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IT-Sicherheit gewinnt zunehmend an Bedeutung


AVG Business verstärkt Vertrieb in der DACH-Region
Erfahrene Sales-Manager Thomas Hefner und Rocco van der Zwet unterstützen Markteinführung des AVG-Business-Produkt-Portfolios

(10.07.15) - AVG erweitert ihren Vertrieb in der Region Deutschland, Österreich und Schweiz (DACH). Die Vertriebsexperten Thomas Hefner und Rocco van der Zwet verstärken ab sofort das Team um François Tschachtli, Sales Director DACH & Benelux, um das Partnernetzwerk und die Channel-Unterstützung auszubauen. AVG will mit den zusätzlichen Experten die wachsende Nachfrage in der Region nach IT-Security-Lösungen für Unternehmen bedienen. Im April brachte die Anbieterin ein Portfolio mit Produkten aus dem Bereich Remote Monitoring und Management für Business-Anwender auf den Markt.

"Aktuelle Lücken wie LogJam zeigen, wohin die Reise geht: In Zeiten in denen immer mehr Geräte ans Internet angeschlossen werden, gewinnt IT-Sicherheit zunehmend an Bedeutung. Dem Channel kommt dabei eine tragende Rolle zu, denn für Unternehmen wird es heute immer schwieriger, ihre Infrastruktur selbst abzusichern", erklärt Tschachtli. "Mit Thomas Hefner und Rocco van der Zwet haben wir jetzt zwei erfahrene Sales-Manager gewonnen, um unser Lösungsportfolio erfolgreich im Markt zu etablieren."

Thomas Hefner (42 Jahre) verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in den Bereichen Channel- und Vertriebsmanagement - davon war er bereits über sechs Jahre im Bereich Managed Services tätig. In seiner neuen Position als Senior Sales Manager DACH bei AVG Business verantwortet er ab sofort den Vertrieb von "AVG Business Managed Workplace" im deutschsprachigen Markt. Vor seinem Wechsel zu AVG Business war er in gleicher Position bei der Kaseya International Deutschland GmbH für die Entwicklung und den Ausbau des Channel-Vertriebs verantwortlich. Zuvor war er unter anderem als Vertriebsleiter bei dem IT-Produzenten Maxdata Computer und dem Distributor Actebis Computer Deutschland tätig.

Rocco van der Zwet (41) übernimmt als neuer Sales Engineer bei AVG Business die Rolle des technischen Leiters für die Lösungen "AVG Business Managed Workplace", "AVG Business Secure Sign-On" und "AVG Business CloudCare" innerhalb des Sales-Teams. In seiner vorherigen Position als Senior-Berater bei Kaseya International Deutschland GmbH verantwortete er die Strukturierung von Managed-Service-Angeboten, um diese speziell an die jeweiligen Unternehmensanforderungen anzupassen. Zusammen mit einem Vertriebs-Team gründete Van der Zwet 2008 Kaseya Deutschland. (AVG: ra)

AVG Technologies: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Personen

Partnerkanal in ihren jeweiligen Regionen ausbauen

Um den strategischen Ausbau der globalen Vertriebslandschaft weiter voranzutreiben, hat Avast zwei langjährige Mitarbeiter im Bereich Avast Business befördert. Mit sofortiger Wirkung verantwortet Thomas Hefner als Sales Director die DACH- und Benelux-Regionen und Daniel Parks wird aufgrund seines Engagements in wichtigen Regionen weltweit zum Sales Director für Großbritannien und den Rest der Welt ernannt. Beide Kandidaten verfügen über eine tiefe Expertise des Marktes und über langjährige Management-Erfahrung im Unternehmen. Ihre Aufgabe wird es sein, die Zusammenarbeit sowie die Unterstützung für die Vertriebspartner zu intensivieren und das Wachstum von Avast in diesen Schlüsselmärkten weiter voranzutreiben.

Markt für Anwendungssicherheit wächst

Contrast Security verstärkt ihre Präsenz auf dem deutschsprachigen Markt. Für seine Wachstumsstrategie holt das Unternehmen den erfahrenen Vertriebsleiter und Experten für IT-Security Daniel Wolf als Regional Director DACH. Daniel Wolf wird in seiner Position als Regional Director DACH für den weiteren Ausbau der Geschäftstätigkeiten von Contrast Security sowie die Betreuung bestehender Kunden und Partner in Deutschland, Österreich und Schweiz zuständig sein. Am Standort in München wird Wolf das Vertriebsteam leiten und den Channel-Partner-Ausbau weiter vorantreiben.

Channel-Geschäft eine tragende Säule

Helge Husemann wird neuer Channel Director DACH bei Malwarebytes und verantwortet ab sofort den Bereich Channel und das Geschäft mit Kunden im KMU- und Unternehmensbereich. Im Rahmen der globalen Channel-Strategie festigt Husemann mit der Ernennung als neuer Channel Director die DACH-Präsenz von Malwarebytes. Helge Husemann bringt umfangreiche Erfahrung für alle Geschäftsfelder mit, die im KMU sowie Channel-Geschäft notwendig sind. Als einer der ersten Mitarbeiter von Malwarebytes in Europa war er maßgeblich am Aufbau des europäischen Teams beteiligt und ist mit den Herausforderungen des DACH-Marktes bestens vertraut. Während der vergangenen Jahre zeichnete Helge Husemann als Global Product Marketing Manager hauptsächlich verantwortlich für den Produktbereich und besitzt daher fundierte Kenntnisse über das heutige Leistungsportfolio von Malwarebytes. Daneben ist er als Experte im Cybersecurity-Markt geschätzt.

Thycotic erweitert DACH Vertriebsteam

Die PAM-Spezialistin Thycotic baut ihre Vertriebsaktivitäten in der deutschsprachigen Region weiter aus und reagiert damit auf die steigende Nachfrage nach Privileged Account Management-Lösungen. Mit Macario López Monrobé, Fabio Murolo und Dietmar Wyhs verstärken ab sofort drei ausgewiesene Branchenexperten die DACH-Mannschaft von Thycotic.

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Streaming Media

In ihrem Streaming-Format "IT Live aus der Kantine" widmete sich die Firma Materna dem Schwerpunkt Cyber Security.

Folge 1 behandelte das Thema "Security Awareness und Phishing".
Folge 2
führte in das "Schwachstellenmanagement" ein.
Folge 3
klärte auf über "Pentesting".

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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