10.07.14 - IT Security-Telegramm


Wird der Binärcode einer mobilen App nicht angemessen geschützt, besteht die Gefahr von Modifizierungen und Exploits durch Hacker
Voraussetzung, um alle vielfältigen Möglichkeiten eines vernetzten Heimes nutzen zu können, ist ein leistungsstarkes WLAN-Netz im gesamten Haus



10.07.14 - Kritische Schwachstellen im Microsoft Internet Explorer
Palo Alto Networks hat laut eigenen Angaben mit 21 von 59 akuten Schwachstellen bei Microsofts Internet Explorer mehr als ein Drittel neuer Gefahren identifiziert. Diese Schwachstellen ermöglichen Cyberangreifern den Zugang zu sensiblen Daten, stellen eine dauerhafte Bedrohung dar (Advanced Persistent Threats) und können wichtige Firmendaten gefährden. Alle Schwachstellen wurden von Microsoft mit "kritisch" kategorisiert, was bedeutet, dass eine akute, verborgene Bedrohung für den Benutzer besteht.
Den Umfragen von NetMarketShare zufolge nutzen nach wie vor fast 60 Prozent aller PC-User eine Version des Internet Explorers um im Internet zu surfen - viele davon in Firmennetzwerken. Die neuen Schwachstellen stellen speziell hier eine große Gefahr dar.
Palo Alto Networks gelang es allein im Jahr 2014 bereits 35 Schwachstellen im Internet Explorer aufzudecken. Alle Details zu den 21 neuen Schwachstellen sind im Microsoft Security Bulletin oder auf dem "Palo Alto Networks Blog" zu finden.

10.07.14 - HD-Streaming im ganzen Haus dank Router, Repeater und Powerline-Adapter
Die Vision vom Smart Home wird immer mehr zur Realität. Bis 2020 sollen zum Beispiel zehn Prozent aller Neubauten intelligente Wohnräume sein, im besten Fall sogar 20 Prozent. Prognostiziert hat diese Zahlen das Trend- und Marktforschungsinstitut Trend Research in einer 2013 veröffentlichten Studie. Welches Potenzial im Smart Home-Markt steckt, zeigt auch Deloitte. Nach den Berechnungen des Beratungsunternehmens wächst dieser in Europa bis 2017 auf über 4,1 Milliarden Euro. Dies entspricht einem jährlichen Anstieg von über 20 Prozent.
Ein Grund für den rasanten Aufstieg des vernetzten Heims liegt in seinen vielfältigen technischen Möglichkeiten: Ob Licht, Rollos oder Heizung - alles lässt sich in Echtzeit über Smartphones und Tablets programmieren und steuern. Auch Filme, Fotos und Musikdateien sind jederzeit über Mediatheken verfügbar. Voraussetzung, um alle vielfältigen Möglichkeiten eines vernetzten Heimes nutzen zu können, ist ein leistungsstarkes WLAN-Netz im gesamten Haus. Die folgenden Geräte zeigen, was der Anwender braucht, um auch in den entlegensten Winkeln eine schnelle und stabile Internetverbindung aufzubauen.

10.07.14 - Remote-Support-Lösungen: IT-Organisationen haben granulare Kontrolle, welche Mitarbeiter wann auf welche Systeme remote zugreifen können
Bomgar, Enterprise-Anbieterin für sichere Remote-Support-Lösungen, hat die aktuelle Version ihrer Fernwartungssoftware freigeschaltet. "Bomgar 14.2" wartet mit mehreren Neuerungen zur erweiterten Kontrolle und sicheren Wartung externer Lösungen auf. Erstmals integriert wurden zudem neue Funktionen für das Daten-Routing und die Zeitablaufsteuerung (Scheduling), die Administratoren eine bessere Steuerung von Arbeitsprozessen innerhalb der Support-Abteilung ermöglichen. Die Remote-Support-Lösung ermöglicht Support-Technikern, eine Vielzahl von IT-Systemen und Endgeräten rund um die Welt zu warten und zu konfigurieren - angefangen von externen Desktop- und Laptop-Rechnern bis zu Servern, Netzwerk-Switches, Smartphones und Tablets.

10.07.14 - Zoom-Netzwerkkamera für professionellen Einsatz in Objekt- und Geländeschutz
LevelOne, Handelsmarke der Digital Data Communications GmbH, präsentierte mit der neuesten Zoom-Netzwerkkamera FCS-5042 eine leistungsstarke Komponente für den professionellen In- und Outdoor-Einsatz in der Industrie und an öffentlichen Plätzen. Die Kamera ist mit einem 10-fach optischen Zoom sowie leistungsstarken IR-LEDs mit bis zu 30 Metern Reichweite ausgestattet und dient somit hoher Sicherheit bei der Überwachung von Gütern und Gebäuden. Für eine bequeme Stromversorgung stellt die FCS-5042 alternativ zum Netzteil einen PoE-Anschluss zur Verfügung.
Die Zoom-Netzwerkkamera "FCS-5042" ist eine Komponente für die IP-Überwachung im professionellen Einsatz. Ausgestattet mit einem 10-fach optischen Zoom und leistungsstarken IR-LEDs mit bis zu 30 Metern Reichweite, liefert die Netzwerkkamera zuverlässig eine hochwertige Bildqualität bei Tag und Nacht. In Kombination mit dem 2.0-Megapixel-Sensor, der eine HD-Auflösung von 1920 x 1080 unterstützt, und der Wide Dynamic Range (WDR)-Funktion, eignet sich die Kamera besonders für den Einsatz in sicherheitssensiblen, weiträumigen Geländen.

10.07.14 - Plug and Play-einsatzbereites, mobiles Sicherheitssystem - Samsung Techwin stellt neue Full-HD-Sicherheitskamera vor
Samsung Techwin stellte die "Smart Camera HD PRO SNH-P6410BN" vor, mit der sich Wohnungen, Büros, kleinere Lagerhallen und Einzelhandelsläden sichern lassen. Die "Smart Home Camera" bietet dank Full-HD-Auflösung (1.920 mal 1.080 Bildpunkte) eine hervorragende Bildqualität, so dass Anwender ihre Wohnung detailliert einsehen und jedes unvorhergesehene Ereignis mitverfolgen können.
Durch das Weitwinkel-Objektiv, das einen Blickwinkel von 128 Grad abdeckt, können Anwender mithilfe der Digital-PTZ-Funktion jeden beliebigen Bereich so nah heranzoomen, dass sie jedes kleinste Detail erkennen und direkt reagieren können. Dank der leistungsstarken Gegenlichtkorrektur (Wide-Dynamic-Range; WDR) erkennen sie Personen auch unter Sonneneinstrahlung, die sie ohne WDR nur schemenhaft wahrnehmen würden eine Funktion, die bei Sicherheitskameras für Privathäuser einzigartig ist.

10.07.14 - Wirksamer Schutz vor Hacker-Angriffen und Malware dank starkem Binärcodeschutz für mobile Applikationen
Ab sofort wird die Sicherheitstechnologie von Arxan Technologies, einer Spezialistin für Integritätsschutz von Applikationen, von IBM als Teil ihres Portfolios für Sicherheitsprodukte vertrieben. "Arxan Application Protection for IBM Solutions" bietet Laufzeitschutz, Selbstverteidigung und Manipulationsabwehr innerhalb der mobilen App und ist mit allen gängigen mobilen Plattformen kompatibel. Mit Arxan schützen Anwendungen proaktiv ihre eigene Integrität durch die Abwehr, Erkennung, Meldung und Reaktion auf Hackerangriffe und Exploits. Unternehmen und Anwendungsentwickler profitieren auf diese Weise nicht nur von IBMs Sicherheitslösungen, sondern auch von der Möglichkeit, App-Härtung und Laufzeitschutz nahtlos in ihre Sicherheitsstrategie zu integrieren.
Mobile Anwendungen laufen in einer dezentralisierten, fragmentierten und unkontrollierten Umgebung und sind daher in besonderem Maße von Angriffen bedroht. Wird der Binärcode einer mobilen App nicht angemessen geschützt, besteht die Gefahr von Modifizierungen und Exploits durch Hacker. Eben diese Bedrohungen des Binärcodes stehen im Fokus von Arxans patentierter Guarding-Technologie.

10.07.14 - Reiner SCT startet Informationsportal zum sicheren Online-Banking
Betrugsfälle im Internet insbesondere beim Online-Banking nehmen derzeit rasant zu. Die Zahl der Attacken auf das Online-Banking steigt rasant. Nach Angaben des Bundeskriminalamtes (BKA) sind im Jahr 2013 rund 4.100 erfolgreiche Phishing-Angriffe auf das Online-Banking bekannt geworden. Das macht einen Zuwachs von knapp 20 Prozent gegenüber dem Vorjahr aus. "Es ist zu vermuten, dass die Zahl der Angriffe und womöglich auch der unentdeckten oder nicht gemeldeten Straftaten deutlich höher liegt", sagt Robert Eichhorn, Teamleiter Marketing von Reiner SCT.

10.07.14 - Beta Systems startet neue Data-Center-Events: "Discovery Business Breakfast"
Die Beta Systems Software AG geht mit ihrer neuen Event-Reihe "Discovery Business Breakfast" auf Tour. Experten aus Industrie und Wirtschaft informieren im Rahmen der Roadshow in prägnanten Impulsvorträgen über die aktuellen Entwicklungen und neuesten Trends im Data-Center-Umfeld. Die jeweils halbtägigen Veranstaltungen richten sich an Rechenzentrums-Leiter und -Administratoren. An drei Terminen zeigt Beta Systems auf, wie Rechenzentren im digitalen Wandel neue aber auch bestehende Geschäftsmodelle erweitern können. Der erste Termin des Discovery Business-Breakfast-Events findet am 18. Juni 2014 in Köln statt. Im Herbst setzt Beta Systems die Veranstaltungsreihe fort und lädt am 3. und 10. September 2014 nach Hannover und Stuttgart ein.


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Meldungen vom Vortag

09.07.14 - "GFI MAX Backup" verfügt über Funktionen wie Client Discovery, Ferninstallation und einfache VM-Wiederherstellung

09.07.14 - Paragon Software veröffentlicht "Paragon Festplatten Manager 14 Hyper-V Preview"

09.07.14 - Virtuelles SAN innerhalb einer unternehmensweiten Software-defined Storage-Plattform

09.07.14 - Nachweis der anforderungsgerechten Einhaltung der Datenschutz- und Datensicherheitskriterien durch TÜV Trust IT GmbH Unternehmensgruppe TÜV Austria

09.07.14 - Messenger-App "surespot" im Test: Ende-zu-Ende-Verschlüsselung, ein offener Quellcode, keine Datenspeicherung auf Servern

09.07.14 - Backup und Recovery vom Servicedesk aus: Copy-Data-Management-Spezialist Actifio auf dem Best Open Systems Day

09.07.14 - Storage-Management-Software für HSM, Archivierung und Backup

09.07.14 - Schwachstelle OpenSSL CCS Injection: 37 Prozent der Webserver noch immer anfällig

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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