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Tipps für reibungsloses Upgrade auf Windows 10


Bevor Anwender sich für ein Upgrade auf Windows 10 vormerken lassen, sollten sie sich erst einmal die Frage stellen, ob ein Umstieg wirklich nötig ist
Gefahren beim Betriebssystem-Umstieg umgehen: Jedes Upgrade stellt eine ernstzunehmende Gefahr für lokal gespeicherte Daten dar

(02.09.15) - Am 29. Juli war die offizielle Freigabe des neuen Microsoft-Betriebssystems Windows 10. Besitzer von Windows 7, Windows 8, Windows 8.1 und Windows Phone 8.1 können ab diesem Zeitpunkt für ein Jahr kostenlos auf das neue Windows upgraden. Doch gibt es einige Stolpersteine, die die Freude am neuen Betriebssystem trüben können. Kroll Ontrack hat daher ein paar Ratschläge gesammelt, damit der Umstieg auch tatsächlich reibungslos klappt.

Peter Böhret, Managing Director der Kroll Ontrack GmbH, erläutert die Herausforderungen eines Betriebssystem-Upgrades: "Wir haben es hier nicht einfach mit einem Update oder neuen Service Pack zu tun, wie Microsoft sie regelmäßig an die Anwender verteilt. Vielmehr wird tatsächlich das gesamte Betriebssystem getauscht. Dabei kann es leicht zu Datenverlust kommen, Programme können unter Umständen nicht mehr laufen oder das gesamte System wird plötzlich langsamer. Ein Upgrade will also immer gut überlegt sein."

Damit der Umstieg auf die neueste Windows-Version ohne Schwierigkeiten klappt, gibt Kroll Ontrack ein paar Tipps:

>> Notwendigkeit prüfen: Bevor Anwender sich für ein Upgrade auf Windows 10 vormerken lassen, sollten sie sich erst einmal die Frage stellen, ob ein Umstieg wirklich nötig ist. So wird beispielsweise Windows 7 noch bis 2020 mit Updates versorgt, Windows 8 und 8.1 vermutlich noch länger. Wenn sie sich also nicht sicher sind, gibt es für Nutzer keinen Grund zur Hektik. Denn erstens gibt es ein Jahr lang die Möglichkeit zum kostenlosen Upgrade und zweitens werden auch die älteren Betriebssysteme auf absehbare Zeit noch mit Aktualisierungen versorgt.

>> Systemvoraussetzungen prüfen: Was auf den ersten Blick selbstverständlich erscheint, stellt tatsächlich immer wieder Anwender vor Probleme. Dabei bietet Microsoft im Rahmen der Upgrade-Funktion einen Systemcheck an. Nutzer sollten jedoch auf jeden Fall darauf achten, dass nicht bloß die Mindestanforderungen erfüllt werden. Denn damit läuft Windows 10 zwar, aber Freude kommt keine auf.

>> Daten sichern: Jedes Upgrade stellt eine ernstzunehmende Gefahr für lokal gespeicherte Daten dar. Egal ob es nun während der Installation des Betriebssystems zu einem Stromausfall kommt, die Festplatte plötzlich defekt ist oder aufgrund der momentanen Hitze das System abstürzt jedes dieser Szenarien kann schnell zu einem massiven Datenverlust führen. Daher sollten Anwender vor jedem Betriebssystem-Upgrade die vorhandenen Daten sichern. Damit im Fall der Fälle nichts verloren ist.

>> Für Unternehmen: User Environment Management (UEM) nutzen: Administratoren können sich das Upgrade auf ein neues Betriebssystem massiv erleichtern, indem sie für ihre Anwender einen "Workspace" definieren, also genau die Daten, Anwendungen und Zugriffsrechte, die diese in ihrer täglichen Arbeit benötigen. Mit Hilfe von UEM-Systemen können Admins diese Benutzerumgebungen leicht und effizient verwalten. So haben die Anwender stets ihre Benutzerdaten, Sicherheitseinstellungen und Berechtigungen zur Hand egal ob sie nun am PC, Laptop oder Smartphone arbeiten. Dadurch, dass diese Anwenderprofile zentral verwaltet werden können, sinkt die Gefahr für einen Datenverlust beim Windows-Upgrade signifikant.

Und falls doch einmal Daten verloren gehen, sollten Nutzer auf keinen Fall versuchen, diese selbst wiederherzustellen. Dadurch könnten noch vorhandene Daten irreparabel beschädigt werden. Besser ist es, das betroffene System erst einmal still zu legen und gleich einen professionellen Datenretter zu beauftragen. Denn je weniger Lese- und Schreibvorgänge an einem fehlerhaften Datenträger durchgeführt werden, umso höher sind die Chancen einer einwandfreien und im besten Fall vollständigen Datenrettung. (Kroll Ontrack: ra)

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Meldungen: Tipps & Hinweise

Schwache Passwörter & Datenpannen

Selbst die Fortune 500-Unternehmen verwenden keine sicheren Passwörter, wie die neuesten Untersuchungen von NordPass ergeben haben. Das Top-Passwort in der Einzelhandels- und E-Commerce-Branche lautet beispielsweise "Passwort". Genauso ist es in den Branchen Energie, Technologie, Finanzen und anderen. Weitere beliebte Optionen waren "123456", "Hallo123", "Sonnenschein" und andere unkomplizierte Phrasen. Außerdem analysierten die Forscher die Daten der Passwort-Zugriffe von Außenstehenden, von denen Fortune 500-Unternehmen betroffen waren. Insgesamt umfassten die analysierten Daten 15.603.438 Verstöße und wurden in 17 verschiedene Branchen eingeteilt. Die Forscher untersuchten auch die Top-10-Passwörter in jeder Branche, das Perzentil einzigartiger Passwörter und die Anzahl der Datenverletzungen, die in jeder einzelnen Branche vorkamen.

Phishing bleibt Hackers Liebling

Phishing gehört zu den ältesten Tricks im Arsenal von Cyberkriminellen. Mit dieser Taktik können Mitarbeiter mit nur einem Klick zum unwissenden Komplizen eines großen Cyberangriffs werden. Da die Pandemie Mitarbeiter zusätzlich belastet, missbrauchen Angreifer die Situation, um mit einer Flut an Corona-bezogenen Phishing-Kampagnen aus der Krise Kapital zu schlagen. Besonders, wenn Cyberkriminelle durch Phishing-Angriffe Zugang zu legitimen Anmeldedaten erhalten, kann dies für Unternehmen verheerende Folgen haben. Forrester schätzt, dass 80 Prozent der Sicherheitsverletzungen mit kompromittierten privilegierten Zugangsdaten in Verbindung stehen. Erlangt ein Angreifer Zugriff auf ein privilegiertes Konto, hat er mehr oder weniger die Kontrolle über das gesamte Netzwerk in der Hand. So kann er unbemerkt operieren und beispielsweise sensible Datensätze exfiltrieren. Daher wundert es nicht, dass eine überwältigende Anzahl der Angreifer mittlerweile Phishing nutzt, um beispielsweise API-Schlüssel, AWS Identity & Access Management-Anmeldeinformationen oder IP-Adressen abzugreifen. Unternehmen sollten deshalb einen zweistufigen Ansatz aus Mitarbeitertraining und Technologien verfolgen, um sich gegen diese Angriffe zu schützen.

Insider-Bedrohungen mit Analytics entlarven

Bedrohungen durch "Insider" treiben vielen IT-Sicherheits-Abteilungen den Angstschweiß auf die Stirn. Und dies auch zu recht, denn sie sind bereits fest in der Unternehmens-IT verankert. Sie stellen deswegen nach einer Kompromittierung ein besonders hohes Risiko dar, weil sie von normalen Sicherheitsmechanismen, die sich nach außen richten, kaum erkannt werden können. Es ist also schwierig, sich mit traditionellen Mitteln vollständig gegen Insider-Bedrohungen abzusichern. Um sich gegen Insider-Bedrohungen zu wappnen und um aufzudecken, was innerhalb der Organisation passiert, benötigen Organisationen die richtigen Strategien und technischen Lösungen, die über die traditionellen Methoden der IT-Sicherheit hinausgehen.

Angriffe auf E-Mail-Server: Tipps, die vorbeugen

Vor dem Hintergrund der bekannt gewordenen Angriffe gegen E-Mail-Server empfiehlt der eco – Verband der Internetwirtschaft e. V. Unternehmen, die eigene Notfallvorsorge und das Patch-Management auf den Prüfstand zu stellen. Markus Schaffrin, Sicherheitsexperte im eco Verband und Geschäftsbereichsleiter Mitgliederservices sagt: "Kurzfristig ausnutzbare Sicherheitslücken in Software zeigen immer wieder, wie wichtig ein aktuelles Patch-Management und eine Notfallvorsorge fürs Unternehmen ist." IT-Sicherheitsexperten bestätigen die hohe Bedeutung beider Themen wenn es darum geht, IT-Sicherheit zu stärken. Laut eco IT-Sicherheitsstudie 2021 bezeichnen 88 Prozent der von eco befragten Unternehmen Patch-Management als sehr wichtiges Thema in ihrer Sicherheitsstrategie.

Security aus der Steckdose gibt es nicht

Der Trend zu Managed Security Services (MSS) zeichnet sich immer mehr ab. Der Grund: Viele IT-Abteilungen kommen in puncto Sicherheit mittlerweile an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit, da Angriffsszenarien sich ständig wandeln und das Handling von Sicherheits-Tools immer komplexer wird. Unternehmen ziehen daher Spezialisten hinzu, um Risiken zu vermeiden. Doch was ist nötig, um die Weichen für MSS im eigenen Unternehmen zu stellen? Andreas Mayer, Founder & Business Development bei indevis, gibt sechs Tipps.

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Streaming Media

In ihrem Streaming-Format "IT Live aus der Kantine" widmete sich die Firma Materna dem Schwerpunkt Cyber Security.

Folge 1 behandelte das Thema "Security Awareness und Phishing".
Folge 2
führte in das "Schwachstellenmanagement" ein.
Folge 3
klärte auf über "Pentesting".

Hier erfahren Sie mehr

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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