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Embedded Software Engineering Kongress 2022 - Sindelfingen | 05.–09.12.2022
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Multifaktor-Authentifizierung für jeden


WatchGuard bietet kleinen und mittleren Unternehmen mit AuthPoint eine kosteneffiziente Multifaktor-Authentifizierungslösung
Zur Benutzerauthentifizierung verwendet WatchGuard den Ansatz der "Mobile Device DNA "



WatchGuard Technologies stellt mit "AuthPoint " eine neue, Cloud-basierte Multifaktor-Authentifizierungslösung (MFA) vor, die besonders auf die Bedürfnisse von kleineren und mittleren Unternehmen (KMU) eingeht. Denn gerade für diese war ein solches Sicherheitskonzept bislang zu teuer und komplex in der Einführung sowie zu aufwendig in der Administration, wie eine aktuelle Umfrage des unabhängigen Marktforschungsunternehmens CITE Research zeigt: 61 Prozent der Befragten aus Firmen mit weniger als 1.000 Mitarbeitern sind der Meinung, dass MFA-Lösungen eher für große Unternehmen konzipiert wurden obwohl die Bedrohungssituation durch Authentifizierungsprobleme unabhängig von der Größe besteht.

Marktforschung zeigt Dringlichkeit des Themas
Eine Studie von CITE Research im Auftrag von WatchGuard gibt wichtige Einblicke auf Unternehmensseite zum Thema Passwortsicherheit und MFA-Nutzung. Befragt wurden kleine und mittelständische Unternehmen sowie IT-Entscheider in Unternehmen mit weniger als 1.000 Mitarbeitern in den USA, Großbritannien und Australien. Auffällig ist, dass die Ergebnisse in jeder Region nahezu gleich ausfallen:

Passwortsicherheit ist bei Unternehmen mit weniger als 1.000 Mitarbeitern nach wie vor ein wichtiges Thema:

Obwohl die meisten befragten IT-Manager angaben, dass sie ihren Mitarbeitern Schulungen zum Umgang mit Passwörtern anbieten und entsprechende Richtlinien vorgeben, sieht die Realität anders aus: 47 Prozent glauben, dass ihre Mitarbeiter trotzdem weiterhin schwache Passwörter verwenden. 31 Prozent gehen davon aus, dass Netzwerk-Passwörter auch für persönliche Anwendungen verwendet werden. Für 30 Prozent steht zudem fest, dass ihre Anwender Passwörter untereinander austauschen bzw. diese gemeinsam benutzen.
84 Prozent der befragten IT-Manager würden eine technologische Lösung zur Durchsetzung von Best Practices für Passwörter bevorzugen. Sie wollen sich nicht länger allein auf Passwortrichtlinien und Schulungen verlassen.

Nur 18 Prozent der befragten IT-Manager sind der Ansicht, dass die Anwender überhaupt kein Risiko für die Informationssicherheit darstellen.

Der Bedarf an einer intuitiven, kostengünstigen MFA-Lösung wird deutlich:
>> Etwas mehr als 61 Prozent der IT-Manager in Firmen mit bis zu 1.000 Mitarbeitern gehen davon aus, dass MFA-Services für Unternehmen konzipiert wurden, die größer sind als ihres.
>> Von den Unternehmen, die derzeit keine MFA-Lösung einsetzen, wurden als Hauptgründe für den Verzicht folgende genannt: Die Implementierung, Verwaltung und Administration von MFA sei zu schwierig sowie die Kosten zu hoch. Darüber hinaus wurden allgemeine interne Widerstände erwähnt, die den Einsatz einer MFA-Lösung im Unternehmen blockieren.
>> 47 Prozent der Firmen mit einer MFA-Lösung setzen auf SMS-basierte Authentifizierungsmethoden. Diese sind jedoch unsicher und können im Rahmen bestimmter Angriffsszenarien gefälscht werden. Bei 38 Prozent der Unternehmen sind Hardware-Token im Einsatz, die allerdings einen erhöhten Verwaltungsaufwand mit sich bringen sowie verloren gehen oder gestohlen werden können.

Mit AuthPoint von WatchGuard können nun auch KMU das Thema MFA auf einfache und kosteneffiziente Weise selber in die Hand nehmen. Über einen Cloud-basierten Ansatz mit einer eigenen Smartphone-App werden die teilweise erheblichen Investitionskosten, komplexen Integrationsprozesse und aufwendigen laufenden Administrationsaufgaben herkömmlicher Lösungen eliminiert. AuthPoint lässt sich zudem problemlos in bestehende IT-Sicherheitsstrukturen integrieren. Das Abrechnungsmodell richtet sich nach Anzahl der Anwender auf Basis von Jahreslizenzen. (WatchGuard Technologies: ra)

eingetragen: 11.08.18
Newsletterlauf: 04.09.18


Sie wollen mehr über die Lösung erfahren?
"AuthPoint " von WatchGuard ist ein Cloud-Service, der von jedem Standort aus ohne teure Hardwarekomponenten bereitgestellt und verwaltet werden kann

WatchGuard Technologies: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Authentisierung

Schnelle und sichere Kundenauthentifizierung

Beyond Identity, Anbieterin von passwortlosen MFA-Lösungen, präsentiert mit "Secure Customers" ein plattformübergreifendes, passwortloses Authentifizierungsprodukt. Es ermöglicht Unternehmen, die Bedrohung durch die Übernahme von Kundenkonten zu beseitigen und die Konvertierung neuer Konten mit der schnellsten verfügbaren plattformübergreifenden passwortlosen MFA zu beschleunigen. Seit der Gründung von Beyond Identity hat sich das Unternehmen von der Absicherung von Mitarbeitern bis hin zur Unterstützung von DevOps-Teams bei der Beseitigung von Risiken in der Lieferkette entwickelt. Secure Customers bietet jetzt Software Development Kits (SDKs), die es Unternehmen ermöglichen, die passwortlose Authentifizierung von Beyond Identity sowohl in native als auch in Web-Anwendungen einzubetten.

Bereitstellung von elektronischen Online-Signaturservices

Cryptomathic und Utimaco stellen eine gemeinsame Lösung für die qualifizierte elektronische Signatur (QES) mit einem einzigartigen Sicherheitsmodell vor, um die digitale Transformation von Banken, Behörden und anderen Vertrauensdiensteanbietern zu beschleunigen. Anbieter, deren Prozesse die Anforderungen an eine starke Authentifizierung erfüllen müssen, können damit die Funktionalität ihrer bestehenden Nutzerautorisierungslösungen erweitern, sodass Kunden Transaktionen, Dokumente und Daten online mit höchstmöglicher Rechtssicherheit signieren können – an jedem Ort und zu jeder Zeit. Die Signer-Plattform von Cryptomathic ist eine der wenigen qualifizierten elektronischen Signaturerstellungseinheiten (QSCD), die nach dem neuesten eIDAS-Schutzprofil zertifiziert ist. Sie ist auch die erste, deren SAM-Firmware (Signature Activation Module) in das eIDAS-zertifizierte HSM (Hardware Security Module) von Utimaco integriert wurde. Dieses konsolidierte Sicherheitsmodell stellt sicher, dass die Signatur-Payload nur innerhalb der geschützten kryptografischen Umgebung von Utimaco ausgeführt werden kann und macht sie deutlich widerstandsfähiger gegen Angriffe – auch von Insidern.

Mehr Sicherheit im Netzwerk

Das Braunschweiger IT-Systemhaus Netzlink Informationstechnik GmbH, langjähriger "Cisco Premium Certified Partner", erweitert mit "Cisco DUO" ihr Leistungsportfolio um eine adaptive Multi-Faktor-Authentifizierung (MFA). Die neue Lösung unterstützt Unternehmen effektiv dabei, den System- und Daten-Zugang von Mitarbeitern etwa aus dem Homeoffice, von Mobilgeräten oder sonstigen externen Arbeitsumgebungen mit weiteren Sicherheitsmerkmalen zuverlässig abzusichern. Darüber hinaus erleichtert die Lösung das Mobile Device Management (kurz MDM, Verwaltung von Mobilgeräten) im Unternehmen und sperrt im Umlauf befindliche Geräte vorläufig, sobald Compliance- und Sicherheitsauflagen verletzt werden.

Chipsicherheit schützt vor Datenklau

Ob Online-Banking, soziale Medien oder die Korrespondenz mit Arzt und Behörden - zum Schutz vor Datenklau empfehlen Sicherheitsexperten komplexe und regelmäßig aktualisierte Passwörter. Obwohl diese Forderungen schon lange bekannt sind, werden sie nicht immer angewandt. Die Umsetzung scheitert oft an der mangelnden Nutzerfreundlichkeit. Das Angebot an Online-Diensten und vernetzten Geräten steigt. Rund 300 Milliarden Passwörter für die Online-Authentifizierung von Personen und Geräten sollen bis 2020 im Einsatz sein. Für den Nutzer wird es folglich immer schwieriger, sich komplexe Passwörter zu merken und zu verwalten. Allzu oft greift man wider besseres Wissen überall auf dasselbe Passwort oder die Login-Daten des sozialen Netzwerks zurück und belässt es bei den Werkseinstellungen des Routers. Das birgt Sicherheitsrisiken.

Identity- und Access-Management

Ping Identity, Unternehmen im Bereich Identity Defined Security, kündigte Updates für ihre Software-Produkte, darunter PingFederate, PingAccess und PingDirectory, an. Die neuen Versionen verbessern die Benutzererfahrung für Anwender und Administratoren. Gleichzeitig erfüllen sie die Anforderungen moderner Unternehmen, schnell und zielgerichtet zu agieren.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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