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IT-Sicherheit im Gesundheitswesen


Trotz KRITIS-Verordnung: IT-Sicherheit wird in Deutschland im Vergleich etwa zu USA und Kanada noch stiefmütterlich behandelt
Besonders brisant wird das Thema KRITIS im Gesundheitswesen: Kränkelnde Systeme schaden den Patienten



Von Randolf-Heiko Skerka, Bereichsleiter IS-Management bei der SRC GmbH

Die Gesundheitsbranche ist abhängig von einer sicheren IT. Technologien und Geräte ermöglichen eine Diagnostik und darauf aufsetzend die Therapie des Patienten, andere sichern und unterstützen lebenserhaltende Funktionen. Und nicht zuletzt genießen sensible Patientendaten einen besonderen gesetzlichen Schutz. Funktioniert die IT nicht, hat das im Gesundheitswesen schnell katastrophale Folgen. Deswegen ist ein durchdachtes Risikomanagement von großer Bedeutung.

Für Unternehmen, Organisationen und Einrichtungen, die eine wesentliche Bedeutung für das Gemeinwohl haben und grundlegende Dienstleistungen für Gesellschaft und Gemeinwesen erbringen, gilt die KRITIS-Verordnung zur Bestimmung Kritischer Infrastrukturen. Denn bei ihrem Ausfall können Versorgungsengpässe, Störungen der öffentlichen Sicherheit oder andere schwerwiegende Folgen entstehen. Dazu gehören unter anderem die Branchen Energie, Ernährung und Finanzen sowie natürlich Medizin und Gesundheitswesen. Die betroffenen Organisationen und Unternehmen müssen ein Mindestsicherheitsniveau an IT-Sicherheit einhalten und erhebliche IT-Sicherheitsvorfälle an das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) melden.

Trotz KRITIS-Verordnung: IT-Sicherheit wird in Deutschland im Vergleich etwa zu USA und Kanada noch stiefmütterlich behandelt. Besonders brisant wird das Thema im Gesundheitswesen. Denn eine fehlerhafte, angreifbare oder schlicht nicht zur Verfügung stehende IT-basierte Technologie kann hier schnell zu Personenschäden führen.

IT-Sicherheit im Gesundheitswesen tangiert vor allem zwei konkrete Bereiche: Zum einen betrifft sie die reinen Verwaltungsdaten, also Informationen über den Patienten und seine Krankheitsverläufe. Patientendaten genießen, aufgrund der ärztlichen Schweigepflicht, gesetzlich noch höheren Schutz als die personenbezogenen Daten nach der DSGVO. Zum anderen gibt es die technologische Infrastruktur, die direkt am Patienten zum Einsatz kommt seien es Herzschrittmacher, Beatmungsgeräte oder Geräte wie Ultraschall, EKG, Computertomographen und Röntgen. In der Diagnostik unterstützt sie den behandelnden Arzt, am Patienten hat sie lebenserhaltende Funktionen.

Die drei konkreten IT-Schutzziele im Gesundheitswesen
Um IT-Sicherheit erreichen zu können, müssen drei Bereiche beachtet werden: Die Verfügbarkeit der Komponente muss gewährleistet, der Schutz von Daten und die Vertraulichkeit sowie die Datenintegrität müssen gegeben sein.

1. Verfügbarkeit der Komponente: Im Worst Case fällt eine technische Komponente oder ein Gerät aus. Wenn während einer OP das Röntgengerät versagt und der Chirurg die eingeführte Sonde im Patientenkörper nicht mehr findet, ist das ein Problem. Wichtig ist es deswegen, Maßnahmen im Vorfeld zu definieren und einen Plan B in der Tasche zu haben: Wenn in der OP das Beatmungsgerät ausfällt, muss der Patient manuell beatmet werden (Beutel-Masken-Beatmung).

2. Schutz der Daten und Gewährleistung von Vertraulichkeit: Auf sensible Daten im Gesundheitswesen dürfen nur Berechtigte Zugriff haben. Um das zu erreichen, kann eine Maßnahme darin bestehen, das EDV-System in den Kern der Verwaltung zu ziehen, so dass Besucher die Bildschirme nicht einsehen können. Außerdem ist es wichtig, die Daten mit Kennwörtern schützen, um nur Autorisierten Zugang zu ermöglichen und die Daten verschlüsselt zu übertragen und idealerweise zu speichern.

3. Datenintegrität: Hier muss sichergestellt werden, dass die mit IT-Unterstützung gewonnenen Daten korrekt sind und ebenfalls richtig angezeigt werden. Im Labor beispielsweise werden die Teststraßen für die Analyse von Blutproben automatisch gesteuert. Auf den Ergebnissen der Blutwerte setzen Diagnosen und Therapien auf sie müssen unbedingt korrekt sein. Um das sicherzustellen, besteht eine Möglichkeit darin, Proben testweise parallel in zwei Systemen gleichzeitig zu analysieren, um die Ergebnisse zu vergleichen. Eine Doppelbeprobung kann als Maßnahme auf diese Weise Datenintegrität gewährleisten. Ein weiteres Beispiel für ihre Bedeutung: Datenblätter und Informationen müssen dem richtigen Patienten zugeordnet werden, so dass nicht eine falsche Gliedmaße amputiert wird oder falsche Medikamente verabreicht werden. Oder im Fall von portablen Geräten, die zum Beispiel über Sensoren auf der Haut den Blutzucker eines Diabetikers messen und auf deren Werten sich der Patient sein Insulin spritzt: Hier müssen die korrekten Daten richtig dargestellt werden.

Probleme in diesen drei Bereichen und damit die Ursache für Fehler liegen oft in den Abläufen. Diese müssen konkretisiert werden, um die Wahrscheinlichkeit eines Schadens zu minimieren oder seine Auswirkungen zu reduzieren.

Generell gilt: Damit IT-Sicherheit funktioniert, muss sie sowohl in der Herstellung als auch im späteren Betrieb eines Produkts berücksichtigt werden. Ein sicheres Produkt muss also zunächst entwickelt und hergestellt und dann auf eine sichere Art und Weise betrieben werden. Dafür sind grundlegende Funktionen und Spezifikationen genauso wichtig wie kompetentes Personal, das mit den Geräten arbeitet.

Ein großes Problem ist oft das fehlende Know-How der IT. Diese wird in zahlreichen Unternehmen und Organisationen in erster Linie als Kostenfaktor gesehen und entsprechend knapp sind die Ressourcen, mit denen sie ausgestattet wird. Zudem ist der Bewertungsmaßstab in der Regel nur, ob die IT funktioniert. Dabei behält man nicht im Blick, ob die eingesetzten Technologien eventuell Tür und Tor für den Missbrauch öffnen: Denn das, was möglich ist, darf nicht immer möglich sein. Etwa, wenn sich der gelangweilte 12-Jährige mit dem gebrochenen Bein ins WLAN hacken und Einsicht in die Chefarzt-Dokumente nehmen kann. Um das zu verhindern, muss die IT sicher betrieben werden und die Herstellervorgaben kennen und beachten.

Risikomanagementsystem mit bewusstem Sicherheitsniveau
Wegen der Gefahr für Leib und Leben ist das Risiko in der Medizin-IT höher als in anderen Branchen. Doch 100-prozentige Sicherheit gibt es nicht. Deswegen ist es wichtig, die IT gegen gängige Gefährdungen abzusichern. Denkbare Schadensszenarien sind zum Beispiel ein Stromausfall, ein Erdbeben, Feuer, Hochwasser oder ein Hackerangriff.

Um ein Risikomanagementsystem aufzubauen, müssen diese Bedrohungen definiert, bewertet und ihre Eintrittswahrscheinlichkeit festgestellt werden. Im Anschluss werden die Auswirkungen untersucht und evaluiert, so dass in der Folge beschlossen werden kann, welche Risiken ggf. akzeptiert und welche Maßnahmen eingeleitet werden können, um sie zu minimieren. Auf diese Weise kann ein bewusstes Sicherheitsniveau definiert und mit den Maßnahmen das angestrebte Level an IT-Sicherheit erreicht werden.

Fazit
Zentral bei dem Erlangen von IT-Sicherheit im Gesundheitswesen ist die Frage, gegen welche Bedrohungen man sich schützen will. Herrscht hier Klarheit, müssen in einer Risikoanalyse die Gefahren definiert, bewertet und mit entsprechenden Gegenmaßnahmen gekontert werden. Außerdem muss die IT mit dem Know-How ausgestattet sein und die technischen Erfordernisse kennen, um die Infrastruktur sicher zu betreiben. (SRC: ra)

eingetragen: 17.12.19
Newsletterlauf: 13.02.20

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Auswirkungen von IoT-Devices nicht erkannt

Nahezu wöchentlich erscheinen neue Studien und Reports über die gegenwärtigen Trends der IT-Sicherheit und den damit verbundenen Herausforderungen. Doch wie sind die Wahrnehmungen "im Feld"? Welche Fehler erkennen die Security-Praktiker im täglichen Einsatz? Der Whitehat-Hacker Kody Kinzie erklärt hier die aus seiner Sicht größten Fehler, die Unternehmen unterschiedlichster Größen in Bezug auf ihre Cybersicherheit derzeit machen. Die Sicherheitsexperten von Varonis Systems sehen gerade in der jüngsten Zeit vermehrt Probleme durch den Einsatz von Produkten und Lösungen, bei denen die Auswirkungen auf die Sicherheit von den Anwendern nicht (komplett) erkannt und verstanden werden. So berichtet Kody Kinzie von einem kürzlichen Arztbesuch, bei dem er im Wartezimmer auf eine ungeschützte Überwachungskamera gestoßen ist: "Auf meinem Telefon bemerkte ich, dass hier eine Kamera eines bekannten Herstellers installiert ist, die über ein offenes WiFi-Netz verfügte. Ich lud die entsprechende App herunter und wurde sofort mit der Kamera verbunden. Diese übertrug aus einem anderen Zimmer der Praxis – auch private Gesundheitsinformationen und Diagnosen!"

Phishing-Trick hat kleine Unternehmen im Blick

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In ihrem Streaming-Format "IT Live aus der Kantine" widmet sich die Firma Materna dem Schwerpunkt Cyber Security.

Folge 1 (07.10.2020, 17:00 bis 18:00 Uhr) behandelt das Thema "Security Awareness und Phishing".
Folge 2 (21.10.2020, 17:00 bis 18:00 Uhr)
führt in das "Schwachstellenmanagement" ein.
Folge 3 (04.11.2020, 17:00 bis 18:00 Uhr)
klärt auf über "Pentesting".

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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