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"Adaptive Defense 360" als IT-Sicherheitslösung


EDR-Technologie definiert eine Kategorie von Methoden und Lösungen, die darauf abzielen, verdächtige Aktivitäten und Vorkommnisse auf Servern und Endpoints zu entdecken und zu untersuchen
Der Schutz, den EPP-Lösungen bieten, reicht heute für viele Unternehmen nicht mehr aus

(29.09.15) - Traditionelle Viren, die als ausführbare Programme definiert sind und massenweise verschickt werden, um in großem Stil Infektionen zu verursachen, werden bereits seit Jahren erfolgreich von Endpoint Protection Plattformen (EPPs) kontrolliert. Dies sind gemeinhin bekannte Antiviren-Programme, die die Endgeräte der Nutzer schützen. Allerdings haben sich die Cyberkriminellen in den letzten Jahren stark weiterentwickelt und ebenso ihre Angriffsmethoden. Moderne Hacker ändern täglich ihre Ziele, fortgeschrittene anhaltende Bedrohungen (Advanced Persistent Threats) gehören inzwischen zum Hauptfokus ihrer Aktivitäten. Gezielte Angriffe, Ransomware (wie zum Beispiel Cryptolocker, der Informationen auf infizierten Computern verschlüsselt und für die Daten ein Lösegeld fordert), Zero-Day-Attacken - sie alle breiten sich in unserem digitalen Leben aus. Unternehmen und Heimanwender sind gleichermaßen bedroht, nicht nur von Datendiebstahl, sondern damit verbunden auch von wirtschaftlichem Schaden.

Mittlerweile hat die IT-Sicherheitsindustrie angefangen zu reagieren und viele Big Player in diesem Bereich haben Plattformen veröffentlicht, die weit über den einfachen Schutz eines digitalen Systems hinausgehen sie können fortgeschrittene Bedrohungen erkennen und gleichzeitig auf eventuelle Vorfälle reagieren. Wir sprechen von der "Endpoint Detection and Response Technologie" oder kurz: EDR-Technologie. Geprägt wurde dieser Begriff seit 2013 von dem Gartner-Sicherheitsanalysten Anton Chuvakin. EDR definiert dabei eine Kategorie von Methoden und Lösungen, die darauf abzielen, verdächtige Aktivitäten und Vorkommnisse auf Servern und Endpoints zu entdecken und zu untersuchen. Diese aufstrebende Technologie hat Panda Security mit seinem Managed Service Adaptive Defense 360 aufgegriffen und durch die Kombination mit Pandas klassischem Endgeräte-Schutz in eine derzeit einzigartige Security-Lösung verwandelt.

"Der Schutz, den EPP-Lösungen bieten, reicht heute für viele Unternehmen nicht mehr aus", erklärt Eduardo Fernández Canga, Global Marketing Manager bei Panda Security in Spanien. "Antiviren-Programme sind immer noch wichtig. Sie schützen vor bekannten Bedrohungen und blockieren einen Großteil der im Umlauf befindlichen Malware. Das Problem ist jedoch, dass es einige neue Malware-Generationen dennoch schaffen, in die geschützten Systeme einzudringen. Daher benötigen gerade mittlere und große Firmen, die vermehrt im Fokus von Hackerattacken stehen, Tools bzw. Technologien, die auch die neuesten Bedrohungen erkennen und auf diese reagieren können.", fügt er hinzu.

Pandas Antwort auf die jüngsten Entwicklungen im Bereich der Cyberattacken heißt "Adaptive Defense 360". Über einen Zeitraum von ca. fünf Jahren haben Panda-Experten diese IT-Security-Lösung entwickelt. Sie basiert auf den neuesten Entwicklungen im Bereich der EDR-Technologie, ist kompatibel mit allen Windows-Betriebssystemen und soll auch bald für Android-Geräte erhältlich sein.

Doch was ist das Besondere an Adaptive Defense 360?
Eduardo Fernández Canga erläutert: "IT-Schutzlösungen, die eine Bedrohung erkennen, generieren immer ein Identifizierungszeichen und setzen dieses auf eine Blacklist. Problematisch daran ist jedoch Folgendes: Steht eine ausführbare Datei nicht auf dieser Blacklist, dann betrachtet die Lösung diese als Goodware und unternimmt nichts gegen sie. Adaptive Defense 360 verlässt sich hingegen nicht nur auf eine derartige Blacklist. Es ist gegenüber allen auf den Endpoints laufenden Prozessen grundsätzlich misstrauisch."

Wie funktioniert Adaptive Defense 360 also? Zuerst wird ein Agent auf dem Gerät des Nutzers installiert. Dieser kontrolliert und sammelt Informationen über das Verhalten jeder einzelnen auf dem System laufenden Anwendung. Die generierten Verhaltensinformationen werden an die Panda Collective Intelligence gesendet. Mit Hilfe von Big Data und Data-Mining-Tools kann Panda 99,6 Prozent aller dieser Informationen automatisch klassifizieren, einschließlich Goodware und Malware. Die verbleibenden 0,4 Prozent werden durch eine Gruppe von erfahrenen Analysten in den PandaLabs analysiert und klassifiziert.

Ein wichtiger Unterschied zwischen Adaptive Defense 360 und anderen derzeit erhältlichen Security-Lösungen ist, dass "Adaptive Defense 360 eine Whitelist für den Kunden erstellt, die wir zur Analyse der Executables nutzen", sagt Fernández. Zudem klassifiziert die Plattform die ausführbaren Dateien nicht nur, sondern überwacht, dass sich ihr Verhalten nicht ändert. "Normalerweise sind Whitelist-Lösungen nicht in der Lage, eine Veränderung zu erkennen, wenn sie ein ausführbares Programm einmal als Goodware klassifiziert haben. Adaptive Defense 360 generiert jedoch ein Verhaltensmuster für jede ausführbare Datei. Wenn diese das Muster verlässt, wird ein Alarm ausgelöst und der entsprechende Prozess wird automatisch geblockt", ergänzt der Panda Security-Experte.

Die beschriebene Funktionsweise von Adaptive Defense 360 ermöglicht es Panda-Kunden, mit gefährdeten Applikationen, wie zum Beispiel alten Versionen von Java, Chrome oder dem Internet Explorer, zu arbeiten und trotzdem vor IT-Bedrohungen geschützt zu sein. "Viele Unternehmen arbeiten noch immer mit alter Software oder alten Betriebssystemen, wie beispielsweise Windows XP, die von den Herstellern nicht mehr mit den neuesten Sicherheits-Updates unterstützt werden. Doch selbst bei der Verwendung von aktueller Software ergibt sich häufig das Problem, dass Sicherheits-Updates nicht immer zeitnah eingespielt werden können. Unternehmen können sich daher heutzutage nur dann absolut zuverlässig gegen Hackerangriffe schützen, wenn sie ein System wie Adaptive Defense 360 als IT-Sicherheitslösung verwenden", so Fernández.

Ein anderer Vorteil von Adaptive Defense 360 ist, dass der Systemadministrator genau nachvollziehen kann, welchen Weg der Datenfluss auf den Computern eines Netzwerkes genommen hat. Die Administratoren können also jederzeit sehen und kontrollieren, welcher Prozess auf welche Daten zugreift. (Panda: PAV Germany: ra)

Panda Security: Kontakt und Steckbrief

Der Informationsanbieter hat seinen Kontakt leider noch nicht freigeschaltet.


Meldungen: Antivirus / Anti-Malware

"Ransomware Shield" für "Avast Free Antivirus"

Avast veröffentlichte eine neue Version ihrer Produkte, um dem globalen Anstieg von Ransomware im Zusammenhang mit Corona zu begegnen. Dafür ergänzt das Unternehmen Avast Free Antivirus um Ransomware Shield und führt in Avast Premium Security den neuen Remote Access Shield ein. In den letzten Jahren hat Avast eine Zunahme von Angriffen beobachtet, die speziell auf das Remote Desktop Protocol (RDP) abzielen, um die weitverbreiteten Ransomware-Angriffe durchzuführen. Im März 2020 konnte Avast einen weltweiten Anstieg um 20 Prozent für diese Bedrohungsart feststellen. Da Millionen von Arbeitnehmern auf der ganzen Welt täglich das RDP für den Fernzugriff auf ihr Unternehmensnetzwerk nutzen, ist dieses Tool zu einem starken Angriffsvektor geworden.

Klassifizierung und Identifizierung von Bedrohungen

Die neue Threat-Intelligence-Lösung "Kaspersky Threat Attribution Engine" hilft Security Operations Center (SOC)-Analysten und Incident-Response-Experten dabei, neue Malware-Samples bereits bekannten APT-Gruppen zuzuordnen. Mithilfe proprietärer Methodik gleicht die Lösung den identifizierten schädlichen Code mit einer der größten Malware-Datenbanken der Branche ab und ordnet ihn auf Grundlage der festgestellten Ähnlichkeiten einer APT-Gruppe oder Kampagne zu. Die hieraus gewonnenen Informationen unterstützen Sicherheitsexperten dabei, risikoreiche Bedrohungen gegenüber weniger schwerwiegenden Vorfällen zu priorisieren.

Noch stärkerer Schutz gegen Phishing

Die neue Version von "Kaspersky Security for Microsoft Office 365" bietet durch die Abdeckung von SharePoint und eine sichere Datenfreigabe innerhalb von Microsoft Teams eine noch größere Sicherheit für die digitale Zusammenarbeit von Mitarbeitern und/oder Remote-Arbeit - zusätzlich zu dem bisher verfügbaren Schutz für Exchange Online und OneDrive. Die Lösung schützt nicht nur weiterhin die Posteingänge vor Phishing-E-Mails, sondern stellt auch sicher, dass nur saubere und zuverlässige Dateien auf SharePoint Online zugreifen können, so dass IT-Sicherheitsverantwortliche den Umfang der zu scannenden Websites festlegen können. Kaspersky hat die Nutzungszeit der kostenlosen Testversion von Kaspersky Security for Microsoft Office 365 zudem auf ein halbes Jahr verlängert.

Enhanced Defense-in-Depth Security

Imperva hat die neue Advanced-Bot-Protection-Lösung vorgestellt. Die branchenführende Bot-Management-Technologie wird vollständig in die Cloud-Application-Security-Lösung integriert. Damit bietet Imperva seinen Kunden umfassende Sicherheit durch die Bereitstellung von Bot-, DDoS- und WAF-Schutz in einem Single-Stack-Modell. Außerdem gestaltet sich die Bereitstellung für Kunden dadurch wesentlich einfacher, schneller und flexibler als zuvor.

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Streaming Media

In ihrem Streaming-Format "IT Live aus der Kantine" widmete sich die Firma Materna dem Schwerpunkt Cyber Security.

Folge 1 behandelte das Thema "Security Awareness und Phishing".
Folge 2
führte in das "Schwachstellenmanagement" ein.
Folge 3
klärte auf über "Pentesting".

Hier erfahren Sie mehr

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Fachartikel

Grundlagen

Big Data bringt neue Herausforderungen mit sich

Die Digitale Transformation zwingt Unternehmen sich mit Big Data auseinanderzusetzen. Diese oft neue Aufgabe stellt viele IT-Teams hinsichtlich Datenverwaltung, -schutz und -verarbeitung vor große Herausforderungen. Die Nutzung eines Data Vaults mit automatisiertem Datenmanagement kann Unternehmen helfen, diese Herausforderungen auch mit kleinen IT-Teams zu bewältigen. Big Data war bisher eine Teildisziplin der IT, mit der sich tendenziell eher nur Großunternehmen beschäftigen mussten. Für kleinere Unternehmen war die Datenverwaltung trotz wachsender Datenmenge meist noch überschaubar. Doch die Digitale Transformation macht auch vor Unternehmen nicht halt, die das komplizierte Feld Big Data bisher anderen überlassen haben. IoT-Anwendungen lassen die Datenmengen schnell exponentiell anschwellen. Und während IT-Teams die Herausforderung der Speicherung großer Datenmengen meist noch irgendwie in den Griff bekommen, hakt es vielerorts, wenn es darum geht, aus all den Daten Wert zu schöpfen. Auch das Know-how für die Anforderungen neuer Gesetzgebung, wie der DSGVO, ist bei kleineren Unternehmen oft nicht auf dem neuesten Stand. Was viele IT-Teams zu Beginn ihrer Reise in die Welt von Big Data unterschätzen, ist zum einen die schiere Größe und zum anderen die Komplexität der Datensätze. Auch der benötigte Aufwand, um berechtigten Zugriff auf Daten sicherzustellen, wird oft unterschätzt.

Bösartige E-Mail- und Social-Engineering-Angriffe

Ineffiziente Reaktionen auf E-Mail-Angriffe sorgen bei Unternehmen jedes Jahr für Milliardenverluste. Für viele Unternehmen ist das Auffinden, Identifizieren und Entfernen von E-Mail-Bedrohungen ein langsamer, manueller und ressourcenaufwendiger Prozess. Infolgedessen haben Angriffe oft Zeit, sich im Unternehmen zu verbreiten und weitere Schäden zu verursachen. Laut Verizon dauert es bei den meisten Phishing-Kampagnen nur 16 Minuten, bis jemand auf einen bösartigen Link klickt. Bei einer manuellen Reaktion auf einen Vorfall benötigen Unternehmen jedoch circa dreieinhalb Stunden, bis sie reagieren. In vielen Fällen hat sich zu diesem Zeitpunkt der Angriff bereits weiter ausgebreitet, was zusätzliche Untersuchungen und Gegenmaßnahmen erfordert.

Zertifikat ist allerdings nicht gleich Zertifikat

Für Hunderte von Jahren war die Originalunterschrift so etwas wie der De-facto-Standard um unterschiedlichste Vertragsdokumente und Vereinbarungen aller Art rechtskräftig zu unterzeichnen. Vor inzwischen mehr als einem Jahrzehnt verlagerten sich immer mehr Geschäftstätigkeiten und mit ihnen die zugehörigen Prozesse ins Internet. Es hat zwar eine Weile gedauert, aber mit dem Zeitalter der digitalen Transformation beginnen handgeschriebene Unterschriften auf papierbasierten Dokumenten zunehmend zu verschwinden und digitale Signaturen werden weltweit mehr und mehr akzeptiert.

Datensicherheit und -kontrolle mit CASBs

Egal ob Start-up oder Konzern: Collaboration Tools sind auch in deutschen Unternehmen überaus beliebt. Sie lassen sich besonders leicht in individuelle Workflows integrieren und sind auf verschiedenen Endgeräten nutzbar. Zu den weltweit meistgenutzten Collaboration Tools gehört derzeit Slack. Die Cloudanwendung stellt allerdings eine Herausforderung für die Datensicherheit dar, die nur mit speziellen Cloud Security-Lösungen zuverlässig bewältigt werden kann. In wenigen Jahren hat sich Slack von einer relativ unbekannten Cloud-Anwendung zu einer der beliebtesten Team Collaboration-Lösungen der Welt entwickelt. Ihr Siegeszug in den meisten Unternehmen beginnt häufig mit einem Dasein als Schatten-Anwendung, die zunächst nur von einzelnen unternehmensinternen Arbeitsgruppen genutzt wird. Von dort aus entwickelt sie sich in der Regel schnell zum beliebtesten Collaboration-Tool in der gesamten Organisation.

KI: Neue Spielregeln für IT-Sicherheit

Gerade in jüngster Zeit haben automatisierte Phishing-Angriffe relativ plötzlich stark zugenommen. Dank künstlicher Intelligenz (KI), maschinellem Lernen und Big Data sind die Inhalte deutlich überzeugender und die Angriffsmethodik überaus präzise. Mit traditionellen Phishing-Angriffen haben die Attacken nicht mehr viel gemein. Während IT-Verantwortliche KI einsetzen, um Sicherheit auf die nächste Stufe zu bringen, darf man sich getrost fragen, was passiert, wenn diese Technologie in die falschen Hände, die der Bad Guys, gerät? Die Weiterentwicklung des Internets und die Fortschritte beim Computing haben uns in die Lage versetzt auch für komplexe Probleme exakte Lösungen zu finden. Von der Astrophysik über biologische Systeme bis hin zu Automatisierung und Präzision. Allerdings sind alle diese Systeme inhärent anfällig für Cyber-Bedrohungen. Gerade in unserer schnelllebigen Welt, in der Innovationen im kommen und gehen muss Cybersicherheit weiterhin im Vordergrund stehen. Insbesondere was die durch das Internet der Dinge (IoT) erzeugte Datenflut anbelangt. Beim Identifizieren von Malware hat man sich in hohem Maße darauf verlassen, bestimmte Dateisignaturen zu erkennen. Oder auf regelbasierte Systeme die Netzwerkanomalitäten aufdecken.

DDoS-Angriffe nehmen weiter Fahrt auf

DDoS-Attacken nehmen in Anzahl und Dauer deutlich zu, sie werden komplexer und raffinierter. Darauf machen die IT-Sicherheitsexperten der PSW Group unter Berufung auf den Lagebericht zur IT-Sicherheit 2018 des Bundesamtes für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) aufmerksam. Demnach gehörten DDoS-Attacken 2017 und 2018 zu den häufigsten beobachteten Sicherheitsvorfällen. Im dritten Quartal 2018 hat sich das durchschnittliche DDoS-Angriffsvolumen im Vergleich zum ersten Quartal mehr als verdoppelt. Durchschnittlich 175 Angriffen pro Tag wurden zwischen Juli und September 2018 gestartet. Die Opfer waren vor allem Service-Provider in Deutschland, in Österreich und in der Schweiz: 87 Prozent aller Provider wurden 2018 angegriffen. Und bereits für das 1. Quartal dieses Jahres registrierte Link11 schon 11.177 DDoS-Angriffe.

Fluch und Segen des Darkwebs

Strengere Gesetzesnormen für Betreiber von Internet-Plattformen, die Straftaten ermöglichen und zugangsbeschränkt sind - das forderte das BMI in einem in Q1 2019 eingebrachten Gesetzesantrag. Was zunächst durchweg positiv klingt, wird vor allem von Seiten der Bundesdatenschützer scharf kritisiert. Denn hinter dieser Forderung verbirgt sich mehr als nur das Verbot von Webseiten, die ein Tummelplatz für illegale Aktivitäten sind. Auch Darkweb-Plattformen, die lediglich unzugänglichen und anonymen Speicherplatz zur Verfügung stellen, unterlägen der Verordnung. Da diese nicht nur von kriminellen Akteuren genutzt werden, sehen Kritiker in dem Gesetzesentwurf einen starken Eingriff in die bürgerlichen Rechte. Aber welche Rolle spielt das Darkweb grundsätzlich? Und wie wird sich das "verborgene Netz" in Zukunft weiterentwickeln? Sivan Nir, Threat Analysis Team Leader bei Skybox Security, äußert sich zu den zwei Gesichtern des Darkwebs und seiner Zukunft.

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