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Europas neue Cyber-Diplomatie

Cyber-Sicherheit ist mittlerweile zentraler Bestandteil der Außenpolitik geworden

Sanktionen als politischen Botschaft: Indem sie bestimmte Formen von Cyber-Aktivitäten abstraft, zieht die EU eine rote Linie



Die EU hat Ende Juli Sanktionen gegen die Akteure verhängt, die unter anderem hinter den Cyber-Angriffen WannaCry und NotPetya stehen. Ende Mai reichte die Bundesregierung auf EU-Ebene Vorschläge zur Sanktionierung der Verantwortlichen für den Cyber-Angriff auf den Deutschen Bundestag ein. Die Cyber-Sicherheit ist mittlerweile zentraler Bestandteil der Außenpolitik geworden. Gerade die EU eröffnet mit ihrem jüngsten Schritt, Sanktionen für Cyber-Angriffe zu verhängen, ein neues Kapitel in der Diplomatie. Lesen Sie im Folgenden dazu einen Kommentar von Jamie Collier, Analyst bei Mandiant Threat Intelligence (gehört zu FireEye), den wir Ihnen zur freien Verfügung anbieten.

"Bislang haben sich die Bemühungen der EU hauptsächlich auf die Verteidigung europäischer Netzwerke und auf die Entwicklung von Vorschriften zu Sicherheits- und Datenschutzfragen konzentriert. Die aktuell verhängten Sanktionen beweisen, dass die Union nun aktiv und energisch gegen feindselige Cyber-Aktivitäten vorgeht. Es zeigt auch, welchen hohen Reifegrad die Cyber-Sicherheit in den Mitgliedstaaten erreicht hat – ein Thema, das vor wenigen Jahren kaum Gegenstand der gemeinsamen Außenpolitik war und auch keine Sanktionen nach sich gezogen hätte.

Die strafende Wirkung der Sanktionen gegen China, Nordkorea und Russland wird begrenzt sein. Anstatt die involvierten Staaten zur Verantwortung zu ziehen, richten sie sich gegen einzelne Personen und Institutionen. Es ist daher unwahrscheinlich, dass sie einen ernsthaften finanziellen Schaden verursachen, wie dies bei umfassenden Wirtschaftssanktionen oft der Fall ist. Die Sanktionen betreffen Angriffe, die abgeschlossen und veraltet sind. Und sie ähneln früheren Maßnahmen der USA gegen nordkoreanische und russische Bedrohungsakteure, die weniger als Mittel zur direkten Bestrafung gedacht oder geeignet waren. Schließlich dürften nur wenige der russischen, chinesischen und nordkoreanischen Hacker, gegen die ein Reiseverbot verhängt wurde, in nächster Zeit einen Besuch auf dem europäischen Festland geplant haben.

Starke Wirkung trotz begrenztem unmittelbaren Effekt

Stattdessen sind diese Sanktionen eine politischen Botschaft. Indem sie bestimmte Formen von Cyber-Aktivitäten abstraft, zieht die EU eine rote Linie. Die Sanktionen beziehen sich auf Kampagnen mit offenkundig destruktiven Elementen oder kommerziellen Spionageaktivitäten. Somit unterscheidet die EU zwischen diesen Formen und dem, was man als traditionelle Spionage bezeichnen könnte – meist die Informationsbeschaffung bei Regierungs- und Militäreinrichtungen. Jedoch hat die EU bei diesem Schritt offen gelassen, was sie zu erreichen versucht, und versäumt, künftige Rahmenbedingungen zu spezifizieren.

Gleichzeitig sind die Sanktionen ein starkes Bekenntnis zu kollektivem Handeln der EU. Man kann vielleicht nicht erwarten, dass ein kleiner europäischer Staat allein Maßnahmen gegen eine von russischer oder chinesischer Seite staatlich geförderte Kampagne ergreift, doch in der Mehrzahl wird ein anderer Effekt erreicht: Je mehr Staaten sich zu Sanktionen oder Zuschreibungserklärungen verpflichten, desto einfacher wird es für weitere Staaten, die reduzierten politischen Kosten mitzutragen. Als die Five Eyes (Australien, Kanada, Neuseeland, Großbritannien und die USA) im Jahr 2018 Russland für NotPetya verantwortlich machten, taten sie dies zusammen mit Dänemark, Estland, Litauen und der Ukraine – allerdings ohne Frankreich und Deutschland. Wenn man sieht, wie die Staaten der weltweit größten politischen Union jetzt zusammenarbeiten, zeigt sich ein eindeutiger kollektiver Geist. Es bleibt abzuwarten, ob es künftig auch Cyber-Sanktionen geben wird, die aus einem gemeinsamen, transatlantischen Vorgehen entstehen.

Sanktionen als deutliche Warnung

Sanktionen dieser Art erhöhen den Druck und die politischen Kosten für die Durchführung von Cyber-Operationen, die internationale Normen verletzen, wie etwa zerstörerische Angriffe oder solche, die die Demokratie untergraben. Die Botschaft, die von diesen Sanktionen ausgeht, geht über die konkret in diesem Fall festgelegten Maßnahmen hinaus. Die EU weiß nur zu gut, dass viele Staaten derzeit Cyber-Einheiten entwickeln, wie die Zunahme iranischer und vietnamesischer Bedrohungsakteure in den letzten fünf Jahren deutlich zeigt. Die Verhängung von Sanktionen sendet daher auch eine klare Botschaft an neu auftretende Bedrohungsakteure."

(FireEye: ra)

eingetragen:30.08.20
Newsletterlauf: 22.10.20

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Meldungen: Kommentare und Meinungen

Stand der Sicherheit von Open-Source-Software

GitHub hat ihren jährlichen Open Source- und Community-Bericht, State of the Octoverse, veröffentlicht. Gleichzeitig spricht der Report Empfehlungen aus, was Benutzer tun können, um sich zu schützen. Die meisten Schwachstellen gehen auf Fehler zurück und sind nicht die Folge böswilliger Angriffe. Während diese Art von Angriffen in Sicherheitskreisen eher Aufmerksamkeit erregen, sind dennoch 83 Prozent der CVEs (Common Vulnerabilities and Exposures), für die GitHub Warnungen verschickt, eher auf Fehler zurückzuführen. 94 Prozent der Projekte basieren auf Open Source-Komponenten, mit fast 700 Abhängigkeiten: Ein Repository allein kann Hunderte von Abhängigkeiten aufweisen. Taucht dann beispielsweise ein Sicherheitsproblem in der Lieferkette auf, kann man einen massiven Welleneffekt beobachten.

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Streaming Media

In ihrem Streaming-Format "IT Live aus der Kantine" widmete sich die Firma Materna dem Schwerpunkt Cyber Security.

Folge 1 behandelte das Thema "Security Awareness und Phishing".
Folge 2
führte in das "Schwachstellenmanagement" ein.
Folge 3
klärte auf über "Pentesting".

Hier erfahren Sie mehr

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Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

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Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

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Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

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