Immer ausgefeiltere Angriffe der Cyber-Kriminellen

Land Baden-Württemberg entscheidet sich für "HP Wolf Security", um Bürger und Daten zu schützen

"HP Sure Click Enterprise" unterstützt das interne IT-Team des Bundeslandes



HP (Hewlett-Packard) gewinnt das Land Baden-Württemberg für HP-Security-Lösungen. Das Bundesland setzt auf "HP Wolf Security", um Mitarbeiter und Daten umfassend zu schützen. Die IT Baden-Württemberg (BITBW), die IT-Behörde des Landes, entschied, sich für HP Wolf Security vor allem aufgrund der "HP Sure Click"-Enterprise-Software. Sie öffnet Dateien, Anwendungen und Webseiten in speziell isolierten Mikro-Virtualisierungsmaschinen (Mikro-VMs). Selbst wenn eine Datei Malware enthält, bleiben die Endgeräte und Nutzerdaten so wirksam geschützt.

Insgesamt arbeiten mehr als 75.500 Mitarbeitende der baden-württembergischen Landesverwaltung mit dem Standard-BK-Arbeitsplatz. Sie benötigen eine kontinuierliche Kommunikation über Internet und E-Mail, um ihre Aufgaben zu erledigen. Die Nutzer erhalten mehr als sechs Millionen E-Mails pro Woche und mehr als 85 Prozent sind unerwünschte Werbeinhalte, die Malware-Codes, Viren, Trojaner oder Ransomware enthalten können. Traditionell setzt Baden-Württemberg Lösungen wie Firewalls, Web- und E-Mail-Filter, geschützte Browserbereiche und Antivirenprogramme ein, um sich zu schützen. Doch die immer ausgefeilteren Angriffe der Cyber-Kriminellen erfordern neue Ansätze – hier kommt HP Wolf Security ins Spiel.

Denn viele Systeme erkennen nur bekannte Gefahren. Der Ansatz von HP Wolf Security setzt jedoch darauf, auch vor bislang unbekannten Gefahren zu schützen – und zwar basierend auf dem Prinzip der Mikrovirtualisierung. Ein Ansatz des neuen Sicherheitskonzepts: Beim Surfen im Netz, dem Öffnen von E-Mails oder auch der Nutzung von Endgeräten im Home-Office generiert das System dynamisch virtuelle Mini-Instanzen. Die sorgen dafür, dass kein schädlicher Code das Betriebssystem angreifen und infizieren kann. Diese Schutzmaßnahmen und das daraus resultierende hohe Sicherheitsniveau überzeugten auch das Land Baden-Württemberg.

"Die Optimierung der Sicherheit ist ein fortwährender Prozess, bei dem wir im Sinne einer 360-Grad-Analyse alle Aspekte berücksichtigen müssen", so Christian Leinert, Präsident IT Baden-Württemberg (BITBW). "Die Lösungen von HP Wolf Security bieten dabei ein sehr hohes Sicherheitsniveau."

Besonders HP Sure Click Enterprise überzeugte die BITBW und den CIO/CDO Stefan Krebs des Landes Baden-Württemberg. Die Anwendung bietet ein virtuelles Sicherheitsnetz für PC-Nutzer – und zwar auch, wenn unbekannte Bedrohungen von Sicherheitsmechanismen nicht identifiziert werden. Die Hardware-gestützte Virtualisierung isoliert risikoreiche Inhalte. IT-Teams erhalten darüber hinaus verwertbare Bedrohungsdaten, auf deren Basis sie weitere Maßnahmen treffen können – und so den Schutz von Anwendern und Daten optimieren.

Jeder Link wird in einem diese Funktion unterstützenden Browser außerdem in einer eigenen geschützten Micro-VM-Browser-Registerkarte geöffnet und in einem eigenen sicheren Container ausgeführt, der vom Host und allen anderen Browser-Tabs isoliert ist. Schließt ein Mitarbeiter die Browser-Registerkarte, wird die Mikro-VM zusammen mit jeder Bedrohung beendet. Die gesammelten Informationen werden an den HP Sure Click Enterprise Controller gesendet und mit allen anderen HP Sure Click Enterprise Geräten im Netzwerk des Landes Baden-Württemberg geteilt. Das Ergebnis ist eine Infrastruktur, die dank entsprechender Analysen immer besser geschützt ist.

"Gegen die immer ausgefeilteren Cyber-Angriffe reichen Firewalls und Anti-Virus-Software nicht mehr aus. Das Land Baden-Württemberg hat dies verstanden und setzt auf umfangreiche Sicherheitsmaßnahmen wie Isolierung und Mikrovirtualisierung, um ihre Mitarbeiter, Bürger und Daten zu schützen", erklärt Bernhard Fauser, Managing Director Central Europe Market bei HP. (HP: ra)

eingetragen: 01.05.22
Newsletterlauf: 22.06.22

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