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Embedded Software Engineering Kongress 2022 - Sindelfingen | 05.–09.12.2022
Der ESE Kongress ist Deutschlands Leitkongress der Embedded-Softwarebranche


Schadprogramme gleich mitgekauft

Analyse gebraucht verkaufter Geräte: Auf 90 Prozent sind Daten des Vorbesitzers zu finden

Bei 16,4 Prozent aller Speichermedien war ein direkter Zugriff auf Daten möglich; 73,8 Prozent konnten durch File Carving wiederhergestellt werden



Wie viele Daten werden ungewollt, sozusagen "frei Haus" beim Kauf von Secondhand-Geräten mitgeliefert? Diesen Fragen sind die IT-Sicherheitsexperten von Kaspersky nachgegangen und haben gebrauchte Notebooks sowie diverse Speichermedien, wie interne und externe Festplatten, USB-Sticks und Speicherkarten verschiedener Formate auf mögliche Datenspuren hin untersucht. Das Ergebnis sollte Käufer und Verkäufer von gebrauchten Smartphones, Laptops oder Festplatten aufhorchen lassen. So wurden bei etwa 90 Prozent der insgesamt 185 überprüften Speichermedien nicht oder nur unzureichend gelöschte Daten entdeckt - sowohl private als auch geschäftliche. Bei 16,4 Prozent war sogar ein direkter Zugriff auf diese möglich; auf drei von vier untersuchten Speichern (73,8 Prozent) konnten Daten durch File Carving wiederhergestellt werden.

Sieht man sich die Art der Dateien an, die auf den analysierten Speichermedien zu finden waren, zeigt sich, dass es sich beim Großteil (92,6 Prozent) um private Informationen handelt. Jedoch war auch ein Anteil an Unternehmensdaten (6,7 Prozent) zu verzeichnen - von Meeting-Notizen, Kalendereinträgen über Zugangsdaten zu Unternehmensressourcen bis hin zu einer internen Vertraulichkeitsvereinbarung eines Automobilherstellers.

Ungelöschte Daten bieten tiefe Einblicke in das Leben anderer

Die Bandbreite der im Rahmen der Analyse entdeckten, privaten Daten war ebenfalls vielfältig. Neben eher unkritischen Dateien wie Musik- sowie Video-Dateien oder Anwendungsprogrammen fanden sich jedoch auch sensible persönliche Informationen, die unbekannten Dritten grundsätzlich verborgen bleiben sollten. Hier ein Auszug:

>> Private Fotos (auf 97 Speichern), darunter auch Fotos oder Scans von Führerscheinen,

Personalausweisen, Kreditkarten (Vorder- und Rückseite) und einer relativ professionell angelegt wirkenden Cannabis-Aufzucht

>> Private Videos (auf 29 Speichern)

>> Pornographische Inhalte

>> Partybilder mit Alkohol und Drogen

>> Nacktfotos der Partner

>> Bankunterlagen (unter anderem auch die kompletten Daten eines Home-Banking-Accounts, inklusive Passwort)

>> Zugangsdaten zu allerlei Onlineplattformen wie Social-Media und Shoppingseiten

>> Intime Briefkorrespondenzen

>> Arztbefunde

>> Kontaktdaten

>> Gehaltsabrechnungen

>> Arbeitsverträge

>> Steuerbescheide und - unterlagen

>> Rechnungen

>> WhatsApp-Korrespondenzen

Schadprogramme gleich mitgekauft

Auf den 185 analysierten Speichermedien schlug im Rahmen der Analyse darüber hinaus bei 16,6 Prozent der Viren-Scanner Alarm - auf diesen wurde mindestens ein Schadprogramm entdeckt. Kaspersky empfiehlt daher Käufern von Secondhand-Geräten direkt nach dem Erwerb und vor dem ersten Gebrauch immer zunächst eine Sicherheitssoftware wie Kaspersky Security Cloud zu aktivieren und einen Sicherheits-Scan durchzuführen.

Löschen will gelernt sein - sonst drohen konkrete Gefahren

"Vertrauliche Daten auf Laptops, Tablets oder Smartphones sollten generell immer verschlüsselt gespeichert werden", betont Marco Preuß, Leiter des Forschungs- und Analyse-Teams Europa bei Kaspersky. "Denn selbst, wenn man das Gerät nicht irgendwann weiter verkaufen möchte, muss man immer die Möglichkeit eines Verlusts oder eines unautorisierten Zugriffs in Betracht ziehen. Der mögliche Schaden, wenn persönliche Daten in falsche Hände gelangen, ist enorm. Neben Identitätsdiebstahl oder Zugriff auf Konten, wären auch eine Erpressung oder gar der gesellschaftliche Ruin der ursprünglichen Besitzer möglich. Zudem könnten Daten benutzt werden, um Angriffe auf den vorherigen Eigentümer des Geräts wie auch dessen nahestehende Personen - Familie, Freunde oder Peers - durchzuführen."

"Ein weit verbreiteter Irrglaube ist, dass mit der einfachen Löschung von Daten oder einer Formatierung eines Datenträgers tatsächlich alle Daten unwiederbringlich im Nirvana landen", ergänzt Christian Funk, Leiter des Forschungs- und Analyse-Teams DACH bei Kaspersky. "Bei einer nicht richtig durchgeführten Löschung von Daten haben Datensucher leichtes Spiel, denn bereits kostenlose Tools können diese mit wenig Aufwand wiederherstellen. Nur eine komplette Überschreibung der tatsächlichen Informationen auf einem Datenträger schafft hier Abhilfe. Auch veraltete Medien sollten nicht leichtfertig veräußert werden. Die Kritikalität sensibler, persönlicher Daten verliert mit der Zeit selten an Schlagkraft, auch wenn die Erfassung selbst weit in der Vergangenheit liegt."

Auch das BSI warnt auf der eigenen Homepage vor Gefahren durch nicht-korrekt gelöschte Daten: "Wenn nicht oder nur unzureichend gelöschte Datenträger weitergegeben, verkauft oder ausgesondert werden, können dadurch unbeabsichtigt schützenswerte Informationen in falsche Hände gelangen. Dadurch können erhebliche Schäden entstehen. Jede Institution muss deshalb eine Vorgehensweise zum sicheren Löschen und Vernichten von Informationen etablieren."

Wie man Daten sicher löscht

Daten löschen mittels File Shredder

Beim "normalen" Löschen über die Entf-Taste mit anschließendem Entleeren des Papierkorbs werden die Dateien nicht richtig gelöscht, sondern lediglich der Verweis auf ihren Ort auf dem Datenträger wird entfernt. Damit eine Datei vollständig gelöscht wird, muss der tatsächliche Speicherbereich mit anderen Informationen überschrieben werden. Werden Daten "geshreddert", werden diese teilweise mehrfach überschrieben, so dass eine Wiederherstellung erschwert oder unmöglich gemacht wird.

Um Dateien zu schreddern, gibt es dedizierte Programme. Einige Sicherheitslösungen haben solche File Shredder direkt mit integriert.

Nach der Installation eines solchen Programms können in der Regel diejenigen Dateien oder Ordner ausgewählt werden, die unwiderruflich gelöscht werden sollen. In den Einstellungen lässt sich üblicherweise festlegen, wie oft der Speicherplatz überschrieben werden soll. Der Shredder löscht die Daten dann und überschreibt ihren Speicherort mit Zufallsdaten.

Cipher-Daten löschen mit Bordmitteln

Mit dem Windows-eigenen Bordmittel "Cipher" können Dateien oder Verzeichnisse recht zuverlässig gelöscht werden. Das Tool dient eigentlich der Verschlüsselung von Dateien, kann diese aber auch von der Festplatte löschen beziehungsweise unbrauchbar machen. Die Nutzung des Windows-Tools ist vor allem dann sinnvoll, wenn keine zusätzlichen Programme zum Löschen von Daten heruntergeladen werden sollen.

(Kaspersky Lab: ra)

eingetragen: 21.02.21
Newsletterlauf: 07.04.21

Kaspersky Lab: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Studien

Unbefugter Zugriff und Shadow-IT

Ehemalige Mitarbeiter können ein zusätzliches IT-Sicherheitsrisiko für den Mittelstand in Deutschland darstellen, wie der aktuelle "Kaspersky SMB Cyber Resilience Report" zeigt. Denn nur 41 Prozent aller befragten Unternehmensverantwortlichen können ausschließen, dass ehemalige Mitarbeiter noch Zugriff auf in der Cloud gespeicherte Unternehmensdaten haben, und nur 46 Prozent sind sich sicher, dass Ex-Mitarbeiter die Accounts im Unternehmen auch wirklich nicht mehr nutzen können.

Sicherheitsrisiken der Fernarbeit

Infolge der permanenten Veränderung der Arbeitswelt in den letzten zwei Jahren ist zu beobachten, dass notwendige Veränderungen im Bereich der Sicherheit umgesetzt wurden. Die Kontrolle des Zugriffs auf Anwendungen, Daten und Systeme ist ein immer wichtigerer Aspekt der Absicherung jeder Umgebung und des Schutzes vor internen und externen Bedrohungen.

Security als Priorität

57 Prozent der befragten IT-Entscheider in Deutschland wollen Finanzhilfen, die sie im Rahmen des Aufbau- und Resilienzplans der EU erhalten, in die Sicherheit investieren. So lautet ein zentrales Ergebnis einer neuen Untersuchung von CyberArk.

PoS-Malware ist am weitesten verbreitet

Nach einem starken Pandemie-bedingten Rückgang nehmen nun Angriffe auf Geldautomaten und PoS-Terminals wieder deutlich zu, wie aktuelle Kaspersky-Analysen zeigen. So sind ATM/PoS-Malware-Infizierungen in den Jahren 2020 auf 2021 um 39 Prozent gestiegen. In den ersten acht Monaten dieses Jahres 2022 um 19 Prozent gegenüber des Vergleichszeitraums 2020. HydraPoS und AbbadonPoS sind dabei die am weitesten verbreiteten Malware-Familien im laufenden Jahr.

60 Prozent der Angriffe durch Phishing-Versuche

Der Ransomware-Report 2022, für den von der Cybersecurity-Spezialistin Hornetsecurity über 2.000 IT-Führungskräfte befragt wurden, zeigt, dass bereits 24 Prozent der Unternehmen Opfer eines Ransomware-Angriffs waren. Im Vergleich zum letzten Jahr stieg diese Zahl damit um drei Prozentpunkte. Zudem fand jeder fünfte Angriff (20 Prozent) im letzten Jahr statt – ein klares Indiz dafür, dass Cyberangriffe immer häufiger vorkommen.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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