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IT-Risikoanalyse sichert kritische Vermögenswerte


IT-Sicherheit: PSW Group Consulting rät Unternehmen, sich stärker mit ihrem Risikomanagement auseinander zu setzen
Wer die IT-Risikoanalyse als festen Bestandteil der eigenen Sicherheitsstrategie versteht, wird rasch die Vorteile erkennen



"Die Sicherheitsstrategie eines Unternehmens kann dann erfolgreich angesehen werden, wenn es gelingt, Risiken zu senken. Damit dies gelingt, muss verstanden werden, worum es in der Cybersicherheit geht: Nicht nur darum, die Risiken für kritische Vermögenswerte zu verstehen, sondern auch darum, sie zu verwalten, zu kontrollieren und eben zu mindern. Das hat zur Folge, dass sich IT-Sicherheitsverantwortliche mit dem Thema Risikomanagement auseinandersetzen müssen", ist IT-Sicherheitsexpertin Patrycja Tulinska überzeugt. Die Geschäftsführerin der PSW Group Consulting begründet: "Eine Risikoanalyse deckt Schwachstellen auf, sowohl im technischen als auch im menschlichen Umfeld. Mithilfe methodischer Verfahren liefert sie quantitative sowie qualitative Wahrscheinlichkeiten für Gefahren und Ausfälle."

Denn sind die Risiken erst einmal identifiziert und eingeordnet, lassen sich daraus entsprechende Maßnahmen entwickeln. Weiter können Unternehmen die Wahrscheinlichkeit des Eintretens dieser Risiken effizient minimieren und damit die Auswirkungen auf das gesamte Unternehmen reduziert werden. Risikomanagementprozesse bilden einen wichtigen Teil der IT-Risikoanalyse, liefern äußerst relevante Ergebnisse und müssen fester Bestandteil jeder Sicherheitsstrategie sein. Für eine einfache IT-Risikoanalyse genügt bereits ein Fragenkatalog. Er enthält Fragen zum Abschätzen von Schäden sowie zum Bewerten von Bedrohungen und Schwachstellen. Aus all dem ergibt sich dann die Eintrittswahrscheinlichkeit.

"Es gibt jedoch auch vollständige Kataloge, die gewährleisten, dass Unternehmen all ihre Risiken kennen. Zu den bekanntesten gehören die ISA+ Informations-Sicherheits-Analyse, die insbesondere KMU hilft, das Gefährdungspotenzial kennenzulernen und entsprechende Maßnahmen daraus abzuleiten, die ISIS 12 sowie die ISO/IEC 27001. Letztere ist ein weltweit anerkannter Standard für die Informationssicherheit. Vom Kleinunternehmen über den Großkonzern bis hin zu Betreibern Kritischer Infrastrukturen hat sich dieser Standard etabliert", informiert Tulinska.

Wer die IT-Risikoanalyse als festen Bestandteil der eigenen Sicherheitsstrategie versteht, wird rasch die Vorteile erkennen. Eine durchdachte Analyse gibt Unternehmen die Möglichkeit, ihren Ist-Stand nicht nur zu kennen, sondern bestehende Risiken zu erkennen und zu minimieren. Weiter versetzt die IT-Risikoanalyse das Management in die Lage, dringliche, realistische sowie wirtschaftlich sinnvolle Maßnahmen zu ergreifen, um die Auswirkungen der identifizierten Risiken weitmöglich zu reduzieren.

"Mein Rat ist, die IT-Risikoanalyse mit einem Maßnahmenkatalog zu verbinden. Das macht IT-Sicherheit messbar und Unternehmen erhalten Wettbewerbsvorteile gegenüber denjenigen, die sich nicht so ausgiebig mit dem Schutz von Daten befassen. Zudem sich solche Unternehmen auf den Ernstfall vorbereitet, denn der Maßnahmenkatalog, der sich aus der Risikoanalyse ergeben hat, enthält auch Richtlinien, an die sich Mitarbeiter im Falle eines Datendiebstahls oder ähnlicher eintretender Risiken zu verhalten haben. Die Datenwiederherstellung oder das Austauschen von Hardware sind Beispiele dafür. Das kann auch mögliche Sanktionen zur DSGVO deutlich reduzieren", so die Expertin.

Um eine eigene IT-Risikoanalyse in den Händen zu halten, müssen Unternehmen allerdings erst einmal investieren. Je nachdem, wie umfangreich die Analyse ausfällt, ob externe Experten oder interne Mitarbeiter damit beschäftigt werden, wie groß die Organisation ist und ob sie womöglich aus dem Bereich der Kritischen Infrastrukturen oder aus der Privatwirtschaft kommt, können diese Kosten unterschiedlich hoch ausfallen. Trotz ihrer Kosten bringt die Risikoanalyse aber auch Gewinn: Unternehmen lernen Maßnahmen kennen, mit denen sich die Risiken reduzieren und beherrschen lassen. Gerade Risiken mit einer hohen Eintrittswahrscheinlichkeit schon im Vorfeld reduzieren zu können, hilft, Kosten zu sparen. Denn würde das Risiko eintreten, wären die Folgen kaum kalkulierbar: Ein Imageverlust lässt sich vielleicht nicht beziffern. Sanktionen aus Verstößen gegen die Vorgaben der DSGVO dafür umso besser. (PSW Group: ra)

eingetragen: 15.12.19
Newsletterlauf: 17.01.20

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Meldungen: Tipps & Hinweise

Phishing-Mails 2.0: Auch ohne Link gefährlich

Bisher war klar: eine E-Mail mit einem seltsamen Link – Finger weg! Aber jetzt haben die Phishing-Gangster einen neuen Trick ersonnen, um Anwender ganz ohne Links hinters Licht zu führen. Doch auch diese Betrugsattacken lassen sich mit ein bisschen Aufmerksamkeit rechtzeitig erkennen und neutralisieren. Es ist das ewige "Spiel" zwischen Security-Spezialisten und Cybergaunern: wer ist schneller, kreativer und hat den längeren Atem. Getreu nach diesem Motto haben sich die Internetschurken wieder etwas Neues einfallen lassen: Phishing-E-Mails ohne Link.

Daten: Fundament für eine standhafte IT-Sicherheit

Unternehmen generieren und nutzen Unmengen von Daten für eine fundierte Entscheidungsfindung, um ihren Kunden eine optimale Customer Experience zu bescheren und darüber hinaus dezidierte Vorhersagen treffen zu können. Außerdem sind Daten wichtig, um IT-Sicherheit effektiv umsetzen und somit sensible, unternehmenskritische und personenbezogene Daten schützen zu können. Reuben Sinclair, Director for Cybersecurity Asia Pacific von Micro Focus erklärt, warum die Datenbereinigung für sicherheitsrelevante Datenanalysen von entscheidender Bedeutung ist.

Auswirkungen von IoT-Devices nicht erkannt

Nahezu wöchentlich erscheinen neue Studien und Reports über die gegenwärtigen Trends der IT-Sicherheit und den damit verbundenen Herausforderungen. Doch wie sind die Wahrnehmungen "im Feld"? Welche Fehler erkennen die Security-Praktiker im täglichen Einsatz? Der Whitehat-Hacker Kody Kinzie erklärt hier die aus seiner Sicht größten Fehler, die Unternehmen unterschiedlichster Größen in Bezug auf ihre Cybersicherheit derzeit machen. Die Sicherheitsexperten von Varonis Systems sehen gerade in der jüngsten Zeit vermehrt Probleme durch den Einsatz von Produkten und Lösungen, bei denen die Auswirkungen auf die Sicherheit von den Anwendern nicht (komplett) erkannt und verstanden werden. So berichtet Kody Kinzie von einem kürzlichen Arztbesuch, bei dem er im Wartezimmer auf eine ungeschützte Überwachungskamera gestoßen ist: "Auf meinem Telefon bemerkte ich, dass hier eine Kamera eines bekannten Herstellers installiert ist, die über ein offenes WiFi-Netz verfügte. Ich lud die entsprechende App herunter und wurde sofort mit der Kamera verbunden. Diese übertrug aus einem anderen Zimmer der Praxis – auch private Gesundheitsinformationen und Diagnosen!"

Phishing-Trick hat kleine Unternehmen im Blick

Die Corona-Pandemie hat weltweit viele Unternehmen an den Rand ihrer Existenz gebracht. Umso wertvoller sind die vielen Hilfsprogramme, die nicht nur von staatlicher Seite initiiert wurden. Auch Facebook hat weltweit ein Programm mit Zuschüssen und Werbegutschriften für Kleinunternehmer in Höhe von 100 Millionen US-Dollar aufgelegt. Die Kaspersky-Experten haben jetzt festgestellt, dass bereits kurz nach der medialen Ankündigung Cyberkriminelle das Programm zum Diebstahl persönlicher Daten von Facebook-Nutzern ausnutzten. Die Betrüger griffen zu einem simplen Trick. Ein Online-Artikel auf einer scheinbar bekannten, aber gefakten medialen Plattform suggerierte, Facebook würde allen von Corona betroffenen Nutzern des sozialen Netzwerks Hilfsgelder zur Verfügung stellen. Dieser gefälschte Artikel enthielt einen Link zur Beantragung der Sonderzahlung.

KI ist nicht die Killer-Applikation bei Threat Intelligence

An der Nutzung von Künstlicher Intelligenz führt auch beim Thema Cyber-Security kein Weg mehr vorbei. Intelligente Algorithmen helfen, Bedrohungen besser und schneller zu erkennen. NTT Ltd., ein weltweit führender Technologie-Dienstleister, erklärt, welche Vorteile KI-basierte Systeme bei Threat Intelligence bieten und wo ihre Grenzen liegen. Cyber-Angriffe sind in den letzten Jahren immer ausgefeilter, effektiver und schneller geworden. Um sich zur Wehr zu setzen, müssen Unternehmen in der Lage sein, nahezu in Echtzeit auf aggressive Attacken reagieren zu können. Im Kampf gegen Cyber-Kriminelle spielen deshalb KI-Disziplinen wie Machine Learning, Supervised beziehungsweise Unsupervised Learning, Decision Trees oder Deep Learning eine entscheidene Rolle. KI alleine ist allerdings nicht das Wundermittel in der Abwehr von Hackern und Co., betont NTT.

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Streaming Media

In ihrem Streaming-Format "IT Live aus der Kantine" widmet sich die Firma Materna dem Schwerpunkt Cyber Security.

Folge 1 (07.10.2020, 17:00 bis 18:00 Uhr) behandelt das Thema "Security Awareness und Phishing".
Folge 2 (21.10.2020, 17:00 bis 18:00 Uhr)
führt in das "Schwachstellenmanagement" ein.
Folge 3 (04.11.2020, 17:00 bis 18:00 Uhr)
klärt auf über "Pentesting".

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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