Veracode stellt das "Velocity Partner Program" vor

Partnern die Möglichkeit geben, ihre Sicherheitspraxis auf Basis der Cloud-nativen "Continuous Software Security Platform" von Veracode schnell und profitabel auszubauen

Das Programm ist in drei Stufen unterteilt und bietet eine Struktur und ein formalisiertes Schema für die Einstufung von Partnern auf der ganzen Welt auf der Grundlage ihrer Fähigkeit, die wichtigsten Anforderungen zu erfüllen



Veracode, Anbieterin von Application-Security-Testing-Lösungen (AST), hat den Start des "Veracode Velocity Partnerprogramms" bekannt gegeben. Ziel des Programms ist es, Partnern die Möglichkeit zu geben, ihre Sicherheitspraxis auf Basis der Cloud-nativen "Continuous Software Security Platform" von Veracode schnell und profitabel auszubauen und so Geschäftsabschlüsse zu beschleunigen, Marktanteile zu vergrößern und den Umsatz zu steigern.

Zu den zahlreichen integrierten Funktionen des Programms gehören neue Kampagnen zur Nachfragegenerierung, die auf wichtige Sicherheitsinitiativen ausgerichtet sind, On-Demand-Tools für den Vertrieb und die technische Befähigung sowie ein neues rollenbasiertes Partnerschulungs- und Zertifizierungsprogramm. Partner, die eine wichtige Rolle dabei spielen, Kunden bei der Bewältigung ihrer komplexen Sicherheits- und Entwicklungsherausforderungen zu unterstützen, können diese Funktionen nutzen, um die Teamleistung zu optimieren, die Zusammenarbeit zu verbessern und die Gewinnraten zu erhöhen.

Da der Markt für Anwendungssicherheit bis 2026 voraussichtlich 22,6 Milliarden US-Dollar erreichen wird, gegenüber 5,5 Milliarden US-Dollar im Jahr 2019*, hat sichere Software für Unternehmen aller Branchen eindeutig eine wachsende Priorität. Das Velocity-Partnerprogramm wurde entwickelt, um Veracode-Vertriebspartnern dabei zu helfen, diese wachsende Marktnachfrage zu befriedigen. Es kombiniert die Fähigkeiten der innovativen Cloud-nativen Plattform von Veracode mit der Unterstützung von engagierten Fachleuten und Angeboten zur Nachfragegenerierung, um Go-to-Market-Services zu etablieren.

"Der Bedarf an Geschwindigkeit und Innovation in der Softwareentwicklung hat neue Komplexitäten und Risiken für Unternehmen mit sich gebracht", sagt Pete Harteveld, Chief Revenue Officer bei Veracode. "Als bewährter Marktführer im Bereich Software-Sicherheit konzentrieren wir uns unermüdlich darauf, sicherzustellen, dass unsere Kunden für diese Herausforderungen gerüstet sind. Unsere vertrauenswürdigen Partner sind der Schlüssel, um uns bei unserer Mission zu unterstützen. Die Weiterentwicklung des Veracode Velocity-Programms bietet unseren Partnern einen klaren Weg, um Kunden dabei zu helfen, Software sicherer und schneller zu entwickeln, während sie ihr Geschäft ausbauen."

Drei Stufen von Veracode Velocity

Durch eine rollenbasierte Strategie und Vorgehensweise können Partner mit Veracode zusammenarbeiten, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Das Wissen, die Fähigkeiten, die Einblicke und die Best Practices, die Partner von Veracode erhalten, verbessern ihre Fähigkeit, Lösungen und Dienstleistungen anzubieten.

Das Programm ist in drei Stufen unterteilt und bietet eine Struktur und ein formalisiertes Schema für die Einstufung von Partnern auf der ganzen Welt auf der Grundlage ihrer Fähigkeit, die wichtigsten Anforderungen zu erfüllen.

>> Stufe 1 - Sprint-Partner: Alle Veracode-Partner beginnen auf dieser Stufe und haben Zugang zu Tools, einschließlich Marketing-Kampagnen und On-Demand-Programmen, Schulungen und Zertifizierungen, automatischen Abonnements für alle Partner-Mitteilungen und Online-Ressourcen über die Partner-Community.

>> Stufe 2 - Momentum-Partner: In Abhängigkeit von der bisherigen Leistung und dem Engagement für Veracode können ausgewählte Partner individuelles, planbasiertes Marketing für Programminvestitionen nutzen, die auf ROI-Ziele ausgerichtet sind. Darüber hinaus haben sie vorrangigen Zugang zu Enablement-Programmen und Initiativen, um wichtige Leistungskennzahlen zu verbessern.

>> Stufe 3 - Turbo-Partner: Diese Stufe ist nur auf Einladung für strategische Go-to-Market-Partner zugänglich, die sich an den wichtigsten Initiativen beteiligen. Diese Partner nehmen an einer gemeinsamen Go-to-Market-Planung mit vierteljährlichen Geschäftsbesprechungen und exklusiven Programmen teil, einschließlich eines frühzeitigen exklusiven Zugangs zu Veracode-Produkten, Programmen, Ressourcen und Inhalten.

(Veracode: ra)

eingetragen: 22.08.22
Newsletterlauf: 07.11.22

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Kaspersky und Centerm, Herstellerin von Thin Clients, unterzeichnen einen OEM-Vertrag (Original Equipment Manufacturer), der die weltweite Verbreitung von KasperskyOS-basierten Softwareprodukten vorsieht. Die Distribution erfolgt regional; für den deutschsprachigen Raum konnte Boll Engineering gewonnen werden.

Leistungsstarkes Sicherheits-Tool für MSPs

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Die XIoT-Security-Plattform "xDome" von Claroty, dem Spezialisten für die Sicherheit von cyber-physischen Systemen (CPS), verstärkt ab sofort die komplett gemanagte Cybersecurity-Lösung Managed Extended Detection and Response (MXDR) von Deloitte für Unternehmens-, Cloud- und OT-Security Operations Center (SOC).

Proofpoint Element bietet zwei Levels

Proofpoint hat ihr Partnerprogramm neu aufgelegt, damit Partner ihren Umsatz steigern, ihre Kundenbeziehungen verbessern und zusätzliche Einnahmequellen erschließen können. Mit dem Proofpoint Element Partnerprogramm können Managed Service Provider (MSPs), Managed Security Service Provider (MSSPs), Distributoren und Value-Added Reseller (VARs), das wachsende Cybersecurity- und Compliance-Plattformportfolio von Proofpoint auf einfache Weise nutzen, um ihr Geschäft auszubauen und ihren Umsatz zu steigern.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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