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Embedded Software Engineering Kongress 2022 - Sindelfingen | 05.–09.12.2022
Der ESE Kongress ist Deutschlands Leitkongress der Embedded-Softwarebranche


08.03.16 - IT Security-Telegramm


Adwind, ein plattformübergreifendes und multifunktionales Malware-Programm kann über eine einzelne Malware-as-a-Service-Plattform verbreitet werden
F-Secures Sicherheitsexperten raten allen Eltern technikinteressierter Kinder, sich über die Risiken der neuen, für das "Internet der Dinge" entwickelten Smart Toys zu informieren



08.03.16 - Im Grunde sind "Smart Toys" Spielzeuge, die mit dem Internet verbunden sind und eine der großen kommenden Produktkategorien unter den IoT-Geräten
F-Secures Sicherheitsexperten raten allen Eltern technikinteressierter Kinder, sich über die Risiken der neuen, für das "Internet der Dinge" entwickelten Smart Toys zu informieren. Während Eltern in einer Welt zwischen Mobiltelefonen und Social Media bei der Online-Sicherheit ihrer Kinder ohnehin schon großen Herausforderungen gegenüberstehen, müssen sie sich nun laut Experten einer neuen Gefahr im "Internet of Things" (IoT), dem Internet der Dinge, stellen: Smart Toys. Im Grunde sind "Smart Toys" Spielzeuge, die mit dem Internet verbunden sind und eine der großen kommenden Produktkategorien unter den IoT-Geräten.

08.03.16 - Security-Lösungen: Jürgen Venhorst ist neuer Sales Director D-A-CH bei G Data
G Data stellt ihren Vertrieb für Deutschland, Österreich und Schweiz strategisch neu auf. Jürgen Venhorst ist seit Januar 2016 Vertriebsleiter D-A-CH bei der G Data Software AG. In der Verantwortung des erfahrenen Managers liegt die Weiterentwicklung der gesamten Vertriebsaktivitäten, die Ausrichtung auf das Partnergeschäft sowie die strategische Positionierung im B2B-Bereich. Dazu will Jürgen Venhorst insbesondere den Kontakt zum Channel stärken und erweitern.

08.03.16 - 8MAN kooperiert für D-A-CH, England und Benelux mit dem Software-Distributor Prianto
Die Anbieterin Access Rights Management-Lösung "8MAN", Protected Networks, stellt ihre Vertriebsstrategie um. Ab 1. April wird die Produktlösung "8MAN" über die Value Added Distribution in den Markt gebracht. Die Wahl fiel auch für Deutschland, Österreich und die Schweiz auf den Software-Distributor Prianto, der bereits in England und Benelux die 8MAN Distribution durchführt. Bisher wurden alle Channel-Partner Systemhäuser und Reseller bei allen Kunden eingebunden. Künftig werden die Partner zusätzlich direkt mit Prianto zusammenarbeiten. In der direkten Betreuung bleiben bis auf weiteres eine Handvoll Premiumpartner bei der Protected Networks.

08.03.16 - Adwind: Malware-as-a-Service-Plattform greift mehr als 400.000 Nutzer und Organisationen weltweit an
Adwind, ein plattformübergreifendes und multifunktionales Malware-Programm kann über eine einzelne Malware-as-a-Service-Plattform verbreitet werden. Eine zwischen 2013 und 2016 von Kaspersky Lab durchgeführte Untersuchung offenbart: Bei den Attacken gegen mindestens 443.000 Privatnutzer, kommerzielle und nichtkommerzielle Organisationen weltweit kamen verschiedene Versionen der Adwind-Malware zum Einsatz. Sowohl die Plattform als auch die Malware sind noch aktiv.


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Meldungen vom Vortag

07.03.16 - Carbanak und mehr: Banken sehen sich neuen Angriffen gegenüber

07.03.16 - Nach dem Angriff auf Mobil- und Festnetz in Österreich: DDoS-Attacken gefährden auch den Mittelstand kontinuierlich

07.03.16 - Firewall-Management für Deutschland: Westcon intensiviert Zusammenarbeit mit FireMon

07.03.16 - Umfrage: Fast jeder Zweite ist Opfer von Cybercrime - Malware ist häufigstes Problem

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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