- Anzeige -


17.07.15 - IT Security-Telegramm


F-Secure hat ihre Sicherheitssoftware "F-Secure Safe" mit einem Tool für Echtzeitschutz auf Netzwerkebene ergänzt
Dridex-Malware nimmt Online-Banking-Konten ins Visier und erbeutet unbemerkt große Geldbeträge



17.07.15 - Neue NovaStor-Kampagne unterstützt IT-Dienstleister bei Kundenberatung zu Backup
NovaStor hat den zweiten Teil ihrer Kampagne zum Thema "Rechtliche Grundlagen der Datensicherung" gestartet. Im Rahmen der Kampagne erhalten IT-Fachhändler und Systemhäuser, die sich zuvor als NovaStor Partner registriert haben, eine Mustervorlage zur Aufklärung ihrer Kunden über ihre Pflichten zur Datensicherung. NovaStor hat die Mustervorlage gemeinsam mit Rechtsanwalt Dr. Sebastian Kraska erstellt, der sich auf das Datenschutzrecht spezialisiert hat. Die Vorlage kann individuell angepasst und Dienstleistungsverträgen beigelegt werden. IT-Dienstleister minimieren mit der Vertragsbeilage bei Datenverlusten ihrer Kunden das Risiko einer Haftung.

17.07.15 - Dr.Web-Virus Analysts informieren auf der Webseite in Echtzeit über aktuelle Bedrohungslagen
Hinter jeder Sicherheitslösung von Doctor Web stecken professionelle Analysten des Security Labors, die stets ein Auge auf die aktuelle Malware-Entwicklung im Internet haben. Nutzer finden in Echtzeit aktualisierte Informationen zur gegenwärtigen Lage, zu aktuellen Viren sowie Statistiken und die Top 10 der gefährlichsten Bedrohungen.

17.07.15 - "F-Secure Safe" unterstützt Windows 10 und bietet zusätzliches Sicherheits-Tool "Network Checker"
F-Secure hat kürzlich ein Update für ihre Security-Software "F-Secure Safe" herausgegeben und unterstützt künftig auch Geräte, die unter Windows 10 betrieben werden. Das Update sorgt dafür, dass Benutzer, die auf das mit Spannung erwartete Betriebssystem Windows 10 wechseln, weiterhin von erstklassigem Schutz durch F-Secure profitieren. F-Secure hat die Sicherheitssoftware zudem mit "Network Checker" ergänzt, ein Tool für Echtzeitschutz auf Netzwerkebene, verfügbar für Benutzer, die F-Secure Safe auf Windows-PCs im Einsatz haben.

17.07.15 - Erweiterung von "Proofpoint Targeted Attack Protection" gegen Social Phishing schützt Social-Media-Konten von Büroangestellten
Proofpoint hat die Erweiterung ihrer Lösung "Proofpoint Targeted Attack Protection" angekündigt, mit deren Hilfe Organisationen einzelne Social Media-Konten vor fortschrittlicher Malware, Social Phishing und Compliance-Verstößen schützen können. Dank dieser neuen Fähigkeit sieht sich Proofpoint in der Lage, E-Mails, Markenseiten in sozialen Netzwerken sowie wichtige Social Media-Aktivitäten von Mitarbeitern vor fortschrittlichen, gezielten Angriffen zu schützen.

17.07.15 - Sechs von zehn deutschen Unternehmen von Banking-Trojaner Dridex betroffen
FireEye beobachtet seit über einem Jahr die Entwicklungen rund um die Malware "Dridex", die auch in Deutschland eine hohe Reichweite bei Unternehmen hat. Die Dridex-Malware wurde wie auch jeder andere Banking-Trojaner entwickelt, um Informationen in Verbindung mit Banking-Websites zu sammeln. Laut einem Bericht von IBM nahm Dridex Online-Banking-Konten von Unternehmen ins Visier und erbeutete unbemerkt mehr als eine Million US-Dollar von Unternehmen, indem große Geldbeträge auf verschiedene Offshore-Konten und von dort weiter überwiesen wurden. Die Rückverfolgung der Transaktionen war durch dieses Vorgehen häufig nicht mehr möglich.


####################

Bestellen Sie hier Ihren persönlichen Newsletter!

Sie wollen täglich informiert sein, haben aber keine Zeit, jeden Morgen durchs Internet zu surfen?

Dann lassen Sie sich durch unseren kostenlosen E-Mail-Service aktuelle News aus der IT-Securit, Safety- und High Availability-Branche nahebringen.

Das Redaktionsteam von IT SecCity.de hat die wichtigsten tagesaktuellen Meldungen für Sie zusammengetragen - ein Klick auf die entsprechenden Links und Sie befinden sich an den gewünschten Plätzen auf IT SecCity.de und den Schwester-Magazinen SaaS-Magazin.de und Compliance-Magazin.de - einfacher geht's wirklich nicht!

Klicken Sie hier, um den kostenlosen Newsletter-Service zu abonnieren.

Sie erhalten dann in wenigen Minuten eine E-Mail vom System. Bitte klicken Sie auf den Link in der E-Mail und schicken Sie uns eine Bestätigung Ihrer Bestellung.

Der Newsletter wird im html-Format versendet.
Bitte denken Sie daran, den Newsletter bei Ihrem IT-Administrator auf die White-List setzen zu lassen.

####################


Meldungen vom Vortag

16.07.15 - Neue Zero-Day-Sicherheitslücke im Adobe Flash Player

16.07.15 - SolarWinds gibt Handlungsempfehlungen, damit es bei Cyber-Angriffen zu keinem Schaden im System kommt

16.07.15 - Versicherungsfälle mit IT-Experten aufklären: Deutsches Kompetenznetzwerk kooperiert mit BVSV

16.07.15 - Viele Unternehmen unterschätzen die Gefahren, die von Apps ausgehen können

16.07.15 - Studie: 33 Prozent der deutschen Unternehmen, die 2014 Opfer eines Cyber-Angriffs wurden, verloren dabei Daten

- Anzeigen -

Streaming Media

In ihrem Streaming-Format "IT Live aus der Kantine" widmete sich die Firma Materna dem Schwerpunkt Cyber Security.

Folge 1 behandelte das Thema "Security Awareness und Phishing".
Folge 2
führte in das "Schwachstellenmanagement" ein.
Folge 3
klärte auf über "Pentesting".

Hier erfahren Sie mehr

Besuchen Sie SaaS-Magazin.de

SaaS, On demand, ASP, Cloud Computing, Outsourcing >>>


Kostenloser Newsletter

Werktäglich informiert mit IT SecCity.de, Compliance-Magazin.de und SaaS-Magazin.de. Mit einem Newsletter Zugriff auf drei Online-Magazine. Bestellen Sie hier

- Anzeige -

Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

Diese Webseite verwendet Cookies - Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Mit dem Klick auf „Erlauben“erklären Sie sich damit einverstanden. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.