28.03.14 - IT Security-Telegramm


Avira integriert in die "Free Antivirus Software" für Windows neben dem Browser-basierten Management Dashboard Online Essentials für die zentrale Verwaltung mehrerer Geräte, die "Avira Protection Cloud" sowie "Avira Browser Safety"
Der Bundesfachbereich EDV und Elektronik des BVS Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. geben nützliche Informationen und Tipps, wie der Verbraucher seine Daten besser schützen kann



28.03.14 - Echtzeitschutz vor Viren, Trojanern, Spyware und anderen Bedrohungen
Die neue Version 1.0.8 vom "Ashampoo Anti-Virus 2014" ist veröffentlicht worden. Sie bietet einen Echtzeitschutz vor Viren, Trojanern, Spyware und anderen Bedrohungen, ohne den PC auszubremsen. Sogar noch unbekannte Zero-Day-Angriffe werden dank integrierter Behavior Blocker-Technologie effektiv neutralisiert und tägliche Updates halten den Schutz permanent aktuell.

28.03.14 - Cloud-Sicherheit, Browser Safety und Management Plattform "Online Essentials" für erweiterten Schutz und einfachere Verwaltung
Avira erweitert ihre kostenlosen Antivirenlösungen für Windows PCs und Mac um neue Funktionalitäten für mehr Schutz und ein verbessertes Nutzererlebnis. So integriert Avira in die "Free Antivirus Software" für Windows neben dem Browser-basierten Management Dashboard Online Essentials für die zentrale Verwaltung mehrerer Geräte, die "Avira Protection Cloud" sowie "Avira Browser Safety". Nutzer der Free Antivirus Lösung für Mac profitieren von einer besseren Integration von Apples Backup-Tool "Time Machine" sowie einer erhöhten Scan Performance.

28.03.14 - Fortinet erweitert Next Generation Firewall mit Advanced Threat Protection und starker Authentifizierung
Fortinet stellte umfangreiche Updates für ihr Security-Betriebssystem "FortiOS" sowie neue Lösungen vor, die integriertes Reporting, Advanced Threat Protection (ATP) und starke Authentifizierung ermöglichen. Im Ergebnis verbessern sich sowohl die Performance als auch die Sicherheit der "FortiGate"-Appliances.

28.03.14 - Doctor Web und Hexacom bieten Sicherheitslösung für Kleinunternehmen
Doctor Web hat eine Vertriebskooperation mit dem Distributor Hexacom bekanntgegeben. Im Rahmen der Zusammenarbeit ist über Hexacom das speziell zusammengestellte DVD-Lösungspaket "Dr.Web für Kleinunternehmen" erhältlich. Mit Hilfe der Lizenz können kleinere Unternehmen bis zu fünf Workstations, ein Datei-Server, fünf E-Mail-Konten und fünf mobile Endgeräte preiswert und effektiv schützen. Enthalten sind darin die Doctor-Web-Lösungen "Dr.Web Desktop Security Suite", "Dr.Web Server Security Suite", "Dr.Web Mail Security Suite" und "Dr.Web Mobile Security Suite". Als kostenfreien Bonus erhält der Nutzer zudem Dr.Web CureIt! und Dr.Web CureNet!

28.03.14 - Was kann man tun, um wenigstens einen Teil seiner Daten und Kommunikation vor den Blicken Dritter zu schützen?
Datenschutz wird groß geschrieben. Gerade in Zeiten immer neuer Abhör- und Datenspionageskandale kann der Benutzer mit ein paar einfachen Maßnahmen für erheblich mehr Datensicherheit sorgen. Der Bundesfachbereich EDV und Elektronik des BVS Bundesverband öffentlich bestellter und vereidigter sowie qualifizierter Sachverständiger e.V. geben nützliche Informationen und Tipps, wie der Verbraucher seine Daten besser schützen kann.
Persönliche Daten gehören nicht in fremde Hände. Doch wie macht man Tablet, Laptop und PC sicher? Nicht erst seit den Abhörskandalen ist klar, dass Verbraucherdaten gespeichert werden. Ob soziale Netzwerke, Online-Shopping oder Mail-Versand die persönlichen Daten werden ausgewertet und benutzt. Die (Un-) Sicherheit von IT-Systemen, der Verlust der Privatsphäre der Daten und die Angst, ständig und überall überwacht zu werden, hat spätestens seit der NSA-Überwachungsaffäre den Verbraucher erreicht. Die Möglichkeiten, Daten abzugreifen und auszuwerten, scheinen unbegrenzt und gleichzeitig besteht in vielen Bereichen eine immer größere Abhängigkeit von vernetzten IT-Systemen.
Was kann man dennoch tun, um wenigstens einen Teil seiner Daten und Kommunikation, vor den Blicken Dritter zu schützen?
Die öffentlichen bestellten und vereidigten Sachverständigen des Bundesfachbereiches EDV und Elektronik empfehlen, zunächst private Daten mit zuverlässigen und öffentlich prüfbaren Verfahren zu verschlüsseln. Das Open-Source-Werkzeug wie zum Beispiel "TrueCrypt" bietet beispielsweise die Möglichkeit, ganze Datenträger oder auch nur Sammlungen von Dateien sicher zu verschlüsseln, so der BVS. Es sei für die gängigen Betriebssysteme frei verfügbar und sein Quelltext liege offen und werde von einer großen, sicherheitsbewussten Community intensiv geprüft. Bisher seien hier keine Hintertüren bekannt, die es erlauben würden, die Verschlüsselung einfach zu brechen.

28.03.14 - Symantec nutzt Splunk Enterprise als Security Investigation-Plattform
Splunk soll künftig bei Symantec die Security-Intelligenz erhöhen. Symantec plant mit dem Einsatz von "Splunk Enterprise 6" ihre sicherheitsrelevanten Daten zu zentralisieren, zu überwachen und zu analysieren, um kritische Vorfälle und komplexe Cyber-Bedrohungen optimal erkennen und verstehen zu können. Darüber hinaus soll Splunk dem Unternehmen dabei helfen, die umfangreichen Regelungen aus Sarbanes-Oxley Act (SOX) und Payment Card Industry Data Security Standard (PCI DSS) umzusetzen.

28.03.14 - Check Point führt die Sicherheitsarchitektur Software-defined Protection ein
Check Point Software Technologies stellte "Software-defined Protection" (SDP) vor, eine Sicherheitsarchitektur. SDP ist eine dreischichtige Sicherheitsarchitektur, die aus Durchsetzungs-, Kontroll- und Managementebenen besteht. Diese Struktur koppelt die Kontrollebene von der Durchsetzungsebene ab und ermöglicht somit robuste und zuverlässige Enforcement-Punkte, die Echtzeit-Sicherheits-Updates von einer software-basierten Kontrollebene erhalten. SDP konvertiert Bedrohungsinformation in unmittelbaren Schutz und wird von einer modularen und offenen Managementstruktur verwaltet.

28.03.14 - Vernetzte Zulieferer brauchen ganzheitliche Sicherheitskonzepte
Noch haben nicht alle Automobilzulieferer mit ihren Kunden und Lieferanten ein gemeinsames Konzept für IT-Sicherheitsanforderungen definiert. Während die interne IT-Security mehrheitlich umfassend geregelt ist, fehlt es im externen Ökosystem eines Zulieferers an durchgängigen Maßnahmen für die IT-Sicherheit. Das sind die Ergebnisse einer Befragung, die die Managementberatung Detecon unter den Besuchern des speziell für die Zulieferbranche ausgerichteten 2. Automotive Suppliers Day von T-Systems in Stuttgart durchgeführt hat.
Die Befragten waren sich einig, dass die Bedrohung durch Cyberangriffe und Industriespionage mit der zunehmenden Verschmelzung von IT und Fertigungstechnik wachsen wird. Hinsichtlich der eigenen Organisation sehen sich die Zulieferer relativ gut aufgestellt: Befragt auf einer fünfstufigen Zustimmungsskala, ob ein ganzheitlicher Security-Ansatz für IT-Sicherheit, IT Risk Management, Compliance und Datenschutz vorhanden ist, deutet der Mittelwert von 3,5 darauf hin, dass interne Sicherheitsvereinbarungen mehrheitlich vorhanden sind. Noch höhere Zustimmung (4,4) erfährt die Frage, ob eine zentrale Anlaufstelle für akute Sicherheitsvorfälle (Security Incidents & Response) etabliert wurde. Im Gegensatz dazu konnten die Zulieferer mit einem Mittelwert von 2,5 nicht umfassend bestätigen, mit ihren Lieferanten oder Kunden, den Automobilherstellern, ein gemeinsames Konzept für IT-Sicherheitsanforderungen definiert zu haben.


####################

Bestellen Sie hier Ihren persönlichen Newsletter!

Sie wollen täglich informiert sein, haben aber keine Zeit, jeden Morgen durchs Internet zu surfen?

Dann lassen Sie sich durch unseren kostenlosen E-Mail-Service topaktuelle News aus der IT-Securit, Safety- und High Availability-Branche nahebringen.

Das Redaktionsteam von IT SecCity.de hat die wichtigsten tagesaktuellen Meldungen für Sie zusammengetragen - ein Klick auf die entsprechenden Links und Sie befinden sich an den gewünschten Plätzen auf IT SecCity.de und den Schwester-Magazinen SaaS-Magazin.de und Compliance-Magazin.de - einfacher geht's wirklich nicht!

Klicken Sie hier, um den kostenlosen Newsletter-Service zu abonnieren.

Sie erhalten dann in wenigen Minuten eine E-Mail vom System. Bitte klicken Sie auf den Link in der E-Mail und schicken Sie uns eine Bestätigung Ihrer Bestellung.

Der Newsletter wird im html-Format versendet.
Bitte denken Sie daran, den Newsletter bei Ihrem IT-Administrator auf die White-List setzen zu lassen.

####################


Meldungen vom Vortag

27.03.14 - Datenschutz-Update für "AVG AntiVirus Free" für Android

27.03.14 - Whitepaper: Der Paradigmenwechsel bei der konvergenten Sicherung von Cloud-Anwendungen, Daten und Türen

27.03.14 - Cyberkriminelle nutzen 900 aktive Online-Ressourcen in Tor - Android-Trojaner nutzt C&C-Server in Tor

27.03.14 - DDoS-Attacken in 2013: DDoS-Angriffe zielen vermehrt auf die Anwendung ab

27.03.14 - Staatliche Trojaner: Bei staatlicher Überwachung geht um das Sammeln von privaten Informationen, die niemand mit anderen teilen möchte

27.03.14 - FireEye eröffnet mathematisches Forschungs- und Entwicklungszentrum in Dresden

27.03.14 - Zusammenführung von Good Technology und BoxTone: Die Integration von BoxTone macht Good zum Anbieter mit umfassendstem Angebot für sichere End-to-End-Mobility

27.03.14 - Händler-Befragung: Deutscher Mittelstand setzt auf Nebeneinander virtueller und physischer Umgebungen

Besuchen Sie SaaS-Magazin.de

SaaS, On demand, ASP, Cloud Computing, Outsourcing >>>


Kostenloser Newsletter

Werktäglich informiert mit IT SecCity.de, Compliance-Magazin.de und SaaS-Magazin.de. Mit einem Newsletter Zugriff auf drei Online-Magazine. Bestellen Sie hier

Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

Diese Webseite verwendet Cookies - Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Mit dem Klick auf „Erlauben“erklären Sie sich damit einverstanden. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.