- Anzeige -


Security-Channel weiter stärken und ausbauen


Infinigate und Kaspersky schließen Distributionsvertrag für Deutschland und Österreich
Threat Management, Security-Analyse und IoT-Security - Die Services und Dienste von Kaspersky unterstützen Partner optimal, ihren Kunden IT-Security-Dienstleistungen anzubieten



Infinigate und Kaspersky haben einen Distributionsvertrag für Deutschland und Österreich unterschrieben. Ab Januar 2020 profitieren beide Unternehmen von dieser neuen Partnerschaft. Infinigate baut dazu dedizierte Vertriebs- und Marketingressourcen auf und wird Partner durch Serviceangebote aus Business Development, Professional Services und Support unterstützen.

Peter Neumeier, Head of Channel Germany bei Kaspersky, freut sich über die Zusammenarbeit: "Der Ausbau unserer Partnerlandschaft in Deutschland und Österreich ist ein wichtiges Ziel für uns. Unser Portfolio umfasst Lösungen für ein breites Kundenspektrum. Wir kennen die Bedürfnisse kleiner und mittlerer Unternehmen und haben speziell für sie Lösungen entwickelt, die einfach zu verwalten sind und effektiven Schutz bieten. Wir decken zudem natürlich auch alle Cybersicherheitsanforderungen großer Unternehmen mit unserer vollständigen Unternehmensplattform ab. Infinigate verfügt über etablierte Partnerzugänge im IT-Security-Channel und entsprechende Services, um uns dabei substanziell zu unterstützen. Wir sind überzeugt davon, mit Infinigate die Position von Kaspersky im spezialisierten Security-Channel weiter zu stärken und auszubauen."

"Mit Kaspersky zeichnen wir in Deutschland einen überaus etablierten und weltweit führenden Hersteller für Cybersicherheit, der das Infinigate-Portfolio mit innovativen neuen Technologien sehr gut ergänzt", begründet Andreas Bechtold, Geschäftsführer der Infinigate Deutschland GmbH, die Entscheidung für die Partnerschaft. "Wir reagieren damit auf die verstärkte Nachfrage unserer Partner nach Lösungen im Bereich Threat Management, Security-Analyse und IoT-Security. Die Services und Dienste von Kaspersky unterstützen Partner optimal, ihren Kunden IT-Security-Dienstleistungen anzubieten. Zudem überzeugt Kaspersky mit dem neuen Partnerprogramm, dem Partnerportal und einem klaren Bekenntnis zum 2-stufigen Vertriebsmodell, im klassischen Projektgeschäft sowie für Managed-Service-Provider. Hierdurch werden Investments der Vertriebspartner höchstmöglich geschützt."

Die Analysten für den Technologie-Channel, Canalys, haben im Juli und August 2019 insgesamt 695 europäische Vertriebspartner über das Channel-Programm von Kaspersky befragt und kamen zu dem Ergebnis, dass die Lösungen und Services von Kaspersky es dem Channel sehr einfach machen, Umsätze und hohe Margen zu generieren. Die neue Partnerschaft mit Infinigate unterstreicht das Engagement von Kaspersky diesbezüglich. "Die enge Bindung zu unserer Partnerlandschaft hat weiterhin oberste Priorität", so Peter Neumeier.(Infinigate: ra)

eingetragen: 19.12.19
Newsletterlauf: 09.03.20

Infinigate: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Channel-News

Netzwerk strategischer Distributoren weltweit ausbauen

Atos gab bekannt, dass Komsa, einer der führenden europäischen Distributoren und Dienstleister für moderne Kommunikationstechnologie, für den Vertrieb der Cybersecurity-Produkte von Atos in Deutschland ausgewählt wurde. Gemeinsam will man so Unternehmen dabei helfen, ihre Daten zu schützen, während sie die digitale Transformation und Cloud-Initiativen in Angriff nehmen. Diese Partnerschaft zwischen Atos und Komsa stellt die erste Vertriebsvereinbarung im Bereich Cybersecurity von Atos in Europa dar und ist ein wichtiger Schritt, um die globale Channel-Strategie und das Partner-Ökosystem von Atos zu erweitern. Vertriebspartner von Komsa sind damit in der Lage, ihren Service für jene Geschäftskunden zu optimieren, die ihre bestehende Sicherheitsrichtlinie mit modernsten Lösungen erweitern möchten.

Security-Portfolio um Malware Detection

Das bundesweit tätige IT-Systemhaus MTI Technology und der deutsche Security-Spezialist VMRay haben eine Partnervereinbarung getroffen. MTI baut mit den Security-Lösungen von VMRay sein Angebot im Bereich der Data-Safety zum Schutz der IT-Infrastruktur vor Cyberbedrohungen aus.VMRay ist auf die Erkennung und Analyse hochentwickelter Malware-Bedrohungen spezialisiert. Die Lösungen integrieren sich nahtlos in existierende Security-Umgebungen und schließen Lücken im bestehenden Sicherheitskonzept. Sie erkennen komplexe Malware-Varianten, etwa APTs (Advanced Persistent Threats) oder Kernel-Toolkits ebenso wie klassische Schadware wie Viren, Würmer, Trojaner oder Spyware. Die eigens von VMRay entwickelte "Now, Near, Deep"-Architektur integriert eine dynamische Analyse-Engine mit einer schnellen Reputationssuche und einer statischen Analyse.

Cybersecurity: Datensicherung aus Deutschland

Mit der Einführung des neuen Partnerprogramms bietet NovaStor eine neue Alternative zu etablierten Herstellern von Backup-Software, die nicht in Deutschland ansässig sind. Der Fokus bei NovaStor liegt auf der ganzheitlichen Betreuung der Partner auf technischer und vertrieblicher Seite, um auch interne Ressourcen der Partner zu schonen. Neben der modernsten Lösung für Backup, Restore und Archivierung NovaStor DataCenter bietet NovaStor ein transparentes und stabiles Preismodel, damit Systemhäuser auch in unsicheren Zeiten sicher kalkulieren können. Das Partnerprogramm richtet sich an mittlere und größere IT-Systemhäuser, die ihr Produktportfolio mit den Lösungen für Backup, Restore und Archivierung von NovaStor erweitern wollen, ihr Geschäft ausbauen und ihren Kunden Komplettlösungen für die Datensicherung bieten möchten.

Teil der Managed Security Services

Veracode kündigte eine strategische Partnerschaft mit Orange Cyberdefense (OCD), einem der größten Anbieter von Managed Security Services in ganz Europa, an. Durch die Zusammenarbeit mit OCD erweitert Veracode ihre Präsenz in der DACH-Region. Im Rahmen der Partnerschaft wird Orange Cyberdefense nicht nur die verschiedenen Lösungen von Veracode in der DACH-Region vertreiben, sondern auch strukturelle Beratung rund um die Bereitstellung der Software bieten. Durch die enge Zusammenarbeit der beiden Partner profitieren Kunden von gebündelter Expertise, die hohe Sicherheitsstandards gewährleistet und eine "Rund-um-die-Uhr" Betreuung garantiert. Die Anwendungssicherheits(AppSec)-Lösungen von Veracode werden nun als Teil der Managed Security Services von Orange Cyberdefense zur Verfügung stehen. Dazu gehören auch die Bedrohungs- und Abwehrservices von OCD, die einen beispiellosen Zugang zu bestehenden und neuen Bedrohungen innerhalb Europas liefern. In Kombination mit dem Trainings- und Entwicklungsprogramm von Veracode entsteht dadurch eine ganzheitliche Sicherheitsstrategie für Kunden.

Umfassende Sicherheit vom Netzwerk bis zum Endpunkt

Vier Monate nach der Übernahme von Panda Security hat WatchGuard Technologies die technologische Integration der Lösungsportfolien beider Unternehmen abgeschlossen: Sowohl bestehende als auch – im Zuge der Akquisition – neu hinzugekommene Partner haben über die entsprechenden WatchGuard-Distributionskanäle nun weltweit Zugriff auf die zusammengeführte Produktpalette. Die Panda-Lösungen für fortschrittlichen Endpoint-Schutz sind ab sofort einzeln sowie im Rahmen des Lösungspakets WatchGuard Passport erhältlich. In Kombination mit der Total Security Suite von WatchGuard können Partner ihren Kunden nun ein Komplettportfolio für umfassende Sicherheit vom Netzwerk bis zum Endpunkt bieten.

- Anzeigen -

Besuchen Sie SaaS-Magazin.de

SaaS, On demand, ASP, Cloud Computing, Outsourcing >>>


Kostenloser Newsletter

Werktäglich informiert mit IT SecCity.de, Compliance-Magazin.de und SaaS-Magazin.de. Mit einem Newsletter Zugriff auf drei Online-Magazine. Bestellen Sie hier

- Anzeige -

Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

Diese Webseite verwendet Cookies - Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Mit dem Klick auf „Erlauben“erklären Sie sich damit einverstanden. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.