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Embedded Software Engineering Kongress 2022 - Sindelfingen | 05.–09.12.2022
Der ESE Kongress ist Deutschlands Leitkongress der Embedded-Softwarebranche


Homeoffice und Cybersicherheit

"Angstmüdigkeit" bedroht die Cybersicherheit von Unternehmen

61 Prozent der IT-Entscheidungsträger räumen ein, dass ihre Mitarbeiter unter Angstmüdigkeit leiden und dadurch leichtsinniger werden



Malwarebytes gab die Ergebnisse ihrer jüngsten Umfrage bekannt. Die Studie untersucht, wie sich die globale Pandemie und eine Belegschaft, die zunehmend im Homeoffice arbeitet, auf die Cybersicherheit auswirken, insbesondere in kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Dabei gaben mehr als 70 Prozent der Befragten an, dass sie jetzt mehr für Cybersicherheits-Tools, Cloud-basierte Software-Tools und Personal für IT-Support und -Management ausgeben. "Die Pandemie hat zwar gezeigt, dass Unternehmen bei der Umstellung auf hybride Arbeitsumgebungen sehr flexibel sind, aber sie hat auch deutlich gemacht, dass ein völlig anderer und robusterer Sicherheitsansatz erforderlich ist, der den Mitarbeitern mehr Aufklärung und Unterstützung bietet", erklärt Adam Kujawa, Director of Malwarebytes Labs. "Wir beobachten mehr Bedrohungen, die über unsichere private Netzwerke eindringen sowie eine Zunahme von Brute-Force-Angriffen, die über Remote-Desktop-Protokolle in Unternehmen gelangen. Wir brauchen daher einen ganzheitlichen Ansatz, der die Mitarbeiter schützt, unabhängig davon, in welchem Netzwerk sie sich befinden oder welches Gerät sie verwenden."

Im Frühjahr 2020, zu Beginn der COVID-19-Pandemie, befragte Malwarebytes bereits 200 IT-Entscheidungsträger und leitende Angestellte dazu, wie sich die Pandemie auf ihre Cybersicherheitsaktivitäten auswirkt. Jetzt, 18 Monate später, hat Malwarebytes sie erneut befragt. Der Bericht "Still Enduring from Home" zeigt, wie die anhaltende Pandemie und die daraus resultierenden mobilen und hybriden Arbeitsmodelle die Art und Weise verändern, wie Unternehmen und Mitarbeiter ihre Daten sichern und wie sie über Cyberbedrohungen denken.

Umfrage zeigt, dass "Angstmüdigkeit" real ist

Die neuen Daten deuten darauf hin, dass eine durch "Angstmüdigkeit" hervorgerufene Leichtsinnigkeit ein wachsendes Risiko für Cyberkriminalität und Datenverlust darstellt. Die Malwarebytes-Umfrage ergab, dass 61 Prozent der Befragten zugeben, dass ihre Mitarbeiter unter "Angstmüdigkeit" leiden. Insgesamt berichten fast 80 Prozent der Umfrageteilnehmer über ein gewisses Maß an Müdigkeit oder "Angstmüdigkeit" in ihrem Unternehmen.

Definiert wird "Angstmüdigkeit" von der WHO als "fehlende Motivation, empfohlene Schutzmaßnahmen zu befolgen, die sich im Laufe der Zeit allmählich einstellt". Dadurch kann Angstmüdigkeit oft zu unvorsichtigem Verhalten führen, z. B. dem Öffnen eines E-Mail-Anhangs, ohne den Absender genau zu prüfen, oder dem Versäumnis, ein VPN einzuschalten, während man ein öffentliches Wi-Fi nutzt.

Trotz der Herausforderungen, die Arbeit im Homeoffice oder unterwegs mit sich bringt, vertrauen IT-Entscheider weiterhin darauf, dass ihre Mitarbeiter bewährte Sicherheitsverfahren befolgen: Die meisten Befragten (61 Prozent) gaben an, dass sie der Meinung sind, ihre Mitarbeiter seien sich der bewährten Verfahren für die Cybersicherheit "sehr bewusst" oder "bewusst", was nur einen leichten Rückgang gegenüber dem ursprünglichen Befund von 64 Prozent bedeutet.

Die Umfrage ergab zudem, dass nur eine kleine Gruppe der Entscheider (3 Prozent) angab, dass sich ihre Kollegen nicht genug um die bewährten Verfahren der Cybersicherheit kümmern. Nur 1,5 Prozent gaben an, dass Mitarbeiter bei ihnen als leichtsinnig gelten. Diese Gruppe ist zwar klein, stellt aber dennoch ein großes Risiko dar, da die Cybersicherheit eines Unternehmens immer nur so stark ist, wie ihr schwächstes Glied.

Veränderte Ausgabengewohnheiten für Cybersecurity

Hybride Arbeitsumgebungen haben laut der Umfrage außerdem zu Veränderungen bei den Ausgaben für Cybersicherheit geführt:

>> Mehr als 70 Prozent geben jetzt mehr für Cybersicherheits-Tools, cloudbasierte Software-Tools und Personal für IT-Support und -Management aus

>> Zusätzlich verzeichneten 71 Prozent einen Anstieg bei der Verwendung von Tools zur Passwortverwaltung

>> 66 Prozent meldeten einen Anstieg bei der Nutzung von VPNs

>> 65 Prozent haben ihre Nutzung von Datenmanagement- und Datensicherungsplattformen erhöht

Trotz des Anstiegs der Ausgaben für Cybersicherheits-Tools waren 62 Prozent der Befragten besorgt, dass Daten dennoch versehentlich preisgegeben werden könnten, während 51 Prozent der Befragten befürchteten, dass cloudbasierte Tools für die Zusammenarbeit keine ausreichende Sicherheit bieten könnten, zumal die Nutzung deutlich zunahm. Eine beträchtliche Zahl (60 Prozent) gab auch an, mehr Geld für Hardware auszugeben, was mit den erhöhten Hardwareausgaben im ursprünglichen Bericht (62 Prozent) zu Beginn der Pandemie übereinstimmt, als viele Unternehmen Hardware für Remote-Arbeitsumgebungen bereitstellten. 55 Prozent der Befragten gaben an, dass ihre Unternehmen seit Beginn der Pandemie einige Verbesserungen in Bezug auf die Cybersicherheit vorgenommen haben. Von diesen haben 70,5 Prozent neue Cybersicherheitsschulungen durchgeführt und 74 Prozent neue Tools eingeführt.

Nutzung privater Geräte verbreitet – trotz hohem Risiko

Obwohl viele Unternehmen ihre Mitarbeiter seit mehr als 18 Monaten dabei unterstützen, außerhalb des Büros zu arbeiten, ist die Nutzung privater Geräte durch Mitarbeiter für berufliche Aufgaben nach wie vor weit verbreitet: 58 Prozent der IT-Entscheider berichten, dass Mitarbeiter in irgendeiner Form private Geräte für ihre Arbeit nutzen.

"Da private Geräte oft nicht so gut gesichert sind wie die Geräte des Unternehmens, kann dies die Angriffsfläche für Cyberangriffe auf Unternehmen erheblich vergrößern", erklärt Kujawa. "Laut der Umfrage haben sich zwar das Bewusstsein und der allgemeine Schutz bei vielen Unternehmen im Laufe der Pandemie verbessert. Da Cyberangriffe und Bedrohungen jedoch weiterhin zunehmen, benötigen Unternehmen einen robusten, mehrschichtigen Sicherheitsansatz, der die unvermeidlichen menschlichen Fehler, die mit Angstmüdigkeit einhergehen, durch zuverlässige Maßnahmen ausgleicht und den Mitarbeitern das nötige Vertrauen gibt, um überall sicher und produktiv arbeiten zu können." (Malwarebytes: ra)

eingetragen: 16.12.21
Newsletterlauf: 21.02.22

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Meldungen: Unternehmen

Meilenstein in der Entwicklung von Arctic Wolf

Arctic Wolf, Unternehmen im Bereich Security Operations, gibt den Abschluss ihrer Wandelanleihe im Gesamtwert von 401 Millionen Dollar bekannt. Geleitet wurden die Verhandlungen von Owl Rock, einer Abteilung von Blue Owl Capital, mit Beteiligung neuer und bestehender Investoren einschließlich Viking Global Investors, dem Ontario Teachers' Pension Plan und Neuberger Berman, LLC.

Ein deutlich erweitertes Vertriebsgebiet

Die Infinigate Group, europäischer Value-Added Distributor (VAD) für Cybersecurity-Lösungen, gab die Übernahme des im Mittleren Osten marktführenden VAD Starlink bekannt. Der in Dubai beheimatete Distributor ist in den Bereichen Cybersecurity, sowie sichere Cloud- und Netzwerklösungen der Branchenprimus in der Region Mittlerer Osten und Afrika (MEA).

Cyber-Restrisiken auslagern können

Die Nachrichten über Cyber-Attacken sind mittlerweile allgegenwärtig und haben auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) zu einer Sensibilisierung für den Bereich Informationssicherheit beigetragen. In vielen Fällen reagieren Unternehmen mit einem hohen Maß an technischen IT-Sicherheitsmaßnahmen – ohne jedoch die eigentlichen Risiken und deren Auswirkungen auf das Unternehmen zu kennen.

vxIntel-Team wird Teil der Arctic Wolf Labs

Arctic Wolf, Anbieterin von Security Operations, gibt die Übernahme von vxlntel, Anbieterin von Cyber Threat Intelligence bekannt. Die Malware Intelligence Plattform von vxIntel analysiert derzeit über 500.000 Dateien pro Tag und über 10 Terabyte Daten pro Monat aus über 100 globalen Datenquellen. Der enorme Umfang der Plattform hat dazu beigetragen, dass das Unternehmen eine der größten Malware-Datenbanken der Welt aufgebaut und sich zu einer wichtigen Threat-Intelligence-Quelle für Organisationen, Regierungsbehörden und führenden Cybersicherheitsunternehmen auf der ganzen Welt entwickelt hat.

Daten schützen und Business Continuity absichern

Rubrik, Unternehmen für Zero Trust Data Security, gibt die Überschreitung seines jährlich wiederkehrenden Umsatzes (ARR) aus Software-Abonnements von bisher 400 Millionen USD bekannt – im Jahresvergleich stieg dieser um über 100 Prozent. Zudem hat Rubrik eine Netto-Dollar-Bindungsrate von mehr als 140 Prozent erreicht – ein Zeichen für die starke Bindung und das Wachstum von Rubrik.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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