Faktor Identity für Zero-Trust-Sicherheitsstrategie

Studie: Zero Trust ist mittlerweile ein Thema der Vorstandsetagen, entsprechende Sicherheitsstrategien verzeichnen ein Rekordwachstum um 500 Prozent

EMEA-Unternehmen noch zögerlich bei Zero-Trust-Strategien, die Budgets steigen jedoch deutlich



Zero Trust hat sich vom Buzzword in kürzester Zeit zu einer geschäftskritischen Notwendigkeit entwickelt, wie aus dem "State of Zero Trust Security Report 2022" von Okta hervorgeht. Mittlerweile geben 97 Prozent der Unternehmen an, dass sie bereits eine Zero-Trust-Initiative eingeführt haben oder in den nächsten zwölf bis 18 Monaten einführen werden. 2018 lag dieser Wert noch bei 16 Prozent, was einem Anstieg von mehr als 500 Prozent in den letzten vier Jahren entspricht.

Bislang hinken Unternehmen im EMEA-Raum (Europa, Naher Osten und Afrika) anderen Regionen bei der Entwicklung einer definierten Zero-Trust-Strategie noch hinterher. Nur 36 Prozent der Unternehmen in dieser Region geben an, bereits über eine Strategie zu verfügen – verglichen mit 50 Prozent im APAC-Raum (Asien & Pazifik) und 59 Prozent in Nordamerika. Das wird sich jedoch ändern, denn der EMEA-Raum liegt bei der Steigerung der Budgets für Zero-Trust-Strategien ganz vorne. So erhöhen 90 Prozent der Unternehmen im EMEA-Raum derzeit ihre Investitionen, verglichen mit 83 Prozent in APAC und 77 Prozent in Nordamerika.

Als größte Herausforderung bei der Umsetzung von Zero-Trust-Initiativen sehen Unternehmen in Nordamerika und im APAC-Raum sowie bei den Global-2000-Unternehmen den Mangel an qualifiziertem Personal. Für Unternehmen im EMEA-Raum sind die Kosten allerdings eine ebenso große Herausforderung. Die Sensibilisierung für Lösungen zur Unterstützung von Zero Trust gilt hier sogar als noch wichtiger.

Weltweit erachten 80 Prozent aller Unternehmen den Faktor Identity für ihre gesamte Zero-Trust-Sicherheitsstrategie als wichtig. Weitere 19 Prozent bezeichnen Identity sogar als geschäftskritisch. In der Summe ist Identity für 99 Prozent der Unternehmen damit ein wichtiger Faktor ihrer Zero-Trust-Strategie. 26 Prozent der CISOs und Mitglieder der Führungsetage halten Identity für geschäftskritisch.

"Arbeitsumgebungen werden immer dynamischer und Kunden stellen neue Anforderungen an digitale Erfahrungen. Entsprechend müssen auch Unternehmen in DACH und EMEA ihr IT-Security-Konzept anpassen, um Systeme, Daten, Mitarbeitende und Kunden optimal schützen zu können", so Sven Kniest, Vice President Central & Eastern Europe bei Okta. " Es ist erfreulich zu sehen, dass Unternehmen Fortschritte bei ihren Zero-Trust-Initiativen machen. Gleichzeitig hat unsere Studie gezeigt, dass Organisationen in der Region noch immer vor einigen Herausforderungen stehen. Neben einer Sensibilisierung für Security-Themen, sind das vor allem der akute IT-Fachkräftemangel und die erheblichen Investitionen, die die Implementierung neuer Technologien erfordert.”

Verhältnis zwischen Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit in EMEA besonders ausgewogen

Die Studie von Okta zeigt, dass Unternehmen ständig zwischen Benutzerfreundlichkeit und Sicherheit abwägen müssen. Im APAC-Raum sowie in Nordamerika liegt die Gewichtung deutlicher auf Sicherheit, während im EMEA-Raum beide Bereiche ausgewogen priorisiert werden.

"Bei Unternehmen setzt sich zunehmend die Erkenntnis durch, dass höhere Sicherheit und bessere Nutzerfreundlichkeit kein Widerspruch sein müssen. So verbessern beispielsweise Technologien, die Passwörter überflüssig machen, auch die Benutzerfreundlichkeit und sorgen für reibungslose und sicherere Anmeldeprozesse”, so Kniest. "Aktuell profitieren Unternehmen von den während der Pandemie getätigten Investitionen in Nutzerfreundlichkeit und bessern bei bestimmten Sicherheitsaspekten nach.”

Gesundheitswesen und Finanzdienstleister beim passwortlosen Zugang als Vorreiter, Behörden geraten ins Hintertreffen

Finanzdienstleister und Institutionen aus dem Gesundheitswesen arbeiten bereits an der Definition ihrer Zero-Trust-Initiativen.

Finanzdienstleister:

● >> Nahezu alle befragten Finanzdienstleister planen, in den nächsten 12 bis 18 Monaten eine Zero-Trust-Initiative auf den Weg zu bringen

● >> Etwa die Hälfte (48 Prozent) hat bereits eine entsprechende Initiative eingeführt

● >> 75 Prozent der Finanzdienstleister planen die Einbeziehung ihrer Server, Datenbanken und APIs in SSO und/oder Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA) in den kommenden 18 Monaten

Gesundheitswesen:

● >>58 Prozent der Befragten haben bereits mit der Umsetzung ihrer Zero-Trust-Initiativen begonnen. Gegenüber 2021 ist das ein Anstieg von 20 Prozent

● >>Für 99 Prozent spielt Identity eine wichtige oder geschäftskritische Rolle in ihren übergeordneten Zero-Trust-Sicherheitsstrategien

● >>Alle Befragten aus dem Gesundheitswesen planen die Ausweitung von SSO und/oder MFA in den kommenden zwölf bis 18 Monaten auf Software-as-a-Service (SaaS)-Anwendungen, interne Lösungen und Server

Nahezu 22 Prozent aller Befragten aus Finanzdienstleistungsunternehmen geben an, in den kommenden 12 bis 18 Monaten die Einführung kennwortloser Zugangsoptionen zu planen. Bei Unternehmen aus dem Gesundheitswesen und der Softwarebranche liegt der Anteil bei 16 Prozent. Behörden hinken hinterher: Nur 7 Prozent haben entweder bereits einen kennwortlosen Zugang eingerichtet oder planen dessen Implementierung in den kommenden Monaten. Allerdings geben fast alle befragten Behörden weltweit an, dass Identity ein wichtiger Bestandteil ihrer allgemeinen Zero-Trust-Strategie ist. 19 Prozent sehen sie als geschäftskritisch an.

Methodik

Pulse Q&A führte im Auftrag von Okta eine Umfrage unter 700 Sicherheitsverantwortlichen in Unternehmen weltweit und in vielen Branchen durch. Als verantwortliche Entscheidungsträger gelten Personen, die für Kaufentscheidungen im Technologiebereich verantwortlich sind, und von denen Oktas Umfragepartner Pulse Anfang 2022 Antworten erfasste. Diese Umfrage wird von Okta durchgehend als "unsere Umfrage" oder "Umfrage" bezeichnet. Personen, die im Namen ihres Unternehmens geantwortet haben, werden als "Teilnehmende der Umfrage" oder "Befragte" bezeichnet.

(Okta: ra)

eingetragen: 22.08.22
Newsletterlauf: 03.11.22

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Meldungen: Studien

Datenschutz-Budgets verdoppelt, KI wird zunehmend wichtig

Nur 43 Prozent der IT-Nutzer glauben, dass sie ihre persönlichen Daten schützen können – 57 Prozent sehen sich dazu nicht in der Lage. Im globalen Consumer Privacy Ranking hinkt Deutschland im weltweiten Vergleich hinterher. Das ergab der Cisco Consumer Privacy Survey 2022.

Phishing-Testbericht bestätigt Business E-Mail-Trend

KnowBe4 veröffentlichte die Ergebnisse der Phishing-Berichte für das gesamte Jahr 2022 und das Q4 2022. Sie umfassen die in Phishing-Tests am häufigsten angeklickten E-Mail-Betreffzeilen, die wichtigsten Angriffsvektor-Typen, die beliebtesten Feiertags-Phishing-E-Mail-Betreffzeilen und weitere aufschlussreiche Informationen.

Drei Viertel von Cyberkriminalität betroffen

Schadsoftware, Betrug beim Online-Shopping oder Beleidigungen in sozialen Netzwerken – drei von vier Internetnutzerinnen und Internetnutzern (75 Prozent) waren in 2022 von Cyberkriminalität betroffen. 22 Prozent geben an, keine solchen Erfahrungen gemacht zu haben, 3 Prozent wollten dazu keine Angaben machen. Das ist das Ergebnis einer repräsentativen Umfrage im Auftrag des Digitalverbands Bitkom unter 1.014 Personen ab 16 Jahren in Deutschland, die das Internet nutzen. Im Vorjahr hatten 21 Prozent angegeben, nicht von Cyberkriminalität betroffen gewesen zu sein, 2020 waren es noch 34 Prozent, 2019 sogar 40 Prozent.

Schutz vor Cyberangriffen auf die Lieferkette

Die Hauptgründe für die Implementierung von Cyberschutzmaßnahmen in Unternehmen in Deutschland haben wenig damit zu tun, was IT-Entscheider im Falle eines Angriffs tatsächlich befürchten. Das geht aus einer aktuellen Kaspersky-Umfrage hervor. Während die meisten Entscheider Cybersicherheitsmaßnahmen wählen, um ihre Daten und Kunden zu schützen sowie die Geschäftskontinuität zu gewährleisten, vernachlässigen viele ihr Bauchgefühl, das sich vor allem um finanzielle Schäden, Reputationsverlust sowie den Verlust von Kundenvertrauen als mögliche Auswirkungen eines erfolgreichen Cyberangriffs sorgt.

Psychische Auswirkungen von Ransomware-Angriffen

Die Spezialistin für Informationssicherheit Northwave hat die psychischen Auswirkungen von Ransomware-Angriffen auf die Menschen untersucht, die an der Entschärfung der Attacken beteiligt sind. Die Ergebnisse zeigen, welch tiefe Spuren eine solche Krise bei allen Betroffenen hinterlässt. Das umfassende Whitepaper mit den Forschungsergebnissen und wichtigen Do's & Dont's ist jetzt verfügbar. "Die Untersuchung belegt, dass die psychischen Auswirkungen von Ransomware-Angriffen auf die Menschen in den betroffenen Unternehmen sehr lange anhalten können", so Eileen Walther, Country Manager Northwave Deutschland. "Wie die Ergebnisse zeigen, kann es sein, dass die Mitglieder der Krisenteams erst wesentlich später ernsthafte Symptome entwickeln. Die Unternehmensleitung und die Personalabteilung müssen dem entgegensteuern, und zwar schon zu Beginn der Krise. Schließlich tragen sie die Verantwortung für das Wohlergehen ihrer Mitarbeiter."

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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