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Embedded Software Engineering Kongress 2022 - Sindelfingen | 05.–09.12.2022
Der ESE Kongress ist Deutschlands Leitkongress der Embedded-Softwarebranche


Malware-Infektionen auf Windows-Geräten

Bisher unbekannte trojanische Malware stiehlt 1,2 TB persönlicher Daten

Datenbank mit Passwörtern, Cookies und Text-Dateien aus über 3 Millionen Computern gefunden



Im Rahmen der neuen Studie wurden NordLocker in Zusammenarbeit mit unabhängigen Forschern statistische Daten von weltweit insgesamt 3,25 Millionen mit einem Trojaner infizierten Windows-Computern analysiert. Die kürzlich entdeckte Datenbank beinhaltet 1,2 Terabyte gestohlener Informationen, einschließlich Milliarden persönlicher Informationen wie Passwörter, Cookies und Dateien aus den Jahren 2018 bis 2020. Ungefähr 22 Prozent der gestohlenen Cookies waren an dem Tag des Funds noch gültig.

"Diese Malware ist nur die Spitze des Eisbergs, da viele unwissende Menschen jeden Tag mit tausenden verschiedenen Typen von Malware konfrontiert werden. Die neusten Statistiken zeigten im Jahr 2020 über 111 Millionen Malware-Infektionen auf Windows-Geräten", sagt Oliver Noble, Datenschutzexperte bei NordLocker. "Unsere Studie beschäftigt sich mehr mit der Malware, um zu zeigen, wie Hacker agieren und was Computerviren anrichten können.”

Um die alarmierenden Ergebnisse zu veranschaulichen, haben die Forscher gestohlene entpersonalisierte Daten mit den NordLocker Analytikern geteilt. Die Analysten haben die wertvollsten Daten dann in vier Kategorien unterteilt: Anmeldedaten, Cookies, Dateien und Softwaredaten.

Anmeldedaten

Die unbenannte Malware, die über E-Mails und illegale Software verteilt wurde, hat insgesamt ungefähr 26 Millionen Anmeldedaten von circa 1 Millionen unterschiedlichen Webseiten gestohlen. Die meist betroffenen Services waren Social Media Plattformen wie Facebook (1,5 Millionen gestohlene Anmeldedaten), Twitter (261.773) und Instagram (153.754), E-Mail-Dienste, wie Google (1,5 Millionen), Outlook (403.580) und Yahoo (224.961) und Streaming Seiten, wie Netflix (170.067), Twitch (106.690) und Spotify (61.349).

"Gestohlene Anmeldedaten, das heißt Benutzername oder E-Mail-Adresse mit Passwort können große Folgen nicht nur für die Accounts in Sozialen Medien haben. Stell dir vor, die Hacker können auf deine privaten E-Mails, Finanzdaten und sogar Online Shopping Accounts, die teilweise deine Kreditkarten Details speichern, zugreifen”, warnt Oliver Noble.

Cookies

Unter der erstaunlichen Menge der gestohlenen Daten, fanden die NordLocker-Analysten mehr als 2 Milliarden Cookies, von denen 22 Prozent am Tag des Funds gültig waren. Der Großteil der gestohlenen Cookies stammen von Online-Marktplattformen, wie AliExpress (4,8 Millionen gestohlener Cookies), Online Gaming Plattformen, wie Steam (2 Millionen), Services zum File hosten und teilen, wie MediaFire (3,2 Millionen), Social Media, wie Facebook (8 Millionen) und Video Streaming Services, wie YouTube (17,1 Millionen).

Cookies sind für einige Webseiten wichtig, allerdings können sie Hackern auch dabei helfen, sich ein sehr genaues Bild des Webseitenbesuchers zu machen, einschließlich seines Standorts, seinem Browser-Verlauf, seinen Gewohnheiten und Interessen. Wenn ein Cookie gestohlen wird, kann ein Internetkrimineller die Identität des Opfers annehmen oder sogar unberechtigten Zugriff auf die Online-Accounts erlangen.

"Einige Hacker können zwar vielleicht nicht durch deine Cookies dein Bankkonto leeren, sie können trotzdem auf den Namen deiner Bank und deine Transaktionen zugreifen. Diese Informationen können für Phishing Angriffe genutzt werden, in denen Hacker sich als Vertreter der Bank ausgeben, um an deine Daten zu gelangen”, erklärt Oliver Noble.

Dateien

Die Malware hat über 6,6 Millionen Dateien gestohlen, die auf dem Desktop oder in den den Download-Ordnern gespeichert waren. 50 Prozent dieser Dateien sind Textdateien, über 16 Prozent sind Bilddateien, wie .png und .jpg und circa 10,5 Prozent der gestohlenen Dateien sind im doc., docx. und .pdf Format.

"Durchschnittlich hat die Malware nur 2 Dateien von jedem Computer gestohlen. Das zeigt, dass User schlauer und sicherer werden im Umgang mit ihren Dateien, indem sie diese in einer Cloud schützen”, sagt der Datenschutzexperte von NordLocker. "Allerdings haben wir auch herausgefunden, dass einige Menschen ihre privaten Dokumente, Kopien ihrer Pässe und Passwörter im Notepad auf ihrem Desktop speichern und damit riskieren, dass diese Dateien gestohlen werden.”

Software-Daten

Die analysierte Datenbank beinhaltet auch Autofill-Daten und Zahlungsinformationen von 49 Anwendungen. Die Studie von NordLocker zeigt, dass die Malware gezielt Apps, meistens Webbrowser aussuchte, um den Großteil der Daten zu stehlen. Außerdem wurden Daten aus Kommunikationsapps, E-Mail-Services, Filesharing- und Gaming-Portalen extrahiert. Der Virus hat zum Beispiel 19,4 Millionen Anmeldedaten (E-Mail-Adresse mit dem dazugehörigen Passwort) von Google Chrome, 3,3 Millionen Anmeldedaten von Mozilla Firefox und 2 Millionen von Opera gestohlen. Es gibt tausende gestohlene Anmeldedaten von Torch, Brave, Vivadi und Yandex.

"Dieser Teil der Daten sollte alarmierend sein für jeden, der die Autofill-Funktion im Browser nutzt. Die Funktion ist zwar sehr bequem und zeitsparend, bringt aber viele Sicherheitsrisiken mit sich, da sie nicht sicher gegen Malware ist. Gestohlene Anmeldedaten helfen Hackern dabei, sich in deine Online-Accounts einzuloggen und auf persönliche Informationen zuzugreifen. Es kann auch eine Weile dauern, bis man die verdächtigen Aktivitäten bemerkt”, gibt Oliver Noble an.

Was ist Malware und wie können sich Nutzer dagegen schützen?

Malware, oder Malicious Software ist ein schädliches Programm, das von Hackern erstellt wurde, um Zugriff auf ein Gerät zu erlangen, oder dort Schaden anzurichten. Malware ist normalerweise in E-Mail-Anhängen oder in illegaler Software versteckt. Einige Malware infiziert ein Gerät direkt, während andere Tage bis Monate warten, um mit ihrer Arbeit zu starten. Es gibt verschiedene Arten von Malware mit verschiedenen Einsatzzwecken: Viren schaden einem Gerät, Ransomware verschlüsselt es, um Geld zu stehlen, Scareware manipuliert einen Nutzer, damit er gefährliche Software kauft oder herunterlädt und Backdoors sind eine Möglichkeit, dass Hacker zu jedem Zeitpunkt auf das Gerät zugreifen können.

"Für jede Malware, die weltweit bekannt wird, gibt es tausende kleinere, aber sehr effiziente Viren. Es gibt unzählige schädliche Codes, die in Online-Foren und privaten Chats für 100$ verkauft werden”, erklärt Oliver Noble. "Unsere Studie zeigt nur einen kleinen Teil der täglich durch Malware gestohlenen Informationen. Deshalb sollten User auf der Hut sein und ihre Computer und alle Daten schützen." (NordLocker: ra)

eingetragen: 14.07.21
Newsletterlauf: 17.09.21

NordLocker: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Unternehmen

Meilenstein in der Entwicklung von Arctic Wolf

Arctic Wolf, Unternehmen im Bereich Security Operations, gibt den Abschluss ihrer Wandelanleihe im Gesamtwert von 401 Millionen Dollar bekannt. Geleitet wurden die Verhandlungen von Owl Rock, einer Abteilung von Blue Owl Capital, mit Beteiligung neuer und bestehender Investoren einschließlich Viking Global Investors, dem Ontario Teachers' Pension Plan und Neuberger Berman, LLC.

Ein deutlich erweitertes Vertriebsgebiet

Die Infinigate Group, europäischer Value-Added Distributor (VAD) für Cybersecurity-Lösungen, gab die Übernahme des im Mittleren Osten marktführenden VAD Starlink bekannt. Der in Dubai beheimatete Distributor ist in den Bereichen Cybersecurity, sowie sichere Cloud- und Netzwerklösungen der Branchenprimus in der Region Mittlerer Osten und Afrika (MEA).

Cyber-Restrisiken auslagern können

Die Nachrichten über Cyber-Attacken sind mittlerweile allgegenwärtig und haben auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen (KMU) zu einer Sensibilisierung für den Bereich Informationssicherheit beigetragen. In vielen Fällen reagieren Unternehmen mit einem hohen Maß an technischen IT-Sicherheitsmaßnahmen – ohne jedoch die eigentlichen Risiken und deren Auswirkungen auf das Unternehmen zu kennen.

vxIntel-Team wird Teil der Arctic Wolf Labs

Arctic Wolf, Anbieterin von Security Operations, gibt die Übernahme von vxlntel, Anbieterin von Cyber Threat Intelligence bekannt. Die Malware Intelligence Plattform von vxIntel analysiert derzeit über 500.000 Dateien pro Tag und über 10 Terabyte Daten pro Monat aus über 100 globalen Datenquellen. Der enorme Umfang der Plattform hat dazu beigetragen, dass das Unternehmen eine der größten Malware-Datenbanken der Welt aufgebaut und sich zu einer wichtigen Threat-Intelligence-Quelle für Organisationen, Regierungsbehörden und führenden Cybersicherheitsunternehmen auf der ganzen Welt entwickelt hat.

Daten schützen und Business Continuity absichern

Rubrik, Unternehmen für Zero Trust Data Security, gibt die Überschreitung seines jährlich wiederkehrenden Umsatzes (ARR) aus Software-Abonnements von bisher 400 Millionen USD bekannt – im Jahresvergleich stieg dieser um über 100 Prozent. Zudem hat Rubrik eine Netto-Dollar-Bindungsrate von mehr als 140 Prozent erreicht – ein Zeichen für die starke Bindung und das Wachstum von Rubrik.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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