Überwachung von Mitarbeitern

Studie: Überwachungsmaßnahmen für Mitarbeiter können das Vertrauen gefährden und die Fluktuation erhöhen

Die Zunahme an Remote Work erfordert neue Wege, um Leistung und Ergebnisse im Blick zu behalten – aber nicht nur durch Zählen von Tastatureingaben und Zeit am Schreibtisch



VMware stellte die Ergebnisse einer globalen Studie zur neuen Ära des Arbeitens vor. Die Studie "The Virtual Floorplan: New Rules for a New Era of Work" zeigt, dass die steigende Leistung der Mitarbeiter und das Vertrauen, das mit den neuen hybriden Arbeitsmodellen aufgebaut wurde, durch die zunehmende Implementierung von Remote Monitoring Maßnahmen gefährdet sein könnte.

Die Untersuchung wurde vom Marktforschungsunternehmen Vanson Bourne im Auftrag von VMware durchgeführt. Sie zeigt, dass 60 Prozent der deutschen Unternehmen seit der Umstellung auf hybride Arbeitsformen Maßnahmen zur Kontrolle der Mitarbeiterproduktivität entweder bereits eingeführt haben oder planen, diese einzuführen. Zu diesen Maßnahmen gehören das Monitoring von E-Mails (41 Prozent), Collaboration Tools (41 Prozent) und Web-Browsing (30 Prozent), sowie Videoüberwachung (30 Prozent), Webcams (25 Prozent) und Keylogger-Software (25 Prozent). 34 Prozent der Unternehmen, die das Monitoring von Geräten bereits eingeführt haben und 45 Prozent derer, die dies gerade tun, stellen jedoch eine erhöhte oder sogar drastisch erhöhte Fluktuation ihrer Mitarbeiter fest.

Die Studienergebnisse deuten darauf hin, dass Unternehmen bei der Suche nach neuen Wegen, die Leistungen ihrer Mitarbeiter über ihre jeweilige Büro Präsenz hinaus zu bewerten, ein sensibles Gleichgewicht finden müssen. Aus der Sicht der Arbeitnehmer stimmen drei Viertel (68 Prozent) zu, dass die Umstellung auf eine flexible Arbeitsumgebung dazu geführt hat, dass ihre Leistung – und zwar nicht in traditionellen Messgrößen wie die der im Büro verbrachten Zeit – von ihren Arbeitgebern verstärkt bewertet wird. Darüber hinaus sind 80 Prozent der Beschäftigten davon überzeugt, dass sie dank der Technologien zur Telearbeit effizienter arbeiten können als zuvor. 67 Prozent der Unternehmen mussten neue Methoden zur Messung der Mitarbeiterproduktivität entwickeln. Diese Unternehmen erreichten den neuen Ansatz zur Kontrolle der Produktivität durch den Einsatz leistungsorientierter Lösungen, wie regelmäßige Treffen mit Managern, um die Arbeitsauslastung zu besprechen (50 Prozent), die Verwendung einer neuen Projektmanagement-Software (49 Prozent) und die Bewertung des Outputs und der vereinbarten Ergebnissee (41 Prozent).

Da die unmittelbaren Mitarbeiter nun aber nicht mehr zwangsläufig ein paar Büros weiter sitzen, entwickeln die Arbeitgeber neue Methoden zur Überwachung und Quantifizierung der Mitarbeiterproduktivität. Fast sieben von zehn Arbeitnehmern (47 Prozent) sind sich darüber im Klaren, dass ihr Unternehmen im Zuge der Umstellung auf hybride Arbeitsformen neue Wege zur Überwachung der Produktivität entwickeln musste, doch die Transparenz ist nach wie vor entscheidend. Ein Zehntel der Mitarbeiter (30 Prozent) weiß nicht, ob ihr Unternehmen Systeme zur Überwachung der Produktivität auf ihren Geräten eingeführt hat.

"Weltweit beobachten wir, dass Unternehmen dauerhaft zu hybriden Arbeitsmodellen übergehen, bei denen die Mitarbeiter nicht ständig im Büro sein müssen. Angesichts dieses Wandels sollten Arbeitgeber mit Vorsicht vorgehen, wenn sie die Anwesenheit von Mitarbeitern durch Überwachungstools ersetzen. Überwachung und Leistung sind zwei sehr unterschiedliche Dinge", sagt Ralf Gegg, Head of Sales, End-User Computing Division bei VMware. "Digitale Workspace-Tools ermöglichen es den Menschen, von überall aus zu arbeiten, und unsere Umfragen zeigen, dass die Mitarbeiter sich wertgeschätzt fühlen und mehr Vertrauen haben. Ein Mangel an Transparenz, heimliche Messungen und versteckte Kontrolle können das Vertrauen der Mitarbeiter schnell untergraben und dazu führen, dass talentierte und motivierte Mitarbeiter in einem hart umkämpften und herausfordernden Qualifikationsmarkt lieber kündigen."

Die Überwachung von Mitarbeitern ist eines von vielen Themen, die in der Studie "The Virtual Floorplan" behandelt werden:

Durch digitale Tools sind neue Arbeits(platz)gruppen entstanden, die von den Mitarbeitern genutzt werden. Die Festigung des hybriden Arbeitens hat zu einer neuen Form von Büroflächen geführt – einem "virtuellen Raumplan", der mehr auf gemeinsamer Affinität, verbindenden Zielen und Werten als auf räumlicher Nähe beruht. Der virtuelle Grundriss bringt neue Regeln sowie neue Erfolgsfaktoren für Mitarbeiter, Führungskräfte und Teams mit sich.

Wir sind in eine neue Ära der Transparenz und des Vertrauens eingetreten. Mit weniger zentraler Kontrolle und persönlicher Interaktion entwickeln sich Transparenz und Vertrauen zu entscheidenden Qualitäten, die sich Führungskräfte zu eigen machen müssen, um ihre Unternehmen in einer hybriden Welt voranzubringen und zu vereinen.

Sicherheit ist ein Teamsport. Der virtuelle Arbeitsplatz bringt unzählige Freiheiten für die Mitarbeiter mit sich – und ebenso viele Sicherheitsrisiken für die IT. Mit weniger direkter Kontrolle über Anwendungen, Geräte und Netzwerke navigiert die IT-Abteilung durch ein neues Paradigma, in dem Sicherheit ein Mannschaftssport ist.

Methodik
Die von VMware in Auftrag gegebene Umfrage wurde im Juli und August 2021 von dem unabhängigen Forschungsunternehmen Vanson Bourne durchgeführt. Weltweit wurden 7.600 Personen befragt, darunter Personal-, IT- und Unternehmensentscheider sowie Mitarbeiter aus den Bereichen IT, Fertigung, Maschinenbau und Produktion, Finanzdienstleistungen, Unternehmens- und freiberufliche Dienstleistungen, Einzelhandel und Großhandel, Energie, Öl/Gas und Versorgungsunternehmen, Vertrieb und Transport, öffentliches Gesundheitswesen, Bauwesen und Immobilien, öffentliches Bildungswesen, Telekommunikation, Verbraucherdienstleistungen, Kommunalverwaltung, Zentralverwaltung, Medien, Freizeit und Unterhaltung, privates Bildungswesen, privates Gesundheitswesen, Gastgewerbe und andere. Alle untersuchten Organisationen haben weltweit 500 oder mehr Mitarbeiter. Zu den untersuchten Ländern gehören das Vereinigte Königreich, Deutschland, Frankreich, Italien, die Niederlande, Russland, Polen, Norwegen, Schweden, Spanien, die Vereinigten Arabischen Emirate, Saudi-Arabien, die USA, Kanada, Japan, Australien, Indien, China, Singapur und Südkorea.

(VMware: ra)

eingetragen: 18.01.22
Newsletterlauf: 04.03.22

VMware: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Unternehmen

Extended-Detection & Response

Sophos gibt die Übernahme von SOC.OS bekannt, einem Innovator in Sachen Cloud-basierter Lösungen zur Automatisierung von Sicherheitswarnungen und -triage. Die Lösung konsolidiert und priorisiert große Mengen an Sicherheitswarnungen von verschiedenen Produkten und Plattformen im gesamten Bestand eines Unternehmens, sodass Sicherheitsteams die dringendsten Fälle schnell verstehen und darauf reagieren können. SOC.OS wurde 2020 gegründet und ist ein Spin-out von BAE Systems Digital Intelligence. Das Unternehmen befindet sich in Privatbesitz und hat seinen Sitz in Milton Keynes, Großbritannien.

Fusion mit Terranova Security

HelpSystems gibt die Übernahme von Terranova Security bekannt, Anbieterin von Phishing-Simulationen und Sicherheits-Schulungen. Die Plattform und die Inhalte von Terranova sind in mehr als 40 Sprachen verfügbar und nutzen Gamification-Techniken, um Motivation und Lernerfolg zu steigern. Mit diesem Konzept können alle Unternehmen die Fähigkeiten ihrer Mitarbeiter zur Prävention von Cyberangriffen optimieren und die Wahrscheinlichkeit eines erfolgreichen Phishing-Angriffs minimieren. Terranova erweitert das Security-Angebot von HelpSystems um ein bewährtes Schulungsprogramm für Sicherheitsfragen, welches die E-Mail-Sicherheitslösungen von Clearswift, Agari und PhishLabs unterstützt.

Managed Detection and Response

HelpSystems gab die Unterzeichnung einer Fusionsvereinbarung zur Übernahme von Alert Logic bekannt, einem Unternehmen für Managed Detection and Response (MDR) Services. Alert Logic arbeitet als nahtlose Erweiterung von Sicherheitsteams und ergänzt die vorhandenen Cybersecurity-Ressourcen und -Technologien zum Schutz von On-Premise-, Cloud-, SaaS- und Hybrid-Infrastrukturen. Die MDR-Lösung des Unternehmens zielt darauf ab, den starken Druck zu mindern, dem sich Unternehmen aufgrund der Zunahme von Cyberangriffen und des spürbaren Mangels an qualifizierten Fachkräften für deren Prävention und Behebung ausgesetzt sehen. Alert Logic wird ein Eckpfeiler des umfassenden Cybersecurity-Portfolios von HelpSystems werden.

Frauen in der Cybersicherheit

Der Bedarf an mehr und umfassenderer Cybersicherheit wächst stetig, der Sektor boomt. Was ihm nach wie vor fehlt ist hinreichende Geschlechterdiversität. Viele sind sich nicht ausreichend bewusst, wie groß die Bandbreite an Möglichkeiten innerhalb der Branche eigentlich ist. Möglicherweise einer der Faktoren, der Frauen davon abhält, Cybersicherheit bei der Jobauswahl in Betracht zu ziehen. Der Bereich wirkt ausschließlich hoch technisch und wenig geeignet Frauen das geeignete Umfeld zu bieten, um sich entfalten zu können.

Besuchen Sie SaaS-Magazin.de

SaaS, On demand, ASP, Cloud Computing, Outsourcing >>>


Kostenloser Newsletter

Werktäglich informiert mit IT SecCity.de, Compliance-Magazin.de und SaaS-Magazin.de. Mit einem Newsletter Zugriff auf drei Online-Magazine. Bestellen Sie hier

Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

Diese Webseite verwendet Cookies - Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Mit dem Klick auf „Erlauben“erklären Sie sich damit einverstanden. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.