Die "große Resignation” erreicht die Cybersecurity-Industrie

Neuer Deep Instinct-Sicherheitsbericht: Die jüngste Ausgabe der jährlichen "Voice of SecOps"-Umfrage von Deep Instinct hat ein erhöhtes und untragbares Stressniveau unter IT-Sicherheitsverantwortlichen festgestellt

54 Prozent der IT-Sicherheitsverantwortlichen fühlen sich von der Anzahl an False Positives überfordert und nannten dies als Hauptstressgrund



Deep Instinct hat die dritte Ausgabe ihres jährlichen "Voice of SecOps Report" veröffentlicht. Die Studie, an der 1.000 IT-Sicherheitsverantwortliche und Cybersicherheitsexperten teilgenommen haben, konzentriert sich auf das steigende und unhaltbare Stressniveau, dem sie zunehmend ausgesetzt sind.

Als Gründe hierfür gab jede zweite Führungskraft an, dass es immer schwieriger werde, Mitarbeiter außerhalb von Organisationen Remote abzusichern (52 Prozent), die digitale Transformation innerhalb von Unternehmen mit der Sicherheitslage in Einklang zu bringen (51 Prozent) sowie Ransomware-Bedrohungen abzuwehren (48 Prozent).

Bei deutschen Führungskräften allein lag hier neben der Sorge um Ransomware-Angriffe (50 Prozent) und um die Absicherung der Telearbeitsplätze (51 Prozent) besonders die Angst vor einem Angriff auf die Lieferkette als Stressauslöser ganz vorne (52 Prozent).

Die große Sinnkrise

Die Verteidigung von Unternehmen gegen immer fortschrittlichere Bedrohungen wird unter IT-Sicherheitsverantwortlichen immer mehr zu einem Problem. Rund die Hälfte der Befragten (46 Prozent global, 52 Prozent in Deutschland) hat das Gefühl, dass der Stress in den letzten zwölf Monaten messbar zugenommen hat.

Dies gilt insbesondere für diejenigen, die im Bereich der kritischen Infrastrukturen arbeiten. Dieser erhöhte Stresspegel hat auch dazu geführt, dass Cybersicherheits-Fachleute zunehmend resignieren und in Erwägung ziehen, ihrer Branche gänzlich den Rücken zu kehren, anstatt sich einfach nur einen neuen Arbeitgeber zu suchen, was hinsichtlich der dünn besetzten Stellen ein großes Risiko für die Unternehmen birgt.

>> 45 Prozent gaben insgesamt zu, dass sie mindestens ein- oder zweimal überlegt haben, die Branche zu verlassen. Bei deutschen Unternehmen waren es 43 Prozent.

>> 46 Prozent (49 Prozent in Deutschland) kennen mindestens eine Person, die im vergangenen Jahr aufgrund von Stress gekündigt hat.

Wer ist gestresst und warum?

Darüber hinaus wird der Stress nicht nur von den SOC-Teams und anderen an der Cyberfront tätigen Personen empfunden. Auch Führungskräfte, die schwierige Entscheidungen über die effizientere Nutzung der verfügbaren Ressourcen treffen, sind stark betroffen.

Die drei Faktoren, die am meisten zum Stresslevel bei auf der Führungsebene (CXO) beitragen:

>> Die Absicherung von Außendienstmitarbeitern (52 Prozent);

>> Auswirkungen der digitalen Transformation auf die Sicherheitslage (51 Prozent); und

>> Ransomware-Bedrohungen (48 Prozent)

Die drei Faktoren, die am meisten zum Stresslevel von IT-Sicherheitsverantwortlichen beitragen:

>> Es ist unmöglich, jede Bedrohung abzuwehren (47 Prozent);

>> Unzureichendes SecOps-Personal, um die Aufgabe ordnungsgemäß zu erfüllen (40 Prozent)

Über die Hälfte (54 Prozent) der befragten IT-Sicherheitsverantwortlichen in deutschen Unternehmen nannten zudem das Gefühl der Überforderung durch die Anzahl von False Positives als Haupt-Stressgrund, gefolgt von Zero-Day Bedrohungen (45Prozent).

Größter Stressverursacher: Ransomware

Fast die Hälfte (45 Prozent) der Befragten stimmte zu, dass Ransomware für die Führungsebene von Unternehmen die größte Sorge darstellt, was zum Teil auf die große Zahl der Unternehmen zurückzuführen ist, die nach diesen Angriffen Lösegeld gezahlt haben – und das oftmals ohne Erfolg.

Die Umfrage ergab, dass in Deutschland mehr als die Hälfte (51 Prozent) der Befragten angegeben hat, Lösegeld zu zahlen, um Reputationsverlust und Ausfallzeiten zu verhindern sowie die Daten zurückzubekommen.

Allerdings war dies kein erfolgreicher Weg, um die Verluste wieder zu kompensieren, denn von den Betroffenen, die eine Lösegeldzahlung geleistet haben, wurde festgestellt:

>> 50 Prozent der deutschen Befragten, die Lösegeld gezahlt haben, gaben an, dass ihre Daten trotzdem von den Hackern offengelegt worden sind

>> 39 Prozent davon konnten nicht einmal alle ihre Daten wiederherstellen

>> lediglich 18 Prozent gaben an, dass sie bis heute keine weiteren Probleme haben.

"In Anbetracht der Tatsache, dass die ständigen Wellen von Cyberangriffen wahrscheinlich immer häufiger und raffinierter werden, ist es immens wichtig, dass diejenigen, die ihre Karriere und ihr Leben der Verteidigung ihrer Unternehmen und ihres Landes widmen, nicht übermäßig gestresst werden und resignieren", erklärt Guy Caspi, CEO und Mitbegründer von Deep Instinct. "Durch die Einführung und Nutzung neuer Abwehrtechniken mittels künstlicher Intelligenz und Deep Learning können wir der Cybersecurity-Community helfen, eines der wichtigsten Probleme zu entschärfen, das von vielen oft übersehen wird: die Menschen hinter der Tastatur."

Führt KI aus der Stresskrise?

Die Akzeptanz von Künstlicher Intelligenz (KI) - und damit auch Deep Learning - als legitimes Mittel zur Bekämpfung von Angriffen wie Ransomware wächst in der gesamten Branche, was letztlich dazu führt, den Stresspegel zu senken und den Teams und Organisationen die Zeit und die Ressourcen gibt, sich auf wichtigere Dinge zu konzentrieren, anstatt mit False Positives überschwemmt zu werden.:

Über die Hälfte (54 Prozent) der befragten IT-Sicherheitsverantwortlichen in deutschen Unternehmen nannten das Gefühl der Überforderung durch die Anzahl von False Positives als Hauptstressgrund, gefolgt von Zero-Day Bedrohungen (45 Prozent).

>> Aktuell verwenden IT-Experten in deutschen Unternehmen 25 Prozent ihrer Zeit pro Woche, um False Positives zu überprüfen

>> 62 Prozent der deutschen Befragten stimmen zu, dass sie eine stärkere Automatisierung durch KI/ML benötigen, um die Sicherheitsabläufe zu verbessern

>> 86 Prozent würden sich bei der Jagd auf Bedrohungen lieber auf KI als auf Menschen verlassen.

>> Nur 7 Prozent der Befragten in Deutschland geben an, dass sie kein Vertrauen in KI haben

Darüber hinaus sind 47 Prozent der Befragten der Meinung, dass die Branche durch die Entwicklung eines besseren Gleichgewichts zwischen einer Annahme eines Verstoßes und der Prävention auch das Problem der Falschmeldungen verbessern kann. Denn mehr als ein Viertel (27 Prozent) der Befragten gab an, dass diese Rate im letzten Jahr gestiegen sei, und ein weiteres Viertel (26 Prozent) hat mitgeteilt, sogar Alarme deaktivieren, weil sie so überfordert sind.

Diese dritte Ausgabe der Deep Instinct-Umfrage "Voice of SecOps" und des dazugehörigen Berichts folgt auf die zweite Version vom Oktober 2021 und die erste Version vom Juni 2021.

Methodik der Umfrage

Der Bericht von Deep Instinct analysierte die Umfrageantworten von 1.000 Cyberführungskräften (C-Level) und IT-Sicherheitsverantwortlichen in Nordamerika, Großbritannien, Frankreich und Deutschland. Diese Fachleute arbeiten für Unternehmen mit mehr als 1.000 Mitarbeitern und einem Jahresumsatz von mehr als 500 Millionen US-Dollar. Die Befragten stammten aus sieben Branchen: Finanzdienstleistungen, Einzelhandel und E-Commerce, Gesundheitswesen, Fertigung, öffentlicher Sektor, kritische Infrastruktur und Technologie. (Deep Instinct: ra)

eingetragen: 28.06.22
Newsletterlauf: 01.09.22

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Meldungen: Studien

Bedenken hinsichtlich der Komplexität der Toolchain-Verwaltung

GitLab hat zum sechsten Mal ihre jährliche DevSecOps-Umfrage veröffentlicht. Die Ergebnisse belegen einen grundlegenden Wandel in der Betrachtungsweise von Sicherheit in Unternehmen: Softwareentwicklungs-Teams sind bestrebt, sicheren und konformen Code in dem für die heutigen Geschäftsabläufe erforderlichen Tempo zu liefern.

So viel Störung und Schaden wie möglich

Cloud-Security-Spezialistin Barracuda Networks hat ihren vierten jährlichen Bericht über die Entwicklung von Ransomware-Bedrohungen veröffentlicht. Der aktuelle Report umfasst Angriffsmuster aus der Zeit von August 2021 bis Juli 2022. Seit Beginn des Angriffs auf die Ukraine hat sich das Ziel vieler aufsehenerregender Cyberangriffe von reinem finanziellem Gewinn für die Angreifer dahingehend gewandelt, so viel Störung und Schaden wie möglich zu verursachen.

Phishing nimmt kontinuierlich zu

Phishing nimmt kontinuierlich zu

Der Anteil reaktionsbasierter E-Mail-Angriffe auf die Mailboxen von Unternehmen hat im zweiten Quartal dieses Jahres mit 41 Prozent aller E-Mail-Angriffe den höchsten Stand seit 2020 erreicht. Das geht aus dem aktuellen vierteljährlichen Quarterly Threat Trends & Intelligence Report von Agari und PhishLabs hervor, die Teil des HelpSystems Cybersecurity-Portfolios sind.

Windows-Systeme bleiben wichtiges Ziel für Cyberkriminelle

Das allgemeine Leben im Jahr 2021 stand noch stark unter dem Zeichen der Pandemie. Währenddessen erreichte nicht nur die Nutzung digitaler Dienste einen Höchststand. Auch Cyberkriminelle nutzten die Gunst der Stunde und erhöhten die Gefahren für Nutzer enorm. In ihrem jährlichen "Consumer Threat Landscape Report" stellt Bitdefender die Ergebnisse der in ihrer Telemetrie beobachteten Daten für das Jahr 2021 zusammen.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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