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Virenschutz vor Malware jeglicher Art


"Comodo Internet Security Pro 8" jetzt als Box verfügbar: Kombinierter Antivirus- und Firewall-Schutz für Privatanwender
Lautet das Ergebnis "Malware", wird die Anwendung in Quarantäne verschoben, andernfalls wird der Nutzer benachrichtigt, dass die Datei sicher ist

(13.02.15) - Ab sofort ist die Software "Internet Security Pro" von Comodo als aktualisierte Version 8 als Box im Handel erhältlich. Die vormals ausschließlich als Download verfügbare Lösung vertreibt Comodo nun zusammen mit Partner Tarox AG. Wichtigste Neuerung ist die integrierte Containment-Technologie, die mittels Prävention und Isolierung unbekannten Anwendungen den Zugriff aufs System verwehrt.

Mit der neuen Box profitieren Nutzer nicht nur von der neu gestalteten Oberfläche und optimierten Funktionen, sondern auch vom inbegriffenen Hersteller-Support, den die Download-Version nicht beinhaltet. Außerdem bietet die Software Virenschutz vor Malware jeglicher Art sowie die "Comodo Memory Firewall", die Datendiebstähle, automatische Downloads, Computerabstürze und Systemschäden verhindert. Nicht zuletzt sind ein Spyware-Scanner und Webseiten-Filterung eingebaut.

Isolieren, analysieren, validieren
Die neu hinzugekommene Containment-Technologie erhöht die Sicherheit nochmals, indem sie unbekannte Dateien zunächst in einer sicheren virtuellen Umgebung ausführt und dabei in Echtzeit auf Unbedenklichkeit testet. Lautet das Ergebnis "Malware", wird die Anwendung in Quarantäne verschoben, andernfalls wird der Nutzer benachrichtigt, dass die Datei sicher ist. Durch diese Vorgehensweise gibt die Software laut Hersteller-Angaben auch neuartiger Zero-Day-Malware keine Chance, das System zu befallen.

Die wichtigsten Features im Überblick:
>> Antivirus
>> Firewall
>> Containment-Technologie
>> Defense+
>> Virtueller Desktop zur Installation neuer Software in geschützter Umgebung
>> Comodo Dragon Browser
>> Comodo Memory Firewall
>> Spiele-Modus für bessere Performance während des PC-Spielens
>> Frei wählbare Benutzeroberflächen
>> Applikations-Kontrolle
>> Benutzerfreundliche Security-Wizzards
>> Webseiten-Filterung
>> Individuelle Anpassung des gewünschten Security-Levels
>> One-Klick Virenscanning
>> Cloud-basierendes Whitelisting
>> 300 Euro Virenschutzgarantie
(Comodo: ra)

Comodo: Kontakt und Steckbrief

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Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

Beast erkennt bösartige Vorgänge treffsicher

Ransomware, Phishing, Banking-Trojaner: Cyberkriminelle arbeiten ständig daran, Schadprogramme zu entwickeln, die von Sicherheitslösungen nicht erkannt werden. Um für umfassenden Schutz gegen Cyberangriffe zu sorgen, setzt das deutsche Cyber Defense Unternehmen G Data auf Beast. Die neue Technologie erkennt Malware anhand des schädlichen Verhaltens und stoppt diese umgehend. Beast ist ab sofort in allen Windows-Produkten enthalten. Zum Start des neuen Apple Betriebssystems Catalina bringt G Data außerdem eine rundum erneuerte Antivirus Mac-Version auf den Markt.

Identitätsschutz ausgeweitet

BullGuard stellte die neueste Version ihrer Produktreihe vor. Die Lösungen Antivirus, Internet Security und Premium Protection wurden für die Version "2020" weiter optimiert und um neue Sicherheitsfunktionen ergänzt. So sorgt zum Beispiel der BullGuard-eigene Secure Browser für sicheres Surfen. Machine Learning unterstützt dabei, Zero-Day-Angriffe schneller zu erkennen und davor zu schützen. Außerdem wurde der Identitätsschutz bei BullGuard Premium Protection gestärkt.

Polymorphe Bedrohungen verändern Cyber-Sicherheit

Malwarebytes gab die Markteinführung der neuesten Version ihres Produkts "Malwarebytes 4.0" für Endverbraucher bekannt. Die Lösung bringt erhebliche Leistungssteigerungen mit sich, die schnellere Scans und Identifikationen ermöglichen, um mehr Malware als je zuvor zu erkennen. Malwarebytes 4.0 wurde auch in Punkto Benutzererfahrung optimiert, die sich ab sofort intuitiver und informativer darstellt. "Polymorphe Bedrohungen haben die Vorzeichen der Cyber-Sicherheit verändert. Wenn herkömmliche Antivirenprogramme diesen Bedrohungen erst mit der Zeit auf der Spur sind, kann es schon zu spät sein. Cyber-Sicherheitsanbieter müssen immer einen Schritt voraus sein, indem sie potenzielle Bedrohungen erkennen, bevor sie Schäden verursachen können", sagt Akshay Bhargava, Chief Product Officer bei Malwarebytes.

Mehr als ein Antiviren-Programm

McAfee stellt ein neues Sicherheitsportfolio vor, das eine gesteigerte Systemleistung und die effiziente Identifikation von Gefährdungen ermöglicht. Die neue Vielfalt der Produktpalette verspricht neben dem Schutz von Privatsphäre auch eine gesteigerte Sicherheit für das digitale Leben der Kunden und adressiert die Bedürfnisse der Gaming-Community. Sicherheit oder Leistung, in diesem Zwiespalt befinden sich Gamer oftmals. Das neue Produkt "McAfee Gamer Security" bietet die einzigartige Möglichkeit, beide Aspekte zu vereinen. Eine aktuelle McAfee-Umfrage zeigt, dass 64 Prozent der Gamer bereits selbst von einer Cyber-Attacke betroffen waren oder Betroffene kennen.

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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