Disaster-Recovery-as-a-Service


Disaster Recovery-Markt: MAX Backup mit neuer Preisstrategie für IT Dienstleister
Abrechnung pro Gerät statt nach Datenmenge vereinfacht Kalkulation und erleichtert Verkauf von Services

(01.07.15) - MAXfocus stellt die neue Preisstrategie für den Vertrieb ihrer Lösung "MAX Backup" vor. MAX Backup ist Teil von "MAXfocus", der Plattform, der weltweit IT-Dienstleister für IT-Support und MSP-Services vertrauen. Durch die neue Preisstrategie wird MAX Backup zur vollwertigen Disaster Recovery-Lösung, die sowohl im Bereich der Server als auch der Arbeitsplätze pro Gerät abgerechnet wird und nicht auf der Basis der genutzten Datenmenge. Dieser Schritt erleichtert es MSPs und IT Dienstleistern, umfassende Disaster Recovery-Dienstleistungen zu Kosten anzubieten, die sowohl für sie als auch für ihre Kunden transparent und besser kalkulierbar sind.

Außer bei Disaster Recovery-Lösungen, ist die Berechnung von IT-Dienstleistungen pro Gerät ein gängiges Abrechnungsmodell. Die Abrechnung nach Datennutzung statt pro Gerät, löst nach Ansicht von MSPs bei Kunden häufig eine Verunsicherung bezüglich der Servicekosten aus und kann sich damit als Verkaufshindernis herausstellen. Außerdem stehen MSPs angesichts eines speicherbasierten Abrechnungsmodells vor der Herausforderung, ihren Großkunden die angesichts der ständig steigenden Datenmengen ebenfalls gestiegenen Kosten zu erklären. Mit der Abrechnung von Backup- und Disaster Recovery-Dienstleistungen pro Geräte, können MSPs ihre IT-Dienstleistungen leichter verkaufen, und gleichzeitig ist dieses Preismodell auch für Kunden vorhersehbarer und wirtschaftlicher.
Das neue MAX Backup Preismodell wird es IT-Dienstleistern zukünftig erheblich erleichtern, eine vollständige "Disaster-Recovery-as-a-Service"-Lösung für unternehmenskritische Bereiche anzubieten. Die Lösung ermöglicht eine minutenaktuelle Datensicherung und beschleunigt die Daten-Wiederherstellung (Time-to-Recovery - TTR), indem nach einem Systemausfall in weniger als fünf Minuten Standby Images bereitgestellt werden. Diese Kombination aus den branchenweit schnellsten Wiederherstellungszeiten (RPO) und einem Wiederaufsetzpunkt von wenigen Sekunden (RTO), gepaart mit dem Wissen nicht nur über die eigenen Kosten, sondern auch die ihrer Kunden, versetzt MSPs in die Lage, auch die anspruchsvollsten Kundenwünsche erfüllen zu können.

"Die gerätebezogene Abrechnung ermöglicht unseren MSP Partnern beim Abschluss von Neugeschäften einen genauen Überblick über ihre Margen und erleichtert ihnen damit den Verkauf. Unabhängig vom zunehmenden Datenwachstum können MSPs so einen differenzierten Disaster-Recovery-as-a-Service zu einem bereits im Voraus bekannten Preis anbieten", so Chris Groot, VP Sales, MAX Backup & Recovery. "Aktuell nutzen mehr als 4.500 IT-Dienstleister unsere Lösung MAX Backup. Bei unseren Gesprächen mit vielen von ihnen erhielten wir ein sehr positives Feedback für das neue Abrechnungsmodell. Wir erwarten in diesem Geschäftsfeld in den nächsten zwei Jahren einen Anstieg um den Faktor zehn." (MAXfocus: ra)

MAXfocus: Kontakt und Steckbrief

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Rubrik: Markt/Channel-News
CommVault schließt globales OEM-Abkommen mit NetApp
Datensicherung für physische und virtuelle Rechenzentren
(03.06.11) - Um Kunden dabei zu unterstützen, ihre Backup und Recovery Vorgänge zu beschleunigen sowie effizienter und einfacher zu gestalten, gibt CommVault ein globales OEM-Abkommen mit NetApp bekannt. NetApp wird Elemente der Software "Simpana 9" von CommVault in die "NetApp SnapShot" und Replikations-Technologie integrieren, die zur "NetApp SnapProtection"-Marke zählen.
Die "NetApp SnapProtect"-Software, die auf einer OEM-Version der Simpana Software und einer engen Integration von "NetApp SnapVault und SnapMirror"-Software beruht, ermöglicht Unternehmensdaten in den gesamten Speicherschichten zu verwalten, zu schützen und darauf zuzugreifen.
Im Rahmen dieser erweiterten Partnerschaft bietet NetApp eine Einbindung der Simpana Snapshot-Kopien, Replikation und Tape-Management-Software in die SnapProtect Software, die pro Conroller lizensiert ist. Die SnapProtect Software ist speziell auf Kunden abgestimmt, welche die NetApp Snapshot-Technologie mit Tape-Replikation in einer einzigen Backup-Lösung kombinieren wollen, um so die Datensicherung zu beschleunigen und vereinfachen.
Simpana-Kunden profitieren ebenfalls von dieser Ankündigung. Dank der verbesserten Integration und Verwaltung der NetApp Snapshot-Technologien mit Simpana werden Backup und Recovery Prozesse weiter beschleunigt und vereinfacht.
Alte Ansätze zur Datensicherung in Unternehmen haben Schwächen und können ein hohes Risiko unterbrochener Geschäftsabläufe und explodierender Kosten in sich bergen. Nach Angaben von Lauren Whitehouse, Senior Analyst Enterprise Strategy Group, bezeichnen mehr als ein Drittel (38 Prozent) der Teilnehmer einer ESG-Umfrage die Optimierung von Backup und Recovery bei virtuellen Maschinen als zentraler Schwerpunkt. Virtualisierte Umgebungen werden verstärkt eingesetzt. Deshalb werden Schwachstellen von Backup- und Recovery-Technologien, die hierfür nicht optimiert sind, immer offensichtlicher.
Unternehmen stehen heute großen Herausforderungen gegenüber, da Rechenzentren vermehrt zu modernen, virtualisierten Architekturen umgewandelt werden. Dies bedeutet wachsende Komplexität des Datenspeicherns, rasantes Ansteigen der Menge an Informationen und der regulatorischen Anforderungen sowie Zunahme der Zahl mobiler Mitarbeiter.
Viele Kunden benötigen wirksamen Schutz ihrer großen Datenmengen und können sich Ausfallzeiten der Anwendungen nicht leisten. Ihnen bieten die Integration von CommVault mit NetApp sowie der einzigartige Ansatz der Simpana Software einen einfachen Weg um Snapshots zu katalogisieren, zu planen und zu steuern. So ist die schnelle Wiederherstellung Applikations-konsistenter Snapshots möglich.
Simpana Software verwaltet nicht nur den Ablauf und das Verschieben persistenter Hardware Snapshots. Darüber hinaus indexiert sie jeden Snapshot, um Intelligenz zu bieten, selbst wenn diese auf wechselnde NetApp Speicher oder auf Band kopiert werden.
Bisher hatten Kunden nur wenig Wissen über die Daten innerhalb eines Snapshots und mussten sich auf kompliziertes Scripting stützen, um Daten von einem Snapshot auf Tape zu verschieben. Dank der Applikations-bewußten Snapshot-Kopien auf Basis der NetApp Replikation Technologie, können Nutzer große Datenmengen, wie sie beispielsweise von VMware erstellt werden, nun nahtlos und effizient schützen. (CommVault: ra)

Meldungen: Channel-News

Angebote für das Identity und Access Management

One Identity verlautbart, dass das One Identity Partner Circle Program im kürzlich zu Ende gegangenen Geschäftsjahr außergewöhnliche gute Resultate erzielt hat: 80 Prozent der weltweiten Umsätze gehen auf die Beteiligung von Channel-Partnern zurück (das Geschäftsjahr 2022 endete zum 31. Januar). Weitere Meilensteine sind die mehr als 600 neu gezeichneten Partner, nicht zuletzt durch die jüngste Übernahme von OneLogin sowie eine wachsende Zahl neuer Ressourcen und Schulungsangebote für Partner.

Prädiktive Analytik sorgt für stetige Verbesserungen

SYSback hat ihre IT-Security-Lösung Complete 4.2 vollständig in ihre Software-as-a-Service (SaaS)-Lösung für Service Management Automation "Smaworx" integriert. Unter dem Namen Smaworx Insight steht Unternehmen aller Größen und Branchen eine zentrale Plattform für durchgängiges, sicheres und transparentes Service Management zur Verfügung. "Durch die vollständige Integration werden Prozesse in den Unternehmen noch effektiver und sicherer.

Endpoint Security-Lösung und SD-Wan-Technologie

Tech Data ergänzt das Security-Portfolio um die Produktpalette des Sicherheitsspezialisten Barracuda, einem Lösungsanbieter für Anwendungs-, Cloud- und Netzwerksicherheit sowie E-Mail- und Datenschutz. Mit der Aufnahme der Produktpalette des kalifornischen Herstellers stärkt Tech Data ihr Portfolio in den Bereichen E-Mail-Security, Firewall- und Cloud Security. Die On-Premise-Lösungen des Herstellers sind ideal geeignet zur Sicherung von lokalen Netzwerken, Unternehmensfilialen und IoT-vernetzten Geräten. Einen besonderen Vorteil bieten die kostenfreien Dashboards, die den Kunden Arten der Bedrohungen ihrer Webanwendungen übersichtlich aufzeigen.

Sophos Adaptive Cybersecurity Ecosystem

Sophos verzeichnet mit MSP Connect weiterhin ein hohes weltweites Wachstum. MSP Connect hilft Managed Service Providern (MSPs) die Effizienz beim Kundenmanagement zu steigern, neue Geschäftsmöglichkeiten zu erschließen und den Umsatz zu erhöhen. Unterstützt wird das Wachstum durch die steigende Nachfrage nach Sophos Next Generation Cybersecurity-Lösungen und -Diensten, die vor Ransomware und anderen Cyberbedrohungen schützen. Sophos MSP Connect erzielte im ersten Quartal des Fiskaljahres 2022, das am 30. Juni 2021 endete, ein Umsatzwachstum von 67 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit Blick auf das Fiskaljahr 2021, das am 31. März 2021 endete, wurde ein Umsatzwachstum von 55 Prozent im Vergleich zum Vorjahr mit dem flexiblen monatlichen Abrechnungsprogramm MSP Connect Flex erzielt. MSP Connect unterstützt nun mehr als 16.500 MSPs weltweit – ein Anstieg von 54 Prozent seit dem 1. April 2020, dem Beginn des Sophos Geschäftsjahres 2021.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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