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Tipps & Hinweise


Im Überblick

Fünf Backup-Empfehlungen

Der Verlust von wichtigen, persönlichen Daten auf dem heimischen Desktop-PC oder Notebook ist ärgerlich. Und die Gefahren werden immer größer, wie die zunehmenden Ransomware-Attacken zeigen. Umso wichtiger sind regelmäßige Backups. Toshiba Electronics Europe GmbH zeigt worauf es dabei ankommt. Vor jeder größeren Backup-Aktion sollte immer auch ein Großreinemachen auf dem Programm stehen, das heißt der Rechner muss von unnötigem Datenballast befreit werden. Dazu gehören etwa nicht mehr genutzte Applikationen und inaktive oder fragmentierte Daten sowie temporäre Files. Auch die Download-Historie und Cookies sollten gelöscht werden. Neben der Erhöhung des verfügbaren Speicherplatzes werden damit auch Backup-Prozesse vereinfacht und beschleunigt.


Im Überblick

In Quarantäne sicher von zu Hause aus arbeiten

Die aktuelle Situation rund um das neuartige Coronavirus Covid-19 stellt viele Unternehmen und Behörden vor Herausforderungen. Vielerorts gilt es, sich auf mögliche Quarantäne-Maßnahmen vorzubereiten und für eine große Anzahl an Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern Notfall- bzw. Heimarbeitsplätze bereitzustellen. Ecos Technology, Spezialistin für Lösungen für hochsicheren Fernzugriff (Remote Access), rät in diesem Zusammenhang dazu, das Thema IT-Sicherheit nicht zu vernachlässigen. "Wir verzeichnen aktuell eine extrem hohe Nachfrage nach Lösungen für Home Office und Notfallarbeitsplätze", erklärt Paul Marx, Geschäftsführer der Ecos Technology GmbH. "Unternehmen und Behörden sollten sich allerdings nicht von Panik leiten lassen und dadurch grundlegende Sicherheitsmaßnahmen vernachlässigen. Wer etwa in der aktuellen Krise darauf setzt, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter als Schnellschuss mit reinen On-Board Lösungen auf sensible Firmendaten zugreifen zu lassen, könnte am Ende einen teuren Preis dafür bezahlen. Denn gerade in Krisenzeiten werden mögliche Schwachstellen rücksichtslos von Hackern ausgenutzt."


Inhalte


18.11.19 - Alchemie in der IT-Security So macht man aus Logdaten Gold

19.11.19 - Drei Gründe, warum die Sicherung privilegierter IT-Zugriffe alternativlos ist

25.11.19 - PSW Group informiert: Gültigkeitsdauer von SSL-Zertifikaten soll auf 13 Monate verkürzt werden

27.11.19 - Vier bewährte Verfahren, um das Nutzererlebnis zu überwachen

29.11.19 - PSW Group warnt vor Sodinokibi-Ransomware: Bewerbung mit Folgen

02.12.19 - Einen Online-Shop aufbauen: Fünf unverzichtbare Cyber-Sicherheitsmaßnahmen

02.12.19 - Drei Tipps zum Schutz vor Insider-Bedrohungen

03.12.19 - Wenn Phishing-Textnachrichten versuchen Passwörter zu stehlen

06.12.19 - Zero-Day-Angriffe: Die bösartigen Unbekannten

09.12.19 - Um Internetdienste lahmzulegen, bombardieren Hacker sie mit so vielen Anfragen, dass sie unter dieser Last zusammenbrechen

10.12.19 - Wie sich die Flugbranche mit Machine Learning, Big Data und Analytik gegen Cyberangriffe, Sicherheitsverletzungen und Systemausfälle schützen kann

11.12.19 - Digitale Identitäten schützen: BSI entwickelt Sicherheitskatalog für eIDs

11.12.19 - Mit wenigen einfachen Maßnahmen kann die persönliche Sicherheit im Netz selbst in die Hand genommen werden

16.12.19 - Wie Software-Defined Storage die Kosten im Rechenzentrum senkt

18.12.19 - Auf der Jagd nach versteckten Sicherheitsbedrohungen

08.01.20 - Die Idee, dass sich die Suche nach Cyber-Bedrohungen automatisieren lässt, gehört zu den größten Irrtümern

17.01.20 - IT-Sicherheit: PSW Group Consulting rät Unternehmen, sich stärker mit ihrem Risikomanagement auseinander zu setzen

20.01.20 - KI-basierte Sicherheits-Tools erhöhen die Komplexität, vermindern aber keine Gefahr

21.01.20 - Netzwerkausfall: Ein großer Risikofaktor für Netzwerke sind die eigenen IT-Mitarbeiter, durch deren manuelles Eingreifen Fehler auftreten können

23.01.20 - Warum digitale Signaturen und Siegel für die AEC-Branche so wichtig sind

24.01.20 - China ist mit seiner "Great Firewall" weltweit führend in der Internet-Zensur

24.01.20 - Malvertisements werden auf die gleiche Weise verbreitet wie normale Online-Werbung

28.01.20 - Bring Your Own Device: Virtual Solution benennt die wunden Punkte bei Mobile Security

29.01.20 - Fintechs gehören für Millionen Deutsche längst zum Alltag: Durch ihre hohe Verbreitung finden allerdings auch Hacker diese Dienste immer interessanter

29.01.20 - Bericht: Kreditkartendiebstahl durch hunderte gefälschte Online-Schuhgeschäfte während der beliebten Shopping-Wochen

30.01.20 - Wie Unternehmen sich und ihre Mitarbeiter effektiv vor der anstehenden Phishing-Flut schützen können

31.01.20 - Einloggen, statt Hacken: Missbrauch privilegierter Konten durch Cyberkriminelle

05.02.20 - Formjacking Die neue unsichtbare Bedrohung im Cyberspace

07.02.20 - Vier Schritte, um die Cyber-Sicherheit an Bord zu gewährleisten

13.02.20 - Trotz KRITIS-Verordnung: IT-Sicherheit wird in Deutschland im Vergleich etwa zu USA und Kanada noch stiefmütterlich behandelt

14.02.20 - Vorsicht vor verseuchten Shopping- und Spiele-Apps: Cyberkriminelle finden stets neue Wege, um von der weitverbreiteten Smartphone-Nutzung zu profitieren

17.02.20 - Werden Archive durch die DSGVO zur "tickenden Zeitbombe"?

19.02.20 - Drei Optionen Rechenzentren über große Entfernung abzusichern

21.02.20 - Abgefangene E-Mails sind eine Gefahr Verschlüsselung mittels Zertifikaten schützt

24.02.20 - Sofortmaßnahmen für Windows Server 2008/2008 R2 und Windows 7

24.02.20 - Cyberangriff auf deutsche Fertigungsunternehmen Schadsoftware zum Schleuderpreis

02.03.20 - Wie gehen Hacker bei einem Angriff auf ein Unternehmen vor?

06.03.30 - PSW Group warnt vor veraltetem Betriebssystem: Ab 14. Januar 2020 kann Windows 7 zum Sicherheitsrisiko werden

09.03.20 - Cyber-Gefahren für Produktionsumgebungen in der Industrie

10.03.20 - Neue Abzocker-Apps mit knapp 600 Millionen Installationen weiter auf dem Vormarsch

11.03.20 - Der Quantencomputer gefährdet schon heute die Sicherheit von Daten

12.03.20 - Phisher greifen Login-Daten über Microsoft Forms ab

12.03.20 - Sechs Empfehlungen für mehr Sicherheit von Webanwendungen

16.03.20 - Es liegt fast immer am Zeitdruck: Bekannte Schwachstellen werden nicht behoben oder einfach ignoriert werden

20.03.20 - Best Practices der Data Security für Unternehmen

24.03.20 - Schutz vor Stalkerware: So schütteln Sie unerwünschte Spione ab

25.03.20 - Gefahr des frühen Festplattentods

31.03.20 - Privilegierte Benutzerkonten mit umfassenden Zugriffsrechten stehen bei Cyber-Kriminellen hoch im Kurs

14.04.20 - Organisationen sind zunehmend aufmerksam, geht es um ihre Daten, denn sie sind Ziel Nummer eins für Cyberkriminelle

14.04.20 - Tipps für den Umgang mit IT-Sicherheitsrisikos im öffentlichen Sektor

15.04.20 - Vor diesen Sicherheitsangriffen auf Webanwendungen sollten sich Unternehmen schützen

21.04.20 - Automatisierte Opfersuche und "persönliche" Angriffsvektoren

21.04.20 - Cyberkriminelle nutzen Hype um Coronavirus, um Spam zu verbreiten

23.04.20 - Gezielte Phishing-Attacken auf dem Vormarsch

23.04.20 - Mobile Malware: Vom Konsumentenschreck zur variablen Unternehmensbedrohung

24.04.20 - Schutz vor Stalkerware: So schütteln Sie unerwünschte Spione ab

27.04.20 - Für mehr Datenschutz: Facebook will Verschlüsselung optimieren

27.04.20 - Die Kunst der Täuschung – Wie Social Engineering Unternehmen gefährdet

28.04.20 - Unsicher sicher: Ein falsches Gefühl von Sicherheit und was es bewirkt

29.04.20 - Best Practices zur Sicherung von IT-Systemen in Krankenhäusern

29.04.20 - Starke und einmalige Passwörter für jedes Onlinekonto

06.05.20 - Erfolgreiche RPA-Implementierungen erfordern ein automatisiertes Credential-Management, einschließlich maschinell generierter Passwörter, einer automatischen Passwortrotation und einer Identitätsüberprüfung des Robots

08.05.20 - Angesichts der Agilität, die staatlich geförderte Hacker heute erreichen können, reichen menschliche Diagnose und Mitigation nicht mehr aus

11.05.20 - Wie durch Nachlässigkeiten Software entstehen kann, die vom Start weg "legacy" ist

11.05.20 - Vier Punkte zur IM-Sicherheit in Unternehmen

15.05.20 - APIs sind anfällig für Fehler und Schwachstellen, die jedoch schwer zu erkennen sind und nur selten auffallen

19.05.20 - Fünf Aspekte zur korrekten Umsetzung der EU-DSGVO in digitalen Betrieben

25.05.20 - Sechs Gründe, die die hohe Bedrohungslage von Kliniken belegen

29.05.20 - Wie Unternehmen Business Continuity während der Corona-Krise sicherstellen können

02.06.20 - 38 Prozent der deutschen Arbeitnehmer fehlt technologische Unterstützung, um im Home Office arbeiten zu können

03.06.20 - Ab ins Home Office – die IT-Sicherheit auf den Prüfstand stellen

03.06.20 - Wie man von zu Hause während einer Quarantäne sicher arbeitet

04.06.20 - Fünf Maßnahmen zum Schutz der Operational Technology

05.06.20 - Damit die physische Sicherheit der Belegschaft nicht zugleich zur Bedrohung für die Cybersicherheit wird, müssen wichtige Maßnahmen beachtet werden

05.06.20 - Tipps für Krankenhäuser und andere Organisationen, um sich vor Angriffen zu schützen

08.06.20 - Emotet erkennen: Schutzmaßnahmen gegen den Trojaner

09.06.20 - Neue Cyberangriffe: Cyberkriminelle geben sich als Weltgesundheitsorganisation aus, um gefälschte Coronavirus-E-Books zu verbreiten

10.06.20 - Warum ist ein unsicheres 5G-Netz gefährlicher als ein unsicheres 3G/4G-Netz?

12.06.20 - Corona und Co.: Worauf Unternehmen beim Remote-Zugriff achten müssen

15.06.20 - Neben ihrer Beliebtheit hat auch die Nachfrage nach Streaming-Angeboten enorm zugenommen, was die User-Accounts für Angreifer immer attraktiver macht

16.06.20 - Wer hat auf was Zugriff? Wie wird kontrolliert, wer Zugriff hat? Und an welchen Stellen sind im Falle eines Cyberangriffs welche Maßnahmen einzuleiten?

18.06.20 - So sorgen Unternehmen für eine sichere und produktive Telearbeit

22.06.20 - Sensibilisierung durch Security-Awareness-Kampagnen fördert die Widerstandskraft beim "Faktor Mensch" im Unternehmen

23.06.20 - Cybersicherheit für Remote-Arbeitsplätze in den Zeiten von SARS-CoV-2

23.06.20 - Produktivität in Zeiten von Corona: Telearbeit erfordert Monitoring – unter anderem

24.06.20 - Cyberkriminelle haben COVID-19 bereits für sich entdeckt und nutzen die Angst vor dem Virus für Phishing-Angriffe und die Verbreitung von Schadsoftware

25.06.20 - Fünf Tipps, wie Sie Ihr Unternehmen widerstandsfähig gegen Cyber-Angriffe machen

26.06.20 - Sicherheit muss nun ein integraler Bestandteil jeder Telearbeitsstrategie sein

26.06.20 - Das GeschGehG macht strikte Vorgaben für die wertvollsten Daten eines Unternehmens

29.06.20 - Anforderungen an ein Datenschutz-Informations-Management-System in ein ISMS integrieren und widerstandsfähiger werden

01.07.20 - In Zeiten der Corona-Krise: Tipps zur Cybersecurity im Home-Office

01.07.20 - COVID-19-Pandemie: Cyberkriminelle bitten die Opfer, Lieferinformationen, Zahlungs- oder Bestelldetails zu überprüfen, die angeblich im Anhang enthalten sind

02.07.20 - Mit einer Scraping-Software stehlen Hacker unverschlüsselte Kreditkarteninformationen

02.07.20 - Vier Tipps für mehr Arbeitssicherheit in Industriebetrieben

03.07.20 - Free WiFi - Aber nicht wenn es um die Security geht

06.07.20 - Angriffe mit volumetrischer Pipe Saturation um etwa 9 Prozent zurück, aber die Zahl von Angriffen auf bestimmte Netzwerkkomponenten wie Anwendungsserver, Firewalls und SQL-Server nahm zu

07.07.20 - Home Office: Radware warnt vor ungepatchter Remote Access Software und DDoS-Angriffen

08.07.20 - Sicherheitslücke Home Office? Herausforderung IT-Sicherheit in Krisenzeiten

08.07.20 - Streaming, Shopping, Fake News und Home Office – Kaspersky zeigt, worauf man derzeit in punkto IT-Sicherheit achten sollte

09.07.30 - Vor dem Hintergrund der sich zuspitzenden Corona-Pandemie arbeiten Arbeitnehmer vermehrt aus dem Homeoffice

09.07.20 - Wie Unternehmen in der "Corona-Krise" Notfallarbeitsplätze für Mitarbeiter bereitstellen können, ohne dabei IT-Sicherheitsrisiken eingehen zu müssen

14.07.20 - Backup-Strategie: Vor allem muss ein Anwender bestimmen, wie und wie oft gesichert werden soll

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Meldungen: Tipps & Hinweise

Böswillige Aktivitäten, die auf Homeoffice-Rechner abzielen

Unternehmen sollten wirksame Maßnahmen ergreifen, um ihr Unternehmensnetzwerk vor Bedrohungen zu schützen, wenn sich ihre Belegschaft verteilt und aus dem Homeoffice arbeitet. Die folgenden Empfehlungen gelten sowohl zum Schutz der Zugangsdaten als auch der Anwendungen. Der Remote-Zugriff auf Unternehmensressourcen bietet Angreifern die Möglichkeit, sich in die Belegschaft einzuschleusen. Die Implementierung einer Multifaktor-Authentifizierung (MFA) auf allen externen Unternehmensressourcen reduziert dieses Risiko erheblich. Unternehmen sollten nicht bei einer MFA aufhören, sondern zusätzlich eine Single-Sign-On (SSO)-Plattform implementieren, um Unternehmens- und Cloud-Ressourcen mit einer gemeinsamen Authentifizierungsquelle zu verbinden. Mitarbeiter werden eine einheitliche Berechtigungslösung zu schätzen wissen. Außerdem haben Administratoren so die Möglichkeit, die Verwaltung der Zugangsdaten zu zentralisieren und auf Missbrauch hin zu kontrollieren.

Malware mit Coronavirus- bzw. COVID-19-Bezug

Plötzlich spielt sich das ganze Leben online ab. Nie zuvor waren die vernetzte Welt und die Möglichkeit, online zu kommunizieren, Kontakte zu knüpfen, zu arbeiten und Geschäfte zu tätigen, so präsent und entscheidend wie heute. Auch wenn dieses neue Vermögen auf den ersten Blick beeindruckend erscheint, muss man sich der Realität stellen: Egal wo wir Menschen uns aufhalten, die Cyberkriminalität ist nicht weit entfernt. Denn wenn sich die Gelegenheit bietet, eine bestimmte Situation auszunutzen und Menschen dazu zu verleiten, persönliche Daten preiszugeben oder Überweisungen zu tätigen, kann man davon ausgehen, dass Cyberkriminelle nicht weit entfernt sind. So gab es bereits Beispiele für Schadprogramme mit Coronavirus- bzw. COVID-19-Bezug, die sich das Virus zu Nutze machen: bösartige Dateien wurden in Dokumenten versteckt, die vermeintlich in Zusammenhang mit der Krankheit stehen. Die Möglichkeiten, in der aktuellen Lage die Online-Sicherheit der Nutzer zu gefährden, sind damit allerdings noch nicht erschöpft.

Zugriffsrechte müssen beschränkt sein

Das Coronavirus sorgt von Tag zu Tag für immer höhere Infektionszahlen, was drastische Gegenmaßnahmen zur Folge hat: Um der weiteren Ausbreitung entgegenzutreten, müssen Geschäfte, Restaurants sowie sonstige öffentliche Einrichtungen schließen. Unternehmen senden ihre Mitarbeiter ins Home Office. Aufgrund der ohnehin außergewöhnlichen und teilweise überfordernden Situation sollten Unternehmen und Arbeitnehmer sich nicht noch zusätzliche Sorgen um die IT-Sicherheit im Home Office machen müssen. Die IT-Sicherheitsexperten von Hornetsecurity haben dafür einige Empfehlungen parat.

Schwachstellen in Remote-Access-Lösungen

In einer Zeit, in der viele Unternehmen massiv und kurzfristig auf Heimarbeit setzen, warnt Radware davor, ohne entsprechende Vorbereitung Remote-Zugänge zu kritischen Anwendungen einrichten. Wenn es darum geht, einer möglichst großen Zahl von Mitarbeitern zu ermöglichen, ihre Aufgaben so weit wie möglich aus der Ferne zu erledigen, wird die Wahl in der Regel auf Remote-Desktop- (RDP) und Unternehmens-VPN-Lösungen fallen, die den Remote-Benutzer direkt an das Netzwerk und die Server der Organisation binden. Allerdings sind Fernzugriffslösungen seit vergangenem Jahr immer umstrittener geworden, da VPNs zum Angriffsvektor der Wahl für laufende Angriffe von APT-Akteuren (Advanced Persistent Threat) geworden sind. Microsofts Remote-Desktop-Lösung, die auf dem Remote-Desktop-Protokoll (RDP) basiert, war Gegenstand einer Warnung der Nationalen Security Agency in den USA, die aufzeigte, dass knapp eine Million internetfähige Rechner für die BlueKeep-Schwachstelle anfällig sind. RDP ist auch seit Jahren der bevorzugte Angriffsvektor für Lösegeldforderungen.

Fünf Mythen über DDoS im Jahr 2020

DDoS-Angriffe verändern sich, und obwohl man glauben könnte, dass sie bereits der Vergangenheit angehören, ist dies nicht der Fall. Radware kommentiert die fünf wichtigsten DDoS-Mythen des Jahres 2020. Laut Radwares Global Application & Network Security Report 2019-2020 erlebte etwa ein Drittel der Befragten während der letzten 12 Monate mindestens einen Denial-of-Service (DDoS)-Angriff. Die Angreifer haben dabei weniger als früher auf einfache volumetrische Floods gesetzt, sondern konzentrierten sich auf ausgeklügelte, schwieriger zu verteidigende DDoS-Angriffe auf der Anwendungsebene (Layer 7). Nach Radwares Untersuchungen lagen 90 Prozent der Angriffe unter 10 Gbps, und die durchschnittliche Zahl der Pakete pro Sekunde (PPS) ging zurück, aber fast alle Befragten (91 Prozent), die über einen DDoS-Angriff berichteten, gaben an, dass der bevorzugte Angriffsvektor die Anwendungsschicht sei.


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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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