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Malware & Lösung zur Bedrohungsabwehr


"Check Point SandBlast" leistet Bedrohungsabwehr mit umgehungssicherem Sandboxing und Threat Extraction
Erkennung von Malware in der Exploit-Phase

(29.09.15) - Check Point Software Technologies kündigt "Check Point SandBlast" an, eine neue Advanced Threat Prevention-Lösung, die mit Bedrohungserkennung auf CPU-Ebene arbeitet, um Bedrohungen bereits vor dem Zeitpunkt der Infizierung zu erkennen. Es verstärkt die Bedrohungsabwehr durch umgehungssichere Malware-Erkennung und umfassenden Schutz selbst vor den gefährlichsten Angriffen und verringert somit das Risiko kostspieliger erfolgreicher Angriffe.

In dem andauernden Kampf zwischen Cyberkriminellen und Sicherheitsexperten bedienen sich die Angreifer verstärkt raffinierterer Instrumente, wie neuer Zero-Day-Angriffsmethoden und angepasster Varianten bereits existierender Malware, um so die herkömmliche Sandboxing-Technologie zu umgehen und unerkannt in die Infrastrukturen ihrer Opfer eindringen zu können.

Diese neuen Angriffsvektoren verlangen eine proaktive Methode mit modernen Lösungen und Technologien, die nicht nur bekannte Bedrohungen erfassen, sondern auch in der Lage sind, unbekannte Malware beim ersten Auftreten "in the wild" zu erkennen und zu stoppen. Check Points neue, Exploit-Erkennungsmaschine auf CPU-Ebene ist als einzige fähig, die gefährlichsten Zero-Day-Bedrohungen bereits in ihrer Anfangsphase zu erkennen, bevor die Malware überhaupt eine Chance hat, sich zu entfalten und zu versuchen, die Erkennung zu umgehen.

"Der Cyber-Krieg tobt weiter und um den neuesten Bedrohungen einen Schritt voraus zu sein, ist es von wesentlicher Bedeutung, proaktive Sicherheitsmaßnahmen einzuführen, um die Qualität des Schutzes zu maximieren, ohne dafür die betriebliche Effizienz zu opfern", sagt Mike Stiglianese, Geschäftsführer, Axis Technology, LLC und früherer Chief Information Technology Risk Officer bei einem großen Finanzinstitut. "Mit den neuen Erkennungsfunktionen auf CPU-Ebene legt Check Point die Messlatte bei innovativen und umfassenden Sicherheitslösungen noch höher und bietet damit das fortschrittlichste Geschütz zur Abwehr dieser äußerst zielgerichteten Cyberangriffe."

"In der sich rasch entwickelnden Bedrohungslandschaft von heute hat Sicherheit höhere Priorität denn je. Das Hinzufügen einer Technologie, die unser kritisches Geschäftsvermögen vor aktuellster Malware schützen kann und gleichzeitig Content ohne Unterbrechung des Geschäftsablaufs liefert, bedeutet einen enormen Schritt nach vorne", erklärt Richard Peirce, Direktor, Infrastructure Services bei Boston Properties. "Für uns ist es wichtig, die Ressourcen, die für den Einsatz eines neuen Produkts in unserer Umgebung erforderlich sind, sorgfältig zu prüfen. Unsere Sandboxing-Lösung von Check Point wurde implementiert und lief schnell, und sie läuft ohne die laufende Management-Kontrolle einzuschränken.

Wesentliche Merkmale von Check Point SandBlast sind:

>> Erkennung von Malware in der Exploit-Phase, noch bevor Umgehungstechniken angewandt werden können. Sie kann weder durch Verzögerungsschleifen, noch durch Versuche, festzustellen, ob ein virtualisiertes OS verwendet wird, oder andere Methoden umgangen werden, die darauf abzielen, der Sandbox auszuweichen.

>> Kombiniert die Stärke der Erkennung auf CPU-Ebene mit der Emulation auf OS-Ebene, und bewertet so Inhalte in einer Reihe von Dateitypen, wie, unter anderem, MS Office, PDF, Flash, ausführbaren Programmen und Archiven.

Umgehende Lieferung sicherer Dateiversionen mit der integrierten Threat-Extraction-Funktion, mit der reale Implementierungen bösartige Inhalte ohne wesentliche Verzögerungen blockieren können.
(Check Point Software Technologies: ra)

Check Point Software: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

"Ransomware Shield" für "Avast Free Antivirus"

Avast veröffentlichte eine neue Version ihrer Produkte, um dem globalen Anstieg von Ransomware im Zusammenhang mit Corona zu begegnen. Dafür ergänzt das Unternehmen Avast Free Antivirus um Ransomware Shield und führt in Avast Premium Security den neuen Remote Access Shield ein. In den letzten Jahren hat Avast eine Zunahme von Angriffen beobachtet, die speziell auf das Remote Desktop Protocol (RDP) abzielen, um die weitverbreiteten Ransomware-Angriffe durchzuführen. Im März 2020 konnte Avast einen weltweiten Anstieg um 20 Prozent für diese Bedrohungsart feststellen. Da Millionen von Arbeitnehmern auf der ganzen Welt täglich das RDP für den Fernzugriff auf ihr Unternehmensnetzwerk nutzen, ist dieses Tool zu einem starken Angriffsvektor geworden.

Klassifizierung und Identifizierung von Bedrohungen

Die neue Threat-Intelligence-Lösung "Kaspersky Threat Attribution Engine" hilft Security Operations Center (SOC)-Analysten und Incident-Response-Experten dabei, neue Malware-Samples bereits bekannten APT-Gruppen zuzuordnen. Mithilfe proprietärer Methodik gleicht die Lösung den identifizierten schädlichen Code mit einer der größten Malware-Datenbanken der Branche ab und ordnet ihn auf Grundlage der festgestellten Ähnlichkeiten einer APT-Gruppe oder Kampagne zu. Die hieraus gewonnenen Informationen unterstützen Sicherheitsexperten dabei, risikoreiche Bedrohungen gegenüber weniger schwerwiegenden Vorfällen zu priorisieren.

Noch stärkerer Schutz gegen Phishing

Die neue Version von "Kaspersky Security for Microsoft Office 365" bietet durch die Abdeckung von SharePoint und eine sichere Datenfreigabe innerhalb von Microsoft Teams eine noch größere Sicherheit für die digitale Zusammenarbeit von Mitarbeitern und/oder Remote-Arbeit - zusätzlich zu dem bisher verfügbaren Schutz für Exchange Online und OneDrive. Die Lösung schützt nicht nur weiterhin die Posteingänge vor Phishing-E-Mails, sondern stellt auch sicher, dass nur saubere und zuverlässige Dateien auf SharePoint Online zugreifen können, so dass IT-Sicherheitsverantwortliche den Umfang der zu scannenden Websites festlegen können. Kaspersky hat die Nutzungszeit der kostenlosen Testversion von Kaspersky Security for Microsoft Office 365 zudem auf ein halbes Jahr verlängert.

Enhanced Defense-in-Depth Security

Imperva hat die neue Advanced-Bot-Protection-Lösung vorgestellt. Die branchenführende Bot-Management-Technologie wird vollständig in die Cloud-Application-Security-Lösung integriert. Damit bietet Imperva seinen Kunden umfassende Sicherheit durch die Bereitstellung von Bot-, DDoS- und WAF-Schutz in einem Single-Stack-Modell. Außerdem gestaltet sich die Bereitstellung für Kunden dadurch wesentlich einfacher, schneller und flexibler als zuvor.

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Streaming Media

In ihrem Streaming-Format "IT Live aus der Kantine" widmete sich die Firma Materna dem Schwerpunkt Cyber Security.

Folge 1 behandelte das Thema "Security Awareness und Phishing".
Folge 2
führte in das "Schwachstellenmanagement" ein.
Folge 3
klärte auf über "Pentesting".

Hier erfahren Sie mehr

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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