Intensive Trainings in Kleingruppen


Fortbildung für IT-Security-Fachkräfte in schwach ausgebildeten Bereichen
"Stormshield Academy" will Entwicklerfähigkeiten ausbauen



Angesichts des derzeitigen Mangels an qualifizierten Kandidaten im Cybersecurity-Markt hat IT-Sicherheitsexpertin Stormshield die "Stormshield Academy" gegründet. Adressiert werden vor allem Entwickler, die ihre Fähigkeiten in vermehrt angefragten technischen Bereichen verbessern wollen. Derzeit tut sich die IT-Branche schwer, gute Kräfte mit Know-how in verschiedenen Bereichen der IT-Sicherheit und Low-Level-Entwicklung (einschließlich eingehender Kenntnisse im Windows-Betriebssystem) zu finden und zu rekrutieren. Aus diesem Grund hat Stormshield die Stormshield Academy gegründet, die speziell darauf ausgelegt ist, die Fähigkeiten motivierter Junior-Entwickler zu verbessern.

"Die Akademie basiert auf der Idee, es unseren Entwicklern zu ermöglichen, auf fortgeschrittene Fachkenntnisse zuzugreifen, die in Schulen selten unterrichtet werden, aber unentbehrlich in unserer Arbeit sind. Unsere Fortbildung garantiert auch ein hohes Maß an technischer Logik", erklärt Edouard Simpere, Technical Leader im Bereich Stormshield Endpoint Security.

Die Inhouse-Schulung basiert auf Hands-on-Lerntechniken. Junior-Entwickler, die bereits bestimmte Programmiersprachen sowie Entwicklungspraktiken beherrschen und eine schnelle Auffassungsgabe besitzen, werden auf spezifische technische Aspekte (Kernel-Entwicklung, fundierte Kenntnisse von Windows etc.) geschult.

Die technischen Berater von Stormshield begleiten die Teilnehmer durch das Training, das in Kleingruppen über einen kurzen, sehr lernintensiven Zeitraum (vier bis fünf Tage) stattfindet. In nur einem Jahr konnte Stormshield so bereits dreißig Ingenieurentwickler ausbilden. Geplant ist, weitere Talente zu rekrutieren, um die drei Stormshield-Produktlinien stetig weiterzuentwickeln.

"Die Probleme in unserer Branche, gut ausgebildete Fachkräfte zu bekommen, spiegelt in keiner Weise einen allgemeinen Arbeitskräftemangel wider sondern einen Mangel an spezifischen Fähigkeiten", resümiert Edouard Viot, Stormshield Endpoint Security Product Manager und Leiter des Security Intelligence-Teams von Stormshield. "Die Stormshield Academy appelliert nicht nur an die in diesem Jahr rekrutierten Entwickler, sondern auch an die Kandidaten, die wir treffen. Denn das Beherrschen neuer technischer Fertigkeiten ist ein erheblicher Vorteil, den sie sich für ihr zukünftiges Berufsleben verschaffen können." (Stormshield: ra)

eingetragen: 20.04.17
Home & Newsletterlauf: 10.05.17


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Meldungen: Jobs

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Behörden und Industrie suchen händeringend nach ausgebildeten Fachkräften auf dem Gebiet der Cyber-Abwehr. Das Thema Internet-Sicherheit gewinnt an Relevanz, da unsere Gesellschaft immer verwundbarer gegenüber Angriffen aus dem Internet wird, wie aktuelle Berichte zum Beispiel von Sony und IWF dokumentieren. Die Fachhochschule Gelsenkirchen mit dem Institut für Internet-Sicherheit bietet dazu den neuen Master-Studiengang Internet-Sicherheit an.

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Check Point Software Technologies Ltd. (Nasdaq: CHKP) hat jetzt das erste Vertriebsrekrutierungs- und Trainingsprogramm für Akademiker in Deutschland vorgestellt. Das Unternehmen erwartet, dass die Maßnahme noch in 2012 und auch im kommenden Jahr eine Vielzahl neuer Vollzeitstellen für derzeitige oder kürzliche Hochschulabgänger schaffen wird.Herzstück des Programms ist das Angebot eines 18-wöchigen, intensiven Vertriebstrainings in New York, USA.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

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Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

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Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

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Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

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Fluch und Segen des Darkwebs

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