Backup & Disaster Recovery-Lösungen


NetJapan veröffentlicht "vStandby", eine Standby-Verfügbarkeitslösung für physikalische und virtuelle Windows Infrastrukturen
Im Falle eines Versagens einer Quellmaschine kann die virtuelle Standby-Maschine von einem ausgewählten Snapshot aus starten und somit ein sofortiges Umschalten gewährleisten

(09.02.15) - NetJapan GmbH, Herausgeberin von Backup, Recovery und Virtualisierungslösungen, informiert über das Erscheinen von "vStandby", einer Standby Verfügbarkeitslösung, die virtuelle Kopien von physikalischen und virtuellen Quellmaschinen für eine schnelle Bereitstellung im Falle eines Systemausfalls oder Fehlers bietet. vStandby kann komplett unabhängig von bereits existierenden Backup- und Disaster Recovery Lösungen anderer Hersteller (zB Acronis, Symantec, Veeam usw) verwendet werden.

vStandby kreiert von existierenden physikalischen oder virtuellen Maschinen eine virtuelle Standby-Maschine auf VMware ESX/ESXi-Hosts. Diese virtuelle vStandby-Maschine kann jederzeit von einem bestimmten Snapshot, der von den Quellmaschinen erstellt wurde, gestartet werden.

vStandby ist ein komplett neues Konzept, ein Produkt, dass Ihnen eine kostengünstige, schnelle Standby-Lösung bietet und somit den Nutzern hohe Verfügbarkeit zu einem geringen Preis bietet. vStandby ist für physikalische und virtuelle Installationen von Windows Server und Desktop Betriebssystemen verfügbar.

Hintergrund
Herkömmliche P2V-Konvertierungsmethoden erstellen von der gesamten physikalischen Festplatte eine Kopie auf eine virtuelle Festplatte, um dann die virtuelle Festplatte mit einer virtuellen Maschine zu verbinden, damit dieser Vorgang von der physikalischen in die virtuelle Umgebung übertragen werden kann. Zusätzlich dazu benötigt herkömmliche P2V-Konvertierung sehr viel mehr Speicherplatz und ist zeitaufwändiger, doppelt so viel Speicherplatz für das Datenträger-Image und VMDK-Datei müssen bereitgestellt werden, um diese Konvertierung abzuarbeiten.

vStandby von NetJapan beseitigt Ressourcen und Zeitprobleme mit einer Standby-Verfügbarkeitslösung, die virtuelle Kopien einer physikalischen oder virtuellen Quellmaschine auf eine virtuelle Standby Maschine erstellt, die eine schnelle Bereitstellung bietet, wenn die Quellmaschine ausfällt. Die virtuelle vStandby-Maschine ist sofort vom letzten inkrementellen P2V-Snapshot, welcher vor dem Ausfall der Quellmaschine erstellt wurde, betriebsbereit. Diese geplanten inkrementellen P2V-Snapshots der Quellmaschine werden automatisch zu definierten Zeitpunkten erstellt und auf die virtuelle Standby Maschine übertragen. vStandby ermöglicht die Entfaltung einer kostengünstigen Standby-Verfügbarkeitslösung, welche minimalen Speicherplatz benötigt und dennoch den dauerhaften Betrieb garantiert.

Funktionen
Erstellung von virtuellen Standby-Maschinen
>> vStandby erstellt virtuelle Kopien von Quellmaschine direkt in den VMware ESXi Hypervisor Data store.

Geplante inkrementelle P2V-Snapshots
>> Die inkrementelle P2V Technologie von NetJapan kann dazu genutzt werden, automatische inkrementelle Snapshots der Quellmaschine zu erstellen, um eine vorher definierte Stufe an Systemleistung und Verfügbarkeit zu erhalten.

Sofortige Wiederherstellbarkeit durch schnelles Umschalten
>> Im Falle eines Versagens einer Quellmaschine kann die virtuelle Standby-Maschine von einem ausgewählten Snapshot aus starten und somit ein sofortiges Umschalten gewährleisten, welches die Fortführung der Arbeitsprozesse mit minimaler Ausfallzeit ermöglicht.

Kostenfreie Version von ESXi unterstützt
>> vStandby unterstützt die kostenfreie Version von VMware ESXi. Die Standby VMDK ist auf demselben Stand wie das letzte laufende inkrementelle P2V Änderung der Quellmaschine.

Eine virtuelle vStandby-Maschine zurück auf eine physikalische Maschine wiederherstellen
>> Eine virtuelle vStandby-Maschine kann, inklusive aller Änderungen die während der Laufzeit vorgenommen wurden, auf die reparierte physikalische Quellmaschine wiederhergestellt werden.

P2V-Migrationsunterstützung für Windows
>>Nutzen Sie vStandby, um Windows Server nahtlos auf VMware und ESXi Hosts zu migrieren (Windows Server 2003 und höher).
(NetJapan: ra)

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Meldungen: Backup / Restore

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Datenschutz für "OneDrive for Business"

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

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Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

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Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

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Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

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Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

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Fluch und Segen des Darkwebs

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