- Anzeigen -
Embedded Software Engineering Kongress 2022 - Sindelfingen | 05.–09.12.2022
Der ESE Kongress ist Deutschlands Leitkongress der Embedded-Softwarebranche


Datenschutz vorzugsweise in verteilten Umgebungen


Europäische Unternehmen ignorieren beim Daten-Backup die Cloud
Um den Überblick über die IT-Umgebung zu behalten, ist für jeden Backup-Administrator ein einziger vertrauenswürdiger Backup-Anbieter, der alle Datentypen und Systeme unterstützen kann, ein attraktives Angebot



Von Chris Ross, SVP International, Barracuda Networks

Daten, Daten, Daten! Nur wohin damit, wenn es um deren Schutz geht? Die Cloud scheint bei europäischen Unternehmen kein adäquate Backup-Lösung zu sein. Sie vertrauen in der Mehrheit immer noch ganz traditionell auf Plattformanbieter wie Microsoft, um ihre Daten zu schützen. So offenbart es eine aktuelle Studie von Barracuda Networks, die die Antworten von 432 IT-Experten, Geschäftsführern und Backup-Administratoren als Befragungsgrundlage hat. Ziel war es, die Einstellung der EMEA-Organisationen zu Backup und Wiederherstellung zu untersuchen.

IT-Teams moderner Unternehmen haben in puncto Daten-Backup viel zu tun. Nicht nur die schiere Menge an Daten, sondern auch die bevorzugt verteilten Umgebungen tun ihr Übriges: Eine Mehrheit der Befragten von 58 Prozent gab an, Daten zwischen einem und fünf Standorten zu sichern. Immerhin 8 Prozent gaben an, dass sie mehr als 26 Websites sichern müssten. Diese Komplexität und das Datenvolumen, die von Backup-Administratoren verwaltet werden müssen, erklären, weshalb sich die meisten Organisationen für eine Multi-Site-Unterstützung bei der Suche nach einem Backup-Anbieter entscheiden.

Doch damit nicht genug: Eine breite Palette an Systemen und Software müssen die Unternehmen durch Backups schützen. Die beliebtesten Datentypen in EMEA-Organisationen sind laut Umfrage:

>> Datenbanken (94 Prozent)
>> E-Mail (76 Prozent)
>> Proprietäre Anwendungsdaten (66 Prozent)

Auf der Infrastrukturseite nannten die Befragten eine Vielzahl von Systemen:

>> Windows Server (95 Prozent)
>> File Server (75 Prozent)
>> VMware (58 Prozent)
>> Linux Server (52 Prozent)
>> Microsoft Hyper-V (39 Prozent)
>> Desktop-/Mobile PC (38 Prozent)

Um den Überblick über die IT-Umgebung zu behalten, ist für jeden Backup-Administrator ein einziger vertrauenswürdiger Backup-Anbieter, der alle Datentypen und Systeme unterstützen kann, ein attraktives Angebot.

Alle Befragten gaben an, dass ihre Standorte und Systeme durch Backups geschützt sind. Bei den Backup-Funktionen sortierten die Teilnehmer auf einer Relevanzskala von 1 (gar nicht wichtig) bis 5 (sehr wichtig) die Stabilität der genutzten Produkte und Systeme ganz oben ein (4,52). Gefolgt von der dateibasierten Wiederherstellung (4,39), technischem Support (4,28), der Möglichkeit, alles in der IT-Umgebung - virtuell, physisch, SaaS - zu schützen (4,27) sowie den Kosten (4.14). Schlusslichter der Beliebtheitsskala bildeten Cloud-/Disaster Recovery, Anzahl der verfügbaren Einsatzmöglichkeiten (Purpose-Built Backup Appliance, Software, Virtual Appliance) sowie die Möglichkeiten einer Offsite-Replikation (Cloud-Storage, Site-to-Site/private, AWS, Azure).

Dem Himmel so fern: kein Daten-Backup in der Cloud
Mit einer großen Überraschung wartete die Umfrageergebnisse allerdings auf: Obwohl die Cloud grundsätzlich in vielerlei Hinsicht akzeptiert scheint, setzt die Mehrheit von 64 Prozent der befragten europäischen Organisationen beim Daten-Backup mitnichten auf die Wolke. Zudem hielten es nur 57 Prozent für "wichtig" oder "sehr wichtig", Backup-Workloads zwischen Standorten oder in die Cloud replizieren zu können.

Die Frage, ob Pläne bestünden, Anwendungen in die Cloud zu verschieben, beantworteten 51 Prozent der Befragten mit "nein". Der Rest überlegt noch oder hat es bereits umgesetzt (5 Prozent).

Ein effektives Daten-Backup schlägt vor, dass Unternehmen nach der 3-2-1-Regel sichern sollten:

>> 3 Kopien (mindestens)
>> 2 verschiedene Umgebungen (Cloud, On-Premises etc.)
>> 1 Kopie offline speichern

Malware einschließlich Ransomware zielt oft auf Backup-Server ab und kann sich über logische Domänen ausbreiten. Deshalb ist es wichtig, dass Unternehmen eine sichere, "luftüberwachte" Kopie ihrer Daten außerhalb des Standorts für Disaster Recovery-Zwecke haben. Die Cloud stellt dabei eine relativ einfache Möglichkeit dar.

Eine Frage des Vertrauens
Die Umfrage lässt vermuten, dass ein Cloud-basiertes Backup bei vielen IT-Verantwortlichen immer noch eine Vertrauensfrage ist. Unternehmen, die bereits Backups in die Cloud erstellt haben, zogen dafür bezeichnenderweise private Clouds vor (32 Prozent). Die Vorstellung, dass Public Clouds wie AWS oder Azure und Drittanbieter für Backups irgendwie "weniger sicher" sind, könnte mitunter dazu führen, dass Unternehmen drohenden Datenverlusten stärker ausgesetzt sind, wenn weniger Backups in die Cloud erfolgen.

Zu viel Vertrauen in Office 365
Während die meisten Unternehmen behaupteten, keine Pläne zur Migration ihrer Anwendungen oder Dateidienste in die Public Cloud zu verfolgen, scheint dies für E-Mails nicht zu gelten. Demnach sagten 59 Prozent, dass sie entweder bereits migriert seien, dies derzeit täten oder dies planten. Dabei scheint Office 365 nach Angaben von 60 Prozent der Befragten - das bevorzugte E-Mail-Angebot zu sein. Doch es gibt ein Problem: 41 Prozent der Teilnehmer sagten, dass sie keine Lösungen von Drittanbietern für die Sicherung ihrer Office 365-Daten verwenden würden und sich ausschließlich auf den für sie erforderlichen Support auf Microsoft verließen.

Wenn es denn mal gut geht: Tatsächlich bietet Office 365 keinesfalls die Art von Backup-Support, die die meisten Organisationen benötigen. Für gelöschte E-Mails gibt es nur einen Papierkorb, der sich nach 93 Tagen leert - nicht genug, um die DSGVO-Regulierer bei einem schweren Ausfall zufrieden zu stellen. Die Gesetzgebung verlangt, dass Unternehmen "in der Lage sind, die Verfügbarkeit und den Zugang zu personenbezogenen Daten im Falle eines physischen oder technischen Vorfalls rechtzeitig wiederherzustellen". Unternehmen müssen ihre Implementierungen mit einer Cloud-to-Cloud-Backup-Lösung von Drittanbietern als dringende Priorität auffassen.

Indem die Mehrheit der europäischen Unternehmen offensichtlich auf eine Kombination verschiedener Backup-Lösungen setzt, häufig über mehrere Standorte hinweg, riskieren sie viel. Im Krisenfall macht es solch eine Strategie nur allzu oft schwierig, Dateien zeitnah wiederherzustellen. Dagegen bieten Cloud-integrierte Lösungen einfaches Testen der Disaster-Recovery-Strategie und im Notfall die rasche Rückkehr zum Normalbetrieb.
(Barracuda Networks: ra)

eingetragen: 05.04.19
Newsletterlauf: 10.05.19

Barracuda Networks: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Hintergrund

Das IT-Sicherheitskennzeichen ist kein Prüfsiegel

Ist mein Router wirklich sicher? Wie verhält es sich mit meinem E-Mail-Dienst? Viele Hersteller und Anbieter von IoT-Produkten geben vollmundige Versprechungen über die Sicherheit ihrer Dienste oder Produkte. Doch was dahintersteckt, können Verbraucherinnen und Verbraucher nicht immer nachvollziehen.

Offene hybride Kriegsführung

Die EMEA-Region meldete über 1,8 Millionen Angriffe im ersten Halbjahr 2022, ein Anstieg von neun Prozent gegenüber dem zweiten Halbjahr 2021, so der neueste Netscout Threat Intelligence Report. Während Russland und die Ukraine die DDoS-Hauptangriffsziele waren, gab es in mehreren Ländern der Region ungewöhnliche Angriffsspitzen, die auf die Auswirkungen des Krieges zurückzuführen sind.

Benutzer ohne Schulung oft wehrlos gegen Angriffe

Im Jahr 2021 ist laut dem "Cyber Attack 2021 Mid Year Report" die Zahl der Ransomware-Angriffe um satte 93 Prozent gestiegen. Eine weltweit durchgeführte Umfrage aus dem Jahr 2022 ergab, dass bereits rund 46 Prozent der in Deutschland befragten Unternehmen mindestens einmal Opfer einer Cyber-Attacke geworden waren.

Umgang mit hochsensiblen Gesundheitsdaten

Gesundheits- und Mental-Health-Apps erfreuen sich immer größer werdender Beliebtheit. Während die einen mit Trainingseinheiten von Yoga, Pilates, Krafttraining bis hin zum Laufen zum allgemeinen Wohlbefinden und Fitness beitragen wollen, widmen sich Mental-Health-Apps der psychischen Gesundheit mit Ratschlägen zu einem gesunden Leben.

- Anzeigen -
Embedded Software Engineering
Kongress 2022 - Sindelfingen
05.–09.12.2022

Der ESE Kongress
ist Deutschlands Leitkongress
der Embedded-Softwarebranche

Besuchen Sie SaaS-Magazin.de

SaaS, On demand, ASP, Cloud Computing, Outsourcing >>>


Kostenloser Newsletter

Werktäglich informiert mit IT SecCity.de, Compliance-Magazin.de und SaaS-Magazin.de. Mit einem Newsletter Zugriff auf drei Online-Magazine. Bestellen Sie hier

Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

Diese Webseite verwendet Cookies - Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Mit dem Klick auf „Erlauben“erklären Sie sich damit einverstanden. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.