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Im Überblick

Noch stärkerer Schutz gegen Phishing

Die neue Version von "Kaspersky Security for Microsoft Office 365" bietet durch die Abdeckung von SharePoint und eine sichere Datenfreigabe innerhalb von Microsoft Teams eine noch größere Sicherheit für die digitale Zusammenarbeit von Mitarbeitern und/oder Remote-Arbeit - zusätzlich zu dem bisher verfügbaren Schutz für Exchange Online und OneDrive. Die Lösung schützt nicht nur weiterhin die Posteingänge vor Phishing-E-Mails, sondern stellt auch sicher, dass nur saubere und zuverlässige Dateien auf SharePoint Online zugreifen können, so dass IT-Sicherheitsverantwortliche den Umfang der zu scannenden Websites festlegen können. Kaspersky hat die Nutzungszeit der kostenlosen Testversion von Kaspersky Security for Microsoft Office 365 zudem auf ein halbes Jahr verlängert.


Im Überblick

Enhanced Defense-in-Depth Security

Imperva hat die neue Advanced-Bot-Protection-Lösung vorgestellt. Die branchenführende Bot-Management-Technologie wird vollständig in die Cloud-Application-Security-Lösung integriert. Damit bietet Imperva seinen Kunden umfassende Sicherheit durch die Bereitstellung von Bot-, DDoS- und WAF-Schutz in einem Single-Stack-Modell. Außerdem gestaltet sich die Bereitstellung für Kunden dadurch wesentlich einfacher, schneller und flexibler als zuvor.


Inhalte


16.01.17 - Avira präsentiert kostenloses Rundum-Sicherheitspaket

02.03.17 - Kostenlose Ransomware-Entschlüsselungs-Tools, mit denen Betroffene verschlüsselte Dateien selbst wiederherstellen können

19.04.17 - Software schützt vor Zero-Second-Attacken, sichert persönliche Daten und Passwörter, bewältigt Sicherheitsprobleme in Heimnetzwerken

02.05.17 - Entschlüsselungs-Software für die Bart-Ransomware

23.11.17 - Verbessertes Produktportfolio bietet ressourcenschonend höchsten Schutz

15.12.17 - "Kaspersky Free" ab sofort verfügbar; kostenloser, verlässlicher und werbefreier Basis-Schutz

20.12.17 - Cybonet präsentiert umfassende Cyber-Sicherheitslösung für kleine und mittlere Unternehmen in Deutschland

20.12.17 - Integrierter Ransomware-Schutz: "G Data Business-Version 14.1" mit verbesserten Schutzfunktionen

29.03.18 - Prädiktive Endpoint Security, die aus Erfahrung lernt

05.04.18 - Acronis veröffentlicht Freeware mit KI-basiertem Ransomware-Schutz

23.04.18 - Entschlüsselungs-Tool für Ransomware "GandCrab" veröffentlicht

26.04.18 - Neue Security-Lösung sichert Smart TVs vor Malware-Bedrohungen

09.08.18 - Traditioneller Endpoint-Schutz reicht nicht mehr aus: Server sind eine kritische Infrastruktur, werden aber in der Endpoint-Security vieler Unternehmen übersehen

16.08.18 - Mehrschichtige "NextGen Endpoint Protection Platform"

17.08.18 - SentinelOne veröffentlicht kostenloses Open-Source-Tool zum Schutz vor getarnter Mac-Malware

20.08.18 - "Bitdefender GravityZone" ab sofort in "Nutanix Hypervisor AHV" integrierbar

06.09.18 - "Avast Business": Neue Version macht Sicherheits-Updates für MSP schneller und einfacher

24.09.18 - McAfee erhöht die IT-Sicherheit und stellt neues Enterprise Security-Portfolio vor

11.10.18 - Eset greift mit neuen Business-Securitylösungen den Enterprisemarkt an

23.10.18 - Neue Sicherheitslösung reduziert Risiken in dynamischen Netzwerkumgebungen mit hohem Datenvolumen

25.10.18 - Dank der neuartigen Malware-Erkennung, verbessertem Ransomware-Schutz sowie den Premium-Funktionen

19.11.18 - Für Privatanwender: G Data stellt neue Version ihrer Sicherheitslösung vor

21.11.18 - Neue Version von "Kaspersky Small Office Security "unterstützt kleine Unternehmen bei Cybersicherheit

23.11.18 - Next-Generation Antivirus: Warum "Virustotal" nicht immer ein guter Indikator für Malware-Erkennungen ist

27.11.18 - Dreifach geschützt mit der "Avira Internet Security Suite 2019"

11.12.18 - "F-Secure RDR" ab sofort verfügbar: Endpoint Detection & Response für Managed Service Provider

14.12.18 - G Data-Neuentwicklung "DeepRay": Künstliche Intelligenz bringt Durchbruch in der Bekämpfung von Cybercrime

17.12.18 - "Trend Micro Apex One": Umfassende, fortschrittliche Endpunkt-Sicherheitslösung bietet automatisierte Detection & Response und entlastet damit IT-Sicherheitsverantwortliche

17.12.18 - "AVG 2019" bietet noch mehr Schutz für die Privatsphäre und Komfort für Familien und Privatanwender

14.01.19 - Symantec präsentiert erste neuronale Netzwerk-Technologie zum Schutz kritischer Infrastrukturen

21.01.19 - Panda "Adaptive Defense 360": Intelligente IT-Sicherheitslösung der neuen Generation

27.02.19 - API-Cybersecuritylösung von Ping Identity schützt Organisationen vor zunehmenden API-Bedrohungen

01.07.19 - Unisys veröffentlicht "Stealth 4.0": Sicherheitssoftware mit "Dynamic Isolation"-Funktion

06.09.19 - "Bitdefender GravityZone" jetzt zusätzlich mit "Advanced Endpoint Risk Analytics"

19.11.19 - McAfee erweitert Produktportfolios: Neues Produkt speziell für die Bedürfnisse der Gaming-Community

20.11.19 - Cybersicherheits-Lösung "Norton 360" bietet ein All-in-One-Abonnement, Datenschutz und umfassenden Schutz für mehrere Geräte

26.11.19 - "G Data Generation 2020": Neue Technologie "Beast" schützt vor unbekannter Schadsoftware

04.12.19 - BullGuard stellt neue Version ihrer Security-Suite vor

10.01.20 - Neue Version von Malwarebytes mit informativer und vereinfachter Benutzeroberfläche sowie einer schnelleren Engine

14.05.20 - Imperva kündigt voll integrierte "Advanced Bot Protection" an

18.06.20 - "Kaspersky Security for Microsoft Office 365" bietet jetzt zusätzlichen Schutz für SharePoint Online und Microsoft-Teams

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Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

Beast erkennt bösartige Vorgänge treffsicher

Ransomware, Phishing, Banking-Trojaner: Cyberkriminelle arbeiten ständig daran, Schadprogramme zu entwickeln, die von Sicherheitslösungen nicht erkannt werden. Um für umfassenden Schutz gegen Cyberangriffe zu sorgen, setzt das deutsche Cyber Defense Unternehmen G Data auf Beast. Die neue Technologie erkennt Malware anhand des schädlichen Verhaltens und stoppt diese umgehend. Beast ist ab sofort in allen Windows-Produkten enthalten. Zum Start des neuen Apple Betriebssystems Catalina bringt G Data außerdem eine rundum erneuerte Antivirus Mac-Version auf den Markt.

Identitätsschutz ausgeweitet

BullGuard stellte die neueste Version ihrer Produktreihe vor. Die Lösungen Antivirus, Internet Security und Premium Protection wurden für die Version "2020" weiter optimiert und um neue Sicherheitsfunktionen ergänzt. So sorgt zum Beispiel der BullGuard-eigene Secure Browser für sicheres Surfen. Machine Learning unterstützt dabei, Zero-Day-Angriffe schneller zu erkennen und davor zu schützen. Außerdem wurde der Identitätsschutz bei BullGuard Premium Protection gestärkt.

Polymorphe Bedrohungen verändern Cyber-Sicherheit

Malwarebytes gab die Markteinführung der neuesten Version ihres Produkts "Malwarebytes 4.0" für Endverbraucher bekannt. Die Lösung bringt erhebliche Leistungssteigerungen mit sich, die schnellere Scans und Identifikationen ermöglichen, um mehr Malware als je zuvor zu erkennen. Malwarebytes 4.0 wurde auch in Punkto Benutzererfahrung optimiert, die sich ab sofort intuitiver und informativer darstellt. "Polymorphe Bedrohungen haben die Vorzeichen der Cyber-Sicherheit verändert. Wenn herkömmliche Antivirenprogramme diesen Bedrohungen erst mit der Zeit auf der Spur sind, kann es schon zu spät sein. Cyber-Sicherheitsanbieter müssen immer einen Schritt voraus sein, indem sie potenzielle Bedrohungen erkennen, bevor sie Schäden verursachen können", sagt Akshay Bhargava, Chief Product Officer bei Malwarebytes.

Mehr als ein Antiviren-Programm

McAfee stellt ein neues Sicherheitsportfolio vor, das eine gesteigerte Systemleistung und die effiziente Identifikation von Gefährdungen ermöglicht. Die neue Vielfalt der Produktpalette verspricht neben dem Schutz von Privatsphäre auch eine gesteigerte Sicherheit für das digitale Leben der Kunden und adressiert die Bedürfnisse der Gaming-Community. Sicherheit oder Leistung, in diesem Zwiespalt befinden sich Gamer oftmals. Das neue Produkt "McAfee Gamer Security" bietet die einzigartige Möglichkeit, beide Aspekte zu vereinen. Eine aktuelle McAfee-Umfrage zeigt, dass 64 Prozent der Gamer bereits selbst von einer Cyber-Attacke betroffen waren oder Betroffene kennen.

"Norton 360" bietet mehrere Schutzschichten

"Norton Lifelock", der Privatkundenbereich der Symantec Corporation, bringt die nächste Generation seiner Cybersicherheits-Lösung Norton 360 in Deutschland auf den Markt. Die neue, umfassende Cyber-Security-Plattform Norton 360 hilft Privatpersonen, ihre Online-Informationen, Geräte sowie die ganze Familie zu schützen und ist in drei Versionen erhältlich: Standard, Deluxe und Premium. Secure VPN, PC Cloud-Backup, PC SafeCam und Kindersicherung sind einige der neu integrierten Funktionen - und diese sind heutzutage wichtiger denn je. "Allein im letzten Jahr wurden fast 19 Millionen Erwachsene in Deutschland Opfer von Cyberkriminalität. Verbraucher möchten im Internet eine größere Kontrolle über ihr Online-Leben und persönliche Informationen. Gleichzeitig steigt die Zahl der digitalen Bedrohungen rapide an. Mit Norton 360 geben wir den Menschen Kontrolle - sei es bei der Abwehr von Ransomware, bösartigen Anwendungen oder Risiken für ihre persönlichen sowie finanziellen Informationen", erklärt Gareth Lockwood, General Manager Sales und Marketing EMEA, Norton LifeLock.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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