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Continuous Data Protection & High Availability


EMC Deutschland beruft Oliver Lotz zum Director der Data Protection & Availability Division Deutschland
Lotz und sein Team werden künftig Strategien und Kompetenzen aus den Bereichen Continuous Availability, Backup und Recovery sowie Langzeit-Archivierung zusammenführen und bündeln

(14.03.14) - Oliver Lotz hat seit dem 1. Februar 2014 die Position des Director für die Data Protection & Availability Division (DPAD) der EMC Deutschland GmbH übernommen. Zuvor war Lotz bei Computacenter Deutschland, wo er auf 17 Jahre Erfahrung zurückblicken kann. Dort bekleidete er verschiedene Positionen, zuletzt die des Director Datacenter Sales. In seiner Karriere sammelte Oliver Lotz Erfahrungen in den Bereichen Consulting, Service, Partnermanagement und Vertrieb. Oliver Lotz hat Wirtschaftswissenschaft mit Schwerpunkt Wirtschaftsinformatik an der Ruhr Universität in Bochum studiert. Er berichtet an Luc Esprit, Vice President DPAD EMEA und an Sabine Bendiek, Geschäftsführerin EMC Deutschland.

Oliver Lotz tritt als Nachfolger von Dr. Thore Rabe an, der seit dem vergangen Jahr die Stelle als Vice President EMC Isilon EMEA innehat.

Die Aufgaben im Detail
Die Data Protection & Availability Division vereint die Produkte der früheren Backup & Recovery Systems Division in Kombination mit den Continuous Data Protection und High Availability-Produkten. Lotz und sein Team werden künftig Strategien und Kompetenzen aus den Bereichen Continuous Availability, Backup und Recovery sowie Langzeit-Archivierung zusammenführen und bündeln. Das EMC Backup- und Recovery-Portfolio umfasst die Produktlinien Data Domain, Avamar, NetWorker und Mozy. (EMC: ra)

EMC: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Personen

Langjährige Führungserfahrung in der IT-Branche

Das Cloud-Analytik-Unternehmen Teradata hat einen neuen Country Manager in der Schweiz: Peter Stadler verantwortet seit März 2020 das Geschäft in der Schweiz. Stadler verfügt über mehr als 20 Erfahrung als Manager in der IT-Branche. Vor seinem Eintritt bei Teradata hatte Stadler beim Softwareunternehmen Opentext verschiedene Führungspositionen inne – zuletzt als VP Enterprises Sales, wo er für die Märkte in Griechenland, Italien, Malta, Österreich, der Schweiz und Zypern verantwortlich war. Von 2015 bis 2017 leitete Stadler als Senior Director für die DACH-Region bei Dell EMC die Enterprise Content Division und trug maßgeblich zum Wachstum des Unternehmens in den deutschsprachigen Märkten bei. Weitere berufliche Stationen im Vertrieb waren das Marktforschungsunternehmen Gartner, wo er als Regional Vice President für Österreich und die Schweiz zuständig war sowie SoftwareOne, Anbieterin von Software-Portfolio-Management. Stadler begann seine Karriere im Vertrieb für diverse IBM und Microsoft Business Partner. Er hat Wirtschaft an der Hochschule St. Gallen sowie Elektrotechnik am Abendtechnikum in Horw studiert.

Marketing für das umfassende Security-Portfolio

Zum 1. März 2020 haben Michael Seiter (48) und Magnus Ekerot (51) zwei neu geschaffene Positionen bei Bosch Building Technologies übernommen. Als Senior Vice President ist Michael Seiter zukünftig für die Sparte Video Systems & Solutions des Bosch-Geschäftsbereichs verantwortlich. Magnus Ekerot übernimmt, ebenfalls als Senior Vice President, das weltweite Marketing für das umfassende Security-Portfolio des Unternehmens, sowie die Vertriebskoordination und das Produktmanagement für die Sparte Video Systems & Solutions.

"Mit Michael Seiter und Magnus Ekerot hat Bosch Building Technologies zwei äußerst erfahrene Manager gewonnen. Wir freuen uns sehr, die beiden an Bord zu haben. Sie werden eine entscheidende Rolle bei der Weiterentwicklung und Stärkung unserer Position im weltweiten Videomarkt spielen. Dazu gehören der Ausbau unseres Portfolios sowie ein noch stärkerer Fokus auf Software. Gleichzeitig möchten wir unseren Kunden weiter umfassende Sicherheitslösungen – bestehend aus Video- und Einbruchmeldesystemen, Zutrittskontrolle sowie Managementsoftware – anbieten und dieses Angebot ausbauen", sagt Tanja Rückert, Vorsitzende des Bereichsvorstands von Bosch Building Technologies.

ForgeRock erweitert Führungsteam

ForgeRock, Plattformanbieterin für digitales Identitätsmanagement, ernennt Renee Beckloff zum VP of Cloud Success und Sudhakar Peddibhotla zum VP of Engineering for Autonomous Identity. "Wir freuen uns, Renee Beckloff und Sudhakar Peddibhotla im Team von ForgeRock begrüßen zu können", sagt Peter Barker, Chief Product Officer bei ForgeRock. "Durch ihre große Expertise werden sie die Strategie von ForgeRock vorantreiben, unseren Kunden die umfassendste moderne Identitätsplattform des Marktes aus der Cloud anbieten und gleichzeitig neue Innovationen durch Künstliche Intelligenz umsetzen".

IT insgesamt hochverfügbar betreiben

Veritas Technologies, Unternehmen für Datensicherung für Unternehmen und Software-Defined Storage, hat Eric Waltert zum Regional Vice President DACH ernannt. In dieser Region, die sich aus Deutschland, der Schweiz und Österreich zusammensetzt, ist er für das Neugeschäft und Wachstum von Veritas verantwortlich.

Waltert will Unternehmenskunden in der Region dabei unterstützen, ihr Geschäft auf ein digitales Betriebsmodell umzustellen. In solchen Konzepten liefern Daten einen entscheidenden Wettbewerbsvorteil. Mit den Veritas-Lösungen können diese Kunden den Datenschutz ihrer modernen und kritischen Multi-Cloud-Umgebungen radikal vereinfachen und stärken. Zugleich können Kunden dank des Plattform-basierenden Konzepts der Veritas-Lösungen ihre Speicherkosten senken und ihre IT insgesamt hochverfügbar betreiben. Sie ist damit resistenter gegen Ausfälle und Angriffe.

Gesamtgeschäft in DACH verantworten

Fortinet, Anbieterin von umfassenden, integrierten und automatisierten Cyber-Security-Lösungen, befördert Christian Vogt von seiner bisherigen Rolle als Senior Regional Director Germany zum Vice President DACH. Vogt ist bereits 15 Jahre bei Fortinet als Manager tätig und setzt seinen bisherigen Erfolgskurs mit erweiterter Zuständigkeit fort. Fortan wird er das Gesamtgeschäft des Sicherheitsanbieters für Deutschland, Österreich und die Schweiz (DACH) verantworten. Damit hebt Fortinet die bisherige Trennung zwischen den Märkten Deutschland und "Alps" (Österreich und die Schweiz) auf. Mit der neuen Rolle von Vogt trägt Fortinet ihrem Wachstum in der DACH-Region Rechnung und will Synergien freisetzen.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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