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Embedded Software Engineering Kongress 2022 - Sindelfingen | 05.–09.12.2022
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Ergebnisse des ersten Bug-Bounty-Programms mit Hackerone

Zur Stärkung der digitalen Sicherheit: Britisches Verteidigungsministerium sucht Zusammenarbeit mit Hackern

Das Verteidigungsministerium hat sich zu einer Strategie des ‚Secure by Design‘ entschlossen, bei der Transparenz eine wesentliche Rolle spielt, um Verbesserungsmöglichkeiten im Entwicklungsprozess zu identifizieren



Das britische Verteidigungsministerium (Ministry of Defence, MoD) hat den Abschluss seines ersten Bug-Bounty-Wettbewerbs bekannt gegeben, der zusammen mit Hackerone durchgeführt wurde. Bei dem Programm handelte es sich um einen 30-tägigen, von Hackern durchgeführten Sicherheitstest, der darauf abzielte, Schwachstellen aufzudecken, bevor sie von Gegnern ausgenutzt werden können. Aufgrund der Ergebnisse der sogenannten Integrated Review der britischen Regierung, hat diese sich zu "einer stärkeren Position in Sachen Sicherheit und Widerstandsfähigkeit" sowie "einem Fokus auf Offenheit als Quelle des Wohlstands" bekannt. Das nun durchgeführte Programm des MoD ist Teil einer organisationsweiten Verpflichtung, eine Kultur der Transparenz und Zusammenarbeit im Bereich der Sicherheit zu etablieren, um Cyber-Bedrohungen zu bekämpfen und die nationale Sicherheit Großbritanniens zu verbessern.

"Das Verteidigungsministerium hat sich zu einer Strategie des ‚Secure by Design‘ entschlossen, bei der Transparenz eine wesentliche Rolle spielt, um Verbesserungsmöglichkeiten im Entwicklungsprozess zu identifizieren", kommentiert Christine Maxwell, Chief Information Security Officer (CISO) im britischen Verteidigungsministerium. "Es ist für uns wichtig, die Möglichkeiten unserer digitalen und Cyber-Entwicklung zu erweitern, um Mitarbeiter mit speziellen Fähigkeiten, Energie und Leistungsbereitschaft zu gewinnen. Die Zusammenarbeit mit der Community ethischer Hacker ermöglicht es uns, unseren Stab von technischen Experten zu vergrößern und unsere Ressourcen aus verschiedenerlei Richtungen zu schützen und zu verteidigen. Zu verstehen, wo wir Schwächen haben, und mit der großen Ethical-Hacking-Community zusammenzuarbeiten, um diese Schwachstellen zu identifizieren und zu beheben, ist ein wesentlicher Schritt zur Verringerung von Cyberrisiken und zur Verbesserung der Widerstandsfähigkeit."

Bug-Bounty-Programme schaffen Anreize für die Sicherheitsforschung und die Meldung real existierender Sicherheitslücken. Im Austausch für die Meldung echter und dokumentierter Schwachstellen erhalten die Beteiligten einen entsprechenden finanziellen Bonus. Diese Programme sind gelebte Praxis in der Wirtschaft und werden von den fortschrittlichsten Regierungsorganisationen und Unternehmen auf der ganzen Welt durchgeführt. Indem sie den Security-Teams Schwachstellen melden, helfen ethische Hacker dem britischen Verteidigungsministerium, seine digitalen Ressourcen abzusichern und sich gegen Cyberangriffe zu wappnen. Dieser Bug-Bounty-Wettbewerb ist das jüngste Beispiel für die Bereitschaft des MoD, innovative und unkonventionelle Ansätze zu verfolgen, um die Fähigkeiten und die Sicherheit von Menschen, Netzwerken und Daten zu gewährleisten. Das Verteidigungsministerium des Vereinigten Königreichs fordert außerdem von seinen Partnern, dass die Grundsätze des "Secure by Design" von der Lieferkette übernommen werden, um die Einhaltung von DEFCON 658 und DefStan 05-138 zu gewährleisten.

"Es ist eine Tatsache, dass ein abgeschotteter und im Verborgenen praktizierter Sicherheitsansatz nicht gut funktioniert", sagt Trevor Shingles alias @sowhatsec, einer der 26 ethischen Hacker, die am Programm des britischen Verteidigungsministeriums teilnahmen. "Ich habe mich auf die Identifizierung von Schwachstellen in Zusammenhang mit der Umgehung von Authentifizierungsmethoden konzentriert. Diese ermöglichen es unbefugten Benutzern, auf Systeme zuzugreifen, auf die sie nicht zugreifen sollten. Dabei konnte ich erfolgreich eine OAuth-Fehlkonfiguration entdecken und in der Folge melden, die es mir ermöglicht hätte, Berechtigungen zu ändern und Zugriff zu erhalten. Stattdessen konnte ich jedoch dem Verteidigungsministerium bei der Behebung und der zukünftigen Absicherung helfen. Die Offenheit des Verteidigungsministeriums, autorisierten Zugriff auf seine Systeme zu gewähren, ist ein echter Beweis dafür, dass es alle ihm zur Verfügung stehenden Mittel einsetzt, um seine Anwendungen tatsächlich zu stärken und abzusichern. Dies ist ein großartiges Beispiel nicht nur für Großbritannien, sondern auch für andere Länder, an dem diese ihre eigenen Sicherheitsansätze messen können."

"Regierungen auf der ganzen Welt werden sich zunehmend der Tatsache bewusst, dass sie ihre riesigen, digitalen Umgebungen nicht mehr mit traditionellen Sicherheits-Tools schützen können", sagt Marten Mickos, CEO von Hackerone. "Ein formelles Verfahren zur Meldung von Schwachstellen durch Dritte wird weltweit als Best Practice angesehen, und die US-Regierung hat es in diesem Jahr für ihre zivilen Bundesbehörden sogar zur Pflicht gemacht. Das britische Verteidigungsministerium ist Vorreiter in der britischen Regierung aufgrund zukunftsweisender und kollaborativer Lösungen zur Sicherung seiner digitalen Ressourcen. Und ich gehe davon aus, dass weitere Regierungsbehörden diesem Beispiel folgen werden."

Die Integration mit Partnern und Verbündeten trägt zum Ziel des britischen Verteidigungsministeriums bei, digital sicher und widerstandsfähig zu sein. Und das Bug Bounty-Programm sorgt zudem dafür, dass das MoD auf Augenhöhe mit seinen Verbündeten in den Vereinigten Staaten ist. Denn das US-Verteidigungsministerium, die US-Armee und die US-Luftwaffe arbeiten alle mit der Community ethischer Hacker von Hackerone zusammen, um ihre Software sicherer zu machen. (Hackerone: ra)

eingetragen: 09.09.21
Newsletterlauf: 05.11.21

Hackerone: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Unternehmen

Meilenstein in der Entwicklung von Arctic Wolf

Arctic Wolf, Unternehmen im Bereich Security Operations, gibt den Abschluss ihrer Wandelanleihe im Gesamtwert von 401 Millionen Dollar bekannt. Geleitet wurden die Verhandlungen von Owl Rock, einer Abteilung von Blue Owl Capital, mit Beteiligung neuer und bestehender Investoren einschließlich Viking Global Investors, dem Ontario Teachers' Pension Plan und Neuberger Berman, LLC.

Ein deutlich erweitertes Vertriebsgebiet

Die Infinigate Group, europäischer Value-Added Distributor (VAD) für Cybersecurity-Lösungen, gab die Übernahme des im Mittleren Osten marktführenden VAD Starlink bekannt. Der in Dubai beheimatete Distributor ist in den Bereichen Cybersecurity, sowie sichere Cloud- und Netzwerklösungen der Branchenprimus in der Region Mittlerer Osten und Afrika (MEA).

Cyber-Restrisiken auslagern können

Die Nachrichten über Cyber-Attacken sind mittlerweile allgegenwärtig und haben auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) zu einer Sensibilisierung für den Bereich Informationssicherheit beigetragen. In vielen Fällen reagieren Unternehmen mit einem hohen Maß an technischen IT-Sicherheitsmaßnahmen – ohne jedoch die eigentlichen Risiken und deren Auswirkungen auf das Unternehmen zu kennen.

vxIntel-Team wird Teil der Arctic Wolf Labs

Arctic Wolf, Anbieterin von Security Operations, gibt die Übernahme von vxlntel, Anbieterin von Cyber Threat Intelligence bekannt. Die Malware Intelligence Plattform von vxIntel analysiert derzeit über 500.000 Dateien pro Tag und über 10 Terabyte Daten pro Monat aus über 100 globalen Datenquellen. Der enorme Umfang der Plattform hat dazu beigetragen, dass das Unternehmen eine der größten Malware-Datenbanken der Welt aufgebaut und sich zu einer wichtigen Threat-Intelligence-Quelle für Organisationen, Regierungsbehörden und führenden Cybersicherheitsunternehmen auf der ganzen Welt entwickelt hat.

Daten schützen und Business Continuity absichern

Rubrik, Unternehmen für Zero Trust Data Security, gibt die Überschreitung seines jährlich wiederkehrenden Umsatzes (ARR) aus Software-Abonnements von bisher 400 Millionen USD bekannt – im Jahresvergleich stieg dieser um über 100 Prozent. Zudem hat Rubrik eine Netto-Dollar-Bindungsrate von mehr als 140 Prozent erreicht – ein Zeichen für die starke Bindung und das Wachstum von Rubrik.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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