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DMARC mit deutschem Datenschutz vereinbar


Phishing-Abwehr: datenschutzrechtliche Bedenken Gutachten empfiehlt Redacting
Anti-Phishing Working Group verzeichnet für 2014 mit etwa 248.000 Phishing-Angriffen einen neuen Rekordwert

(24.08.15) - Phishing ist weiter auf dem Vormarsch: Die global tätige Anti-Phishing Working Group (APWG) hat für 2014 etwa 248.000 Phishing-Angriffe verzeichnet ein neuer Rekordwert. Im Zeitraum von Oktober 2014 bis März 2015 wurden zudem 21 Milliarden E-Mails identifiziert, die nicht, wie vorgetäuscht, von namhaften Firmen versendet wurden. Als Bollwerk gegen die Phishing-Flut hat sich der immer häufiger genutzte internationale Authentifizierungsstandard DMARC (Domain-based Message Authentication, Reporting and Conformance) etabliert.

Die eco Kompetenzgruppe E-Mail im eco Verband der deutschen Internetwirtschaft e. V. hat in ihrem aktuellen Gutachten die rechtlichen Bedenken aufgezeigt und gleichzeitig herausgearbeitet, wie der Anti-Phishing Standard unter Beachtung bestimmter Implementierungsvorgaben mit deutschem Recht vereinbar ist. Da die sogenannten Failure Reports eine Vielzahl personenbezogener Daten wie Kreditkartennummer, Adresse oder Geburtsdatum enthalten können, spricht das Gutachten hier von "erheblichen datenschutzrechtlichen Bedenken".

Wie DMARC mit deutschem Recht vereinbar ist
Das eco Gutachten zeigt laut André Görmer, einem der Leiter der eco Kompetenzgruppe E-Mail, auf, dass DMARC mit deutschem Recht vereinbar ist. Hierzu gilt es jedoch, einige Maßnahmen zu ergreifen. Um zu vermeiden, dass personenbezogene Daten des Empfängers einer betrügerischen Mail mit einem Failure Report an den Domaininhaber, wie beispielsweise Facebook, Paypal, oder den Internet Service Provider (ISP) weitergegeben werden, empfiehlt Görmer daher das sogenannte Redacting: "Durch dieses Schwärzen werden erfasste sensible Daten unkenntlich gemacht."

Die Failure Reports beziehen sich auf E-Mails, die die DMARC-Prüfung nicht bestanden haben. Hierbei werden unter anderem die IP-Adresse, der Betreff der E-Mail, der E-Mail-Body und sowohl die Ausgangs- als auch die Empfänger-E-Mail-Adresse übermittelt. Neben den Failure Reports sieht DMARC auch Aggregated Reports vor, welche bei verifizierten E-Mails erstellt werden. "Die hier übermittelten Versand-IPs sind zwar auch personenbezogene Daten, können aber zur Erkennung und Eingrenzung von Spam und Phishing übermittelt werden. Wo immer möglich und zumutbar sollte hier jedoch eine Anonymisierung erfolgen", betont Sven Krohlas, ebenfalls Leiter der eco Kompetenzgruppe E-Mail.

Ferner erinnern die E-Mail-Experten daran, auch ein Authentifizierungs- und Verifizierungssystem zu implementieren, das gewährleistet, dass der konkrete Reportempfänger tatsächlich befugt und gewillt ist, die Daten zu erhalten so wie dies im DMARC-Standard vorgeschlagen wird. Ohne ein derartiges System kann DMARC zu Angriffen missbraucht werden. Darüber hinaus sollte der Empfänger in Kenntnis über die alternative Verfahrensweise von E-Mails gesetzt werden. Dies kann in den Allgemeinen Geschäftsbedingungen des ISPs oder in den DMARC-Richtlinien erfolgen.

DMARC
Die DMARC Allianz, die 2012 von 15 führenden Internetkonzernen wie Google, Microsoft und Facebook geschmiedet wurde, hat sich zu einer Erfolgsgeschichte entwickelt. Laut aktuellem DMARC Report 2015 waren im Dezember 2014 schon 142 ISPs angebunden und damit 2,43 Milliarden Postfächer weltweit geschützt. Mittlerweile werden bereits 35 Prozent der Nachrichten weltweit, die von großen ISPs empfangen werden, mittels DMARC geschützt. Mehrere hundert Millionen Nachrichten wurden dabei nicht versendet, weil sie die DMARC-Authentifizierungsprüfung nicht bestehen. "DMARC wurde eingeführt, um den Missbrauch von E-Mails zu reduzieren und dadurch die Spam- und Phishing-Flut einzudämmen. Laut Expertenmeinung ist dieses Verfahren zur Domain-basierten Authentifizierung von Absender-Adressen in puncto E-Mail der effektivste Schutz gegen cyberkriminelle Aktivitäten", fügt Krohlas hinzu.

Anhand der genutzten Domain einer Adresse wird überprüft, ob der Versender legitimiert ist oder nicht. Dabei wurde laut Krohlas das Rad nicht neu erfunden: "DMARC setzt auf zwei etablierte Technologien: SPF (Sender Policy Framework) und DKIM (Domain Keys Identified Mail). Gegenüber diesen hat DMARC jedoch wesentliche Vorteile: Der Versender erfährt mit Hilfe einer integrierten Feedback-Funktion in Form der Failure Reports vom Missbrauch seiner Domain und kann entscheiden, wie mit verdächtigen Mails umgegangen wird." E-Mail Empfänger können so vor schadhaften E-Mails bewahrt werden, während die Versender von legitimen Marketing-Mailings ihre Marke besser schützen. Mit Hilfe der Reports dokumentiert das Verfahren die Quellen und Absender einer Nachricht. Gefälschte Adressen lassen sich so identifizieren und abblocken.
(eco: ra)

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Meldungen: Hintergrund

Credential-Stuffing mit Drittanbieter-Zugriff

CybelAngel, ein weltweit agierendes Sicherheitsunternehmen, hat eine umfassende Studie veröffentlicht, die zeigt, wie Cyberkriminelle Betrug, Ransomware-Angriffe und andere Attacken im Gesundheitswesen planen, indem sie gestohlene Anmeldeinformationen, durchgesickerte Datenbankdateien und andere Materialien aus spezialisierten Quellen im Cybercrime-Untergrund beschaffen. In ihrem neuen Report "Gesundheitsdaten im Darkweb" beschreiben die CybelAngel-Analysten, wie die anhaltende Belastung der Krankenhäuser durch die COVID-19-Pandemie in Verbindung mit den mangelhaften Abwehrmaßnahmen den Kriminellen ausreichend Möglichkeiten und Ressourcen bietet, um lukrative Angriffe durchzuführen.

Schnell wachsende Berufsgruppe unter Cyberkriminellen

Home-Office in der Corona-Pandemie und neuer Malware-Technologien haben 2020 zu einem sprunghaften Anstieg beim Handel mit kompromittierten bzw. gehackten Fernzugriffen (Remote Access) geführt. Angebote rund um RDP-, VPN- und Citrix-Gateways haben einen neuen Höchststand erreicht und werden zu hohen Preisen auf Foren und Plattformen im Darknet verkauft. Wie ein aktueller Report von Digital Shadows zeigt, steigt damit insbesondere die Gruppe der "Initial Access Brokers" in der Hierarchie des cyberkriminellen Ökosystems weiter auf.

Computer waren gegen die Bedrohung nicht gefeit

Die Sicherheitsforscher von Check Point Software Technologies hatten bereits im vergangenen Jahr davor gewarnt, dass staatliche Hacker einen Weg fanden, die Telegram-Accounts von iranischen Dissidenten zu infiltrieren und zu überwachen. Neue Ergebnisse zeigen nun, dass das Ausmaß der Spionage noch größer ist, als bisher vermutet. Seit 2014 wurden nicht nur Telegram-Accounts über Phishing-Links und Falschmeldungen ausgetrickst und ausgehorcht, sondern die gleichen Hacker-Gruppen haben weitere Wege gefunden, um ihren Opfern nachzuspionieren. Diese großangelegte und langlebige Spionage-Operation trägt den Codenamen ‚Domestic Kitten‘ und hat laut bisherigen Erkenntnissen über 1200 Personen in 7 verschiedenen Länder attackiert – über 600 Geräte wurden erfolgreich mit der mobilen Malware infiziert, welche die Sicherheitsexperten ‚FurBall‘ getauft haben.

Security und DevOps gehen jetzt Hand in Hand

In Zeiten der COVID-19-Pandemie entsteht für viele Unternehmen, die ihre Mitarbeiter im Home Office haben, eine neue Herausforderung: Sie müssen DevOps mit IT-Sicherheit verbinden, um ihren Workflow sicherzustellen. Die Vorteile von DevOps, die ständige Auslieferung von Verbesserungen sowie die damit einhergehenden Automatisierungs-Tools werden für DevSecOps genutzt, um Software und Abläufe zu standardisieren. Dadurch können Unternehmen Observability sicherstellen. DevSecOps hat somit viele agile Prozesse von DevOps übernommen. Es gibt aber auch einige wichtige Unterschiede im Entwicklungszyklus.

Schrems II: Das Dilemma der KMU

Der Datenschutz stellt Unternehmen weiterhin vor große Herausforderungen: Mit dem Urteil des Europäischen Gerichtshof in Sachen Schrems II wächst der Druck auf kleine und mittlere Unternehmen, ihre Prozesse und Abläufe neu evaluieren und den Regularien der EU-DSGVO anzupassen. Die EU-DSGVO gibt vor, dass der Transfer personenbezogener Daten an einen Staat außerhalb der EU/EWR unter anderem nur erlaubt ist, wenn die Zielländer oder -organisationen einen gleichwertigen Datenschutz zur Europäischen Datenschutzgrundverordnung (EU DSGVO) garantieren. Diese Anforderung erfüllen beispielsweise die Vereinigten Staaten von Amerika nicht, weswegen der EU Privacy Shield vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) in der Klage Schrems II gekippt wurde. Laut vieler Experten war dies bereits abzusehen, seit das Abkommen eingeführt wurde. Die Nachlässigkeit der Politik stellt jetzt besonders kleine und mittlere Unternehmen (KMU) vor große Schwierigkeiten: Es gilt, die eigenen Prozesse und die dabei genutzte Soft- und Hardware (beispielsweise Rechenzentren) schleunigst anzupassen.

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Streaming Media

In ihrem Streaming-Format "IT Live aus der Kantine" widmete sich die Firma Materna dem Schwerpunkt Cyber Security.

Folge 1 behandelte das Thema "Security Awareness und Phishing".
Folge 2
führte in das "Schwachstellenmanagement" ein.
Folge 3
klärte auf über "Pentesting".

Hier erfahren Sie mehr

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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