- Anzeige -


22.07.15 - IT Security-Telegramm


Die sichere Übertragung von E-Mails und anderen sensiblen Daten gewinnt immer stärker an Bedeutung
Vectra Networks setzt ab sofort verstärkt auf die DACH-Region (Deutschland, Österreich und Schweiz) um ihre automatisierte Threat-Management-Lösung in Europa zu etablieren



22.07.15 - 50 Millionen E-Mail-Nutzer verschlüsselt erreichen: Hornetsecurity bietet ab sofort "E-Mail made in Germany"
Die sichere Übertragung von E-Mails und anderen sensiblen Daten gewinnt immer stärker an Bedeutung. Mit der Initiative "E-Mail made in Germany" wird Endanwendern ein neues Angebot zur abgesicherten E-Mail-Kommunikation bereitgestellt. Hornetsecurity, führender deutscher Cloud-Security-Provider, bietet nun auch Unternehmen an, verschlüsselt über diese Technologie zu kommunizieren und ließ sich dazu vom TÜV Rheinland auditieren. Kunden von Hornetsecurity können dadurch mit über 50 Millionen E-Mail-Nutzern und mehr als 3 Millionen gewerblichen Kunden E-Mails gesichert und verschlüsselt austauschen.

22.07.15 - Umfassende Sicherheitslösung für Windows, Mac und Android schützt bis zu zehn Geräte
42,9 Prozent aller Deutschen nutzen mindestens drei internetfähige Geräte zum Surfen, Online-Banking oder Shoppen. Jeder Zehnte hat sogar vier Devices im Einsatz (Quelle: Roland Berger). Umfassender Schutz vor aktuellen Internetgefahren sowie Absicherung der persönlichen Daten wie Kontakte, Passwörter und Fotos ist dabei unerlässlich. Maßgeschneiderte Sicherheit für digitales Leben bietet die "G Data Multi Device Security": Mit der Sicherheitslösung können digitale Nutzer bis zu zehn Geräte wie Smartphones, Tablets, Macs oder Windows-PCs nach ihren Bedürfnissen individuell konfigurieren. Zur Auswahl stehen alle G Data Sicherheitspakete für Windows, Mac und Android, darunter auch der aktuelle Testsieger von Stiftung Warentest, "G Data Internet Security". Lizenzen können jederzeit erweitert, verringert oder einzelne Komponenten auf andere Geräte übertragen werden. "G Data Multi Device Security" ist ab sofort in Deutschland, Österreich und der Schweiz erhältlich.

22.07.15 - Telonic setzt auf Security-Ansatz von Vectra Networks: Angriffe antizipieren und im Vorfeld stoppen
Das Systemhaus Telonic hat seit dem 01. Juni einen neuen Partner: Vectra Networks stattet IT-Infrastrukturen mit einer völlig neuartigen "Cybersecurity Thinking Machine" aus. Die X-Serien-Plattform erlernt die typischen Verhaltensmuster der Netzwerknutzer, um so IT-Angriffe in Echtzeit erkennen zu können. Durch die Vectra-Partnerschaft rundet die Telonic GmbH ihr Gesamtkonzept im Bereich Security ab. Das Systemhaus nutzt die Technologie der Sicherheitsplattform zukünftig als wichtige Ergänzung bzw. Erweiterung für die individuellen Security-Pakete der Kunden. In den vergangenen Jahren ist es immer schwieriger geworden, IT-Angriffe und Malware präventiv vom Netzwerk fernzuhalten. Sobald z.B. Smartphones oder Tablets mit dem Unternehmensnetzwerk verbunden sind, können Cyberkriminelle die Geräte für gezielte Angriffe nutzen. Auf diese Weise umgehen sogenannte "Advanced Persistent Threats" (APTs) die internen Sicherheitskontrollen eines Unternehmens. Der Angreifer kann sich nun im Netzwerk austoben und die komplette Kontrolle erlangen.

22.07.15 - Echtzeit-Erkennung von laufenden Cyber-Angriffen: Vectra Networks verstärkt Engagement gegen Cyberangriffe in DACH
Vectra Networks setzt ab sofort verstärkt auf die DACH-Region (Deutschland, Österreich und Schweiz) um ihre automatisierte Threat-Management-Lösung in Europa zu etablieren. Von Zürich aus werden Mitarbeiter mit Unterstützung bereits gewonnener Reseller die Technologie von Vectra Networks aktiv in die Märkte der jeweiligen Länder tragen. Außerdem gibt das Unternehmen heute zentrale Ergebnisse des zweiten Post-Intrusion Reports bekannt. Die Studie untersucht Bedrohungen, die Schutzmaßnahmen am Netzwerk-Perimeter umgehen und zeigt auf, was Angreifer unternehmen, wenn sie im Netzwerk sind. Durch das verstärkte Engagement in DACH reagiert Vectra Networks auf den steigenden Bedarf an Cybersicherheit bei Unternehmen und Behörden. Vor allem individualisierte Malware, Insider-Attacken und Advanced Persistent Threats (APTs) halten aktuell nicht nur IT-Abteilungen, sondern auch das Top-Management vieler Organisationen auf Trab. Mit Gérard Bauer (Vice President EMEA) und seinen regionalen Teams bietet Vectra Networks den Unternehmen und Behörden nun Ansprechpartner mit lokaler Expertise.

22.07.15 - Studie: Fast 75 Prozent der IT-Profis planen Umstieg auf Windows 10 in den nächsten zwei Jahren
Das professionelle IT-Netzwerk Spiceworks hat IT-Experten zu ihrer Einschätzung und ihren Plänen bezüglich Windows 10 befragt. Laut der Studie mit dem Titel "Windows 10 - der neue Shooting Star?" interessieren sich 96 Prozent der IT-Entscheider für das neue Betriebssystem. 60 Prozent der IT-Abteilungen haben es bereits getestet oder sind gerade aktiv dabei. 40 Prozent der Unternehmen planen den Rollout von Windows 10 innerhalb der ersten zwölf Monate nach dessen Start, und 33 Prozent wollen innerhalb der ersten zwei Jahre damit beginnen. "Unsere IT-Abteilung hat in den letzten Monaten die Previews getestet und kann sich gut vorstellen, kurz nach dem Launch des neuen Betriebssystems mit der Einführung anzufangen", sagt beispielsweise Joe Kinne, IT-Manager bei Prime Electric, einem in Bellevue im US-Bundesstaat Washington ansässigen Elektrounternehmen. "Wir werden wahrscheinlich erst einmal mit den Microsoft-Tablets im Außendienst beginnen. Anschließend bieten wir ausgewählten Mitarbeitern im Unternehmen den Umstieg an. Außerdem wird Windows 10 kurz nach dem Launch auf allen neuen Laptops, Desktop-PCs und Tablets vorinstalliert."


####################

Bestellen Sie hier Ihren persönlichen Newsletter!

Sie wollen täglich informiert sein, haben aber keine Zeit, jeden Morgen durchs Internet zu surfen?

Dann lassen Sie sich durch unseren kostenlosen E-Mail-Service aktuelle News aus der IT-Securit, Safety- und High Availability-Branche nahebringen.

Das Redaktionsteam von IT SecCity.de hat die wichtigsten tagesaktuellen Meldungen für Sie zusammengetragen - ein Klick auf die entsprechenden Links und Sie befinden sich an den gewünschten Plätzen auf IT SecCity.de und den Schwester-Magazinen SaaS-Magazin.de und Compliance-Magazin.de - einfacher geht's wirklich nicht!

Klicken Sie hier, um den kostenlosen Newsletter-Service zu abonnieren.

Sie erhalten dann in wenigen Minuten eine E-Mail vom System. Bitte klicken Sie auf den Link in der E-Mail und schicken Sie uns eine Bestätigung Ihrer Bestellung.

Der Newsletter wird im html-Format versendet.
Bitte denken Sie daran, den Newsletter bei Ihrem IT-Administrator auf die White-List setzen zu lassen.

####################


Meldungen vom Vortag

21.07.15 - "Intune Mobile Application Management" (MAM): Microsoft schützt Firmendaten auch auf Android- und iOS-Geräten

21.07.15 - Cloud-basierter Schutz: Dell optimiert ihren Hosted-E-Mail-Security-Dienst

21.07.15 - Studie belegt hohe Zufriedenheit der Mitarbeiter mit IT-Kundenservice

21.07.15 - Secure Mobility: Acronis erweitert Partnerschaft mit Good Technology

21.07.15 - Windows PowerShell: Tückisches Einfallstor für Malware

- Anzeigen -

Streaming Media

In ihrem Streaming-Format "IT Live aus der Kantine" widmete sich die Firma Materna dem Schwerpunkt Cyber Security.

Folge 1 behandelte das Thema "Security Awareness und Phishing".
Folge 2
führte in das "Schwachstellenmanagement" ein.
Folge 3
klärte auf über "Pentesting".

Hier erfahren Sie mehr

Besuchen Sie SaaS-Magazin.de

SaaS, On demand, ASP, Cloud Computing, Outsourcing >>>


Kostenloser Newsletter

Werktäglich informiert mit IT SecCity.de, Compliance-Magazin.de und SaaS-Magazin.de. Mit einem Newsletter Zugriff auf drei Online-Magazine. Bestellen Sie hier

- Anzeige -

Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

Diese Webseite verwendet Cookies - Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Mit dem Klick auf „Erlauben“erklären Sie sich damit einverstanden. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.