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Embedded Software Engineering Kongress 2022 - Sindelfingen | 05.–09.12.2022
Der ESE Kongress ist Deutschlands Leitkongress der Embedded-Softwarebranche


WLAN: Aber bitte mit Sicherheit

Umfrage: Durchschnittlich 23 Prozent der befragten Unternehmen bestätigen Angriffe über ihr WLAN

Nur 58 Prozent setzen spezielle Security-Lösungen für das WLAN ein



Die Nutzung von WLAN steigt in Unternehmen stetig an, laut IDC wächst der Markt rund drei Prozent jährlich. Immer mehr Gräte werden eingebunden, neben mobilen Computern auch zunehmend IoT Devices. Damit wird das WLAN zunehmend zur Angriffsfläche für Hacker und Cyberkriminelle, was die jüngsten Emotet-Angriffe über das WLAN im Februar 2020 deutlich zeigen. Sophos wollte wissen, wie Unternehmen die Nutzung ihrer WLAN sichern und hat in einer Umfrage unter 202 Unternehmen unterschiedlicher Größe und diverser Branchen nachgefragt. Befragt, wie hoch sie den Anstieg der Nutzung von WLAN-Diensten in den letzten zwölf Monaten ihrem Unternehmen einschätzen gaben mit rund 28 Prozent die meisten an, einen Anstieg von zehn bis 19 Prozent anzunehmen. Knapp zwanzig Prozent vermuteten einen Anstieg von fünf bis neun Prozent, rund 17 Prozent schätzen eine Steigerung von 20 bis 29 Prozent.

Was ist im WLAN unterwegs?

Gefragt, welche Geräte im Firmen-WLAN anzutreffen sind, offenbarte sich besonders bei zwei Gruppen eine sehr unterschiedliche Handhabung. So sind etwa bei knapp 73 Prozent der befragten Banken und Versicherungen auch IoT-Geräte mit dem WLAN verbunden, während bei öffentlichen und Non-Profit-Unternehmen das Internet of Things nur zu knapp 19 Prozent eine Rolle spielt. Bei allen anderen Unternehmen verteilt sich der Anteil von klassischen Mobilgeräten (durchschnittlich knapp 90 Prozent), IoT-Geräten (durchschnittlich gut 41 Prozent) und Office-Geräten wie Drucker etc. (gut 59 Prozent) ungefähr gleich.

Richtlinien sind parat - bei großen Unternehmen sogar zu 100 Prozent

Die Unternehmen zeigen ein sehr hohes Bewusstsein dafür, Regeln für die Nutzung ihrer WLAN zu definieren und für ihre Mitarbeiter transparent zu machen: Die überwältigende Mehrheit - nicht weniger als 92 Prozent - aller befragten Unternehmen hat für seine Mitarbeiter Richtlinien für die Nutzung von WLAN ausgegeben. Bei Banken und Versicherungen, Versorgungsunternehmen und Unternehmen mit einer Größe von mehr als 1000 Beschäftigten liegt dieser Wert sogar bei 100 Prozent. Etwas lockerer handhaben es hingegen Handelsunternehmen, von denen gut 21 Prozent angaben, über keine Sicherheitsrichtlinien zu verfügen sowie Dienstleister, die zu gut 12 Prozent darauf verzichten. Insgesamt sind es eher die kleinen Unternehmen (10 bis 49 Mitarbeiter), von denen noch nicht alle die Nutzung des WLANs per Richtlinien geregelt haben.

Großzügigkeit bei BYOD

Mit knapp 60 Prozent aller Unternehmen erlaubt die Mehrheit seinen Mitarbeiter, das Unternehmens-WLAN mit privaten Geräten zu nutzen. Besonders großzügig erweisen sich hier Handel (79 Prozent), Dienstleistung (68 Prozent), und Telekommunikation (67 Prozent), etwas strenger hingegen regeln es Industrie, Banken und Versorgungsunternehmen, von denen jeweils nur gut die Hälfte eine Nutzung privater Geräte im Unternehmens-WLAN gestattet. Auch hier zeigt sich ein Unterschied zwischen kleinen Unternehmen von 10 bis 49 Mitarbeiter und großen Firmen mit mehr als 1000 Beschäftigten. Während bei den ersten knapp 63 Prozent BOYD (Bring Your Own Device) großzügig handhaben, gestatten Zweitere nur noch zu 55 Prozent die Präsenz privater Geräte im Unternehmensnetz.

Mehr als die Hälfte hat Security-Lösungen im Einsatz, Mittelstand sticht hervor

Mehr als die Hälfte aller befragten Unternehmen, nämlich rund 58 Prozent gab an, sein WLAN mit speziellen Sicherheitslösungen, die über das klassische WLAN-Management hinaus gehen, zu schützen. Besonders akribisch erweisen sich hier Versorgungsunternehmen, die bereits zu 100 Prozent entsprechende Lösungen einsetzen, gefolgt von Banken und Versicherungen (knapp 73 Prozent) sowie dem Dienstleistungssektor mit knapp 62 Prozent. Als ein interessanter Aspekt erweist sich hier der Vergleich der Unternehmensgröße: Unternehmen des Mittelstands mit 250 bis 999 Beschäftigten setzen zu knapp 68 Prozent dezidierte WLAN-Sicherheitslösungen ein und damit mehr als die großen Firmen mit einer Belegschaft von mehr als 1000 Personen, die zu gut 60 Prozent angaben, entsprechende Lösungen im Einsatz zu haben.

Angriffe vor allem auf Banken, Industrie und große Unternehmen

Gut 23 Prozent der befragten Unternehmen hatte bereits Hacker-Angriffe über das WLAN zu verzeichnen. Als besonders beliebt bei Angreifern erweisen sich hierbei naturgemäß Banken, von denen knapp 46 Prozent angaben, bereits von Attacken betroffen gewesen zu sein, sowie Industrieunternehmen (gut 36 Prozent), Telekommunikationsfirmen (gut 33 Prozent) und Unternehmen mit mehr als 1000 Beschäftigten (knapp 33 Prozent). Kaum betroffen waren Handelsunternehmen, die nur zu rund 7 Prozent Ziele von Hackerangriffen wurden, sowie kleine Unternehmen mit 10 bis 49 Beschäftigten, von denen gut 9 Prozent angaben, schon einmal angegriffen worden zu sein.

Unternehmen mit 250 bis 999 Beschäftigten stechen positiv hervor

Ein erwähnenswertes Bild zeigt sich beim Vergleich von Unternehmen mit einer Größe von 250 bis zu 999 Beschäftigten und Firmen mit mehr als 1000 Mitarbeiter: die jeweils kleineren Unternehmen gewähren ihren Beschäftigten zu 61 Prozent die Nutzung des Unternehmens-WLAN mit privaten Geräten, wohingegen Großunternehmen sich mit einer erlaubten Nutzung von 55 Prozent hier als etwas strenger erweisen. Gleichzeitig haben gut 60 Prozent der großen Unternehmen dezidierte Sicherheitslösungen zum Schutz des WLANs im Einsatz, während hier die etwas kleineren Unternehmen mit bis zu 999 Beschäftigten bereits zu knapp 68 entsprechend geschützt und somit im Vorteil gegenüber den großen sind. Hierfür spricht auch ein weiterer Vergleich: Wurden die großen Unternehmen von über 1000 Beschäftigten zu gut 33 Prozent bereits Opfer von Angriffen auf ihr WLAN, liegt diese Quote bei den Unternehmen mit einer Belegschaft von 250 bis zu 999 Menschen bei gut 27 Prozent.

"Die jüngste Umfrage zeigt deutlich, dass ein gewisses Verständnis für Sicherheit für das WLAN existiert. Sie zeigt aber auch, dass das WLAN in vielen Unternehmen noch nicht in die Security integriert ist. Angriffe, wie beispielsweise mit Emotet, lassen sich wirksam abwehren, indem das WLAN integrativer Bestandteil der Security-Strategie im Unternehmen wird. Darüber hinaus trägt eine synchronisierte Security, bei der alle Sicherheitsinstanzen intelligent miteinander integriert sind, dazu bei, dass die gesamte Infrastruktur vor Schadware und neuartigen Angriffen geschützt ist", erklärt Michael Veit, Technology Evangelist bei Sophos. (Sophos: ra)

eingetragen: 29.04.20
Newsletterlauf: 30.07.20

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Meldungen: Studien

Unbefugter Zugriff und Shadow-IT

Ehemalige Mitarbeiter können ein zusätzliches IT-Sicherheitsrisiko für den Mittelstand in Deutschland darstellen, wie der aktuelle "Kaspersky SMB Cyber Resilience Report" zeigt. Denn nur 41 Prozent aller befragten Unternehmensverantwortlichen können ausschließen, dass ehemalige Mitarbeiter noch Zugriff auf in der Cloud gespeicherte Unternehmensdaten haben, und nur 46 Prozent sind sich sicher, dass Ex-Mitarbeiter die Accounts im Unternehmen auch wirklich nicht mehr nutzen können.

Sicherheitsrisiken der Fernarbeit

Infolge der permanenten Veränderung der Arbeitswelt in den letzten zwei Jahren ist zu beobachten, dass notwendige Veränderungen im Bereich der Sicherheit umgesetzt wurden. Die Kontrolle des Zugriffs auf Anwendungen, Daten und Systeme ist ein immer wichtigerer Aspekt der Absicherung jeder Umgebung und des Schutzes vor internen und externen Bedrohungen.

Security als Priorität

57 Prozent der befragten IT-Entscheider in Deutschland wollen Finanzhilfen, die sie im Rahmen des Aufbau- und Resilienzplans der EU erhalten, in die Sicherheit investieren. So lautet ein zentrales Ergebnis einer neuen Untersuchung von CyberArk.

PoS-Malware ist am weitesten verbreitet

Nach einem starken Pandemie-bedingten Rückgang nehmen nun Angriffe auf Geldautomaten und PoS-Terminals wieder deutlich zu, wie aktuelle Kaspersky-Analysen zeigen. So sind ATM/PoS-Malware-Infizierungen in den Jahren 2020 auf 2021 um 39 Prozent gestiegen. In den ersten acht Monaten dieses Jahres 2022 um 19 Prozent gegenüber des Vergleichszeitraums 2020. HydraPoS und AbbadonPoS sind dabei die am weitesten verbreiteten Malware-Familien im laufenden Jahr.

60 Prozent der Angriffe durch Phishing-Versuche

Der Ransomware-Report 2022, für den von der Cybersecurity-Spezialistin Hornetsecurity über 2.000 IT-Führungskräfte befragt wurden, zeigt, dass bereits 24 Prozent der Unternehmen Opfer eines Ransomware-Angriffs waren. Im Vergleich zum letzten Jahr stieg diese Zahl damit um drei Prozentpunkte. Zudem fand jeder fünfte Angriff (20 Prozent) im letzten Jahr statt – ein klares Indiz dafür, dass Cyberangriffe immer häufiger vorkommen.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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