Datenmanagement automatisiert & vereinfacht


Speicherlösungen: Quantum präsentiert neues Workflow-Storage-System "Xcellis"
Produktivität, Skalierbarkeit und Kollaboration in anspruchsvollen Datenumgebungen durch eine vereinfachte und kosteneffiziente Speicherarchitektur



(25.11.15) - Quantum stellt "Xcellis Workflow Storage" vor: eine neue performante Speicherlösung, die speziell entwickelt wurde, um anspruchsvolle Workflows zu optimieren und schneller Erkenntnisse aus Daten zu gewinnen. Xcellis adressiert das explosive Wachstum unstrukturierter Daten und unterstützt Unternehmen dabei, sie mit Hinblick auf ihren strategischen Mehrwert besser zu kapitalisieren, indem Daten schneller, einfacher und kosteneffektiver geteilt und genutzt werden können.

Xcellis basiert auf der "Quantum StorNext"-Plattform und kann als eigenständiges System oder als primäre Speicherkomponente innerhalb einer Multi-Tier-Speicherumgebung mit Object Storage, Tape und Cloud-Technologien eingesetzt werden.

Für Kunden in datenintensiven Bereichen wie Videoproduktion, Nachrichtendienst, Videoüberwachung oder technischen Anwendungen (beispielsweise Genomik, medizinische Bildgebung, Öl- und Gasexploration), hängen der Unternehmenserfolg und die Projektziele stark von der Möglichkeit ab, einen Mehrwert aus ihren digitalen Assets zu ziehen. Die zentrale Herausforderung war aber bislang die Speicherung und das Management dieser Daten und zwar kosteneffizient, performant und mit schnellem Datenzugriff in einem End-to-End-Workflow. Scale-Out NAS-Produkte haben Organisationen die Möglichkeit gegeben, ihre IP-Infrastruktur zu nutzen. Allerdings konnten sie die höheren Anforderungen an Leistung und Skalierbarkeit durch immer größere Datenbestände und höhere Auflösungen nicht mehr erfüllen.

Xcellis überwindet diese Beschränkungen und liefert eine umfassende Lösung, die das Datenmanagement automatisiert und vereinfacht, und bietet eine einzigartige Kombination aus konvergenter Architektur, kontinuierlicher Skalierbarkeit und einheitlichem Zugriff in einem einzigen System.

Konvergente Architektur
Im Mittelpunkt des neuen Systems steht der neue Xcellis Workflow Director, ein konvergenter Rechen-, Netzwerk- und Dateisystemcontroller, der die Funktionalität einer StorNext -Umgebung integriert und optimiert. Der Workflow Director:

>> Konsolidiert mehrere Komponenten in einem einzigen System und vereinfacht die gesamte Speicher-Architektur sowie Betrieb, Management und den Zugang für Anwendungen von Drittanbietern.
>> Kontrolliert Dateisystem-Metadaten und den Client-Zugriff für SAN, Distributed LAN Client (DLC) und NAS-Konnektivität (DLC ist eine von Quantum entwickelte Verbindungsoption).
>> Unterstützt gehostete Anwendungen, die von direktem Dateizugriff profitieren.
>> Bietet Nutzern die Vorteile von automatisiertem Storage Tiering.

Kontinuierliche Skalierbarkeit
Xcellis liefert bedeutende Verbesserungen bei Kapazität und Skalierbarkeit für größere Effizienz und Wirtschaftlichkeit:

>> Xcellis verdoppelt fast die Anzahl der Dateien, die StorNext handhaben kann bis zu 10 Milliarden Dateien insgesamt, mit 1,4 Milliarden an verwalteten Dateien.

>> Nutzer können mit einem kleinen System beginnen und reibungslos bis zum größtmöglichen System skalieren ohne Original-Hardware ersetzen oder den Betrieb unterbrechen zu müssen, so dass Investitionen geschützt werden.

>> Mit Hilfe von Quantum QXS Disk Storage-Arrays bietet Xcellis mehr Kapazität und Bandbreite, die unabhängig voneinander skaliert werden können.

>> Im Gegensatz zu Scale-Out-NAS-Angeboten können Organisationen ihren Speicher mit Xcellis kontinuierlich skalieren. Die Leistung bleibt unabhängig davon, dass mehr Nutzer auf die Daten zugreifen, gleich. Nutzer zahlen nur für die Kapazität oder Leistung, die sie benötigen, und müssen nicht für zusätzliche Rechenleistung aufkommen.

Einheitlicher Zugriff
Xcellis bietet integrierten, einheitlichen Datenzugriff einschließlich:

>> leistungsstarker Fibre-Channel-SAN-Konnektivität.
>> verbesserter DLC-Konnektivität über Ethernet.
>> direkter NAS-Konnektivität.
(Quantum: ra)

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Meldungen: Storage Management

Einblicke in Speicherressourcen

SolarWinds hat Verbesserungen bei ihrem neuesten Produkt "SolarWinds Storage Resource Monitor" (SRM) angekündigt. Die IT-Abteilung erhält damit die erforderlichen Einblicke in herstellerunabhängige Speicherressourcen sowie die potenziellen Leistungsauswirkungen auf virtuelle Umgebungen. Dadurch kann die unternehmenswichtige Anwendungsleistung sichergestellt werden. In der neuesten Version erweitert SolarWinds SRM die herstellerunabhängige Speicherverwaltung durch Hinzufügen von Überwachungsfunktionen für die gängigen EMC-, Dell-, HP- und Dot Hill-Speicher-Array-Produktgruppen zum "SolarWinds Orion"-Technologie-Backbone.

Realisierung softwaredefinierter Rechenzentren

FalconStor Software hat die allgemeine Verfügbarkeit ihrer "FreeStor"-Software bekannt gegeben, einer softwaredefinierten Speicherplattform für Unified Data Services. Die Software ergänzt die Speicherarchitektur um eine "Intelligent Abstraction"-Kernebene. Diese Schicht entkoppelt Applikationen, Daten und Workloads von der physischen Hardware sowie Netzwerken und Protokollen durch Virtualisierung, Datenservices und richtlinienbasierte Automatisierung.

Sicherungsaufgaben automatisch erledigen

Die "Festplatten Manager 15 Suite" der Paragon Software Group ist eine Lösung rund um das System- und Datenträgermanagement für den Privatanwender. Zuverlässige Sicherungs- und flexible Wiederherstellungsfunktionen, Optimierungswerkzeuge, alles für die perfekte Partitionierung, der neue Assistent zum Erstellen des "Paragon Rettungsmediums 3.0", sichere Datenlöschalgorithmen, Funktionen zum Umzug von Windows-Systemen auf neue Hardware und vieles mehr machen den "Festplatten Manager 15" zum perfekten Begleiter über den gesamten Lebenszyklus des PCs.

Tools für die Überwachung von Leistungsfaktoren

Quantum präsentiert mit "StorNext Connect" ein benutzerfreundliches Tool-Set, das die Installation, Erkennung, Management und Monitoring von StorNext-Umgebungen vereinfacht. Entwickelt für "Quantum StorNext 5 Appliances" und zunächst als Teil der "StorNext Pro"-Lösungen ausgeliefert, ermöglicht StorNext Connect-Nutzern die Bereitstellung oder ein Upgrade ihrer StorNext-Systeme. Potentielle Systemfehler lassen sich schnell identifizieren und lösen, um die Systemverfügbarkeit und die Leistung zu maximieren.

Vom Primärspeicher auf Sekundärspeicher

Die neue Version 5.1 des "Point Storage Manager" wartet mit zahlreichen Neuheiten auf. Im Fokus der Entwicklung stand die Unterstützung weiterer objekt-basierter Speichersysteme. Darüber hinaus können inaktive Daten nun auch objektbasiert im Capacity Tier ausgelagert werden. Erweiterte Data-Protection- und Security-Funktionalitäten, die Möglichkeit, weitere Speichersysteme als Quelle zu integrieren, eine verbesserte Client-/Server-Kommunikation sowie die Option, abzulösende Systeme auf EMC VNX zu migrieren, runden den Funktionsumfang des Point Storage Manager 5.1 ab.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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