Vielen Risikofaktoren für Ransomware im Gesundheitswesen

Organisationen aus dem Gesundheitswesen brauchen bessere Strategien zur Datenwiederherstellung

Die Zahl der Ransomware-Angriffe auf Gesundheitsorganisationen sind in den vergangenen Jahren stark gestiegen



Von René Claus, EMEA MSP Sales Director bei Arcserve

Organisationen des Gesundheitswesens sind zunehmend durch Ransomware-Angriffe bedroht. Dieses Segment ist für Cyberkriminelle besonders interessant, da die Organisationen aus dieser Branche große Mengen an sensiblen Patientendaten – einschließlich persönlicher Informationen, medizinischer Aufzeichnungen und finanzieller Details – verwalten. Die Aussichten auf hohe Lösegeldsummen sind für die Cyberkriminellen gut. Denn aufgrund der strengen gesetzlichen Sorgfaltspflicht für die Daten und der elementaren Fürsorge für Patienten sind die Organisationen in besonderem Maße daran interessiert, die wichtigen oder vielleicht sogar lebensrettenden Informationen wieder zu bekommen.

Aus diesen Gründen ist die Zahl der Ransomware-Angriffe auf Gesundheitsorganisationen in den vergangenen Jahren stark gestiegen. Laut eines aktuellen Berichts des IT-Security-Unternehmens Sophos geben mehr als zwei Drittel der Gesundheitsorganisationen an, dass sie bereits einen Ransomware-Angriff erlebt haben. Diese Angriffe können wichtige Gesundheitsdienste schnell zum Erliegen bringen. Wenn Patientendaten und medizinische Aufzeichnungen aufgrund kompromittierter Systeme unzugänglich sind, haben nicht nur Ärzte, sondern nahezu alle Mitarbeiter im Gesundheitssektor Schwierigkeiten, eine rechtzeitige und genaue Versorgung zu gewährleisten. Behandlungsverzögerungen, unvollständige Diagnosen und Medikationsinformationen können die Patientensicherheit erheblich beeinträchtigen.

Für viele scheint es der schnellste Weg aus einem Ransomware-Angriff zu sein, die Angreifer zu bezahlen – und darauf zu hoffen, dass die Angreifer die Entschlüsselungs-Codes zur Verfügung stellen, die dann auch funktionieren. Eine Studie von Arcserve zeigt, dass 67 Prozent der Gesundheitseinrichtungen nach einem Ransomware-Angriff Lösegeld gezahlt haben – mehr als in jeder anderen Branche. Es scheint verständlich, dass viele Organisationen das Lösegeld zugunsten der Wiederherstellung der operativen IT-Systeme und zugunsten der Patientenversorgung bezahlen, anstatt das Wohlergehen ihrer Patienten zu riskieren. Wenn ein Krankenhaus angegriffen wird, geht es immerhin nicht nur um die ethischen Aspekte der Bezahlung von Cyberkriminellen, sondern um das Leben der Patienten.

Ein weiterer Grund, weshalb Organisationen der Gesundheitsbranche Lösegeld zahlen, ist laut der Studie von Arcserve, dass nur 17 Prozent der Führungskräfte im Gesundheitswesen großes Vertrauen in die Fähigkeit ihres IT-Teams haben, verlorene Daten nach einem Angriff vollständig wiederherzustellen. Diverse Schwächen in der Strategie und in den Systemen für Datenschutz und Datensicherheit behindern die Fähigkeit, Daten in solchen Situationen schnell wiederherzustellen. Zunächst einmal verfügen viele Organisationen nicht über robuste Backup-Systeme. Falls doch, werden diese Systeme nicht regelmäßig getestet und aktualisiert, was die Wiederherstellung bei Kompromittierung oder Verschlüsselung der Daten erschwert.

Ein weiteres Problem ist das Fehlen von Offline-Backups: Viele Organisationen im Gesundheitswesen verlassen sich ausschließlich auf Online- oder Netzwerk-Backups. Doch hierbei besteht die Gefahr, dass diese Backups von den Cyberkriminellen meist ebenfalls verschlüsselt werden. Ein weiteres Gefahrenpotenzial ist der Faktor Mensch: Menschliches Versagen durch Mitarbeiter, die auf bösartige Links klicken oder infizierte E-Mail-Anhänge öffnen, ist eine häufige Ursache für die Verbreitung von Ransomware. In vielen Organisationen des Gesundheitswesens mangelt es noch immer an Schulungen und Sensibilisierungsprogrammen für Mitarbeiter in Bezug auf bewährte Verfahren für die Cybersicherheit.

Hinzu kommen vielfach auch noch Budgetrestriktionen. Sie behindern Organisationen im Gesundheitswesen, eine wirksame Datensicherheit und Resilienz aufzubauen. Unzureichende finanzielle Mittel sorgen nicht nur für eine technologische Lücke, sondern auch für zu wenig Spezialisten und Ressourcen – sowohl um die Datensicherheit wesentlich zu härten als auch um mit Angriffssituationen umzugehen. Das Resultat ist ein relativ leichtes Spiel für die Cyberkriminellen, um die Lücken auszunutzen.

3-Schritte zur Ransomware-Prävention

Ein entscheidender Punkt ist, dass die Zahlung von Lösegeld keine vollständige Datenwiederherstellung oder gar den Schutz vor zukünftigen Angriffen garantiert. Die Zahlung von Lösegeld kann sogar mehr schaden als nützen, da sie künftige Ransomware-Angriffe begünstigt und zur Rentabilität und Hartnäckigkeit der Internetkriminalität insgesamt beiträgt. Was können Organisationen im Gesundheitswesen also tun? Im Folgenden werden drei Möglichkeiten beschrieben, wie Organisationen die Ransomware-Bedrohung entschärfen und sich und ihre Patienten schützen können.

>> Entwicklung eines umfassenden Plans für die Widerstandsfähigkeit von Daten

Organisationen des Gesundheitswesens sollten einen klar definierten und dokumentierten Plan zur Datensicherheit erstellen, der Strategien, Richtlinien und Verfahren zum Schutz vor Ransomware-Angriffen enthält. Der Plan sollte Präventivmaßnahmen, Protokolle für die Reaktion auf Vorfälle, Datensicherungs- und Wiederherstellungsprozesse sowie Strategien zur kontinuierlichen Überwachung und Verbesserung umfassen.

Organisationen sollten außerdem regelmäßig Übungen und simulierte Cyberangriffsszenarien durchführen, um die Wirksamkeit ihrer Pläne zur Datensicherheit zu testen. Diese Übungen können Lücken und Schwachstellen in den Plänen aufdecken und Anpassungen aufzeigen, die vorgenommen werden müssen.

Darüber hinaus sollten nach tatsächlichen Cybervorfällen die Wirksamkeit der Reaktion überprüft, bewertet und verbesserungswürdige Bereiche ermittelt werden. Diese Feedback-Schleife ist entscheidend für die kontinuierliche Verbesserung der Reaktionsfähigkeit einer Organisation und die Gewährleistung der Tragfähigkeit ihrer Pläne.

>> Erhöhung der Datensicherheit durch die 3-2-1-1-Strategie mit unveränderlichem Speicher

Eine weitere wichtige Maßnahme, die Organisationen in Betracht ziehen sollten, ist der 3-2-1-1-Ansatz für die Datensicherheit. Die Basis dieser Strategie – die 3-2-1-Regel – sieht vor, dass drei Sicherungskopien der Daten auf zwei verschiedenen Datenträgern aufbewahrt werden: beispielsweise Festplatte und Band. Darüber hinaus sollten Organisationen eine dieser Kopien außerhalb des Unternehmens aufbewahren, um die Wiederherstellung im Notfall zu erleichtern.

Die letzte, zusätzliche 1 in dieser Strategie ist entscheidend für den Schutz vor den Folgen einer Ransomware und für die schnelle Wiederherstellung: der unveränderliche Objektspeicher. Die unveränderliche Objektspeicherung ist ein fortschrittliches Werkzeug für die Datensicherheit. Es bietet kontinuierlichen Schutz, indem es alle 90 Sekunden ein Snapshot der Daten anlegt. So lassen sich die Daten selbst im Katastrophenfall mühelos und je nach Zeitabstand der Snapshots mit nahezu keinem Datenverlust wiederherstellen. Unveränderliche Snapshots auf Objektspeicher können von Ransomware nicht verändert, überschrieben oder gelöscht werden. Die Snapshots ermöglichen die Datenwiederherstellung von vielen Zeitpunkten, so dass Unternehmen bei Systemausfällen, Naturkatastrophen oder Ransomware-Angriffen zu früheren Datenständen problemlos zurückkehren können.

>> Ausbildung und Schulung von Mitarbeitern

Das schwächste Glied in der Sicherheit ist oft der Benutzer. Aus diesem Grund sollten Organisationen im Gesundheitswesen regelmäßig Schulungsprogramme zur Cybersicherheit für alle Mitarbeiter durchführen. Diese Programme sollten die mit Ransomware-Angriffen verbundenen Risiken hervorheben und Richtlinien für bewährte Verfahren enthalten. Die Mitarbeiter sollten darin geschult werden, Phishing-E-Mails, verdächtige Links und andere potenzielle Quellen von Malware zu erkennen, um mögliche Infektionen und Angriffe zu verhindern.

Programme zur Sensibilisierung für Cybersicherheit rüsten die Mitarbeiter mit dem notwendigen Wissen und den Werkzeugen aus, um aktiv zur Sicherheitslage der Organisation beizutragen. Wenn sie sich mit den besten Praktiken vertraut machen, werden die Mitarbeiter zu einer wichtigen Verteidigungslinie gegen Cyber-Bedrohungen. Durch kontinuierliche Schulungen können Gesundheitsorganisationen eine Kultur der Wachsamkeit fördern und sicherstellen, dass alle Mitarbeiter ihre Rolle bei der Aufrechterhaltung einer robusten Cybersicherheit verstehen.

Fazit

Indem sie ihre Strategien zur Datensicherheit an den drei genannten Aspekten ausrichten, können Organisationen des Gesundheitswesens die Gefährdung durch Ransomware-Angriffe minimieren und im Idealfall Lösegeldzahlungen vermeiden. Noch besser: Die Organisationen können ihre kritischen Daten schützen, die Kontinuität der Versorgung aufrechterhalten und die höchsten Standards für die Patientensicherheit einhalten. (Arcserve: ra)

eingetragen: 30.10.23
Newsletterlauf: 03.11.23

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Einsatz von Deep Fakes

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Cyberattacken auf Hotels

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Kriminelle übernehmen SSH-Server mit SSH-Tunneling

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Ransomware-Banden im Fegefeuer der Eitelkeiten

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

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DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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