28.01.14 - IT Security-Telegramm


Lösung sichert sensible Informationen beim Export aus SAP ab und schützt sie vor Verlust und Diebstahl
Smartphones und Tablets werden zum Hauptangriffsweg für Cyberkriminelle, und beim mobilen Banking wird die zweistufige Verifizierung nicht mehr ausreichen



28.01.14 - Dokumente sicher in der Cloud und vor Ort austauschen: Datenschutzsoftware für SAP-Applikationen
Secude stellt "Halocore for SAP NetWeaver" weltweit zur Verfügung. Die Lösung sichert sensible Informationen beim Export aus SAP ab und schützt sie vor Verlust und Diebstahl. Die Software soll SAP-Anwendern in der Cloud und vor Ort ein hohes Maß an Sicherheit garantieren, auch über Unternehmensgrenzen hinaus. "Halocore for SAP NetWeaver" sichert sensible Informationen, indem sie die Daten und Dokumente selbst schützt. So sind sie beim Export auch über Netzwerkgrenzen hinaus vor Verlust und Diebstahl geschützt.

28.01.14 - Dell baut ihr End-to-End-Portfolio mit neuen Storage-Systemen weiter aus
uf der Dell World 2013 im Dezember hat Dell ein umfangreiches Spektrum neuer Storage-, Networking- und Systemmanagement-Lösungen vorgestellt. Unternehmen können damit ihre Rechenzentren deutlich effizienter betreiben und sind so in der Lage, zukunftsfähige End-to-end-Lösungen aufzubauen, mit denen sie die steigenden Anforderungen an eine leistungsfähige, skalierbare und zuverlässige IT bewältigen können.

28.01.14 - Privatsphäre erhalten: Neue "AVG Wi-Fi Do Not Track-Funktion" schützt vor WLAN-Überwachung
AVG brachte mit "Wi-Fi Do Not Track" (DNT) ein neues Feature auf den Markt. Verbraucher stellen mit dieser Zusatzfunktion sicher, dass WLAN-Netzwerke in Ladengeschäften und anderen öffentlichen Umgebungen ihren Standort nicht mehr nachverfolgen können. Wi-Fi DNT ist ab sofort neuer Bestandteil der Applikation "AVG PivacyFix" für Android-Geräte. Über die Anwendung können Verbraucher ihre Smartphone-Einstellungen ihren Wünschen anpassen.

28.01.14 - Buhlmann Gruppe nutzt DataCores Software-definierte Storage-Plattform mit "Fusion-io"
DataCore Software kommt bei der Buhlmann Gruppe erfolgreich zum Einsatz. Die DataCore-Partnerin "pco Personal Computer Organisation hat beim Bremer Anlagen- und Maschinenbauzulieferer ein SAN auf Basis der Software-definierten Storage-Plattform "SANsymphony-V" implementiert, in dem neben herkömmlichen Festplatten auch "ioDrive"-Karten von Fusion-io genutzt werden.

28.01.14 - Sicherheit im Zahlungsverkehr: Studie veranschaulicht Effekte der 3D Secure-Implementierung für einzelne Länder
Adyen gab die Ergebnisse aus einer Studie über die differenzierte Anwendung von "3D Secure" in unterschiedlichen Ländern bekannt. Die Studie, die in Zusammenarbeit mit der strategischen Beratungsfirma Edgar, Dunn & Company durchgeführt wurde, zeigt, dass der Einsatz von 3D Secure beim Bezahlvorgang in beispielsweise Indien, Russland und Großbritannien zu erheblich mehr erfolgreich abgewickelten Transaktionen führt.

28.01.14 - Sicherheitsausblick auf 2014: Größeres Sicherheitsbewusstsein, Internet der Dinge, Sicherheit auf Chipebene, IPv6 sowie Angriffe mit AETs
Stonesoft, a McAfee Group Company, hat einen Überblick erstellt, welche Themen und Bedrohungen Unternehmen und die Sicherheitsbranche 2014 im Bereich IT-Sicherheit beschäftigen werden. Infolge der Entwicklungen und Enthüllungen in diesem Jahr, wie der Snowden-Affäre, wird 2014 endlich ein ausgeprägteres (IT-) Sicherheitsbewusstsein im Business-Umfeld zu beobachten sein.

28.01.14 - Zweistufige Verifizierung beim mobilen Banking wird nicht mehr ausreichen
Ob 2013 als das Jahr der NSA- und PRISM-Skandale in die Geschichte eingehen wird, muss sich erst noch zeigen. Aber schon jetzt ist klar, dass es das Jahr bedeutender Angriffe auf Mobilgeräte war ein Trend, der sich 2014 verstärken wird: Smartphones und Tablets werden zum Hauptangriffsweg für Cyberkriminelle, und beim mobilen Banking wird die zweistufige Verifizierung nicht mehr ausreichen. Während bei mobilen Gefahren für Android-Geräte neue Rekordwerte zu erwarten sind, drohen 2014 auch plattformübergreifende Gefahren.


####################

Bestellen Sie hier Ihren persönlichen Newsletter!

Sie wollen täglich informiert sein, haben aber keine Zeit, jeden Morgen durchs Internet zu surfen?

Dann lassen Sie sich durch unseren kostenlosen E-Mail-Service topaktuelle News aus der IT-Securit, Safety- und High Availability-Branche nahebringen.

Das Redaktionsteam von IT SecCity.de hat die wichtigsten tagesaktuellen Meldungen für Sie zusammengetragen - ein Klick auf die entsprechenden Links und Sie befinden sich an den gewünschten Plätzen auf IT SecCity.de und den Schwester-Magazinen SaaS-Magazin.de und Compliance-Magazin.de - einfacher geht's wirklich nicht!

Klicken Sie hier, um den kostenlosen Newsletter-Service zu abonnieren.

Sie erhalten dann in wenigen Minuten eine E-Mail vom System. Bitte klicken Sie auf den Link in der E-Mail und schicken Sie uns eine Bestätigung Ihrer Bestellung.

Der Newsletter wird im html-Format versendet.
Bitte denken Sie daran, den Newsletter bei Ihrem IT-Administrator auf die White-List setzen zu lassen.

####################


Meldungen vom Vortag

27.01.14 - Falsche SSL-Implementierung ermöglicht Angriff auf mobile Geräte: Nutzer sollten betroffene Apps aktualisieren

27.01.14 - "Secure Managed File Transfer": Erweiterungen für Virenscanning, Monitoring und Usability

27.01.14 - Höchste Ausfallsicherheit lässt sich ohne größeren Aufwand nur durch Fehlertoleranz erreichen

27.01.14 - Disaster Recovery-Lösung für Microsoft Exchange, SQL Server, SharePoint und Active Directory

27.01.14 - "Infinite Incremental Image Backup" spart beim Erstellen von Image-Backups bis zu 50 Prozent Speicherplatz

27.01.14 - PTZ-Kamera mit HDTV 1080p-Auflösung, die sich optisch in die Umgebung einfügt

27.01.14 - Datenrettung nach gescheiterter Atlantiküberquerung

27.01.14 - Malware-Trends 2014: Zunahme bei Ransomware, Windows-8-Viren und gezielten Angriffen auf Unternehmen

Besuchen Sie SaaS-Magazin.de

SaaS, On demand, ASP, Cloud Computing, Outsourcing >>>


Kostenloser Newsletter

Werktäglich informiert mit IT SecCity.de, Compliance-Magazin.de und SaaS-Magazin.de. Mit einem Newsletter Zugriff auf drei Online-Magazine. Bestellen Sie hier

Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

Diese Webseite verwendet Cookies - Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Mit dem Klick auf „Erlauben“erklären Sie sich damit einverstanden. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.