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Datenschutz im Gesundheitswesen


IT-Sicherheit bei Ärzten und Apotheken PSW Group kritisiert mangelhafte Verschlüsselung, Datenlecks und zu niedrige Hürden für Cyberangriffe
Für einen effizienten Schutz von Patientendaten und für mehr Datenschutz im Gesundheitswesen sind keine hoch komplizierten Vorgänge notwendig



Mit der Datenschutz-Grundverordnung (DSGVO) ist das Thema Datenschutz auch bei Privatpersonen in den Fokus gerückt: Niemand möchte persönliche Daten in den falschen Händen sehen. Jedoch zeigt die Vergangenheit, dass gerade in einem äußerst sensiblen und wichtigen Sektor großer Nachholbedarf besteht: Beim Datenschutz im Gesundheitswesen. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group aufmerksam und verweisen auf eine kürzlich erschienene Studie zur IT-Sicherheit bei Ärzten und Apotheken des Gesamtverbands der Deutschen Versicherungswirtschaft.

Demnach sind vor allem mangelndes Wissen der Mitarbeiter sowie Hürden in der Umsetzung der IT-Sicherheit Ursachen für Datenskandale: Patientendaten werden häufig unverschlüsselt und damit für jeden einsehbar per E-Mail versendet. "Aufgrund der Unwissenheit öffnen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter in Praxen und Apotheken E-Mail-Anhänge von zwar unbekannten, jedoch vermeintlich unauffälligen Absendern, ohne diese vorher genau zu prüfen. Fallen diese Mitarbeiter auf solche Phishing-E-Mails herein, sind Patientendaten in Gefahr. Auch durch die fehlende Verschlüsselung ist die Gefahr sehr hoch, dass digitale Patientenakten in die Hände unbefugter Dritter gelangen", warnt Patrycja Tulinska, Geschäftsführerin der PSW Group.

Tatsächlich hat die jüngere Vergangenheit gezeigt, dass es nicht gut um den Datenschutz im Gesundheitswesen bestellt ist. Im Juli 2019 sorgte ein Cyberangriff dafür, dass ein kompletter Verbund an Krankenhäusern und Altenpflegeeinrichtungen stillgelegt wurde. "Mithilfe eines Verschlüsselungstrojaners, so genannte Ransomware drangen Cyberkriminelle in die Netzwerke ein und verschlüsselten wichtige Patientendaten. Wenngleich keine Patientendaten abgegriffen wurden, waren dennoch wichtige Daten nicht mehr verfügbar und über Wochen konnte ein normaler Krankenhaus- oder Pflegeheimalltag kaum noch stattfinden", erinnert sich Patrycja Tulinska.

Erst vor einigen Monaten wurde bekannt, dass Millionen von Patientendaten auf öffentlichen Servern einsehbar waren. Auch mehr als 13.000 Datensätze von Patienten in Deutschland waren betroffen. Neben der Tatsache, dass die Bilder hochauflösend waren, waren sie auch mit allerlei personenbezogenen Daten versehen: Vor- und Zuname, Geburtsdatum, Untersuchungstermin sowie Behandlungs- und Arztinformationen waren zu finden. Nicht ein großes Datenleck war für diesen Vorfall verantwortlich, sondern zahlreiche ungeschützte Server. Weltweit fand Sicherheitsforscher Dirk Schrader mehr als 2.300 Rechner, auf denen diese Datensätze offenlagen.

"Unsichere Server waren der Grund für diesen Super-GAU. Dabei hätten relativ simple Sicherheitsmaßnahmen genügt, um dies verhindern zu können", betont Tulinska und erläutert: "Mit sehr einfachen Sicherheitsmaßnahmen, darunter eine Zugriffskontrolle mit Nutzernamen und sicherem Passwort oder auch die Verschlüsselung der Daten und Server, wäre es gelungen, eine Katastrophe dieses Ausmaßes zu vermeiden. Bei den offengelegten Gesundheitsdaten wurden aber selbst diese leicht umzusetzenden Maßnahmen nicht angewendet."

Die Expertin weiß: IT-Sicherheit ist ein komplexes Thema. "Wohl auch deshalb scheuen sich viele, sich näher damit auseinanderzusetzen. Die gesetzlichen Vorgaben aus der DSGVO und dem Bundesdatenschutzgesetz können hilfreich sein, decken jedoch nicht den kompletten Alltag im Gesundheitswesen", so Tulinska.

Dennoch ist sie überzeugt: "Für einen effizienten Schutz von Patientendaten und für mehr Datenschutz im Gesundheitswesen sind keine hoch komplizierten Vorgänge notwendig. Fußt die IT-Sicherheit in einer Praxis oder einem Krankenhaus auf den Komponenten SSL-Verschlüsselung, E-Mail-Verschlüsselung und Awareness, ist bereits ein sehr hohes Maß an Sicherheit erreicht. "SSL-Zertifikate sichern die Kommunikation zwischen Geräten und Servern ab. Die E-Mail-Verschlüsselung mittels S/MIME-Zertifikaten macht die Kommunikation zwischen zwei Parteien von außen uneinsehbar und schützt Nachrichten sowie Anhänge vor Manipulationen. Dennoch: IT-Sicherheit kann allen technischen Vorkehrungen zum Trotz immer nur so gut sein, wie der Mensch, der die IT benutzt.

"Aufgrund einer sich ständig weiterentwickelnden Bedrohungs- und Schutzlage ist die Beratung durch einen erfahrenen Dienstleister unabdingbar", ergänzt Tulinska. (PSW Group: ra)

eingetragen: 16.12.19
Newsletterlauf: 27.01.20

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Meldungen: Kommentare und Meinungen

Motive hinter DDoS-Angriffen sehr unterschiedlich

Im Jahr 2020 hat die COVID 19-Pandemie zu einer unvorhergesehenen Belastung für die Gesundheitssysteme auf der ganzen Welt geführt. Die Krankenhäuser hatten nicht nur teilweise Schwierigkeiten, neue Patienten aufzunehmen, sondern stehen außerdem vor einer weiteren Herausforderung: die zunehmende Komplexität der Cyberattacken. Dabei sind insbesondere die Angriffe gefährlich, die auf die Verfügbarkeit von Diensten abzielen, bekannt als Distributed-Denial-of-Service (DDoS)-Angriffe. In der EMEA-Region hat die Zahl der Angriffe auf Gesundheitseinrichtungen in den letzten zwölf Monaten zugenommen. Die größten im Jahr 2020 beobachteten Vorfälle liegen im Umfang von 30 bis 40 Gbps (Gigabit pro Sekunde, eine Messung der Datenübertragungsgeschwindigkeit für Hochgeschwindigkeitsnetze). Auch in Deutschland gab es in den Spitzenmonaten der Pandemie 16 Angriffe über ein Gbps. Diese sind zwar weit von einem Weltrekord entfernt, aber Angriffsziele wie Krankenhäuser und Gesundheitszentren haben in der Regel keine leistungsfähigen Internetverbindungen. Die überwiegende Mehrheit, wenn nicht sogar all diese Organisationen, können solche Verkehrsmengen nicht bewältigen und müssen sich daher an Internet Service Provider oder Cloud-DDoS-Schutzdienste wenden.

In der EMEA-Region nimmt die DDoS-Bedrohung zu

Da das Geschäft der Banken, Versicherungen und Fonds immer mehr von der heutigen vernetzten Welt abhängig wird, versuchen Angreifer ständig, die Online-Präsenz von Finanzorganisationen zu kompromittieren. In den letzten zwölf Monaten hat die IT-Sicherheitsanbieterin Netscout ein durchgehend großes Interesse der Angreifer an der Finanzbranche beobachtet. Insgesamt gab es mehr als 64.000 Angriffe, was die Finanzbranche zusammen mit der Telekommunikationsbranche, Rechenzentren, dem Bildungs- und dem Gesundheitswesen zu den 10 weltweit am häufigsten angegriffenen Branchen macht. Die Angriffe zielen auf die Verfügbarkeit von Diensten ab und sind bekannt als Distributed-Denial-of-Service (DDoS)-Angriffe.

Lebensgefährliche Attacken auf CPSs

Überraschend ist es nicht: CEOs und Führungskräfte von Unternehmen könnten zukünftig stärker persönlich haftbar gemacht werden, wenn es ihnen nicht gelingt, IT-Systeme, die mit physischen Netzwerken verbunden sind, umfassend abzusichern. Davor warnen jedenfalls die Analysten von Gartner. Die Analysten prognostizieren, dass bis zum Jahr 2024 bis zu 75 Prozent aller Führungspersonen derart in die Pflicht genommen werden könnten. Grund sind wachsende Regulierungsmaßnahmen für die sogenannten "Cyberphysischen Systeme" oder kurz CPSs. Dazu zählen IoT-Systeme ebenso wie Geräte im Bereich der industriellen/betrieblichen Technologie (OT).

TikTok-Verbot technisch umsetzbar

Die Schlagzeilen um ein mögliches Verbot der Video-App TikTok in den USA nehmen kein Ende. Mittlerweile haben TikTok und das zugehörige Mutterunternehmen ByteDance Klage gegen die US-Regierung eingereicht. Für den Fall, dass diese Klage scheitert und TikTok in den USA verboten wird: Wäre eine komplette Sperrung der App überhaupt möglich? Und wie könnte ein solches Verbot technisch umgesetzt werden?

Europas neue Cyber-Diplomatie

Die EU hat Ende Juli Sanktionen gegen die Akteure verhängt, die unter anderem hinter den Cyber-Angriffen WannaCry und NotPetya stehen. Ende Mai reichte die Bundesregierung auf EU-Ebene Vorschläge zur Sanktionierung der Verantwortlichen für den Cyber-Angriff auf den Deutschen Bundestag ein. Die Cyber-Sicherheit ist mittlerweile zentraler Bestandteil der Außenpolitik geworden. Gerade die EU eröffnet mit ihrem jüngsten Schritt, Sanktionen für Cyber-Angriffe zu verhängen, ein neues Kapitel in der Diplomatie. Lesen Sie im Folgenden dazu einen Kommentar von Jamie Collier, Analyst bei Mandiant Threat Intelligence (gehört zu FireEye), den wir Ihnen zur freien Verfügung anbieten.

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Streaming Media

In ihrem Streaming-Format "IT Live aus der Kantine" widmet sich die Firma Materna dem Schwerpunkt Cyber Security.

Folge 1 (07.10.2020, 17:00 bis 18:00 Uhr) behandelt das Thema "Security Awareness und Phishing".
Folge 2 (21.10.2020, 17:00 bis 18:00 Uhr)
führt in das "Schwachstellenmanagement" ein.
Folge 3 (04.11.2020, 17:00 bis 18:00 Uhr)
klärt auf über "Pentesting".

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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