16.10.14 - IT Security-Telegramm


Der optimierte "Exploit Blocker" von Eset verbessert den Schutz vor sogenannten Botnets
Funktion "Motion-Snapshot-Übersicht" zeigt alle Szenen einer Videoüberwachungsaufnahme in Form von Standbildern an



16.10.14 - Acri-ST nutzt Quantum StorNext 5 für die Verwaltung und Archivierung von Satellitenbildern und Geoinformationsdaten
Acri-ST, Dienstleisterin für Fernerkundung und Modellierung physischer und ökologischer Phänomene, hat sich für das "Quantum StorNext 5 Scale-out"-Storage-System entschieden, um die kollaborative Bearbeitung von Content zu ermöglichen und die heutigen 400 TB Geoinformationsdaten (Anstieg auf 7 PB über die kommenden zehn Jahre) vorzuhalten.
Das Unternehmen mit Sitz in Sophia Antipolis, Frankreich, arbeitet eng mit der Europäischen Weltraumorganisation (ESA), der Europäischen Union (inklusive der Europäischen Organisation für die Nutzung meteorologischer Satelliten, Eumetsat), der französischen und weiteren nationalen Weltraumbehörden zusammen. Das Unternehmen bietet Lösungen für Satellitenmissionen, inklusive Simulationen sowie ökologische Prognoseprototypen und betreibt Umweltdatenzentren, die Behörden und Kommunen bei der Entscheidungsfindung unterstützen.

16.10.14 - IT-Defense 2015: Weltweit bekannte IT-Security-Experten auf Konferenz in Leipzig: Veranstaltung findet zum 13. Mal statt
Einige der weltweit bekanntesten IT-Security-Experten, Hacker und Buchautoren treffen sich vom 4. bis 6. Februar 2015 auf der IT-Sicherheitskonferenz IT-Defense in Leipzig, um über aktuelle IT-Sicherheitsthemen und neue Forschungsergebnisse zu referieren. Die IT-Defense findet bereits zum dreizehnten Mal statt und ist eine der größten internationalen Konferenzen zum Thema IT-Sicherheit in Deutschland. Das Programm der IT-Defense ist jedes Mal eine Mischung aus sehr technischen Vorträgen, strategischen Präsentationen und unterhaltsamen Referenten rund um das Thema IT-Sicherheit. Gleichzeitig garantieren hochwertige Abendveranstaltungen einen Austausch mit Referenten und anderen Teilnehmern.
Die Referenten, die sich national bzw. international einen Namen gemacht haben, werden aktuelle Forschungsergebnisse vorstellen, neue Schwachstellen präsentieren oder auch kritische Diskussionen zum Datenschutz anregen.
IT-Security-Veteran Bill Cheswick wird auf der IT-Defense seine These vorstellen, dass es in Zukunft sichere Software geben wird. Der renommierte Web-Security-Experte Jeremiah Grossman wird Neuigkeiten vorstellen. Professor Ross Anderson wird zeigen, wie Sicherheitsexperten beginnen, mit Psychologen, Verhaltensökonomen, Anthropologen und auch Philosophen zusammenzuarbeiten, um neue Ansätze für die Begrenzung von Risiken, Manipulation und Betrug zu entwickeln. Fernando Gont wird aktuelle Angriffsarten und Schutzmöglichkeiten für die IPv6-Protokoll-Suite vorstellen. Ex-Agent Leo Martin verrät seine besten Strategien, wie er V-Männer aus dem Bereich der Organisierten Kriminalität gewinnen konnte, um an brisante Informationen zu gelangen.

16.10.14 - Die Security-Suiten von Avira enthalten ab sofort die Verschlüsselungssoftware "DriveLock Private" von CenterTools
Die Security-Software "DriveLock" von CenterTools ist nun auch für Privatkunden erhältlich: In ausgesuchten Elektro-Fachmärkten wie beispielsweise Media-Markt, Saturn und Conrad wird "DriveLock Private" im Bundle mit Security-Lösungen von Avira verkauft. Die "Private"-Lösung ist damit Teil der Suiten "Avira Antivirus Pro", "Internet Security Suite" und "Ultimate Security Suite". Die Lösungen laufen auf MAC- und Windows-Rechnern.

16.10.14 - Videoüberwachungslösung C-MOR für Privatkunden und KMU, die professionelle Videoüberwachung benötigen
za-internet präsentiert eine neue Version ihrer webbasierten Videoüberwachungslösung "C-MOR". Das Highlight in Version 4.11 ist die neue Funktion "Motion-Snapshot-Übersicht". Diese zeigt alle Szenen einer Videoüberwachungsaufnahme in Form von Standbildern an. Dadurch kann sich der Anwender sofort eine gründliche Übersicht über die Aufnahme verschaffen. Für Kunden mit Software-Abonnement steht das Update auf der Herstellerseite kostenlos zur Verfügung.
za-internet richtet sich mit ihrer Videoüberwachungslösung C-MOR (von "see more") sowohl an Privatkunden als auch an kleine und mittelständische Unternehmen, die eine professionelle Videoüberwachungslösung benötigen. Neben der Softwarelösung C-MOR, die in einer Windows- und einer Apple-Version verfügbar ist, bietet das Unternehmen unter anderem auch komplette Überwachungssysteme mit Hardware- und Software-Server sowie IP-Kameras an.
Die webbasierte Software-Lösung C-MOR wird seit dem Jahr 2003 stetig weiterentwickelt und konnte sich sowohl in Deutschland als auch weltweit erfolgreich etablieren. C-MOR muss nicht auf einem Desktop-PC installiert werden, sondern lässt sich über die Web-Oberfläche jederzeit auch von unterwegs nutzen.

16.10.14 - Festplattenlaufwerk mit Recovery Services speziell für Videoüberwachungssysteme
Seagate Technology präsentierte mit "Seagate Surveillance HDD" ein Überwachungsfestplattenlaufwerk mit integriertem Datenwiederherstellungsdienst "Seagate Rescue Services". Seagate Surveillance HDD verfügt über bis zu 6 TB Speicherkapazität und ist speziell auf die Anforderungen von Überwachungs- und Videoanalyseanwendungen zugeschnitten. Der Kauf eines Festplattenlaufwerks berechtigt automatisch zur Nutzung von Wiederherstellungsservices, die Daten sowohl nach vorsätzlichen als auch nach nicht geplanten Ausfällen zuverlässig retten. Überwachungssysteme können so länger im Einsatz bleiben und die laufenden Kosten werden reduziert.

16.10.14 - Sich vor Bedrohungen mit einer einzigen Lösung schützen: Für PC, Mac, Android Smartphone und Tablet, iPhone und iPad
Ab sofort vereint Symantec in "Norton Security" das Beste aus ihren neun Kernangeboten in einer einzigen Abonnement-Lösung. Der neue Service bietet mehrere Schutzebenen, die dabei helfen, die Anwender gegen komplexe und unbekannte Bedrohungen auf allen Plattformen abzuschirmen. Norton Security ist auch mit integrierter Backup-Funktion erhältlich, mit der Fotos, Adress-Informationen und andere wichtige Daten gespeichert werden können.
Gezielte Angriffe auf persönliche Daten stiegen laut dem "Symantec Internet Security Threat Report 2014" um 91 Prozent an, insgesamt wurden weltweit mehr als 550 Millionen Identitäten von Cyber-Kriminellen abgegriffen. Daher ist es für Anwender wichtiger denn je, sich in der komplexen und vernetzten Welt zu schützen egal, welches Endgerät sie nutzen. Norton Security ist noch einfacher in der Handhabung und kombiniert die Vorteile der Symantec-Technologien, um die Verbraucher vor den immer raffinierter werdenden Bedrohungen zu schützen.

16.10.14 - "Eset Smart Security 8" und "Eset NOD32 Antivirus 8" auf dem Markt
Eset präsentierte ihre neue "Produktgeneration 2015". Mit starken neuen Features wie dem optimierten "Exploit Blocker" und der "Botnet-Erkennung" rüstet Eset einmal mehr im Kampf gegen Cyberbedrohungen auf. Der optimierte Exploit Blocker verbessert den Schutz vor sogenannten Botnets. Darunter versteht man eine Gruppe von Computern, die mit einem Schadprogramm infiziert wurden und durch Dritte ferngesteuert werden. Oftmals werden Computer über Schwachstellen im Betriebssystem, Webbrowser oder einer Anwendung angesteckt. Als Teil der neuen Produktgeneration von Eset überprüft der Exploit Blocker das Verhalten von Prozessen und schlägt bei Abweichungen sofort Alarm.

16.10.14 - Geschäftliche Daten auf privaten Smartphones schützen: Ein einziger Sicherheits-Container für alle Business-Apps
Der IT-Verantwortliche eines Unternehmens kann nicht kontrollieren, ob Mitarbeiter ihre privaten Smartphones für dienstliche Zwecke nutzen. Aber er kann dafür sorgen, dass nur autorisierte Personen die Unternehmensdaten und -anwendungen nutzen können. Dafür bietet die Deutsche Telekom einen speziellen Safe ("Samba!") für Unternehmens-Apps gerade auf privaten Tablets und Smartphones an.
Immer mehr Berufstätige nutzen ihre privaten Geräte auch für die Arbeit: Laut einer aktuellen Studie des Branchenverbands Bitkom gilt "Bring your own device (BYOD)" inzwischen für sieben von zehn Mitarbeitern in Deutschland. Die Lösung Safe Mobile Business Apps, kurz Samba!, hilft dem CIO, seiner Verantwortung für die Sicherheit von Daten und Anwendungen im Unternehmen gerecht zu werden. Die Lösung ist zugeschnitten auf mittlere und große Unternehmen im europäischen Markt. Betrieb und Hosting erfolgen ausschließlich auf Servern der Telekom in Deutschland.


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Meldungen vom Vortag

15.10.14 - Statt der echten E-Mail-Adresse immer eine wegwerfbare Weiterleitungsadresse angeben

15.10.14 - Jörg Hesske zukünftig für Netapp Deutschland zuständig

15.10.14 - iQSol GmbH und sysob IT-Distribution GmbH & Co. KG vereinbaren Vertriebspartnerschaft

15.10.14 - Prävention zum Schutz von Kindern und Jugendlichen im Internet

15.10.14 - Bekämpfung der Cyber-Bedrohungen: Interpol und Trend Micro bauen Zusammenarbeit aus

15.10.14 - GMO GlobalSign, Anbieterin von Identitätsdiensten übernimmt Identity-and-Access-Management (IAM)-Plattform

15.10.14 - Studie sieht CIOs am Scheideweg - Ein Drittel der CIOs sieht Innovation als wichtigen Bestandteil des IT-Sektors

15.10.14 - Storage-Investitionszyklen verursachen gewaltige Kosten

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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