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Trojaner Emotet und TrickBot in Aktion


Cybereason Nocturnus-Team entlarvt weitreichende Hacker-Angriffe, die sich gegen Finanzdienstleister in den Vereinigten Staaten und Europa richten
Angriffe richten sich dediziert gegen POS-Systeme mit dem Ziel, sensible Informationen zu stehlen



Cybereason hat einen neuen Forschungsbericht ihrer Nocturnus Research Group unter dem Titel "Dropping Anchor: From a TrickBot Infection to the Discovery of the Anchor Malware" veröffentlicht. Der Bericht analysiert eine neue Serie von Hacking-Kampagnen, die sich insbesondere gegen Banken- und Finanzdienstleister, Unternehmen aus Fertigung und Produktion sowie Einzelhandelsunternehmen in den Vereinigten Staaten und Europa richten.

Assaf Dahan, Senior DirectorThreat Research bei Cybereason, sagte: "Wir haben uns entschlosssen, in diesem Bericht das Augenmerk nicht in erster Linie auf die Urheber der Vorfälle zu richten, sondern auf die den Angriffen zugrunde liegenden Methoden. Diese scheinen mit der primär finanziell motivierten Arbeitsweise der FIN6-Gruppe im Zusammenhang zu stehen. Dabei handelt es sich um eine Gruppierung, die dafür bekannt ist, Angriffe gegen POS-Systeme zu lancieren und die in der Vergangenheit mit TrickBot-Angriffen in Verbindung gebracht wurde. Die Gefahr von derart verbreiteten Malware-Infektionen besteht darin, dass sie das Potenzial haben, sich zu einem Angriff mit desaströsen Folgen auszuweiten. Das kann ein Ransomware-Angriff sein oder der Diebstahl von sensiblen Finanzdaten."

In diesem Jahr haben die Sicherheitsanalysten von Cybereason bereits eine schwerwiegende Bedrohung enttarnt, die sich die beiden Trojaner Emotet und TrickBot zunutze gemacht hat, um die unter dem Namen "Ryuk bekannt gewordene Ransomware zu verbreiten. Die Dropping-Anchor-Kampagne beginnt ebenfalls mit einer TrickBot-Infektion und entwickelt sich dann in der Folge zu einem Hacker-Angriff, der sich insbesondere gegen sensible Daten in Finanzsystemen richtet.

Bisher konzentrierten sich derartige Operationen von Hackern darauf, Ransomware-Infektionen zu verursachen, indem sie wichtige Systeme wie etwa den Domain Controller kompromittierten. Diese neuerlichen Angriffe haben es demgegenüber auf Point-of-Sale (PoS)-Systeme abgesehen. Das Programm verwendet dabei eine erst vor kurzem aufgedeckte Malware-Familie namens Anchor, die sich insbesondere gegen höherwertige Ziele richtet.

Einige der wichtigsten Ergebnisse der "Dropping Anchor Research" auf einen Blick:

>> Richtet sich gegen POS-Systeme:
Die Angriffe richten sich dediziert gegen POS-Systeme mit dem Ziel, sensible Informationen zu stehlen. Dazu werden wichtige Syteme im Netzwerk der Opfer übernommen.

>> Richtet Hintertüren in High-Level-Zielen ein: Für bestimmte, besonders hochkarätige Ziele machen die Angreifer punktuell Gebrauch von einer neuen Variante des selten auftretenden Anchor_DNS-Tools. Die Anchor_DNS-Backdoor nutzt das DNS-Protokoll, um unerkannt mit den C2-Servern zu kommunizieren.

>> Nutzt eine neue, bis dato nicht dokumentierte Malware: Neben dieser Anchor_DNS-Variante nutzen die Angreifer eine komplett neue und bisher nicht dokumentierte Malware, die man auf den Namen Anchor getauft hat. Anchor wurde erstmals im August 2018 beobachtet, und scheint in enger Verbindung zu Trickbot zu stehen.

>> TrickBot-Erweiterungen: Die Attacke ergänzt TrickBot um ein neues, erweitertes Modul, das sich darauf konzentriert Passwörter aus verschiedensten Produkten zu stehlen, daruter auch dem KeePass Password Manager.

>> Nutzt bekannte Tools für weitere Erkundungen und die angriffstypischen Seitwärtsbewegungen im Netzwerk: Die Mehrzahl der ursprünglich interaktiven Hacking-Operationen bedient sich bekannter Werkzeuge wie etwa Meterpreter, PowerShell Empire und Cobalt Strike für das weitere Ausspionieren des Netzwerks und die typischen lateralen Bewegungen bei einem Angriff.

>> Missbraucht Trust of Certificate Authorities: Etliche der bei diesen Angriffen genutzten schädlichen Payloads bedienen sich signierter Binärdateien. Ein weiterer Beleg für den wachsenden Trend, Zertifikate von legitimen Zertifizierungsstellen zu missbrauchen, um die Bedrohungserkennung auszuhebeln.
(Cybereason: ra)

eingetragen: 17.12.19
Newsletterlauf: 12.02.20

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Meldungen: Studien

Überprivilegierte digitale Identitäten

SailPoint Technologies Holdings veröffentlichte die Ergebnisse einer aktuellen Umfrage unter Sicherheits- und IT-Verantwortlichen, die klären sollte, warum auch große, ressourcenstarke Unternehmen weiterhin kompromittiert werden. Dabei trat ein gemeinsamer Nenner zutage: Digitale Identitäten trugen mehr als alle anderen Faktoren zu Sicherheitsvorfällen bei. Bei der Umfrage bestätigten alle Teilnehmer (100 Prozent), dass es in ihrem Unternehmen im vergangenen Jahr zu einer Sicherheitsverletzung gekommen war. 32 Prozent der Befragten gaben an, dass dabei eine Million oder mehr digitale Identitäten kompromittiert worden waren. Darüber hinaus räumten 71 Prozent der Befragten ein, dass kompromittierte Identitäten den unbefugten Zugriff auf Daten ermöglicht hatten, die eigentlich hätten gelöscht oder vernichtet werden sollen.

Bereitschaft zur Lösegeldzahlung altersabhängig

Wie gehen Verbraucher mit Erpressungsversuchen durch Ransomware um? Welche Lösegeldsummen sind sie bereit zu zahlen und bekommen sie so ihre Daten tatsächlich wieder zurück? Eine weltweite Kaspersky-Studie, bei der auch rund 1.000 Personen in Deutschland befragt wurden, beantwortet diese Fragen: Demnach haben hierzulande bereits 52 Prozent in Folge eines Ransomware-Angriffs Lösegeld bezahlt. Davon erhielt im Anschluss allerdings nur die Hälfte (47 Prozent) der Betroffenen wieder Zugriff auf ihre Daten. Die Kaspersky-Experten raten generell von Lösegeldzahlungen ab, stattdessen sollten die Vorfälle zur Anzeige gebracht werden. Mit Ransomware verschlüsseln Cyberkriminelle den Zugang zum kompromittierten Gerät oder den dort gespeicherten Dateien. Anschließend fordern sie Lösegeld mit dem Versprechen, die Sperrung nach Zahlung wieder aufzuheben.

Die Top-5-Trends beim Sozialleistungsbetrug

Im Zuge von COVID-19 stellt der Staat zahlreiche finanzielle Hilfen für Unternehmen, Selbstständige und Familien bereit. Doch diese locken auch Betrüger und Cyberkriminelle an. In Deutschland fehlt häufig die nötige Infrastruktur zur Betrugsbekämpfung – auch bei herkömmlichen Sozialleistungen. Dabei treibt Sozialleistungsbetrug immer neue Blüten. Nach aktuellen Erkenntnissen der Sicherheitsspezialisten von F5 zeigen sich derzeit fünf Trends.

Malware oder Phishing-Angriffe eine echte Schwachstelle

Die Pandemie und der daraus entstandene Trend zum Homeoffice haben für einen beunruhigenden Trend gesorgt: Wie Fujitsu im Rahmen einer aktuellen Studie herausfand, sind sich viele Arbeitnehmer in Sicherheitsfragen eher unsicher. Einerseits kommt es immer wieder zu – vermutlich – relevanten Vorfällen, andererseits aber scheuen sich viele Betroffene, daraus "offizielle Fälle" zu machen und diese an die Unternehmens-IT zu melden. Insgesamt 48 Prozent der Mitarbeiter außerhalb der IT sind demnach von dem Phänomen betroffen. Trotz allgemein verstärkter Angriffe sehen sie lieber davon ab, Ereignisse zu melden, um sich den damit verbundenen Ärger zu sparen. Doch auch innerhalb der IT ist das Bild nicht überzeugend – hier sind es immer noch 37 Prozent, die lieber schweigen als melden.

Herausforderungen für ICS-Sicherheit

Aktuelle Kaspersky-Analysen für das zweite Halbjahr 2020 zeigen zwar, dass die Anzahl von Cyberangriffen seit dem Jahr 2019 auf deutsche Industrieunternehmen leicht gesunken ist, jedoch werden diese zunehmend zielgerichteter und gefährlicher. Die Gründe: weniger Angriffe mittels Spyware und Agents verschiedener Botnets, Kryptominer und aggressive Adware - ebenso sinkt die Anzahl der Computer, die mit alter, sich selbst weiterverbreitender Malware in Form von Würmern infiziert sind. Gleichzeitig werden diese Angriffe jedoch lokaler, fokussierter und infolgedessen komplexer und schwerer zu erkennen, so dass die Kaspersky-Experten keine Entwarnung hinsichtlich des Cybergefahrenpotenzials für industrielle Systeme geben können - vor allem in Hinblick auf die weltweite Angriffssituation, wonach die Anzahl an blockierter Malware auf ICS-Computern auf 33 Prozent angestiegen ist.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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