, die alle Datenschutzbestimmungen erfüllt, kann aufgrund der hohen Komplexität jedoch sehr aufwendig und fehleranfällig sein. Hier setzt die Automatisierung von Data Vaults an, die sich automatisch um einen Großteil der Dateninfrastruktur eines Unternehmens kümmern kann.

Automatisierung von Data Vaults
Damit die Automatisierung des Data Vaults einen hohen Prozentsatz der Dateninfrastruktur eines Unternehmens abdecken kann, werden heutzutage die standardisierten Vorlagen und die hohen Anforderungen der Data-Vault-2.0-Methodik genutzt. Diese Methodik stellt den Kern eines Data Vaults dar, der zuverlässige und konsistente Metadaten verwendet, um sicherzustellen, dass alle Informationen, einschließlich personenbezogener Daten jederzeit überwacht werden können. Über diesen Kern hinaus können interne Entwicklerteams ihr Augenmerk auf die 5 bis 10 Prozent der Teile der Data-Warehouse-Umgebung legen, die einen maßgeschneiderten Ansatz erfordern.

Die Ergebnisse der Automatisierung eines Data Vault sprechen für sich: Mit diesem Konzept kann ein global agierender Konzern seine Datenarchitektur in einer Woche aufbauen, was früher oft ein halbes Jahr dauerte. Im Zeitalter von Big Data, in der sich die Datenströme häufig ändern, bietet der Ansatz der Automatisierung des Data Vaults einen hohen Grad an Flexibilität. Darüber hinaus stellt die Automatisierung sicher, dass der Schutz personenbezogener Daten dank Verfolgung von Metadaten in den Prozess der Datenerfassung integriert ist.

Fazit
Das Risiko zu minimieren und das Unternehmen flexibler zu organisieren sind offensichtliche Ziele für jedes Unternehmen. Aber was bedeutet das im Detail für das IT-Team? In Bezug auf Unternehmensdaten bedeutet es, dass man möglichst schnell einen möglichst hohen Wert aus Unternehmensdaten schöpfen können muss. Die Nutzer, die mit Daten arbeiten, müssen sich darauf verlassen können, dass das IT-Team eine verlässliche Ressource für die Bereitstellung von Ergebnissen ist, die auf Daten basieren, die allen modernen Anforderungen entsprechen.

Unternehmen, die der Aufgabe gegenüberstehen, immer mehr Daten verantwortungsvoll zu speichern und zu bearbeiten, wählen heute oft einen Data Vault, um all die Daten in einem zentralen Ort zu konsolidieren. Um das Datenmanagement in einer solchen Umgebung effizient zu gewährleisten, sollten sich diese Unternehmen mit den Möglichkeiten der Automatisierung des Data Vaults auseinandersetzen. (WhereScape: ra)

eingetragen: 18.12.19
Newsletterlauf: 18.02.20

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Meldungen: Grundlagen

SASE: Verschiedene Wege in der Umsetzung

Mit wachsenden digitalen Geschäftsanforderungen investieren Unternehmen massiv in die Erweiterung ihrer Netzwerkverbindungsfähigkeiten, um sicherzustellen, dass ihre Daten den richtigen Personen zur richtigen Zeit zur Verfügung stehen. Insbesondere für Cloud-basierte, hochgradig vernetzte und agile Geschäftsmodelle ist die Gewährleistung eines ordnungsgemäßen Zugriffs auf Daten und Systeme unerlässlich. Zusammen mit der Konnektivität in immer komplexeren Infrastrukturen wachsen auch die Anforderungen an Netzwerk- und Datensicherheit. Wenn nicht die richtigen Schutzvorkehrungen getroffen werden, können Bedrohungen, die von Datenlecks und Fehlkonfigurationen bis hin zu Risiken durch Insider reichen, in jedem komplexen Cloud- und Netzwerkökosystem ihr Schadenspotenzial entfalten . An dieser Stelle kommt das Secure Access Service Edge (SASE) Konzept ins Spiel, ein Akronym, das vom Analystenhaus Gartner geprägt wurde. Der Netzwerkperimeter wird dabei nicht als Standort, sondern als ein Satz dynamischer Edge-Funktionen, die bei Bedarf als Service aus der Cloud bereitgestellt werden, verstanden. SASE bezeichnet also eine Architektur, die Lösungen bereitstellt, die aus der Konsolidierung von Netzwerk- und Sicherheitswerkzeugen entstehen. Dieses Zusammenspiel gewährleistet sowohl einen effektiven als auch sicheren Zugang zu den IT-Ressourcen von Unternehmen.

Kontinuierliche Datenreplikation ohne Performanceverlust

Backup ist seit gut 35 Jahren ein wesentlicher Bestandteil der IT-Infrastruktur. Doch während sich die Datenmenge selbst und die gesamte IT-Landschaft dramatisch verändert haben, ist die Backup-Technologie im Wesentlichen gleichgeblieben. In den weniger ausgelasteten Zeiten werden die Daten kopiert und an einem zweiten Ort gespeichert, von wo aus sie später wiederhergestellt werden können. Mit den neuen Anforderungen an moderne Rechenzentren scheint dieser auf Snapshots basierende Prozess veraltet zu sein, und viele Unternehmen stoßen an die Grenzen der aktuellen Backup-Technologie. Die Herausforderungen sind nicht die relativ einfache Erstellung von Backups, sondern die Verfügbarkeit zu jeder Zeit zu gewährleisten. Viele Unternehmen suchen deshalb nach Alternativen, um ihre Backup-Strategien zu modernisieren. Kontinuierliche Backups aufbauend auf Continuous Data Protection scheinen die logische Alternative zu periodischen Backups zu sein.

Domain-Imitation für Conversation Hijacking

Beim Conversation Hijacking klinken sich Cyberkriminelle in bestehende Geschäftskonversationen ein oder initiieren neue Konversationen auf Grundlage von ausgespähten Informationen. Conversation Hijacking ist häufig Teil einer E-Mail-Kontenübernahme: Hierbei überwachen Kriminelle das kompromittierte Konto, um Unternehmensvorgänge, Geschäftsaktivitäten, Zahlungsverfahren und andere Details auszuspionieren. Die gekaperten Konten selbst nutzen Angreifer jedoch eher selten für Conversation Hijacking, da der Kontobesitzer die betrügerische Kommunikation leichter bemerken würde. Zudem bleiben Konten in der Regel nicht für einen langen Zeitraum kompromittiert. Conversation Hijacking kann jedoch wochenlange, kontinuierliche Kommunikation zwischen Angreifer und Opfer in Anspruch nehmen. Deshalb nutzen Angreifer hierfür die E-Mail-Domain-Imitation, die es ermöglicht, Angriffe fortzusetzen, selbst wenn die zuvor entführten Konten gesichert und bereinigt wurden.

Brute-Force-Angriffe auf RDP-Dienste

IT-Sicherheitsexperten in Unternehmen befinden sich im ewigen Wettlauf mit der dunklen Seite der Macht, wenn es um die Sicherheit ihrer Daten und Assets geht. Die Diversifizierung und Komplexität von Cyberbedrohungen haben ihr Aufgabenfeld unabhängig von Größe und Branche dramatisch erweitert. Aufgeben gilt nicht. Was hilft, ist ein genauer Blick auf die aktuelle Bedrohungslandschaft und auf Technologien, die helfen, das Tempo der Cyberkriminellen mitzugehen und langfristig die Nase vorne zu behalten. Zu den größten Bedrohungen für Unternehmen gehören Brute-Force Angriffe, Passwortdiebstahl, nicht gepatchte Schwachstellen und andere netzwerkbasierte Angriffe auf Endgeräte. Auch Angriffe per E-Mail bleiben ein großes Problem: Die Finanzabteilung und die oberen Managementebenen in Marketing und HR sind die Hauptziele von Spear-Phishing-E-Mails, wobei die Sicherheitsregeln laut einer aktuellen Studie am häufigsten von der Geschäftsleitung verletzt werden (57 Prozent). Das demotiviert IT- und Sicherheitsteams, die ohnehin bereits überlastet und unterbesetzt sind.

Das Verständnis von Datenschutz – über die Grenzen hinaus

Daten – das Gold der digitalen Welt, das Öl der Industrie 4.0 und die Basis für das Geschäftsmodell von Google und Facebook. Wir erläuterten bereits, warum Daten für die Geschäftswelt der Neuzeit unersetzlich sind. Mit der Verabschiedung der DSGVO hat die europäische Regierung Daten als besonders schützenswert befunden und die Aufmerksamkeit der Verbraucher auf die Wichtigkeit dieses Schutzes gelenkt. Doch werden personenbezogene Informationen über die europäischen Grenzen hinaus genauso empfindlich behandelt wie in Deutschland? Wo liegen die Unterschiede? Wir werfen einen Blick auf das Verständnis und die Bedeutung von Datenschutz in anderen Ländern und zeigen auf, was das unter anderem für die Bevölkerung bedeutet.

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Fachartikel

Grundlagen

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

Cyber-Sabotage durch Datenmanipulation

Cyberkriminelle stehlen nicht nur Daten. Manchmal ist es stattdessen ihr Ziel, Daten bewusst zu manipulieren. Attacken, bei denen externe Angreifer oder böswillige Insider subtile Veränderungen an unternehmenskritischen Daten wie etwa Quellcodes, Finanzdokumenten oder Bauplänen vornehmen, können für Unternehmen genauso verheerend sein wie Diebstahl. Es bedarf oft nur eines Fehlers, beispielsweise durch einen Angriff auf industrielle Steuerungssysteme, um die Produktion von Gütern zu unterbrechen oder zu verzögern und eventuell eine gesamte Lieferkette zu gefährden. Hat das Unternehmen keine adäquate Möglichkeit zu überprüfen, ob wichtige Daten legitim sind, kann dies zudem das Vertrauen im Unternehmen von innen heraus zersetzen.

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