Ressourcen-Engpässe blockieren Cybersicherheit

Fachkräftemangel kann eine größere Bedrohung darstellen: Vier Möglichkeiten, proaktiv gegenzusteuern

Wenn Sicherheit die Aufgabe von allen ist, dürfen Cybersecurity-Ressourcen nicht auf die IT-Abteilung beschränkt sein



Von Lucy Kerner, Security Evangelist und Strategist bei Red Hat

Qualifizierte Fachleute für Cybersicherheit sind gefragt und in vielen Unternehmen Mangelware. Dieser Fachkräftemangel kann eine größere Bedrohung darstellen als die Kriminellen, die Daten und Geld von den Unternehmen stehlen und damit der Reputation schaden. Lucy Kerner, Security Evangelist und Strategist bei Red Hat, erklärt, mit welchen Maßnahmen Unternehmen ihre Cyberabwehr stärken können. Talentierte Mitarbeiter im Bereich Cybersicherheit sind schwer zu finden, teuer in der Personalbeschaffung und auch nicht so einfach zu halten.

Covid-19 hat den Fachkräftemangel noch einmal verschärft, da Unternehmen ihre Ressourcen darauf fokussiert haben, für ihre Mitarbeiter das Arbeiten von zuhause aus zu ermöglichen oder erst von Grund auf neu aufzubauen. Proaktive Sicherheitsmaßnahmen wurden von vielen Unternehmen deshalb auf die lange Bank geschoben.

In einer vor der Pandemie durchgeführten Studie der (ISC)2, einer internationalen, gemeinnützigen Mitgliedervereinigung für führende Persönlichkeiten im Bereich der Informationssicherheit, wird die Personallücke im Bereich Cybersicherheit allein in den USA auf fast 500.000 Mitarbeiter geschätzt. Aufbauend auf diesen Zahlen und Hochrechnungen zum aktuellen Personalbestand muss die Zahl der Mitarbeiter laut Verband um 62 Prozent wachsen, um den heutigen Anforderungen der US-Unternehmen gerecht zu werden.

Ausgehend von einer geschätzten Belegschaft von 2,8 Millionen auf Basis der elf untersuchten Volkswirtschaften und einer globalen Lücke von rund 4 Millionen geht die (ISC)2 davon aus, dass die weltweite Mitarbeiterzahl sogar um 145 Prozent steigen muss. In der der Studie zugrunde liegenden Umfrage gaben die Teilnehmer an, dass der Mangel an qualifizierten, erfahrenen Mitarbeitern im Bereich Cybersicherheit ihre größte Sorge ist und sie einem großem Risiko aussetzt.

Die Forschungsarbeiten für den Bericht des Ponemon-Instituts über die Kosten eines Datenverstoßes im Jahr 2020 begannen bereits Monate vor den weitreichenden Auswirkungen durch Covid-19 – ergänzende Fragen zu den potenziellen Auswirkungen von Remote-Arbeitskräften aufgrund der Pandemie zeigen aber, dass 76 Prozent der Unternehmen davon ausgehen, dass Remote-Arbeit das Vorgehen bei einem potenziellen Datenverstoß erschweren wird. Die Studie des Ponemon-Instituts geht zudem davon aus, dass sich die durchschnittlichen Gesamtkosten für einen Datenverstoß auf rund 3,9 Millionen US-Dollar belaufen.

Deshalb ist es von entscheidender Bedeutung, einen Vorfall im Bereich der Cybersicherheit von vornherein zu verhindern. Das Problem fehlender Ressourcen lässt sich nicht so einfach lösen, Unternehmen können aber unterschiedliche Maßnahmen ergreifen, die über das reine Hinzufügen weiterer Sicherheitsorgane hinausgehen und ihre Position bei der Cyberabwehr stärken.

1. Einführung von internen Sicherheitsschulungen und Zertifizierungsprogrammen: Echte Cybersicherheit setzt einen kulturellen Wandel voraus. Jeder Mitarbeiter muss in einem gewissen Umfang Verantwortung übernehmen. Das bedeutet nicht, dass der Marketingchef ganz vorne an der Sicherheitsfront steht, aber jeder Mitarbeiter sollte an Sicherheitsschulungen und Zertifizierungsprogrammen teilnehmen.

Es bedeutet auch nicht, eine PowerPoint-Präsentation zu erstellen und diese den Mitarbeitern dann vorzulegen, damit sie ein Kästchen ankreuzen. Vielmehr müssen Unternehmen sinnvolle Programme entwickeln, die die Mitarbeiter einbeziehen und ihnen helfen, die Cybersicherheitsbedrohungen und ihre eigene Rolle bei der Eindämmung zu verstehen.

2. Ausdehnung der Sicherheit auf das komplette Unternehmen: Wenn Sicherheit die Aufgabe von allen ist, dürfen Cybersecurity-Ressourcen nicht auf die IT-Abteilung beschränkt sein. Unternehmen müssen über Möglichkeiten und Wege nachdenken, wie sie das Thema Sicherheit über die komplette Organisation ausdehnen können.

So wie Security durch die wachsende DevSecOps-Bewegung in den Entwicklungsbereich vordringt, könnten Sicherheitsressourcen auch in andere Bereiche integriert werden. Dadurch wird nicht nur ein unternehmensweites Verständnis für Sicherheitsfragen entwickelt, sondern auch die Zusammenarbeit untereinander und die Möglichkeit, Sicherheit von Grund auf in Prozesse, Produkte und Dienstleistungen einzubauen, gefördert.

3. Gründliche Bestandsaufnahme der Sicherheits-Tools: Viele Unternehmen setzen veraltete Sicherheitslösungen ein, die zum Schutz von nicht mehr verwendeten Systemen entwickelt wurden und neue Technologien wie Cloud, Container oder Kubernetes nicht unterstützen. Darüber hinaus haben Unternehmen oft zu viele Tools im Einsatz, was zu Redundanzen und der Herausforderung führt, den Überblick zu behalten und die wachsende Anzahl zu verwalten.

Zudem nutzen viele Unternehmen nicht die in bestehende Systeme integrierten Sicherheitsfeatures, ob nun Betriebssystem, Container-Plattform oder die vom Cloud-Anbieter bereitgestellten Werkzeuge. Eine gründliche Bestandsaufnahme der vorhandenen Sicherheitswerkzeuge zeigt, was wirklich benötigt wird und was nicht, um so den aktuellen Sicherheitsanforderungen gerecht zu werden.

4. Einführung einer konsistenten Automatisierungsstrategie: Mit so vielen möglichen Einfallstoren, die es inzwischen gibt, kann kein Mensch jemals jede Sicherheitslücke schließen. Vielmehr werden mit der zunehmenden Komplexität von IT-Umgebungen auch die Security Incidents, mit denen IT-Teams konfrontiert werden, immer komplexer. Eine konsistente Automatisierungsstrategie kann Unternehmen dabei helfen, Risiken zu minimieren, indem menschliche Fehler reduziert, Probleme behoben, schnell auf Sicherheitswarnungen reagiert und wiederholbare Security- und Compliance-Workflows entwickelt werden.

Allerdings steht Automatisierung nicht für ein einzelnes oder mehrere Produkte. Unternehmen müssen vielmehr nach einem Ansatz suchen, der eine konsistente Automatisierungsstrategie über Anwendungsentwicklung, Infrastruktur und Sicherheitsabläufe hinweg ermöglicht. Laut dem Bericht des Ponemon-Instituts können Unternehmen mit einer vollständig implementierten Automatisierung gegenüber Unternehmen ohne entsprechende Maßnahmen Einsparungen von durchschnittlich 3,6 Millionen US-Dollar bei den Gesamtkosten für einen Datenverstoß erzielen.

Ist das Problem der Cybersicherheitsressourcen unlösbar? Nein. Es kann zwar – so ehrlich muss man sein – nicht vollständig behoben werden. Unternehmen können die Herausforderungen aber mit proaktiver Planung, strategischer Technologieimplementierung und einer umfassenden, kontinuierlichen, engagierten Zusammenarbeit sowie Awareness-Trainings rund um Security effektiv angehen und bewältigen. (Red Hat: ra)

eingetragen: 21.02.21
Newsletterlauf: 01.04.21

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Meldungen: Unternehmen

MDR-Angebot von Kaspersky

Kaspersky vereinfacht den Zugang zu den Experten ihres Security Operation Centers (SOC) für ihre Kunden des Managed-Detection-and-Response-Optimum-Service. Mittelständische Unternehmen können sich damit nun direkt an die SOC-Analysten von Kaspersky wenden und über einen speziellen Chat rund um die Uhr Fragen stellen.

OCSF-Projekt wurde von AWS und Splunk konzipiert

in Zusammenschluss aus führenden Vertretern der Cybersicherheits- und Technologiebranche hat ein Open-Source-Projekt angekündigt, um Datensilos aufzubrechen, die Sicherheitsteams behindern. Das Projekt Open Cybersecurity Schema Framework (OCSF), das auf der Black Hat USA 2022 vorgestellt wurde, soll Unternehmen helfen, Cyberangriffe schneller und effektiver zu erkennen, zu untersuchen und zu stoppen.

Vollständig konvergierte SASE-Plattform

Netskope gab die Übernahme von Infiot bekannt, einem Pionier auf dem Gebiet von Zero Trust, Netzwerk- und Anwendungsoptimierung sowie KI-basierten Arbeitsprozessen. Die Erweiterung um die innovative Infiot-Technologie fließt als Netskope Borderless WAN in das Produktportfolio von Netskope ein und ermöglicht den Kunden die Nutzung einheitlicher Sicherheits- und Quality-of-Experience (QoE)-Richtlinien für die unterschiedlichsten Anforderungen – und das in hybriden Arbeitsumgebungen, zuhause, unterwegs, in Zweigstellen, Ad-hoc-POS-Systemen sowie Multi-Cloud-Umgebungen.

Erfolgsbilanz nach sechs Jahren

"No More Ransom", eine Initiative, die Betroffenen von Ransomware bei der Entschlüsselung ihrer Dateien hilft, feierte ihr sechsjähriges Bestehen. Heute umfasst die Initiative 188 Partner und stellt derzeit 136 Entschlüsselungs-Tools für 165 Ransomware-Familien bereit. Damit konnten seit dem Beginn der Initiative schon 1,5 Millionen Menschen auf der ganzen Welt ihre Geräte kostenfrei entschlüsseln; das Projekt ist in 37 Sprachen verfügbar.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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