Vollautomatische, komplette Datensicherung


"Infinite Incremental Image Backup" spart beim Erstellen von Image-Backups bis zu 50 Prozent Speicherplatz
Programm legt nur bei der allerersten Erstellung eines Image-Backups ein Voll-Backup an




(27.01.14) - Mit der neuen Version von "Ocster 1-Click Backup" lässt sich eine solche Sicherung bereits in wenigen Sekunden einrichten. "Ocster 1-Click Backup 2" kommt mit altbewährter Oberfläche, unter der Haube hat sich aber einiges getan. Als wichtigstes neues Feature ist nun die Technologie "Infinite Incremental Backup" integriert, die beim Anlegen von Image-Backups bis zu 50 Prozent weniger Speicherplatz benötigt.

Ocster 1-Click Backup 2 ist für Anwender entwickelt worden, die eigentlich gar keine Lust haben, sich um die Sicherung ihrer Daten zu kümmern. Statt sich mit einem verschachtelten Menü herumplagen zu müssen, kann der Nutzer direkt auf der Startseite festlegen, welche Daten er zu welchem Zeitpunkt an welchen Speicherort sichern will. Danach übernimmt das Programm die komplette Datensicherung vollautomatisch. Das Programm erstellt wahlweise Backups des gesamten Computers oder ausgewählter Partitionen.

Bei der Erstellung der Backup-Dateien verwendet Ocster 1-Click Backup 2 zum ersten Mal die Technologie Infinite Incremental Backup. Der Vorteil im Vergleich zu herkömmlichen Sicherungsmethoden: Das Programm legt nur bei der allerersten Erstellung eines Image-Backups ein Voll-Backup an. Danach werden alle weiteren Sicherungen "endlos umgekehrt inkrementell" (Reverse Incremental) gesichert. Diese Methode spart bis zu 50% an Speicherplatz, da weitere Voll-Backups nicht mehr nötig sind. Alle neu dazugekommenen Daten werden automatisch in das Voll-Backup integriert, so dass die aktuelle Sicherungsdatei immer alle Daten enthält. Da die Backup-Daten nicht verstreut gespeichert werden, erhöht diese Technik außerdem die Datensicherheit und spart Zeit. Daten lassen sich schneller sichern und im Falle eines Datenverlusts blitzschnell wiederherstellen.

Als weitere Neuerung unterstützt Ocster 1-Click Backup 2 jetzt auch Festplatten, die größer als 2 Terabyte sind. Außerdem hat die Terminplanung eine komplette Überarbeitung erfahren. Die automatische Backup-Erstellung wird von dem Programm nun zu jedem gewünschten Zeitpunkt ausgeführt, zusätzlich sind auch mehrere Datensicherungen an einem Tag möglich. Zudem unterstützt Ocster 1-Click Backup 2 in vollem Umfang Windows 8.1.

Neue Funktionen in der Übersicht:
>> Die Technologie Infinite Incremental Image Backup spart beim Erstellen von Image-Backups bis zu 50 Prozent Speicherplatz, erhöht die Datensicherheit und beschleunigt das Sichern und Wiederherstellen von Daten
>> Image-Backups von mehr als 2 Terabyte-großen Festplatten werden unterstützt
>> Neue, flexible Terminplanung
>> Unterstützung von Windows 8.1
(Ocster: ma)

Ocster: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Backup / Restore

Monitoring und einfachere Verwaltung

"NovaStor DataCenter" ist das zentrale Element von NovaStors Komplettlösung für Datensicherung und wird zu 100 Prozent in Hamburg entwickelt. Jetzt präsentiert NovaStor die neueste Version ihrer Software – ausgerichtet auf das Ziel, viele Installationen zentral mit wenig Aufwand in einer Oberfläche zu managen. Im Fokus stehen ein optimiertes Monitoring, eine vereinfachte Verwaltung und neue Sicherheits-Funktionen für den Schutz vor Datenverlust bei Cyber-Angriffen.

Teil von Cloud Backup für Microsoft 365

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Sie kommen aus dem Ransomware-Gefängnis frei!

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Letzte Verteidigungslinie gegen Ransomware

Cristie Data und Grau Data, die seit September 2019 eine enge Technologiepartnerschaft pflegen, präsentieren gemeinsam die neueste Version "Blocky for Veeam 2.5". Der Ransomware-Schutz verhindert die Verschlüsselung der Sicherungsdaten und bietet in seiner neuen Version zusätzliche Sicherheits-Features, darunter auch den unberechtigten Zugriff auf Administratorenebene. Mit einer erweiterten integrierten Passwortsicherheit haben Unternehmen die Gewissheit, dass unbefugte Aktionen auch von der Administrationskonsole aus unterbunden sind. Selbst nach dem Einloggen des Administrators lassen sich kritische Kernfunktionen, wie die Deinstallation oder das Abschalten des Ransomware-Schutzes, nur mit einem zusätzlichen und unabhängigen Passwort auslösen. Das Blocky Update 2.5 ist bei Cristie Data ab sofort verfügbar.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

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Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

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Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

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Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

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