Heuristisches Modell von Juniper Networks


Rand Corporation prognostiziert eine Kostensteigerung von 38 Prozent für Cybersicherheit in den nächsten zehn Jahren
Anhand des Rand-Modells lassen sich die Kosten für Unternehmen bei der Bewältigung der Cybersicherheitsrisiken vorhersagen

(13.07.15) - Juniper Networks präsentierte in Zusammenarbeit mit der Rand Corporation, einer gemeinnützigen Institution, die sich auf Basis von Forschungs- und Analyseaktivitäten für eine verbesserte Ausgestaltung von Richtlinien und Entscheidungsprozessen einsetzt, neue Erkenntnisse über die ökonomischen Herausforderungen, Zielkonflikte und Anforderungen, die für Unternehmen entscheidend sind beim Schutz vor immer komplexeren Sicherheitsbedrohungen.

Der von führenden Wirtschafts- und Sicherheitsexperten bei Rand erstellte Bericht belegt, dass Chief Information Security Officers (CISOs) bei der Entscheidung für die effizienteste und kostengünstigste Methode zur Bewältigung von Sicherheitsrisiken häufig chaotische und unübersichtliche Bedingungen vorfinden. Dabei beunruhigt laut Untersuchungen vor allem, dass viele Unternehmen immer mehr Gelder für Tools zur Gewährleistung der Cybersicherheit aufwenden, ohne wirklich darauf zu vertrauen, dass ihre Infrastrukturen durch diese Investitionen auch abgesichert sind.

Für Juniper entsteht diese Dynamik aufgrund eines Mangels an stichhaltigen Analysemethoden, die sowohl die Kosten für Sicherheits-Tools und Sicherheitsressourcen, als auch die potenziellen Kosten für Sicherheitslücken berücksichtigen, die per Definition weder unbestritten, noch vorhersehbar sind. Daher sollte CISOs eine Methode zur Verfügung stehen, mit der sie ein besseres Verständnis für die Variablen und Kosten mit den stärksten Auswirkungen auf das Management von Cybersicherheitsrisiken entwickeln und die darüber hinaus unterschiedliche Entscheidungswege zum Schutz ihrer Organisation aufzeigt. Diesen Zielsetzungen wird Juniper nun durch Veröffentlichung des Berichts "The Defender"s Dilemma: Charting a Course Toward Cybersecurity" gerecht. In dem zweiten von insgesamt zwei Berichten präsentiert Rand ein heuristisches Wirtschaftsmodell, das erstmals die wichtigsten Faktoren und Entscheidungskriterien abbildet, die sich auf die Kosten zur Bekämpfung von Cyberrisiken in Organisationen auswirken.

Anhand des Rand-Modells lassen sich die Kosten für Unternehmen bei der Bewältigung der Cybersicherheitsrisiken nun vorhersagen. Angesichts einer Kostensteigerung von 38 Prozent über die nächsten zehn Jahre ist es laut Juniper an der Zeit, dass Unternehmen ihre Ausgaben für das Sicherheits- und Risikomanagement als für sich stehende Unternehmensfunktion betrachten vergleichbar mit den etablierten Modellen zur Definition und Umsetzung von strategischen Marketing- und Vertriebszielen. Denn auch Sicherheitsverantwortliche benötigen einen Prozess, um die Wirtschaftlichkeit bei der Verwaltung von Sicherheitsrisiken, die einhergehenden Variablen sowie die erforderlichen Investitionen zu benennen und ihre Infrastrukturen effizienter zu schützen.

Laut Juniper gibt es fünf wesentliche Aspekte, die durch das Rand-Modell bestätigt werden und von Unternehmen verstärkt bei der Entwicklung ihrer Sicherheitsstrategien berücksichtigt werden sollten:

>> Viele Sicherheits-Tools weisen Halbwertszeiten auf und verlieren damit ihren Nutzen: Angreifer entwickeln ständig neue Gegenmaßnahmen, um Erkennungstools wie Sandbox- oder Antiviren-Technologien auszuhebeln. Das führt dazu, dass Unternehmen immer mehr in Sicherheitstechnologien investieren, aber nur die vorhandene Sicherheitsstufe aufrechterhalten können. Das Rand-Modell geht davon aus, dass die Wirksamkeit der Schutztechnologien innerhalb von zehn Jahren um 65 Prozent abnehmen wird. Daher müssen Unternehmen die neuen Tools, in die sie investieren, detailliert prüfen und diejenigen auswählen, die nicht für Gegenmaßnahmen der Angreifer anfällig sind. Zudem sollte der Fokus auf der Verbesserung des Sicherheitsmanagements sowie der Automatisierung und Durchsetzung von Richtlinien im gesamten Netzwerk liegen.

>> Das Internet of Things (IoT) befindet sich an einem Scheideweg: Laut Rand wird sich das IoT auf die Gesamtkosten für die Sicherheit auswirken; bislang ist jedoch unklar, ob dieser Effekt positiv oder negativ sein wird. Tatsächlich könnten Unternehmen langfristig Kosten einsparen, wenn sie ihre Sicherheitstechnologien und das Sicherheitsmanagement entsprechend auf das IoT ausrichten. Andererseits geht das Rand-Modell davon aus, dass Unternehmen, die Probleme mit den Sicherheitsvorkehrungen haben, durch die Einführung des IoT aufgrund von resultierenden Cyberangriffen innerhalb von zehn Jahren einen Geschäftsverlust von 30 Prozent verzeichnen könnten.

>> Investitionen in die Belegschaft resultieren im Zeitverlauf in niedrigeren Kosten: Unternehmen profitieren enorm von mitarbeiterzentrischen Sicherheitsinvestitionen wie Technologien, die zur Automatisierung des Sicherheitsmanagements und der Sicherheitsprozesse beitragen, aber auch von weiterführenden Sicherheitsschulungen der Mitarbeiter und der Einstellung von zusätzlichem Sicherheitsexperten. Laut Rand-Modell sind Organisationen mit sehr hohem Sicherheitsbestreben, verglichen mit Organisationen, denen die sichere Gestaltung ihrer Struktur weniger wichtig ist, in der Lage, durch diese Maßnahmen die Kosten für das Management von Sicherheitsrisiken um 19 Prozent im ersten Jahr und um 28 Prozent im zehnten Jahr zu drosseln.

>> Kein Standardprozess für alle Unternehmen: Unternehmen sind häufig nicht in der Lage, ihre Wirtschaftsstrategie gezielt auf ihre Investitionen auszurichten, die sich je nach Größe, Art der vorhandenen Daten und Sorgfältigkeit der Sicherheitsmitarbeiter stark unterscheiden können. So stellte Rand fest, das KMU am meisten von Basis- Tools und -Richtlinien profitieren; Konzerne und stark gefährdete Ziele angesichts der Wahrscheinlichkeit, dass sie im Rahmen von raffinierten Angriffsmethoden attackiert werden, am besten in ein komplettes Paket aus Richtlinien und Tools investieren sollten.

>> Beseitigung von Softwareschwachstellen führt zu erheblichen Kostensenkungen: Im Rahmen des Rand-Modells zeigt sich, dass die Anzahl der Schwachstellen in Software und in eingesetzten Anwendungen zu den gravierendsten Sicherheitsproblemen gehört, die Kostensteigerungen in Unternehmen verursachen. Würde die Häufigkeit der Softwareschwachstellen um die Hälfte verringert werden, ließen sich die Gesamtkosten für Cybersicherheit um 25 Prozent reduzieren.

Um die Ergebnisse zu verdeutlichen, präsentiert Juniper eine interaktive Umsetzung des Wirtschaftsmodells von Rand. Mit diesem neuen Werkzeug stehen Unternehmen allgemeine Leitlinien zur Verfügung, die auf den Erkenntnissen des Modells basieren. Dabei werden Empfehlungen über den zeitlichen Aufwand und die zu tätigen Ressourcen in den wichtigsten Bereichen ausgesprochen, um die potenziellen Kosten zu verringern.

Autoren des Berichts "The Defender"s Dilemma: Charting a Course Toward Cybersecurity" sind die für die Rand Corporation tätigen Sicherheitsexperten Martin Libicki, Lillian Ablon und Timothy Webb. Der Bericht basiert auf Tiefeninterviews, die zwischen Oktober 2013 und August 2014 mit CISOs geführt wurden und die aktuelle und künftige Bedrohungslandschaft thematisieren. Die Untersuchungen basieren auf dem ersten Bericht einer zweiteiligen Serie, die Rand durchführte und Juniper finanzierte: "Markets for Cybercrime Tools and Stolen Data: Hackers" Bazaar , der die ökonomischen Motive der Angreifer und den von ihnen aufgebauten Schwarzmarkt beleuchtet.
(Juniper Networks: ra)

Juniper Networks: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Unternehmen

Überwachungs- und Reaktionsfunktionen für Cybersicherheitsvorfälle

C2A Security und die Stefanini Group haben eine Zusammenarbeit angekündigt, um der Automobilindustrie eine robuste Cybersicherheitslösung anbieten zu können. Die Zusammenarbeit bietet Erstausrüstern und ihren Lieferanten sowohl Stefaninis fortschrittliche Security Operations Center (SOC)-Services als auch die Cybersicherheitslösung für den gesamten Fahrzeuglebenszyklus von C2A Security. So soll die Lücke zwischen Produktsicherheit und Sicherheitsüberwachung geschlossen werden.

ReliaQuest übernimmt Digital Shadows

ReliaQuest, US-Anbieterin im Bereich Security Operations und Cybersicherheit, gab die Vereinbarung zur Übernahme von Threat Intelligence-Expertin Digital Shadows für 160 Millionen US-Dollar bekannt. Die umfassende Expertise von ReliaQuest rund um Detection and Response für Cloud-, Netzwerk- und Endpunktumgebungen trifft damit auf das Know-how von Digital Shadows im Bereich Cyber Threat Intelligence (CTI) und Digital Risk Protection (DRP).

BSI und Samsung intensivieren Partnerschaft

Beim Thema sichere mobile Kommunikation (SMK) von Ministerien und Bundesbehörden arbeiten das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) und Samsung zukünftig Hand in Hand: Ein von Samsung entwickeltes Java Card Applet soll – in Kombination mit dem auf dem Galaxy Smartphone verbauten embedded Secure Element (eSE) – die bisher verwendete MicroSD-Karte ersetzen, die gegenwärtig für die Datenverschlüsselung und sichere Datenübertragung genutzt wurde.

Private Akademie für Cybersicherheit

Exclusive Networks hat sich mit führenden Vertretern der IT-Sicherheit zusammengetan, um weltweite Maßnahmen zu entwickeln, die geeignet sind, den Personalmangel im Bereich der Cybersicherheit zu reduzieren. Derzeit fehlen schätzungsweise 2,7 Millionen Fachkräfte.

Besuchen Sie SaaS-Magazin.de

SaaS, On demand, ASP, Cloud Computing, Outsourcing >>>


Kostenloser Newsletter

Werktäglich informiert mit IT SecCity.de, Compliance-Magazin.de und SaaS-Magazin.de. Mit einem Newsletter Zugriff auf drei Online-Magazine. Bestellen Sie hier

Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

Diese Webseite verwendet Cookies - Wir verwenden Cookies, um Inhalte und Anzeigen zu personalisieren, Funktionen für soziale Medien anbieten zu können und die Zugriffe auf unsere Website zu analysieren. Außerdem geben wir Informationen zu Ihrer Verwendung unserer Website an unsere Partner für soziale Medien, Werbung und Analysen weiter. Unsere Partner führen diese Informationen möglicherweise mit weiteren Daten zusammen, die Sie ihnen bereitgestellt haben oder die sie im Rahmen Ihrer Nutzung der Dienste gesammelt haben. Mit dem Klick auf „Erlauben“erklären Sie sich damit einverstanden. Weiterführende Informationen erhalten Sie in unserer Datenschutzerklärung.