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Embedded Software Engineering Kongress 2022 - Sindelfingen | 05.–09.12.2022
Der ESE Kongress ist Deutschlands Leitkongress der Embedded-Softwarebranche


Erpressungsangriffe auf OT- & IIoT-Infrastrukturen


Prognose für den Cybersicherheitsmarkt im Jahr 2019: Kritische Infrastrukturen werden durch einen schweren Erpressungsangriff gestört
Airbus CyberSecurity: "Wir gehen davon aus, dass IIoT-Geräte 2019 zu einem wichtigen Ziel für Cyber-Angreifer werden, insbesondere in der Fertigungsindustrie"



Wir haben bereits Angriffe auf der Basis von Ransomware auf Infrastrukturen wie Städte und Häfen miterlebt, und gehen daher davon aus, dass diese auch weiterhin auftreten und sich auf die Energie- und Verkehrsinfrastrukturen ausbreiten werden. Mit der Einführung des Industrial Internet of Things (IIoT) wird die Fertigungsindustrie zu einem neuen Ziel. Die professionelle Cyberkriminalität wird zunehmend von der einfachen Psychologie der Erpressung getrieben, dabei sind die nahezu unbegrenzten potenziellen Ziele lediglich ein Mittel zum finanziellen Zweck. Im Laufe des Jahres 2019 wird höchstwahrscheinlich ein Angriff dieser Art irgendwo auf der Welt auftreten und zu enormen Störungen führen.

"Wir gehen davon aus, dass IIoT-Geräte 2019 zu einem wichtigen Ziel für Cyber-Angreifer werden, insbesondere in der Fertigungsindustrie. Der Trend von Industry 4.0, die IIoT-Technologie für die Echtzeit-Datenerfassung von Produktionsprozessen einzusetzen, birgt zwar große Chancen, aber auch zusätzliche Risiken aufgrund der noch geringen Reife des Cybersicherheitsschutzes von IIoT-Geräten", sagte Markus Braendle, CEO von Airbus CyberSecurity.

2. Verwendung der KI bei Malware
Vorhersage: KI-basierte Malware wird über ein bestimmtes Ziel hinaus "entkommen" mit verheerenden Folgen.
Ein Malware-Entwickler, der Machine Learning (ML) Targeting und/oder Self-Propagation einsetzt, könnte einen Datenstamm erzeugen, der so intelligent ist, dass er über seine beabsichtigten Ziele hinaus "entkommen" könnte und massive Kollateralschäden verursacht. Die Verwendung von KI in einem solchen Fall wird wahrscheinlich die Auswirkungen , die bereits Stuxnet, Mirai und NotPetya verursacht haben, nochmals deutlich erhöhen. Darüber hinaus wird ML auch bei Cyberattacken zum Einsatz kommen, um erstmals manuelle Hacking-Techniken zu automatisieren, die bislang nur mit APT-Bedrohungen verbunden werden. Im Gegenzug werden Security Operations Center (SOCs) beginnen, KI- und ML-Algorithmen zu verwenden, um die Lücken der Cyber Security Skills zu schließen. Die Rolle des Security Analysten wird quasi um neue künstliche Kollegen ergänzt.

"Open Source Machine Learning Libraries/Frameworks wie TensorFlow und Pytorch machen diese anspruchsvollen Techniken immer zugänglicher", sagte Markus Braendle, CEO von Airbus CyberSecurity.

3. Kryptowährungsregulierung
Vorhersage: Regulierungsbehörden werden die Geduld mit Kryptowährungen verlieren.
Blockchains sind ein kurzfristiges Risiko, da die Technologie nicht ausgereift ist und stark mit dem Schicksal von Kryptowährungen verbunden ist. Dies muss sich ändern, wenn die Technologie in Bereichen wie der Sicherheit der Lieferkette erfolgreich sein soll. Da Kryptowährungen zunehmend zum Mainstream werden, wird die Sorge vor Angriffen auf Blockchain-Währungen aus geopolitischen Gründen zunehmen. Aus diesem Grund werden sie mit verstärkten Kontrollen konfrontiert sein, die das wirtschaftliche Risiko minimieren sollen, vor allem für die konventionellen Märkte. Generell wird sich das Vertrauen in die Blockchain-Technologie vermindern, da die Sorgen um Sicherheitsprobleme mit Kryptowährungen zunehmen und sich die Erkenntnis durchsetzt, dass Blockchain kein Allheilmittel ist.

"Die Sicherheitsbedenken, die sich bei einigen Krypto-Währungen ergeben haben, werden wahrscheinlich zu einer stärkeren Aufmerksamkeit der Finanzbehörden und einer strengeren Regulierung führen, da sie immer mehr zum Mainstream werden", sagt Markus Braendle, CEO von Airbus CyberSecurity.

4. Weltweit erster Cybersicherheitsvertrag
Vorhersage: Staaten werden Verhandlungen aufnehmen, um den weltweit ersten Cybersicherheitsvertrag zu vereinbaren.
Die Gefahr, dass Menschen durch einen vorsätzlichen oder unbeabsichtigten Angriff auf kritische Infrastrukturen wie Kraftwerke und Krankenhäuser zu Schaden kommen, wächst. Zu den Ideen, sich gegen diese Gefahren zu wappnen, gehört Microsofts Vorschlag einer digitalen Genfer Konvention mit einer unabhängigen NGO, dem Global Cyber Attribution Consortium, zur Überwachung der Einhaltung. Obwohl diese und andere UN-Initiativen Jahre in Anspruch nehmen könnten, geht die Einschätzung von Risiko und Nutzen immer mehr in Richtung eines Regelsystems für zumindest einige Nationen, insbesondere wenn dies geopolitische Vorteile hätte, die sich auch in anderen wirtschaftlichen und militärischen Beziehungen widerspiegeln. Ein solcher formaler Cybersicherheitsvertrag würde sowohl auf seinem politischen und symbolischen Kapital als auch auf seinen technischen Details beruhen.

"Die Staaten müssen sich für die Notwendigkeit einer Cyber-Kooperation anstelle von Cyber-Kriegsführung einsetzen. Tatsächlich sollten Staaten sich verpflichten, auf ein solches Abkommen hinzuarbeiten, um in Zukunft schädliche Cyberangriffe zu verhindern. 2019 könnte das Jahr für eine solche Vereinbarung für Nachbarländer sein", sagt Markus Braendle, CEO von Airbus CyberSecurity.

5. Lösegeldverbot
Vorhersage: Lokale Regierungen werden Ransomware-Zahlungen im öffentlichen Sektor verbieten.
Es ist für Organisationen des öffentlichen Sektors alltäglich geworden, Lösegeldzahlungen zu leisten, wenn kritische Systeme von Erpressungssoftware attackiert wird. Dies war schon immer umstritten und Regeln für die Rechtmäßigkeit dessen, sind selbst in fortgeschrittenen Rechtsordnungen komplex. Langsam beginnt Regierungen zudem klar zu werden, wie hoch der Preis für dieses kurzfristige Denken ist. Die Zahlungen finanzieren immer neue Angriffe und bieten keine Garantie gegen Wiederholungen. Währenddessen haben sich die Lösegeldbeträge selbst verzehnfacht. Zudem nehmen Angreifer immer mehr auch Lösegeldzahlungen für kritische Infrastrukturen ins Visier, eine äußerst gefährliche Entwicklung. Das Verbot von Lösegeldzahlungen könnte Erpressungsangriffe abschrecken und Investitionen in die Art von Sicherheit fördern, die sie verhindern soll.

"Da die Lösegeldforderungen im Jahr 2018 dramatisch gestiegen sind, zahlen immer mehr Organisationen. Dies ist nicht nachhaltig, vor allem im öffentlichen Sektor - irgendwann könnte auch die Geduld der Wähler zu Ende sein", sagt Markus Braendle, CEO von Airbus CyberSecurity.

Abschließend sagte Markus Braendle, CEO von Airbus CyberSecurity: "Unsere Prognosen für 2019 zeigen, wie komplex und unberechenbar die Welt geworden ist. Die Bewältigung erfordert Partner an Bord, denen man absolut vertraut. Bei Airbus Cybersecurity sehen wir auch einen Trend, dass Unternehmen sich von der einfachen Errichtung hoher Sicherheits-Mauern verabschieden und mehr in Vorab-Aufklärung, Echtzeit-Erkennung und direkte Response investieren."

Die Empfehlungen von Airbus CyberSecurity:
1. IT- und OT-Cybersicherheit muss auf Vorstandsebene bewertet und im Rahmen des unternehmerischen Risikomanagements einer Organisation gesteuert werden.
2. Zu viele Unternehmen lassen sich durch technische Errungenschaften blenden - Unternehmen müssen ein Gleichgewicht zwischen den Ausgaben für Response und Training sowie der frühzeitigen Erkennung finden.
3. Wenn Sie erfolgreich sein wollen, müssen Sie multidisziplinäre Teams bilden, die sowohl intern als auch extern zusammenarbeiten können. Keine einzelne Abteilung oder Organisation kann dies allein umsetzen.
(Airbus CyberSecurity: ra)

eingetragen: 05.01.19
Newsletterlauf: 05.02.19

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Meldungen: Hintergrund

Das IT-Sicherheitskennzeichen ist kein Prüfsiegel

Ist mein Router wirklich sicher? Wie verhält es sich mit meinem E-Mail-Dienst? Viele Hersteller und Anbieter von IoT-Produkten geben vollmundige Versprechungen über die Sicherheit ihrer Dienste oder Produkte. Doch was dahintersteckt, können Verbraucherinnen und Verbraucher nicht immer nachvollziehen.

Offene hybride Kriegsführung

Die EMEA-Region meldete über 1,8 Millionen Angriffe im ersten Halbjahr 2022, ein Anstieg von neun Prozent gegenüber dem zweiten Halbjahr 2021, so der neueste Netscout Threat Intelligence Report. Während Russland und die Ukraine die DDoS-Hauptangriffsziele waren, gab es in mehreren Ländern der Region ungewöhnliche Angriffsspitzen, die auf die Auswirkungen des Krieges zurückzuführen sind.

Benutzer ohne Schulung oft wehrlos gegen Angriffe

Im Jahr 2021 ist laut dem "Cyber Attack 2021 Mid Year Report" die Zahl der Ransomware-Angriffe um satte 93 Prozent gestiegen. Eine weltweit durchgeführte Umfrage aus dem Jahr 2022 ergab, dass bereits rund 46 Prozent der in Deutschland befragten Unternehmen mindestens einmal Opfer einer Cyber-Attacke geworden waren.

Umgang mit hochsensiblen Gesundheitsdaten

Gesundheits- und Mental-Health-Apps erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Während die einen mit Trainingseinheiten von Yoga, Pilates, Krafttraining bis hin zum Laufen zum allgemeinen Wohlbefinden und Fitness beitragen wollen, widmen sich Mental-Health-Apps der psychischen Gesundheit mit Ratschlägen zu einem gesunden Leben.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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